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#berlin2030 — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #berlin2030, aggregated by home.social.

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  1. Gut / schlecht

    1. Gut:

    "Leschs Kosmos" Rückblick auf das Jahr 2023.
    Über Künstliche Intelligenz, Energiewende, Übergang von der autogerechten zur lebenswerten Stadt.

    zdf.de/wissen/leschs-kosmos/20

    Was wir über das Klima wissen, faßt Lesch in 20 Worten zusammen:

    "Er ist real
    Wir sind die Ursache
    Er ist gefährlich
    Die Fachleute sind sich einig
    Wir können noch etwas tun"

    Mit Speichern für Regenwasser, Wärmeenergie (auch für Fernwärme) und elektrische Energie (zur Überbrückung von Dunkelflauten).

    Konkretes Beispiel: Future City Berlin

    visitberlin.de/en/future-city-

    ---

    2. Schlecht:

    Hannover Ernst-August-Galerie:
    "In dem schicken, großen Einkaufszentrum am Hauptbahnhof, am Rande der Fußgängerzone gelegen, ging am zweiten Novemberwochenende gar nichts mehr – jedenfalls für die Kunden, die mit dem Auto angereist waren und im hauseigenen Parkhaus standen."
    taz.de/Streit-um-autofreie-Inn

    Die taz-Kommentatorin: "Ach, es hätte ja so schön sein können."

    taz.de/Ende-von-rot-gruen-in-H

    In einer parlamentarischen Demokratie kann ein Ober-/Bürgermeister nicht machen, was er will oder wofür er gewählt wurde. Entscheidungen fallen im Stadtrat.
    Die SPD hat die grün-rote Koalition im Rathaus nun platzen lassen.

    spd-hannover.de/meldungen/spd-

    Die PIRATEN Hannover fordern nicht erst jetzt einen Bürgerentscheid.

    piratenhannover.de/9121/buerge

    Wie geht es weiter?

    SPD-Parteichef Adis Ahmetovic: "Wir flüchten nicht in die Arme einer anderen Koalition, sondern werden ein neues Vertrauen in der interfraktionellen Arbeit zwischen den demokratischen Fraktionen herbeiführen. Dabei wird die Kraft der Argumente im Vordergrund stehen – mit wechselnden Mehrheiten", sagt Adis.

    Mit der Kraft der Argumente also.

    Nun können die interessierten Kreise das Umbau-Projekt der Hauptstadt des Auto-Bundeslandes Niedersachsen erstmal verzögern, bis nach einer Neuwahl eine autofreundlichere Stimmung ins Rathaus einzieht.

    #Dunkelflaute #Speicher #lebenswerteInnenstadt #autoarm #Verkehrswende #Berlin2030 #Hannover2030

  2. In #Berlin bei #EinhornEnergy. Die wollen mindestens ein #Kohlekraftwerk durch #Steckersolar ersetzen. Die Idee haben sie uns heute in der #Markthalle9 vorgestellt.

    Dabei war auch #PlanB aus Berlin, die den Menschen beim Beantragen der Berliner #Balkonsolar Förderung geholfen haben.

    Man konnte auch ein #Kohlekraftwerk zerschiessen. #dosenschießen auf die #Kohle!

    #startup #renewables #berlin2030 #planb #pluginpv #PlanB #solar #mieter #balkon

  3. In #Berlin bei #EinhornEnergy. Die wollen mindestens ein #Kohlekraftwerk durch #Steckersolar ersetzen. Die Idee haben sie uns heute in der #Markthalle9 vorgestellt.

    Dabei war auch #PlanB aus Berlin, die den Menschen beim Beantragen der Berliner #Balkonsolar Förderung geholfen haben.

    Man konnte auch ein #Kohlekraftwerk zerschiessen. #dosenschießen auf die #Kohle!

    #startup #renewables #berlin2030 #planb #pluginpv #PlanB #solar #mieter #balkon

  4. In #Berlin bei #EinhornEnergy. Die wollen mindestens ein #Kohlekraftwerk durch #Steckersolar ersetzen. Die Idee haben sie uns heute in der #Markthalle9 vorgestellt.

    Dabei war auch #PlanB aus Berlin, die den Menschen beim Beantragen der Berliner #Balkonsolar Förderung geholfen haben.

    Man konnte auch ein #Kohlekraftwerk zerschiessen. #dosenschießen auf die #Kohle!

