#bluhflachen — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #bluhflachen, aggregated by home.social.
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In #Oberndorf am Lech ist Bayerns größte Agri-Photovoltaik-Anlage ans Netz gegangen.
Auf 28 Hektar erzeugen 28.000 Module mit Solar-Tracking Strom für rund 5.000 Haushalte. Etwa 90 Prozent der Fläche bleiben landwirtschaftlich nutzbar, ergänzt durch #Blühflächen. Das Projekt vom Münchner Start-up Feldwerke verbindet #Ackerbau und #Energieerzeugung und wurde innerhalb weniger Monate umgesetzt.
https://www.agrarheute.com/energie/strom/xxl-agri-pv-diese-anlage-liefert-28-ha-strom-640027
#AgriPV #Photovoltaik #Landwirtschaft #Solarenergie #Energiewende #energy
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In #Oberndorf am Lech ist Bayerns größte Agri-Photovoltaik-Anlage ans Netz gegangen.
Auf 28 Hektar erzeugen 28.000 Module mit Solar-Tracking Strom für rund 5.000 Haushalte. Etwa 90 Prozent der Fläche bleiben landwirtschaftlich nutzbar, ergänzt durch #Blühflächen. Das Projekt vom Münchner Start-up Feldwerke verbindet #Ackerbau und #Energieerzeugung und wurde innerhalb weniger Monate umgesetzt.
https://www.agrarheute.com/energie/strom/xxl-agri-pv-diese-anlage-liefert-28-ha-strom-640027
#AgriPV #Photovoltaik #Landwirtschaft #Solarenergie #Energiewende #energy
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Am #Linslerhof ist die größte #Photovoltaik-Freiflächenanlage des Saarlands ans Netz gegangen.
Der #Solarpark umfasst 30 Hektar, leistet 38,5 MW und erzeugt jährlich bis zu 42 Millionen kWh Strom für rund 12.000 Haushalte. Genutzt werden ertragsarme Ackerflächen, ergänzt durch #Blühflächen und #Biodiversitätskonzepte. Eine #Bürgerbeteiligung finanzierte das Projekt mit. Geplant ist zudem ein 20-MW- #Batteriespeicher zur Netzstabilisierung.
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Am #Linslerhof ist die größte #Photovoltaik-Freiflächenanlage des Saarlands ans Netz gegangen.
Der #Solarpark umfasst 30 Hektar, leistet 38,5 MW und erzeugt jährlich bis zu 42 Millionen kWh Strom für rund 12.000 Haushalte. Genutzt werden ertragsarme Ackerflächen, ergänzt durch #Blühflächen und #Biodiversitätskonzepte. Eine #Bürgerbeteiligung finanzierte das Projekt mit. Geplant ist zudem ein 20-MW- #Batteriespeicher zur Netzstabilisierung.
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Das Jahr neigt sich dem Ende, und die #Natur wird ruhiger: Tiere und Pflanzen stellen sich auf die kalte Zeit ein. Einige Arten legen Vorräte an, andere – vor allem Insekten – fahren ihren Stoffwechsel stark herunter. Sie überwintern in unterschiedlichen Entwicklungsstadien an vertrockneten Pflanzenstängeln, auf Blattunterseiten, im Boden oder in Laubhaufen. Auch #Blühflächen in der Agrarlandschaft sind wichtige Winterquartiere. Insekten brauchen Schutz, auch wenn wir sie nicht sehen. Deshalb sind mehrjährige Blühflächen und stehen gelassene Pflanzenreste so wichtig.
🦋🦟🐞 Insekten nutzen dafür verschiedene Strategien. Viele Arten überdauern den Winter nicht als erwachsenes Insekt, sondern in früheren Entwicklungsstadien. So verbringt der #Schwalbenschwanz die kalte Jahreszeit als Puppe an Pflanzenstielen. Manche Schmetterlingsarten überwintern als Ei – so sind sie besser vor Fressfeinden geschützt. Die Dreizahn-Stängelbiene entwickelt sich im Herbst zur Larve und bleibt in markhaltigen Pflanzenstängeln, bis es im Frühjahr wieder warm wird. Andere Insekten wie die Hainschwebfliege entkommen der Kälte, indem sie in wärmere Regionen ziehen.
In dieser Zeit sind sie besonders empfindlich. Maßnahmen wie Mähen, Bodenbearbeitung oder das Entfernen von Pflanzenresten können für sie tödlich sein. Störungsarme Flächen sind daher entscheidend. Dazu gehören Blühflächen, die idealerweise mit heimischen Pflanzenarten eingesät sind und deren Mischung je nach Ziel und Standort variiert. In Ackerlandschaften gibt es zum Beispiel spezielle Saatmischungen, die über fünf Jahre bestehen und ohne Pflegeschnitt auskommen. Blühflächen in Kommunen und Gemeinden werden meist für längere Zeit angelegt und regelmäßig gemäht oder gemulcht.
Damit Insekten auch im Winter Lebensräume finden, sollten einjährige Blühflächen möglichst vermieden und mehrjährige Flächen nur abschnittsweise gemäht werden. Wer Pflanzenreste stehen lässt, unterstützt die #Insektenvielfalt ganz konkret. Diese #Vielfalt ist entscheidend für sogenannte „Ökosystemdienstleistungen“ wie Bestäubung und den Abbau von Pflanzenmaterial. Intakte Lebensräume sind damit unverzichtbar für unsere eigene #Lebensgrundlage.
