Brücken im Gleisdreieckpark werden durch Neubauten ersetzt
#BVG #Berlin #BerlinerVerkehrsbetriebe #Brücke #Gleisdreieck #Gleisdreieckpark #UBahn
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Brücken im Gleisdreieckpark werden durch Neubauten ersetzt
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BVG holt Bauarbeiten nach - Sperrung auf Berliner U-Bahn-Linie
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"Helfen beim Flagge zeigen": U-Bahnhof Bundestag nun bunt
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Das #messer verbot in #berlin ab heute und die zeitgleiche Razzia - ein rassistisch motivierter feuchter Traum der #cdu #spd regierung in der Hauptstadt. #racialprofiling inklusive. Und in seinem Konzept eine reine Groteske.
#opnv#sicherheit #giffey #Wegener #symbolpolitik #berlinerverkehrsbetriebe
Mit Wetterglück und Personal
Die Sorgen waren groß vor dem Umzug des Karnevals der Kulturen am Pfingstsonntag. Erstmals zog er nicht durch Kreuzberg, sondern von der Ringbahn aus über Frankfurter Allee und Karl-Marx-Allee bis kurz vor den Alexanderplatz durch Friedrichshain und Mitte. Direkt darunter führt die U5 entlang.
Im Vorfeld kündigte die Verkehrsinformationszentrale Berlin mögliche Sperrungen von U-Bahnhöfen entlang der Umzugsstrecke an, insbesondere des Bahnhofs Frankfurter Tor. Kein Wunder, war doch laut Fahrplanauskunft auf der Linie nur ein Fünf-Minuten-Takt angekündigt. Kein adäquates Angebot angesichts einer Veranstaltung mit Hunderttausenden Teilnehmer*innen.
Besonders kritisch im Vergleich zur Kreuzberger Umzugsstrecke war der Umstand, dass keine große Verteilung der Menschenmassen auf mehrere U-Bahnstrecken zu erwarten war. Dort verteilt sich mit U1/U3, U6 und U7 und – etwas weiter entfernt – U8 der Andrang deutlich besser. Trotzdem waren auch dort oft über Stunden massiv überfüllte Bahnhöfe und Züge zu beobachten, weil seit Jahren kein verstärkter Sonderverkehr von der BVG angeboten wird. Personalmangel, Fahrzeugmangel, marode Infrastruktur – die ausgelutschten Berliner Verkehrsbetriebe schaffen es ja seit Jahren nicht einmal mehr, das normale Betriebsprogramm verlässlich zu leisten.
Doch das totale Chaos blieb auf der U5 aus. Die größte auf der BVG-Fahrinfo beobachtete Fahrplanlücke lag am Pfingstsonntag bei 13 Minuten. Bekanntlich ist die sogenannte Echtzeitauskunft nur bedingt aussagekräftig. Zugausfälle werden oft nicht angezeigt und auch die Verspätungen nicht verlässlich. Doch die persönliche Beobachtung des Verkehrs am U-Bahnhof Samariterstraße über einen gewissen Zeitraum ergab ein Bild, das sich mit den unzuverlässigen Angaben weitgehend deckte.
Zwei Umstände dürften dafür gesorgt haben, dass die U5 vergleichsweise reibungslos verkehrte: Das Wetter und eine für die BVG außergewöhnlich engmaschige Überwachung des Betriebs inklusive relativ energischer Eingriffe.
Entweder gab es Reserverzüge oder manche Fahrten sind vorzeitig gewendet worden. Das ist aus den nicht verlässlichen Daten von Fahrinfo nicht zu rekonstruieren. Teilweise haben laut Fahrplanauskunft manche Fahrten andere überholt – was eher unwahrscheinlich ist. Wahrscheinlich sind diese Fahrten ausgefallen. Aber das weiß nur die Betriebsleitstelle.
Augenzeugen berichteten, dass manche Züge leer vom Hauptbahnhof abgefahren sind, um genügend Platz für Umsteiger*innen aus der S-Bahn am Brandenburger Tor und der U6 am Bahnhof Unter den Linden zu bieten. Auch soll über einen unbekannten Zeitraum der Bahnsteig am Alexanderplatz gesperrt worden sein. Aufgrund der wesentlich längeren Fahrgastwechselzeiten der überfüllten Züge haben manche Fahrten mehr als doppelt so lange zwischen Alexanderplatz und Samariterstraße gebraucht als fahrplanmäßig vorgesehen.