    #startup #renewables #berlin2030 #planb #pluginpv #PlanB #solar #mieter #balkon

  5. In #Berlin bei #EinhornEnergy. Die wollen mindestens ein #Kohlekraftwerk durch #Steckersolar ersetzen. Die Idee haben sie uns heute in der #Markthalle9 vorgestellt.

    Dabei war auch #PlanB aus Berlin, die den Menschen beim Beantragen der Berliner #Balkonsolar Förderung geholfen haben.

    Man konnte auch ein #Kohlekraftwerk zerschiessen. #dosenschießen auf die #Kohle!

    #startup #renewables #berlin2030 #planb #pluginpv #PlanB #solar #mieter #balkon

  6. In #Berlin bei #EinhornEnergy. Die wollen mindestens ein #Kohlekraftwerk durch #Steckersolar ersetzen. Die Idee haben sie uns heute in der #Markthalle9 vorgestellt.

    Dabei war auch #PlanB aus Berlin, die den Menschen beim Beantragen der Berliner #Balkonsolar Förderung geholfen haben.

    Man konnte auch ein #Kohlekraftwerk zerschiessen. #dosenschießen auf die #Kohle!

    #startup #renewables #berlin2030 #planb #pluginpv #PlanB #solar #mieter #balkon

  7. 1/ Bernward Janzig schreibt in der taz, was „die #Klimabewegung“ machen sollte. Er vergleicht sie mit der Antiatombewegung, die ja erfolgreich war und zählt auf, was die alles gemacht hat. Firmen gegründet, NGOs usw. Zum Vergleich bricht „die Klimabewegung“ die Ausbildung ab und macht Vollzeitaktivismus. Zum Glück schreibt er dann in der zweiten Hälfte, dass die Solarfirmen ja jetzt da sind und auch die NGOs und Thinktanks, dass „die Klimabewegung“ die also nicht mehr zu gründen brauche. Weiterhin schlägt er vor, dass doch lokale kleine Initiativen irgendwie was machen sollte. Ich denke, dass der fundamentale Fehler hierbei ist, „die Klimabewegung“ mit der #LetzteGeneration gleichzusetzen. Das sind die, die am sichtbarsten sind, aber es ist nicht alles. Der Volksentscheid #Berlin2030 hat Jahre lang mit vielen Aktivist*innen gearbeitet und arbeitet auch nach dem Volksentscheid weiter. Es gibt #PlanB, die an verschiedenen lokalen Projekten arbeiten.

    Ein weiterer Unterschied liegt in den Zeitspannen. Wir haben einfach nicht mehr so viel Zeit! Wir können nicht so lange brauchen, wie die Anti-AKW-Bewegung. Und noch mal als klaren Hinweis: Wenn wurde der Ausstieg beschlossen? Nach einer schlimmen Atomkatastrophe. #Fukushima

    Davon abgesehen, dass pausenlos um uns herum Katastrophen passieren, Menschen an der Hitze sterben, vielleicht brauchen wir noch Ahrtal II oder Ahrtal III, damit wir anfangen radikal umzusteuern. Ein Starkregen-Ereignis über Berlin mit ertrinkenden Menschen, die den letzten Film vom Handy aus der U-Bahn schicken.

    tagesschau.de/multimedia/video

    Ansonsten: Ich weiß nicht, wie die „Aufnahmerituale“ bei der Letzten Generation sind. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dort nach dem Parteibuch gefragt wird. Bei den letzten #Laufblockade|n sind ja auch einfach so Menschen mitgelaufen, ohne vorher Kontakt zu LG gehabt zu haben.

    Nicht alle Menschen bei LG sind Vollzeitaktivist*innen. Das ist ein kleiner Kern. Die genauen Zahlen kenne ich nicht, könnte man aber sicher rausbekommen. Und übrigens: Wenn man eine NGO wie #Greenpeace gründet und dort vollzeit arbeitet, ist man dann nicht auch so jemand, der Vollzeitaktivist ist? Nur eben besser bezahlt und nicht unterhalb der Armutsgrenze? In #Lützerath war der Greenpeace-Container die ganze Zeit vor Ort. Das war sehr gut auch für Journalist*innen. Da konnte man sich mal reinsetzten und Bilder verschicken.

    Und „die Klimabewegung“ besteht eben auch aus Heinrich Strößenreuther, der die #KlimaUnion gegründet hat. Für Menschen in der CDU, die die Probleme der Zeit erkannt haben und sie vielleicht anders als die Grünen und die Linke lösen wollen.

