#blogparade — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #blogparade, aggregated by home.social.
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Frauensolidarität
Zu meiner großen Freude läuft Sylvia Tornaus Blogparade über das große Thema Frauensolidarität heute erst ab. Wir beide, sie und ich sind uns einig, dass wir davon heutzutage noch viel mehr gebrauchen könnten. In ihrem eigenen Beitrag schreibt sie von Konkurrenz und Neid unter Frauen und das war für mich ein weiterer Anstoß, mich zu beteiligen. Disclaimer: Wenn wir über Frauen sprechen, macht das automatisch eine binäre Unterscheidung auf. Die Wirklichkeit ist natürlich nicht so […] -
Eine inspirierende Geschichte: Matteos Zeitreisen
Viele inspirierende Bücher habe ich gelesen und wünsche mir, dass auch mein Buch andere inspiriert. Perspektivwechsel: Warum ist Matteo ein inspirierendes Buch?https://www.kleiner-komet.de/eine-inspirierende-geschichte-matteos-zeitreisen/
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Vergangene Woche endete die Blogparade „Drei Dinge, die mir jede Rollenspielrunde versauen“. Zehn Artikel sind entstanden und die habe ich in einem abschließenden Beitrag gesammelt.
Vielen Dank an alle, die teilgenommen haben 👏
Freue mich immer wieder, wie aktiv die Rollenspiel-Community beim Bloggen ist :)#PnPDE #Rollenspiel #Blog #Blogparade
https://wuerfellustbarkeit.de/Blogparade-Ende-2026/ -
Warum schreiben Menschen ein Buch? ~ Blogparade Zusammenfassung
Warum schreiben Menschen Bücher? Diese Frage habe ich im rahmen der Blogparade gestellt und vielfältige Antworten erhalten. Es gibt viele gute Gründe dafür, zu Schreiben!https://www.kleiner-komet.de/warum-schreiben-menschen-ein-buch-blogparade-zusammenfassung/
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RE: https://mastodon.pnpde.social/@Bartimaeus/116578701870110272
Bereits acht Blogs haben bei der Blog Parade „Drei Dinge, die mir jede Rollenspielrunde versauen.“ mit gemacht 🙌 Ihr habt noch bis zum 30. Juni zeit mit zu machen.
Wer keinen eigenen Blog hat, fragt doch einfach Eure Favoriten unter den Rollenspielblogs - aus erster Hand weiß ich, dass wir uns alle über Gastautor*innen freuen :)
#Blog #Blogparade #PnPDE #Rollenspiel #DnD #DSA #Wuerfellustbarkeit
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Selfies mit einem Promi machen? Geht gar nicht. Also eigentlich. Doch dann habe ich gemerkt, dass es für mich zwei Ausnahmen gäbe. Zwei Typen mit klarer Kante: Udo und Jünter.
Eigentlich könnte man daraus ’ne Blogparade machen. Mit wem würdet Ihr gerne ein Selfie machen? #Blogparade #Selfies https://stefanpfeiffer.blog/2026/05/24/selfies/
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[Seba] Blogparade: Drei Dinge, die mir jede Rollenspielrunde versauen
Bartimaeus hat auf wuerfellustbarkeit.de zur Blogparade eingeladen. Grannus hat gestern schon seinen Senf dazu gegeben. Jetzt schreibe ich auch etwas dazu. Barti hat ja dazu aufgerufen, sich mit dem Thema kreativ auseinanderzusetzen. Ich nehme mir also ein Beispiel an Alinas Anleitung für schreckliche Con-Erfahrungen und erkläre euch eine Spielrunde mit mir.
Rollenspiel mit Seba
Manchmal werde ich bei anderen Leuten zu Rollenspielrunden eingeladen. Und die sind ja auch ganz niedlich. Als Autor, Podcaster und Spieldesigner bin ich als Gastspieler natürlich sowas wie Gordon Ramsay bei McDonalds. Objektiv schlicht und einfach viel qualifizierter als alle anderen Personen im Raum. Ich weiß genau, wie Rollenspiel zu sein hat. Die meisten machen es einfach falsch.