Das zeigt: Wenn eine entsprechend personell ausgestattete Leitstelle permanent in den Betrieb eingreift ist auch unter den aktuellen Voraussetzungen ein wesentlich stabilerer Betrieb möglich als wir ihn seit Jahren auf der U-Bahn erleben. Das ist ja auch der Grund, warum teilweise stark überlastete/technisch überalterte Systeme wie in London oder Paris nicht permanent kollabieren, wie wir es beinahe täglich bei U1/U12/U3 erlebt haben.
Hätte man also vor Jahren bei der BVG die Learnings aus anderen Städten ernstgenommen, wäre entsprechend massiv der Personalbestand bei Weichenstellern/Leitstelle aufgestockt worden. Seit langem gibt es in diesem Bereich einen massiven Personalmangel. Mit dem entsprechenden Willen wäre da sicherlich mehr möglich. Und dann gäbe es trotz des Wagen- und Personalmangels und technischer Unzulänglichkeiten einen deutlich stabileren Betrieb.
Entscheidend war jedoch wahrscheinlich das Wetter. Es war relativ kühl und ab und zu regnete es ein bisschen. Entsprechend war der Besuchendenansturm wohl deutlich geringer als mit 750.000 von den Veranstaltenden angegeben. Der Tagesspiegel kam mit eigenen Berechnungen auf maximal 600.000, wahrscheinlich waren es eher weniger. Mehr Zuschauendenzuspruch hätte schnell die U5 komplett überlasten können. Hätte es während des Umzugs einen Sturzregen oder ernsthafte Unwetterepisoden gegeben, hätte das auch gedroht.
Glücklicherweise ist auch niemand ins Gleis gefallen oder ohnmächtig geworden und es gab offenbar auch keine Signal- oder schwere Fahrzeugstörung. Alles glückliche Umstände angesichts des Zustands der U-Bahn-Infrastruktur.
Abgesehen vom Personalmangel ist es seit Jahren auf der U5 nicht möglich, schnell zusätzliche Züge von anderen Linien abzuziehen. Die direkte Gleisverbindung zum Restnetz in der Nähe des Alexanderplatzes ist seit 2016 unterbrochen. Sollte es demnächst tatsächlich eine Baugenehmigung für den Waisentunnel unter der Spree geben, könnte die Betriebsstrecke um 2030 wieder genutzt werden.
Bis dahin können Züge nur per Tieflader zwischen den zwei Netzteilen bewegt werden. Zwei Mann sind fünf Tage damit beschäftigt, einen Zug auseinanderzunehmen und transportfähig zu machen – der gleiche Zeitaufwand ist für die Wiederinbetriebnahme nötig. Damit gibt es keinen Spielraum für kurzfristige Umsetzungen von Rollmaterial.
Wer eine beeindruckende Leistungsschau dessen sehen will, wozu ein entsprechend ausfinanziertes und instand gehaltenes U-Bahnnetz mit ausreichend Personal fähig ist, sollte das Donausinselfest in Wien besuchen. Dichtestmöglicher Takt, Heerscharen von Bediensteten der Wiener Linien, die mit einem ausgeklügelten Konzept die Reisenden auf den Bahnhöfen lenken.
Auch wenn es diesmal gut gegangen ist auf der U5. Das Berliner U-Bahn-Netz ist keinesfalls fit für Olympische Spiele. Auch die S-Bahn ist geplagt von zunehmender Unzuverlässigkeit. Ein komplexer und langwieriger Investitionsbedarf in alle Teile der Infrastruktur lässt es angesichts des Tempos, mit dem die zwingend notwendigen Maßnahmen derzeit umgesetzt werden, utopisch erscheinen, dass bis 2036 der Großteil erledigt ist. Eine in allen Bereichen erschreckend vernachlässigte Infrastruktur lässt sich unter den herrschenden Bedingungen nur in einer wirklich langjährigen Anstregung wieder auf Vordermann bringen.