    Ich finde es immer wieder neu komisch, dass Journalist*innen der LG (der Klimabewegung) sagen wollen, was die machen sollen. Es ist jeder frei zu tun, was er oder sie will. Die machen das, was sie machen und es sind wenige. Alle anderen besorgten Menschen können machen, was sie für sinnvoll halten. Viele machen das auch.

    Das Ziel der LG ist es, dass die Politik handelt und zwar in ganz großem Maßstab. Das ist etwas ganz Anderes, als eine Solarfirma zu gründen. Wir müssen als Gesellschaft zum Handeln kommen. Der einzige Weg, den ich dahin sehe, sind die Bürgerräte. Das fordert die LG, wie auch XR und SR.

    (Übrigens auch Stefan Rahmstorf, der die Forderungen der LG für gerechtfertigt hält.)

    Dann steht da noch was zu Kreativität und Ankleben. Als wäre es ein Beurteilungskriterium für Bewegungen, wie kreativ sie sind. Davon abgesehen gab es viele Aktionen der LG, die ich als kreativ einordnen würde. Die knallen halt nicht so, so dass selbst Menschen, die Artikel darüber schreiben, sie nicht mitbekommen haben. Und zu „der Klimabewegung“ gehören auch #ExtinctionRebellion mit wundervoll gebastelten Ölbohrtürmen auf dem Potsdamer Platz und #FridaysForFuture mit farbig ausgemalten Straßenbildern, die dann per Drohne fotografiert wurden. Also über mangelnde Kreativität kann man sich echt nicht beschweren.

    taz.de/!5946163

  8. 1/ Bernward Janzig schreibt in der taz, was „die #Klimabewegung“ machen sollte. Er vergleicht sie mit der Antiatombewegung, die ja erfolgreich war und zählt auf, was die alles gemacht hat. Firmen gegründet, NGOs usw. Zum Vergleich bricht „die Klimabewegung“ die Ausbildung ab und macht Vollzeitaktivismus. Zum Glück schreibt er dann in der zweiten Hälfte, dass die Solarfirmen ja jetzt da sind und auch die NGOs und Thinktanks, dass „die Klimabewegung“ die also nicht mehr zu gründen brauche. Weiterhin schlägt er vor, dass doch lokale kleine Initiativen irgendwie was machen sollte. Ich denke, dass der fundamentale Fehler hierbei ist, „die Klimabewegung“ mit der #LetzteGeneration gleichzusetzen. Das sind die, die am sichtbarsten sind, aber es ist nicht alles. Der Volksentscheid #Berlin2030 hat Jahre lang mit vielen Aktivist*innen gearbeitet und arbeitet auch nach dem Volksentscheid weiter. Es gibt #PlanB, die an verschiedenen lokalen Projekten arbeiten.

    Ein weiterer Unterschied liegt in den Zeitspannen. Wir haben einfach nicht mehr so viel Zeit! Wir können nicht so lange brauchen, wie die Anti-AKW-Bewegung. Und noch mal als klaren Hinweis: Wenn wurde der Ausstieg beschlossen? Nach einer schlimmen Atomkatastrophe. #Fukushima

    Davon abgesehen, dass pausenlos um uns herum Katastrophen passieren, Menschen an der Hitze sterben, vielleicht brauchen wir noch Ahrtal II oder Ahrtal III, damit wir anfangen radikal umzusteuern. Ein Starkregen-Ereignis über Berlin mit ertrinkenden Menschen, die den letzten Film vom Handy aus der U-Bahn schicken.

    tagesschau.de/multimedia/video

    Ansonsten: Ich weiß nicht, wie die „Aufnahmerituale“ bei der Letzten Generation sind. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dort nach dem Parteibuch gefragt wird. Bei den letzten #Laufblockade|n sind ja auch einfach so Menschen mitgelaufen, ohne vorher Kontakt zu LG gehabt zu haben.

    Nicht alle Menschen bei LG sind Vollzeitaktivist*innen. Das ist ein kleiner Kern. Die genauen Zahlen kenne ich nicht, könnte man aber sicher rausbekommen. Und übrigens: Wenn man eine NGO wie #Greenpeace gründet und dort vollzeit arbeitet, ist man dann nicht auch so jemand, der Vollzeitaktivist ist? Nur eben besser bezahlt und nicht unterhalb der Armutsgrenze? In #Lützerath war der Greenpeace-Container die ganze Zeit vor Ort. Das war sehr gut auch für Journalist*innen. Da konnte man sich mal reinsetzten und Bilder verschicken.