Ich würde mich nicht als lauten, dominanten Mitspieler bezeichnen. Ich bin einfach nur besser als die anderen. Messbar. Schlauere Ideen, mehr Erfahrung, ausgeprägtes Gefühl für Dramaturgie und feinsinniger Humor. Darum ist es nicht nur mein Recht, sondern im Grunde meine moralische Pflicht, permanent zu reden und einfach lauter zu werden, wenn jemand anders etwas sagen möchte. Wenn ich entscheide, was die Gruppe tun soll, nehme ich niemandem Agency weg. Ich mache das Spiel objektiv besser, indem ich andere Leute keine falschen Dinge tun oder sagen lasse. Immerhin ist Rollenspiel eine kollaborative Tätigkeit. Alles geht deutlich besser, wenn man mit mir kollaboriert.
Das merken die Leute am Tisch meistens auch recht schnell. Nicht immer bewusst, aber unterschwellig schon. Da verändert sich dann die Dynamik. Plötzlich reden sie weniger. Denken länger nach, bevor sie etwas sagen. Manche schauen mich sogar nervös an, bevor sie eine Entscheidung treffen, als würden sie sich ein stilles Okay holen. Ich sage dann nichts. Ich nicke nur huldvoll. Oder schüttle den Kopf. Mehr braucht es nicht.
Die Spielleitung versucht manchmal zwischendurch noch, die Kontrolle zu behalten. Ich lasse sie. Zumindest formal. Es ist ja auch wichtig für die Immersion, dass sie glaubt, sie hätte etwas zu sagen. Aber wenn sie Regeln falsch anwendet oder die Szene dramaturgisch ins Leere läuft, muss ich natürlich eingreifen. Höflich, aber bestimmt. „Interessanter Ansatz“, sage ich dann. Und dann mache ich es richtig. Also deutlich besser.
Neulich hatten wir so einen Moment. Einer dieser angeblichen „emotionalen Höhepunkte.“ Der Charakter von Jana kniete neben ihrem sterbenden Bruder. Große Szene, okayer Aufbau, alle sind ruhig. Sie fängt an zu sprechen, etwas unsicher, eine Schauspielerin ist nicht an ihr verloren gegangen. Ich warte einen Moment, lasse sie zwei Sätze sagen, und merke sofort: Das trägt so nicht. Zu flach, zu wenig Fokus, keine klare Fallhöhe.
„Ganz kurz“, sagte ich leise, aber bestimmt. „Da fehlt der dramatische Beat.“
Ich übernehme dann, formuliere ihren Dialog etwas sauberer, ziehe die emotionale Linie straffer, gebe der Szene die Struktur, die sie braucht. Als ich fertig bin, ist es vollkommen still am Tisch. Manche schauen auf ihre Würfel. Einer räuspert sich leicht. Es ist genau diese Art von Intensität, die man sonst selten hinbekommt. Die anderen sind dafür dankbar. Sie sagen es nicht immer direkt, aber man merkt es. Dieses gespannte Schweigen. Diese bewundernde Ruhe. Das ist die Art von Vertrauen, die man sich erarbeitet.
Hin und wieder kommt es vor, dass jemand widerspricht. Ein Neuling meistens. Jemand, der noch denkt, beim Rollenspiel ginge es nicht darum, zu gewinnen. Ich erkläre dann geduldig, warum seine Idee Unsinn ist. Typisch Anfänger halt. Oder ich rede einfach weiter. Beides funktioniert überraschend gut.
Im Laufe des Abends wird es dann oft hektisch. Leute müssen plötzlich früher los. Oder sie stehen einfach kurz auf und kommen nicht zurück. Das kann passieren, gerade wenn ein Spiel auf einem so hohen Niveau läuft wie mit mir. Das erfordert Konzentration und hohe intellektuelle Leistung. Nicht jeder ist dafür gemacht.
