#biberachriss — Public Fediverse posts
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Der Gemeinderat hat beschlossen, Isolde und Willi Liebherr für ihre unternehmerischen Verdienste um die Firmengruppe Liebherr mit der Ehrenbürgerwürde auszuzeichnen.
Sie führen die Firmengruppe in zweiter Generation und haben sich um den Betrieb und um die Stadt Biberach verdient gemacht. Von 1993 bis 2023 – in 30 Jahren erfolgreicher Tätigkeit – konnten die Geschwister die Zahl der Beschäftigten mehr als verdreifachen und den Jahresumsatz vervielfachen.
Strategische Investitionen, technologische Weiterentwicklungen, die fortschreitende Internationalisierung und eine zukunftsweisende Organisationsstruktur prägten ihre Unternehmensführung.
Die Ehrenbürgerwürde ist die höchste Auszeichnung der Stadt Biberach. -
🛜 Es ist ein Millionenprojekt, das in der Warteschleife hängt: der Breitbandausbau. Grund sind rechtliche Unsicherheiten bei der bisherigen Ausschreibung des Netzbetriebs für sogenannte hellgraue Flecken – also Gebiete mit Internetgeschwindigkeiten zwischen 30 und 100 Mbit/s.
📝 Mit Blick auf den finanziellen Umfang und die hohen Fördersätze, die bei rund 90 Prozent liegen, möchte die Stadtverwaltung kein Risiko eingehen. Sie schlug dem Gemeinderat deshalb vor, den Netzbetrieb für die hellgrauen Flecken vorsorglich neu auszuschreiben. Das Gremium befürwortete dieses Vorgehen einstimmig.
💬 Bereits 2024 hatte der Biberacher Gemeinderat beschlossen, die Breitbandversorgung in den unterversorgten Bereichen auszubauen. Dazu gehören neben den hellgrauen auch die weißen Flecken (unter 30 Mbit/s).
💻 Baubürgermeister Simon Menth stellte angesichts der abermaligen Ausschreibung einen Baustart frühestens im zweiten Halbjahr 2027 in Aussicht. Die Bauzeit wird mit bis zu sechseinhalb Jahren veranschlagt. Der Ausbau des gesamten Netzes dürfte damit frühestens Mitte 2033 abgeschlossen sein.
#biberachriss #breitbandausbau #breitband #schnellesinternet
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🛜 Es ist ein Millionenprojekt, das in der Warteschleife hängt: der Breitbandausbau. Grund sind rechtliche Unsicherheiten bei der bisherigen Ausschreibung des Netzbetriebs für sogenannte hellgraue Flecken – also Gebiete mit Internetgeschwindigkeiten zwischen 30 und 100 Mbit/s.
📝 Mit Blick auf den finanziellen Umfang und die hohen Fördersätze, die bei rund 90 Prozent liegen, möchte die Stadtverwaltung kein Risiko eingehen. Sie schlug dem Gemeinderat deshalb vor, den Netzbetrieb für die hellgrauen Flecken vorsorglich neu auszuschreiben. Das Gremium befürwortete dieses Vorgehen einstimmig.
💬 Bereits 2024 hatte der Biberacher Gemeinderat beschlossen, die Breitbandversorgung in den unterversorgten Bereichen auszubauen. Dazu gehören neben den hellgrauen auch die weißen Flecken (unter 30 Mbit/s).
💻 Baubürgermeister Simon Menth stellte angesichts der abermaligen Ausschreibung einen Baustart frühestens im zweiten Halbjahr 2027 in Aussicht. Die Bauzeit wird mit bis zu sechseinhalb Jahren veranschlagt. Der Ausbau des gesamten Netzes dürfte damit frühestens Mitte 2033 abgeschlossen sein.
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🛜 Es ist ein Millionenprojekt, das in der Warteschleife hängt: der Breitbandausbau. Grund sind rechtliche Unsicherheiten bei der bisherigen Ausschreibung des Netzbetriebs für sogenannte hellgraue Flecken – also Gebiete mit Internetgeschwindigkeiten zwischen 30 und 100 Mbit/s.
📝 Mit Blick auf den finanziellen Umfang und die hohen Fördersätze, die bei rund 90 Prozent liegen, möchte die Stadtverwaltung kein Risiko eingehen. Sie schlug dem Gemeinderat deshalb vor, den Netzbetrieb für die hellgrauen Flecken vorsorglich neu auszuschreiben. Das Gremium befürwortete dieses Vorgehen einstimmig.
💬 Bereits 2024 hatte der Biberacher Gemeinderat beschlossen, die Breitbandversorgung in den unterversorgten Bereichen auszubauen. Dazu gehören neben den hellgrauen auch die weißen Flecken (unter 30 Mbit/s).
💻 Baubürgermeister Simon Menth stellte angesichts der abermaligen Ausschreibung einen Baustart frühestens im zweiten Halbjahr 2027 in Aussicht. Die Bauzeit wird mit bis zu sechseinhalb Jahren veranschlagt. Der Ausbau des gesamten Netzes dürfte damit frühestens Mitte 2033 abgeschlossen sein.
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🛜 Es ist ein Millionenprojekt, das in der Warteschleife hängt: der Breitbandausbau. Grund sind rechtliche Unsicherheiten bei der bisherigen Ausschreibung des Netzbetriebs für sogenannte hellgraue Flecken – also Gebiete mit Internetgeschwindigkeiten zwischen 30 und 100 Mbit/s.