    Und „die Klimabewegung“ besteht eben auch aus Heinrich Strößenreuther, der die #KlimaUnion gegründet hat. Für Menschen in der CDU, die die Probleme der Zeit erkannt haben und sie vielleicht anders als die Grünen und die Linke lösen wollen.

    Ich finde es immer wieder neu komisch, dass Journalist*innen der LG (der Klimabewegung) sagen wollen, was die machen sollen. Es ist jeder frei zu tun, was er oder sie will. Die machen das, was sie machen und es sind wenige. Alle anderen besorgten Menschen können machen, was sie für sinnvoll halten. Viele machen das auch.

    Das Ziel der LG ist es, dass die Politik handelt und zwar in ganz großem Maßstab. Das ist etwas ganz Anderes, als eine Solarfirma zu gründen. Wir müssen als Gesellschaft zum Handeln kommen. Der einzige Weg, den ich dahin sehe, sind die Bürgerräte. Das fordert die LG, wie auch XR und SR.

    (Übrigens auch Stefan Rahmstorf, der die Forderungen der LG für gerechtfertigt hält.)

    Dann steht da noch was zu Kreativität und Ankleben. Als wäre es ein Beurteilungskriterium für Bewegungen, wie kreativ sie sind. Davon abgesehen gab es viele Aktionen der LG, die ich als kreativ einordnen würde. Die knallen halt nicht so, so dass selbst Menschen, die Artikel darüber schreiben, sie nicht mitbekommen haben. Und zu „der Klimabewegung“ gehören auch #ExtinctionRebellion mit wundervoll gebastelten Ölbohrtürmen auf dem Potsdamer Platz und #FridaysForFuture mit farbig ausgemalten Straßenbildern, die dann per Drohne fotografiert wurden. Also über mangelnde Kreativität kann man sich echt nicht beschweren.

    taz.de/!5946163

  9. 1/ Bernward Janzig schreibt in der taz, was „die #Klimabewegung“ machen sollte. Er vergleicht sie mit der Antiatombewegung, die ja erfolgreich war und zählt auf, was die alles gemacht hat. Firmen gegründet, NGOs usw. Zum Vergleich bricht „die Klimabewegung“ die Ausbildung ab und macht Vollzeitaktivismus. Zum Glück schreibt er dann in der zweiten Hälfte, dass die Solarfirmen ja jetzt da sind und auch die NGOs und Thinktanks, dass „die Klimabewegung“ die also nicht mehr zu gründen brauche. Weiterhin schlägt er vor, dass doch lokale kleine Initiativen irgendwie was machen sollte. Ich denke, dass der fundamentale Fehler hierbei ist, „die Klimabewegung“ mit der #LetzteGeneration gleichzusetzen. Das sind die, die am sichtbarsten sind, aber es ist nicht alles. Der Volksentscheid #Berlin2030 hat Jahre lang mit vielen Aktivist*innen gearbeitet und arbeitet auch nach dem Volksentscheid weiter. Es gibt #PlanB, die an verschiedenen lokalen Projekten arbeiten.

    Ein weiterer Unterschied liegt in den Zeitspannen. Wir haben einfach nicht mehr so viel Zeit! Wir können nicht so lange brauchen, wie die Anti-AKW-Bewegung. Und noch mal als klaren Hinweis: Wenn wurde der Ausstieg beschlossen? Nach einer schlimmen Atomkatastrophe. #Fukushima

    Davon abgesehen, dass pausenlos um uns herum Katastrophen passieren, Menschen an der Hitze sterben, vielleicht brauchen wir noch Ahrtal II oder Ahrtal III, damit wir anfangen radikal umzusteuern. Ein Starkregen-Ereignis über Berlin mit ertrinkenden Menschen, die den letzten Film vom Handy aus der U-Bahn schicken.

    tagesschau.de/multimedia/video

    Ansonsten: Ich weiß nicht, wie die „Aufnahmerituale“ bei der Letzten Generation sind. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dort nach dem Parteibuch gefragt wird. Bei den letzten #Laufblockade|n sind ja auch einfach so Menschen mitgelaufen, ohne vorher Kontakt zu LG gehabt zu haben.

    Nicht alle Menschen bei LG sind Vollzeitaktivist*innen. Das ist ein kleiner Kern. Die genauen Zahlen kenne ich nicht, könnte man aber sicher rausbekommen. Und übrigens: Wenn man eine NGO wie #Greenpeace gründet und dort vollzeit arbeitet, ist man dann nicht auch so jemand, der Vollzeitaktivist ist? Nur eben besser bezahlt und nicht unterhalb der Armutsgrenze? In #Lützerath war der Greenpeace-Container die ganze Zeit vor Ort. Das war sehr gut auch für Journalist*innen. Da konnte man sich mal reinsetzten und Bilder verschicken.