Irgendwann sitze ich dann normalerweise alleine da. Mit der Spielleitung. Eine gute Gelegenheit für konstruktive Einzelkritik. Nicht bei allen ist es hoffnungslos, manche könnten mit etwas Mühe ein akzeptables Niveau erreichen.
Manchmal habe ich auch gegen Ende des Spiels plötzlich Blackouts. Später wache ich dann auf. Meistens irgendwo draußen. Häufig in einem Müllcontainer.
Ich gehe nach Hause mit dem guten Gefühl, die Rollenspielwelt wieder ein klein wenig besser gemacht zu haben.
Das dazu von mir.
#Blogparade #DND #pnp #pnpde #Rollenspiel #rpg #ttrpg
-Seba -
[grannus] Blogparade: Drei Dinge, die mir jede Rollenspielrunde versauen
Dieses Jahr lädt Bartimeaus zur Blog-Parade ein und da ich noch nie einen Rant geschrieben habe, bin ich direkt dabei! Los geht’s, Abfahrt!
Der Trend zu One-Shots
One-Shots degradieren das inhärente Risiko im oldschooligen Spiel zu einem billigen Slapstick-Gag. Oh, Erfahrungspunkte für Schätze? Großartig! Was kaufe ich mir davon? Ach ja, nichts, denn das Spiel endet um 22:00 Uhr.
Ich plädiere verdammt noch mal für die Kampagne. Egal ob eine Sandbox, die Zeit zum Atmen braucht oder eine längere Abfolge von zusammenhängenden Abenteuern. Ich will nicht nur den einen miesen Dungeon sehen, den der Spielleiter gestern Abend hastig aus einem schlechten Blog (hust hust) kopiert hat. Ich will die lebendige, schmutzige Welt da draußen spüren. Ich will, dass meine Entscheidungen Narben hinterlassen – in der Spielwelt und auf meinem Charakterbogen.
In einer Kampagne hat das Gold, das wir unter Einsatz unseres Lebens aus den Gewölben schleppen, plötzlich einen Sinn. Es baut Burgen. Es besticht korrupte Wachen. Es finanziert Söldner, die sich im nächsten Dungeon vor uns in den Tod stürzen dürfen. Das Domänenspiel – eigentlich ein Herzstück von D&D und doch reden viele drumherum und haben es noch nie erlebt. Eine Kampagne verwandelt eine Gruppe von zufälligen, austauschbaren Abenteurern in eine legendäre (oder bemitleidenswerte) Truppe mit echter Geschichte. Da schmerzt der Tod des Stufe 4 Diebes, den man monatelang durch den Dreck gezogen hat, noch wie ein echter Verlust – und ist nicht bloß ein statistischer Schulterzucker wie beim One-Shot.
Hört auf, Rollenspiel wie ein Tinder-Date zu behandeln, bei dem man nach dem ersten Treffen direkt die Nummer blockiert. Habt mal wieder den Mut zu einer festen Beziehung. Lasst uns eine Kampagne spielen, verdammt noch mal.Alle Runden, alle Spiele mit dem gleichen Mindset
Oh, Überraschung. Da sitzen wir nun, bereit für eine düstere, moralisch graue Cyberpunk-Dystopie, in der jede Entscheidung das eigene Leben kosten kann. Und wer stolpert als Erstes durch die Tür? Genau. Der Typ, der seit exakt fünfzehn Jahren ein und denselben Charakter spielt. Er heißt diesmal vielleicht X-Phile_99 statt Gamli, aber das Mindset? Einwandfrei aus dem High-Fantasy-Baukasten von 2000 importiert. Es ist zum Steinerweichen. Diese Spezies von Spielern leidet an einer chronischen, unheilbaren Genre-Blindheit. Sie besitzen die faszinierende Fähigkeit, jegliche Atmosphäre, jedes mühsam aufgebaute Setting komplett zu ignorieren, um stur ihr einziges, abgespeichertes Verhaltensmuster abzuspielen. Da wechselt man extra das System. Weg von der epischen Fantasy, hin zu kosmischem Horror. Die Welt ist kalt, der Verstand bröckelt, die Monster sind unbeschreiblich. Was macht unser Mindset-Monolith? Er versucht, dem Cthulhu-Kultisten das Knie zu zertrümmern, um eine „Initiative-Modifikation“ zu erzwingen. Bei Lovecraft! Herzlichen Glückwunsch, du hast das Spiel verstanden. Nicht.