📝 Mit Blick auf den finanziellen Umfang und die hohen Fördersätze, die bei rund 90 Prozent liegen, möchte die Stadtverwaltung kein Risiko eingehen. Sie schlug dem Gemeinderat deshalb vor, den Netzbetrieb für die hellgrauen Flecken vorsorglich neu auszuschreiben. Das Gremium befürwortete dieses Vorgehen einstimmig.
💬 Bereits 2024 hatte der Biberacher Gemeinderat beschlossen, die Breitbandversorgung in den unterversorgten Bereichen auszubauen. Dazu gehören neben den hellgrauen auch die weißen Flecken (unter 30 Mbit/s).
💻 Baubürgermeister Simon Menth stellte angesichts der abermaligen Ausschreibung einen Baustart frühestens im zweiten Halbjahr 2027 in Aussicht. Die Bauzeit wird mit bis zu sechseinhalb Jahren veranschlagt. Der Ausbau des gesamten Netzes dürfte damit frühestens Mitte 2033 abgeschlossen sein.
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🛜 Es ist ein Millionenprojekt, das in der Warteschleife hängt: der Breitbandausbau. Grund sind rechtliche Unsicherheiten bei der bisherigen Ausschreibung des Netzbetriebs für sogenannte hellgraue Flecken – also Gebiete mit Internetgeschwindigkeiten zwischen 30 und 100 Mbit/s.
📝 Mit Blick auf den finanziellen Umfang und die hohen Fördersätze, die bei rund 90 Prozent liegen, möchte die Stadtverwaltung kein Risiko eingehen. Sie schlug dem Gemeinderat deshalb vor, den Netzbetrieb für die hellgrauen Flecken vorsorglich neu auszuschreiben. Das Gremium befürwortete dieses Vorgehen einstimmig.
💬 Bereits 2024 hatte der Biberacher Gemeinderat beschlossen, die Breitbandversorgung in den unterversorgten Bereichen auszubauen. Dazu gehören neben den hellgrauen auch die weißen Flecken (unter 30 Mbit/s).
💻 Baubürgermeister Simon Menth stellte angesichts der abermaligen Ausschreibung einen Baustart frühestens im zweiten Halbjahr 2027 in Aussicht. Die Bauzeit wird mit bis zu sechseinhalb Jahren veranschlagt. Der Ausbau des gesamten Netzes dürfte damit frühestens Mitte 2033 abgeschlossen sein.
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„Unternehmer in Geschichte und Gegenwart – das Beispiel Liebherr“: Unter diesem Titel lädt das Museum Biberach am Donnerstag, 25. September, 18 Uhr, zu einem Podiumsgespräch mit dem Historiker Prof. Dr. Georg Eckhart (PH Weingarten / Bergische Universität Wuppertal) und Museumsleiter Frank Brunecker ein.
🏗️ Die Veranstaltung gehört zum Rahmenprogramm der aktuellen Ausstellung „Liebherr – Ideen werden Wirklichkeit“.
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Das Museum Biberach widmet der Firmengruppe Liebherr eine Sonderausstellung. Anlass ist das 75-jährige Bestehen des oberschwäbischen Familienunternehmens.
Zu sehen ist die Ausstellung unter dem Titel „Liebherr – Ideen werden Wirklichkeit“ vom 24. Mai bis zum 19. Oktober.
Obwohl die ganz großen Geräte aus Platzgründen nicht im Museum gezeigt werden können, hat es doch eine Krankabine in die Ausstellung geschafft. Dort können Besucher einsteigen und sich wie ein Kranfahrer fühlen.
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👶 962 Kinder sind im vergangenen Jahr in das Biberacher Geburtenregister eingetragen worden. Davon waren 483 Jungen und 479 Mädchen. Im Vergleich zum Vorjahr mit 848 Geburten ist die Geburtenzahl gestiegen.
👧 Bei den Mädchen führen Emilia mit elf Nennungen und Leonie mit neun die Hitliste der Vornamen für Neugeborene an. Jeweils acht Mädchen erhielten die Namen Lina, Marie und Mia.
🧑 Bei den Jungen belegen Noah und Theo den ersten Platz (jeweils zehn), gefolgt von Jakob (neun) und Emil, Felix und Jonas (jeweils acht). 615 Kinder erhielten einen Vornamen, 323 Kindern wurden zwei Vornamen gegeben, 22 Kindern drei. Zwei Kinder erhielten mehr als drei Vornamen.
💏 152 Paare gaben sich im vergangenen Jahr das Jawort, im Vorjahr waren es 137. Der Mai war dabei mit 20 Eheschließungen der beliebteste Monat, dicht gefolgt vom Juni und Oktober mit je 19 Paaren. Von den 152 Trauungen sind zwei Paare eine gleichgeschlechtliche Ehe eingegangen, im Vorjahr war es ein Paar.
🙏 2024 lag die Zahl der beurkundeten Sterbefälle bei 846, im Vorjahr 2023 waren es 857 Sterbefälle.
⛪️ Nachdem in den Jahren 2021 und 2022 ein deutlicher Anstieg der Kirchenaustritte verzeichnet werden konnte, ist die Zahl der Kirchenaustritte seit 2023 wieder rückläufig. 2020 wurden 267 Austritte verzeichnet, 2021 waren es 361, 2022 waren es 504. 2023 lag die Zahl der Kirchenaustritte bei 335, 2024 bei 302.
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