    Und „die Klimabewegung“ besteht eben auch aus Heinrich Strößenreuther, der die #KlimaUnion gegründet hat. Für Menschen in der CDU, die die Probleme der Zeit erkannt haben und sie vielleicht anders als die Grünen und die Linke lösen wollen.

    Ich finde es immer wieder neu komisch, dass Journalist*innen der LG (der Klimabewegung) sagen wollen, was die machen sollen. Es ist jeder frei zu tun, was er oder sie will. Die machen das, was sie machen und es sind wenige. Alle anderen besorgten Menschen können machen, was sie für sinnvoll halten. Viele machen das auch.

    Das Ziel der LG ist es, dass die Politik handelt und zwar in ganz großem Maßstab. Das ist etwas ganz Anderes, als eine Solarfirma zu gründen. Wir müssen als Gesellschaft zum Handeln kommen. Der einzige Weg, den ich dahin sehe, sind die Bürgerräte. Das fordert die LG, wie auch XR und SR.

    (Übrigens auch Stefan Rahmstorf, der die Forderungen der LG für gerechtfertigt hält.)

    Dann steht da noch was zu Kreativität und Ankleben. Als wäre es ein Beurteilungskriterium für Bewegungen, wie kreativ sie sind. Davon abgesehen gab es viele Aktionen der LG, die ich als kreativ einordnen würde. Die knallen halt nicht so, so dass selbst Menschen, die Artikel darüber schreiben, sie nicht mitbekommen haben. Und zu „der Klimabewegung“ gehören auch #ExtinctionRebellion mit wundervoll gebastelten Ölbohrtürmen auf dem Potsdamer Platz und #FridaysForFuture mit farbig ausgemalten Straßenbildern, die dann per Drohne fotografiert wurden. Also über mangelnde Kreativität kann man sich echt nicht beschweren.

    taz.de/!5946163

  10. 1/ Bernward Janzig schreibt in der taz, was „die #Klimabewegung“ machen sollte. Er vergleicht sie mit der Antiatombewegung, die ja erfolgreich war und zählt auf, was die alles gemacht hat. Firmen gegründet, NGOs usw. Zum Vergleich bricht „die Klimabewegung“ die Ausbildung ab und macht Vollzeitaktivismus. Zum Glück schreibt er dann in der zweiten Hälfte, dass die Solarfirmen ja jetzt da sind und auch die NGOs und Thinktanks, dass „die Klimabewegung“ die also nicht mehr zu gründen brauche. Weiterhin schlägt er vor, dass doch lokale kleine Initiativen irgendwie was machen sollte. Ich denke, dass der fundamentale Fehler hierbei ist, „die Klimabewegung“ mit der #LetzteGeneration gleichzusetzen. Das sind die, die am sichtbarsten sind, aber es ist nicht alles. Der Volksentscheid #Berlin2030 hat Jahre lang mit vielen Aktivist*innen gearbeitet und arbeitet auch nach dem Volksentscheid weiter. Es gibt #PlanB, die an verschiedenen lokalen Projekten arbeiten.

    Ein weiterer Unterschied liegt in den Zeitspannen. Wir haben einfach nicht mehr so viel Zeit! Wir können nicht so lange brauchen, wie die Anti-AKW-Bewegung. Und noch mal als klaren Hinweis: Wenn wurde der Ausstieg beschlossen? Nach einer schlimmen Atomkatastrophe. #Fukushima

    Davon abgesehen, dass pausenlos um uns herum Katastrophen passieren, Menschen an der Hitze sterben, vielleicht brauchen wir noch Ahrtal II oder Ahrtal III, damit wir anfangen radikal umzusteuern. Ein Starkregen-Ereignis über Berlin mit ertrinkenden Menschen, die den letzten Film vom Handy aus der U-Bahn schicken.

    tagesschau.de/multimedia/video

    Ansonsten: Ich weiß nicht, wie die „Aufnahmerituale“ bei der Letzten Generation sind. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dort nach dem Parteibuch gefragt wird. Bei den letzten #Laufblockade|n sind ja auch einfach so Menschen mitgelaufen, ohne vorher Kontakt zu LG gehabt zu haben.