Oder die umgekehrte Fraktion: Die ewigen Taktiker. Egal, ob man ein erzählorientiertes Indie-Spiel über emotionale Bindungen oder ein lockeres Bier & Brezel spielt – sie sitzen mit dem Taschenrechner da. Sie optimieren. Sie suchen den „Build“. Sie wollen das System „brechen“. Wenn man ihnen sagt, dass ihr Charakter gerade eine tiefgreifende existenzielle Krise durchlebt, fragen sie, ob dieser Zustand ihnen einen Nachteil auf irgendeinen gibt. Man möchte sie einfach nur sanft an den Schultern packen und schütteln, bis die Würfel aus den Taschen fallen. Alternativ würde ich auch zu denen nach Hause gehen, um deren Fernseher aus dem Fenster zu werfen.
Diese Leute spielen kein Rollenspiel. Sie spielen ein persönliches, psychologisches Sicherheitsnetz. Bloß keine neue Denkweise zulassen. Bloß nicht auf die Prämisse der Welt einlassen. Lieber das System wie eine schlecht sitzende Jeans so lange dehnen, bis es sich wieder anfühlt wie die heimische Komfortzone.
Aber hey, das gab es früher bei mir. Mit meiner jetzigen Runde erleben ich sowas nicht. Die sind herrlich gut drauf und bereiten mir große Freude. Küsse und Grüße! Auch der nächste Punkt entstammt meiner Rollenspiel-Vergangenheit und hat nichts mit der Gegenwart am Hut.
So wenig Spielzeit, so viel zu tun
Es gibt Leute, die verwechseln den Spieltisch permanent mit einer betreuten Kaffeefahrt für einsame Herzen. Sie wollen gar kein Rollenspiel spielen. Sie wollen eine soziale Selbsthilfegruppe, bei der zufällig ein paar Regelbücher auf dem Tisch herumliegen. Wenn ich eine Talkshow will, schalte ich das Fernsehen ein. Wenn ich eine Pizza-Party will, gehe ich in die Pizzeria. Wenn ich mich aber für eine Rollenspielrunde verabrede, dann erwarte ich, dass wir verdammt noch mal dieses Spiel spielen! Wir schaffen in einer Vier-Stunden-Sitzung gefühlte zwei Räume, weil jede Aktion von einer dreißigminütigen Meta-Diskussion und dem Austausch von Memes auf dem Smartphone unterbrochen wird. Am Ende des Abends packen alle hochzufrieden ihre Sachen und säuseln: „Hach, das war wieder so nett heute.“ Nein, war es nicht! Wir haben nicht gespielt, wir haben nur kollektiv Zeit totgeschlagen. Sucht euch für eure Plauderstündchen bitte ein anderes Hobby und lasst diejenigen an den Tisch, die tatsächlich die Würfel rollen lassen wollen.
So, Rant zu Ende.
-grannus-
#Blogparade #DD #DungeonsDragons #OSR #PenPaper #penpaper #Rant #rpg -
@NickBohle Würde mich freuen, wenn du dann zu dem Beitrag verlinkst (wie in den guten alten Zeiten). Oder sollen wir gleich eine #Blogparade starten?
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Ich weiß, Ihr habt alle darauf gewartet und nun ist es soweit!
Hört, hört, ich rufe zur Blogparade vom 15. Mai bis 30. Juni.
Thema: Drei Dinge, die mir jede Rollenspielrunde versauen.