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#Datenleck: Zehntausende #BVG-Kundendaten betroffen | Security https://www.heise.de/news/Datenleck-Zehntausende-BVG-Kundendaten-betroffen-10384126.html #DataLeak #Datenschutz #privacy #DSGVO #GDPR #BerlinerVerkehrsbetriebe
Fahrgastverband IGEB: BVG-Warnstreik zeigt wenig "Augenmaß"
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Verdi kündigt Warnstreik im Berliner Nahverkehr an - BVG: "unnötige Eskalation"
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"Stimme der BVG" - Jarke: Künstliche Intelligenz spricht wie ich
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BVG will neue App mit Echtzeit-Auskunft an den Start bringen
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Verdi kündigt nach BVG-Tarifauftakt kleinere Maßnahmen an
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Verdi und BVG starten in Tarifrunde - Drohen bald Warnstreiks?
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BVG strebt Zulassung für autonomes Fahren an - auf Schiene und Straße
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Steigende Fahrgastzahlen im Berliner Nahverkehr - BVG: "Corona-Delle" überwunden
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Nichts ist „gut und klug“ am 29-Euro-Ticket-Desaster
Trotzig verteidigt Berlins Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) bis zuletzt das auf ihrem Mist gewachsene politische und finanzielle Desaster namens 29-Euro-Ticket. Wie im Dezember 2024 bekannt wurde, wird das erst im Juli des Jahres eingeführte und nur im Berliner Stadtgebiet gültige Ticket nicht sofort abgewickelt, sondern ab März für die derzeit rund 270.000 Bestandskundinnen und Bestandskunden für den Rest der einjährigen Mindestvertragslaufzeit in ein 29-Euro-Deutschlandticket umgewandelt.
„Ich halte die nun in dieser schwierigen Situation gefundene Lösung für einen klugen und guten Weg“, ließ die ehemalige SPD-Spitzenkandidatin Giffey vor wenigen Tagen die Deutsche Presse-Agentur wissen. Als wäre das absehbare Desaster um das 29-Euro-Ticket wie eine Naturkatastrophe über die Berliner Koalition hereingebrochen.
In einem reichlich konfusen Vortrag hatte zuvor Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU) im Mobilitätsausschuss des Abgeordnetenhauses die Beweggründe für das gegenüber den geheim in kleinstem Kreis ausgehandelten Haushaltskürzungen für 2025 erläutert. Denn vorgesehen war, die Subventionen für den lahmen SPD-Wahlkampfschlager von bis zu 300 Millionen Euro sofort auf Null zu setzen.
„Zivilrechtliche Erwägungen“ hätten dazu geführt, statt der Sofortabwicklung eine Umwandlung in ein Deutschlandticket vorzunehmen, so Bonde. Intern war man zu dem Schluss gekommen, dass „streitige Auseinandersetzungen dann auch vor dem Zivilgericht landen“ könnten. Was auch ein weiteres Schlaglicht auf die offenbar ohne tiefere Auseinandersetzung mit der Materie geführten Kürzungsverhandlungen im Haushalt 2025 wirft. Die Koalition hätte ja nur ein Jahr Zeit gehabt, dem von ihr hoffnungslos aufgeblähten Doppelhaushalt 2024/2025 die Luft rauszulassen.
Hätte man das Berlin-Ticket bis zum Ende der einjährigen Mindestvertragslaufzeit unverändert weiter laufen gelassen, wären für 2025 Kosten von 95 Millionen Euro angefallen, berichtete Bonde. Durch die Umstellung auf ein D-Ticket sollen es trotz des subventionierten Preises nun rund 60 Millionen Euro werden. Bonde pries die Lösung im Ausschuss als „großartig gelungen“. Diese 60 Millionen „werden nicht durch meinen Einzelplan erbracht, sondern sie werden durch den Gesamthaushalt erbracht“, unterstrich Bonde. „Diese Zusage habe ich.“
Damit ist klar, dass das 29-Euro-Ticket-Abenteuer den Landeshaushalt in diesen beiden Sparjahren einen dreistelligen Millionenbetrag gekostet haben wird. Eine Summe, mit der viele schmerzhafte Streichungen im Haushalt hätten abgewendet werden können. Wie der faktisch gestoppte Radwegeausbau, Kürzungen bei Natur- und Klimaschutz und so weiter.
