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#bezahlschranken — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #bezahlschranken, aggregated by home.social.

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  1. Die künftige Industrialisierung Markscheids

    Nachdem die Industrialisierung des 19. Jahrhunderts wie früher hier schon beschrieben um Markscheid einen Bogen gemacht hatte und das postapokalyptische Wirtschaftswunder der 50er und 60er Jahre auch aussen vor blieb, werden auch in Markscheid die ersten Schritte eingeleitet, um die zukünf
    markscheid.com/die-kuenftige-i
    #Bezahlschranken #Industrialisierung #MamM #markscheid #Pissoir #Produktivitt #Steuern

  2. Lesen und lesen lassen - #tazZahlIch

    Die taz macht kritischen, unabhängigen #Journalismus. Sie hat dabei keinen großen Medienkonzern im Rücken und ist damit eine Ausnahme unter den überregionalen #Tageszeitungen. Hinter jedem Klick auf taz.de steckt journalistischer und technischer Aufwand. Die taz will diesen nicht mit #Bezahlschranken finanzieren, sondern mit der freiwilligen Unterstützung ihrer Leser:innen.

    Jeder Beitrag zu taz zahl ich erhält die Arbeit der #taz. taz.de/taz-zahl-ich/unser-soli

  3. @pascal_f @Thea_gruen

    Vielen Dank Euch, genau darum geht es mir! Mit jedem #Solarpunk - Post & auch jedem Druko im #Fediversum stärken wir nicht nur einander, sondern auch die KI-Ausgaben. Damit werden die fossilen #Konzernmedien & auch die Demokratie - schädlichen #Bezahlschranken untergraben. Wenn jetzt noch viele an der #Wasserextreme - Tagung am 21.7.2025 in Stuttgart - #Hohenheim teilnehmen & davon digital berichten, wäre das medial ein Durchbruch! akademie-rs.de/programm/verans

  4. #Paywalls sind aber keine gute Lösung.

    Schon jetzt verschwinden hochwertige Inhalte hinter Logins und #Bezahlschranken - der freie Zugang bleibt oft oberflächlichen oder fehlerhaften Quellen überlassen.
    Die Folge: Informationskluft. Wer zahlt, weiß mehr. Der Rest bekommt #Clickbait.

  5. Akquise kostet Zeit (6/x)

    Besonders viel Zeit benötige ich für Akquise, zu der letztlich ja auch dieser Newsletter gehört. Dieser muss durch Einnahmen an anderer Stelle gegenfinanziert werden – und wird es zum Glück auch. Dennoch: Anders als ihr bezahle ich für die #SporksScienceNews. (Die Epigenetik-News finanziert sich über eine Anzeige der Firma FPZ, wofür ich sehr dankbar bin.)

    Vor diesem Hintergrund versteht ihr sicher meinen Ärger, wenn ich in sozialen Medien immer wieder auf diese eine, immer gleiche Debatte stoße: Da regen sich Menschen über #Paywalls – #Bezahlschranken – auf. Diese seien ungerecht, weil sich dann nur noch Wohlhabende guten Journalismus leisten könnten. Vor allem bei wichtigen Themen von allgemeinem Interesse wären sie moralisch verwerflich. (Nicht auszudenken, Automechanikerïnnen, Forschende oder Medizinerïnnen würden mit den gleichen Argumenten konfrontiert.)
    ...

  6. @levinkubeth Artikel hinter #Bezahlschranken brauchen doch nicht gepostet werden (evtl. mit CW), reine Zeitverschwendung. Oder glaubst Du, dass ich für den Artikel bezahle? Ich hab genug Zeitungen im Abo, weitere benötige ich nicht.

  7. Ich habe das Gefühl, es gibt immer mehr #Medien mit #Bezahlschranken, die auch hier häufig zitiert werden. Das lässt zum einen keine Prüfung zu, ob der Inhalt auch richtig wieder gegeben wurde und schließt viele arme Menschen von diesen Medien aus und/oder Menschen, die sich nicht tracken lassen wollen.
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