Mehr unter: https://wuerfellustbarkeit.de/parade-2026-start/
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Schlaf #Blogparade #relevant //3345 – breakpoint https://rivva.de/336523510
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Meine Grundsätze für die Verwendung der KI beim Bloggen
Eigentlich ist das Thema der Künstlichen Intelligenz und deren Verwendung bei Blogs für mich schon fertig besprochen. Es wurde schon so viel darüber geschrieben und diskutiert, dass ich mich zu dem Thema nicht weiter äußern wollte.. bis mir am Donnerstag letzter Woche die Kinnlade herunter gefallen ist. Ich las darüber, dass es die Idee gibt sich deutlich mehr beim Bloggen von der KI helfen zu lassen, als ich das bisher so für mich entdeckt hatte. Ganz besonders erstaunt hat mich die […]https://bunte-kuechenabenteuer.de/meine-grundsaetze-fuer-die-verwendung-der-ki-beim-bloggen/
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Der Text ist übrigens ein Beitrag zur Blogparade #MachNeu - läuft leider nur noch bis morgen, aber ein kurzer Text ist ja vielleicht noch machbar? Also wenn du auch was neu machst, könntest du eine Geschichte vom „Alles-auf-Anfang-Gefühl“ erzählen. Davon, etwas neu zu machen – mit Aufregung, mit einem Kribbeln im Bauch, mit der Ungewissheit, was das wohl werden wird.
Hier geht es zum Aufruf: https://kaffeekochen-war-gestern.de/mach-neu-blogparade-ueber-das-alles-wieder-auf-anfang-gefuehl/02/2026/kaffee/
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Manchmal fließen die Wörter fast wie von selbst. ✨
So ging es mir bei der #Blogparade von @kleinerKomet vom Blog https://www.kleiner-komet.de. Der Text, der für #IchSchreibeWeil entstand, fühlte sich beim Schreiben an, wie ein tiefes, ehrliches Gespräch. Leise und nachdenklich. 💛
Wenn dir nach einer kleinen Pause in meinem kreativen Zuhause ist, dann findest du den Artikel hier: https://illasabin.de/warum-schreibe-ich-buecher/ . ☕
#IchSchreibeWeil #romanceautorin #autorinnenleben #autorinnenblog
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Neuanfang – Was mich unterstützt hat
In meinem Leben habe ich mehrfach einen Neuanfang eingeschoben. Was brachte mich dazu? Wie war das? Und was hat mir dabei geholfen? Mein Beitrag zu der Blogparade "Alles neu".https://angela-carstensen.de/neuanfang-was-mich-unterstuetzt-hat/
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Mach neu – Warum es sich manchmal lohnt auf dem Klappstuhl Platz zu nehmen
Astrid fragt in ihrer Blogparade "Mach neu", wie es sich anfühlt sein Leben umzukrempeln, den Alltag auf den Kopf zu stellen und alles mal kräftig durch zu schütteln sei es im Kleinen oder im Großen. Nun, das ist genau das, was ich seit Jahren und vielleicht sogar Jahrzehnten immer wieder mache. Und gerade bei den technischen Dingen, die ich gerade in meinem Leben verändere kam mir passendes Sinnbild in den Kopf, das ich hier gerne näher bringen möchte. Veränderung statt […] -
Der Vorname Angela
Meine Eltern beschlossen vor langer Zeit, dass mein Vorname Angela sein sollte. Wie war und ist das für mich persönlich? -
#Blogparade: Du oder Sie? #relevant //3321 – breakpoint https://rivva.de/336336577
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Wie unpolitisch kann ich als Nachhilfelehrerin bleiben?
Ich habe zu vielen Themen eine deutliche Meinung. Sollte ich trotzdem als Nachhilfelehrerin bewusst unpolitisch arbeiten? -
Blogparade – Du oder Sie
https://blog.sengotta.net/blogparade-du-oder-sie/Die Antwort ist ganz einfach: DU! Das siezen nervt einfach nur. Genauso wie dieses rumgeeier wenn man z.B. neu in einer Firma ist und erst einmal herausfinden muss: wen darf man hier duzen und welcher Boomer (sorry bei Leuten in meinem Alter und drunter ist das mit dem duzen nie ein Thema) legt wert darauf mit Nachname und am besten noch Titel angesprochen werden. Aber ganz ehrlich, selbst die meisten Älteren sind fein damit, die Ausnahmen habe ich aber wirklich bisher nur in dieser Generation gefunden.