Sie habe von Anfang an für das 29-Euro-Ticket gekämpft, das eine konkrete Entlastung für die Bürgerinnen und Bürger gewesen sei, ließ Giffey dpa noch wissen. Es war absehbar, nun ist es deutlich klar, dass die SPD-Politikerin damit Raubbau an der Zukunft Berlins getrieben hat.
Warnende Stimmen gab es genug vor Einführung des 29-Euro-Tickets. Bereits im Dezember 2022 forderten wir rabattierte Monatskarten für Zielgruppen wie Seniorinnen und Senioren, Studierende, Azubis, Schülerinnen und Schüler auf Basis des D-Tickets. „Statt knappe Landesmittel für ein 29-Euro-Ticket per Gießkannenprinzip versickern zu lassen, setzen wir als BUND auf gezielte Unterstützung einkommensschwacher Gruppen„, sagte unser damaliger Landesgeschäftsführer Tilmann Heuser. Das SPD-Ticket sei zwar „gut gemeint, aber nicht mal im Ansatz durchdacht und durchkalkuliert“, lautete unser Urteil, das bis heute Bestand hat.
Letztlich sind alle Warnungen in den Wind geschlagen worden, den Schaden hat nun die Berliner Bevölkerung.
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Massenexodus von X: Deutsche Unternehmen und Organisationen kehren Elon Musk den Rücken! https://blog-demokratie.de/massenexodus-von-x-deutsche-unternehmen-und-organisationen-kehren-elon-musk-den-ruecken/ ##AldiNord, ##BerlinerVerkehrsbetriebe, ##Bluesky, ##BVG, ##Demokratie, ##DeutscheOrganisationen, ##DeutscheStiftungWeltbevölkerung, ##Diskriminierung, ##DonaldTrump, ##DSW, ##ElonMusk, ##FCKaiserslautern, ##Fuhrpark, ##Hassrede, ##HassVerstärker, , ##Massenexodus, ##Nordkirche,, ##RedaktionsNetzwerkDeutschland, ##RND, ##Rossmann, ##Tesla, ##Twitter,, ##WerderBremen, ##Werte, ##X
Neue Berliner U-Bahn-Züge sollen für bessere Pünktlichkeit sorgen
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Modedesigner entwickelt neue Dienstkleidung für BVG-Mitarbeiter
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Straßenbahnfahrer nach Internetpost entlassen - Gericht: Kündigung rechtens
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BVG-Chef: Sind bei Berliner U-Bahn nicht über den Berg
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BVG-Chef räumt Probleme beim neuen U-Bahntakt ein
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Elf Gewalttaten pro Tag im Berliner Nahverkehr
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BVG: Planung zur Verlängerung der Berliner U8 nimmt Fahrt auf
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Berliner Verkehrsbetriebe schaffen Barzahlung in Bussen ab
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Vor der Wahl ist ... auch Wahl! Bevor am kommenden Sonntag (9.6.) die offizielle Europawahl stattfindet, hat es bereits zwei Urnengänge gegeben, die allerdings nur symbolischen Charakter hatten. Auf Bezirksebene fand Ende Mai die Symbolwahl für Menschen ohne EU-Wahlrecht statt. In der vergangenen Woche durften dann bundesweit an Politik interessierte Kinder und […]
Der Wartebereich beim #BVG Recruiting.
Die BVG ist nicht ohne Grund mein Favoriter Arbeitgeber.
@MastodonDE
Wie sagen die Chinesen: Kopieren ehrt den Meister
Das Original ging um #badenwurttemberg . War besonders auf den Bussen der #BerlinerVerkehrsbetriebe ganz nett.
Eklat bei der BVG um „Antisemitismus-Tweet“
In einem kürzlich aufgetretenen Vorfall zeigte ein Mitarbeiter der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) auf X (ehemals Twitter) Unkenntnis über Antisemitismus. Nachdem ein Nutzer die BVG auf ein Video mit antisemitischen Äußerungen in einer U-Bahn hingewiesen hatte, ant
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https://taz.de/Ticketkontrollen-in-Berlin/!5930204/
Immer wieder werden Fahrgäste von #Kontrolleuren diskriminierend behandelt. Die Kampagne #weilwirdichfürchten beklagt: Die #BVG denke nicht um.
#Berlin #BerlinerVerkehrsbetriebe #Fahrkartenkontrolle #Diskriminierung