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Die in #Berlin ausgestorbene Bärtige #Kuckuckshummel(Bombus barbutellus)wurde erstmals seit über 50 Jahren wieder dokumentiert.Außerdem gelang der Erstnachweis der Mai-Blutbiene.Die Ergebnisse belegen,welchen ökologischen Wert strukturreiche,naturnahe #Blühflächen selbst in städtischen Randlagen für #Wildbienen/ #Bestäuber haben.Sie zeigen,dass erfolgreicher #Artenschutz auch in einer Stadt wie Berlin möglich ist – wenn geeignete Lebensräume geschaffen/gepflegt werden.
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Nach 50 Jahren wurde die Bärtige #Kuckuckshummel wieder in #Berlin entdeckt.
Insgesamt fanden Forschende acht bisher nicht nachgewiesene #Wildbienenarten auf naturnahen #Blühflächen.
Die Deutsche Wildtier Stiftung weist damit auf den hohen ökologischen Wert solcher städtischer Lebensräume hin. Auch die Mai-Blutbiene wurde erstmals gesichtet.
#Artenschutz funktioniert auch in der Stadt, wenn geeignete Flächen geschaffen und gepflegt werden.
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Nach 50 Jahren wurde die Bärtige #Kuckuckshummel wieder in #Berlin entdeckt.
Insgesamt fanden Forschende acht bisher nicht nachgewiesene #Wildbienenarten auf naturnahen #Blühflächen.
Die Deutsche Wildtier Stiftung weist damit auf den hohen ökologischen Wert solcher städtischer Lebensräume hin. Auch die Mai-Blutbiene wurde erstmals gesichtet.
#Artenschutz funktioniert auch in der Stadt, wenn geeignete Flächen geschaffen und gepflegt werden.
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Beim #DeutschlandSummt-Pflanzwettbewerb 2025 sind kreative Ideen für insektenfreundliche #Gärten, #Balkone und Gemeinschaftsflächen gefragt.
Ob privat, in Schulen, Vereinen oder Unternehmen – alle können mitmachen und ein Zeichen für mehr #Artenvielfalt setzen.
Einsendeschluss ist der 31. Juli.
https://wir-tun-was-fuer-bienen.de/home.html
#Blühflächen #Biodiversität #Stadtgrün #Pflanzwettbewerb #Naturschutz #Gartenliebe #Wildbienen #10JahreDeutschlandSummt
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#Berlin setzt verstärkt auf den Schutz von #Wildbienen: Die Zahl der bienenfreundlichen #Blühflächen soll von 93 auf 100 erhöht werden. Diese artenreichen Wiesen bieten wichtige Nahrungs- und #Nistplätze für #bedrohteArten. Bereits 170 von 330 Berliner #Wildbienenarten, darunter auch gefährdete wie die #Mauerbienen wurden nachgewiesen. Das Projekt „Mehr Bienen für Berlin“ läuft seit 2018 und könnte über 2025 hinaus verlängert werden.
https://www.zeit.de/news/2024-10/08/mehr-bluehflaechen-fuer-berliner-wildbienen
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#Berlin setzt verstärkt auf den Schutz von #Wildbienen: Die Zahl der bienenfreundlichen #Blühflächen soll von 93 auf 100 erhöht werden. Diese artenreichen Wiesen bieten wichtige Nahrungs- und #Nistplätze für #bedrohteArten. Bereits 170 von 330 Berliner #Wildbienenarten, darunter auch gefährdete wie die #Mauerbienen wurden nachgewiesen. Das Projekt „Mehr Bienen für Berlin“ läuft seit 2018 und könnte über 2025 hinaus verlängert werden.
https://www.zeit.de/news/2024-10/08/mehr-bluehflaechen-fuer-berliner-wildbienen
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Die Gemeinde #Visbek „verdoppelt“ die #Blühflächen von 25 Hektar auf 45 Hektar. Landwirte, Jäger und Dorfgemeinschaften haben die Flächen bepflanzt und damit einen Beitrag zum #Naturschutz und der #Artenvielfalt geleistet, berichtet heute die Oldenburgische Volkszeitung. #Südoldenburg
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Blühflächen werden mit jedem Jahr wertvoller 🌻
Zum heutigen Internationalen Tag der Artenvielfalt:
Engagierte Landwirt*innen schaffen mit mehrjährigen #Blühflächen wichtige #Rückzugsflächen für bedrohte Arten.
Mit jedem Jahr wächst die Zahl von wertvollen #Pflanzenarten auf den Blühflächen, die bedrohten #Tieren Nahrung und Schutz bieten.
🔗 https://www.sonnenseite.com/de/umwelt/bluehflaechen-werden-mit-jedem-jahr-wertvoller/ -
#Expertendienst #Blühflächen: „Wir haben viel zu wenig Blühflächen für unsere #Wildbienen, aber auch für andere Insekten“, sagt Prof. Dr. Alexandra-Maria Klein @naturealexk, Professorin für #Naturschutz und Landschaftsökologie an der @unifreiburg https://uni-freiburg.link/expertendienst-bluehflaechen
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#Expertendienst #Blühflächen: „Wir haben viel zu wenig Blühflächen für unsere #Wildbienen, aber auch für andere Insekten“, sagt Prof. Dr. Alexandra-Maria Klein @naturealexk, Professorin für #Naturschutz und Landschaftsökologie an der @unifreiburg uni-freiburg.link/expertendienst-bluehflaechen