Ich war die ersten Jahre meines Berufslebens international viel unterwegs und nirgends hat man so einen Aufriss darum gemacht wie hier in Deutschland.
Von daher fand ich es ganz erfrischend zu erleben das sich bei meinem derzeitige Arbeitgeber so gut wie alle (Boomer Ausnahmen gibt es immer) duzen oder sogar mit Spitznamen ansprechen (wenn es Firmenintern ist).
Ich verstehen einfach den Sinn hinter dem siezen nicht. Ist das eine Art Standesdünkel weil manche meinen sich über andere erheben zu müssen? Da denke ich mir: „Tut das lieber mit Leistung anstatt mittels sprachlicher Formalitäten“. Auch das oft vorgebrachte Argument der größeren professionellen Distanz beim siezen zieht bei mir nicht, frei nach dem Motto: ich kann besser Sie Ar***loch sagen, als Du Ar***loch.
Deswegen füge ich meinen geschäftlichen Mails auch immer gerne den Zusatz „gerne per Du“ in der Signatur hinzu. Privat duze ich eh alle, wer damit ein Problem hat soll es sagen. Ich denke mir meinen Teil dann.
Dieser Post ist der der Blogparade Relevant im Monat Februar.
#blogissimo #blogparade #relevant @bjoern -
Blog vs. Social Media: Welche Inhalte teile ich wo und warum? #bloggerschnack im Februar
Blog oder Social Media? Für viele scheint diese Frage inzwischen keine Rolle mehr zu spielen. Wer sichtbar sein will, muss überall präsent sein, regelmäßig posten, reagieren, teilen und kommentieren. Genau an diesem Punkt merke ich oft, wie ich innerlich aussteige. Nicht, weil mir die Inhalte fehlen, sondern weil mir der Gedanke an dauerhafte Präsenz und ständige Kommunikation schnell zu viel wird. Als das Thema für den Bloggerschnack im Februar 2026 angekündigt wurde, war mein […]https://weltenwanderer.blog/blog-vs-social-media-bloggerschnack-februar/
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„Mach neu“ und 28 Tage Content
Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Mein erster Blogbeitrag für #28TageContent und mein Beitrag zur Blogparade „Mach neu“.https://www.annetteschwindt.de/2026/02/04/mach-neu-28-tage-content/
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Ich habe eine Idee aus dem Englischen in die deutsche Blogosphäre als #Blogparade geholt: "Was sind die ältesten Dinge, die Du besitzt?“
Falls Ihr auch liebgewordene alte Dinge habt, postet Sie mit #AlteDingehttps://www.arminhanisch.de/2026/01/die-aeltesten-dinge/
Danke an @82mhz für de Inspiration und Deinen Text!
And „Thanks a lot!“ to Thomas Rigby @hryggrbyr, yours is the first post I found. Hope you like this #BloggingChallenge going multi-lingual.
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Zu Jahresbeginn mal wieder bei einer #BlogParade mitgemacht:
„Wie kommunizierst Du schriftlich?“https://www.arminhanisch.de/2026/01/blogparade-schriftliche-kommunikation/
Und gleich ein kleiner long-read mit über 1100 Worten, Ihr kennt mich doch. 😎
/CC @blogissimo
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Was sind meine Herausforderungen beim Bloggen?
Diesen Monat stellt der Bloggerschnack die Frage, welche Herausforderungen man beim Bloggen hat. Nun, schauen wir doch mal, was das bei mir so ist. Zeit, die verdammte Zeit Mein größter Feind ist nicht die Technik, sondern die Uhr. Zwischen dem Fulltime-Job und meinen Touren mit dem E-Bike bleibt oft nur ein schmales Zeitfenster. Das gilt gerade im Sommer. Denn statt auch in der Freizeit noch vor dem Rechner zu sitzen, bewege ich den dicken Hintern dann lieber auf das Rad und genieße […]https://www.jansens-pott.de/was-sind-meine-herausforderungen-beim-bloggen/