    Nicht alle Menschen bei LG sind Vollzeitaktivist*innen. Das ist ein kleiner Kern. Die genauen Zahlen kenne ich nicht, könnte man aber sicher rausbekommen. Und übrigens: Wenn man eine NGO wie #Greenpeace gründet und dort vollzeit arbeitet, ist man dann nicht auch so jemand, der Vollzeitaktivist ist? Nur eben besser bezahlt und nicht unterhalb der Armutsgrenze? In #Lützerath war der Greenpeace-Container die ganze Zeit vor Ort. Das war sehr gut auch für Journalist*innen. Da konnte man sich mal reinsetzten und Bilder verschicken.

    Und „die Klimabewegung“ besteht eben auch aus Heinrich Strößenreuther, der die #KlimaUnion gegründet hat. Für Menschen in der CDU, die die Probleme der Zeit erkannt haben und sie vielleicht anders als die Grünen und die Linke lösen wollen.

    Ich finde es immer wieder neu komisch, dass Journalist*innen der LG (der Klimabewegung) sagen wollen, was die machen sollen. Es ist jeder frei zu tun, was er oder sie will. Die machen das, was sie machen und es sind wenige. Alle anderen besorgten Menschen können machen, was sie für sinnvoll halten. Viele machen das auch.

    Das Ziel der LG ist es, dass die Politik handelt und zwar in ganz großem Maßstab. Das ist etwas ganz Anderes, als eine Solarfirma zu gründen. Wir müssen als Gesellschaft zum Handeln kommen. Der einzige Weg, den ich dahin sehe, sind die Bürgerräte. Das fordert die LG, wie auch XR und SR.

    (Übrigens auch Stefan Rahmstorf, der die Forderungen der LG für gerechtfertigt hält.)

    Dann steht da noch was zu Kreativität und Ankleben. Als wäre es ein Beurteilungskriterium für Bewegungen, wie kreativ sie sind. Davon abgesehen gab es viele Aktionen der LG, die ich als kreativ einordnen würde. Die knallen halt nicht so, so dass selbst Menschen, die Artikel darüber schreiben, sie nicht mitbekommen haben. Und zu „der Klimabewegung“ gehören auch #ExtinctionRebellion mit wundervoll gebastelten Ölbohrtürmen auf dem Potsdamer Platz und #FridaysForFuture mit farbig ausgemalten Straßenbildern, die dann per Drohne fotografiert wurden. Also über mangelnde Kreativität kann man sich echt nicht beschweren.

    taz.de/!5946163

  11. 1/ Bernward Janzig schreibt in der taz, was „die #Klimabewegung“ machen sollte. Er vergleicht sie mit der Antiatombewegung, die ja erfolgreich war und zählt auf, was die alles gemacht hat. Firmen gegründet, NGOs usw. Zum Vergleich bricht „die Klimabewegung“ die Ausbildung ab und macht Vollzeitaktivismus. Zum Glück schreibt er dann in der zweiten Hälfte, dass die Solarfirmen ja jetzt da sind und auch die NGOs und Thinktanks, dass „die Klimabewegung“ die also nicht mehr zu gründen brauche. Weiterhin schlägt er vor, dass doch lokale kleine Initiativen irgendwie was machen sollte. Ich denke, dass der fundamentale Fehler hierbei ist, „die Klimabewegung“ mit der #LetzteGeneration gleichzusetzen. Das sind die, die am sichtbarsten sind, aber es ist nicht alles. Der Volksentscheid #Berlin2030 hat Jahre lang mit vielen Aktivist*innen gearbeitet und arbeitet auch nach dem Volksentscheid weiter. Es gibt #PlanB, die an verschiedenen lokalen Projekten arbeiten.

    Ein weiterer Unterschied liegt in den Zeitspannen. Wir haben einfach nicht mehr so viel Zeit! Wir können nicht so lange brauchen, wie die Anti-AKW-Bewegung. Und noch mal als klaren Hinweis: Wenn wurde der Ausstieg beschlossen? Nach einer schlimmen Atomkatastrophe. #Fukushima

    Davon abgesehen, dass pausenlos um uns herum Katastrophen passieren, Menschen an der Hitze sterben, vielleicht brauchen wir noch Ahrtal II oder Ahrtal III, damit wir anfangen radikal umzusteuern. Ein Starkregen-Ereignis über Berlin mit ertrinkenden Menschen, die den letzten Film vom Handy aus der U-Bahn schicken.

    tagesschau.de/multimedia/video

    Ansonsten: Ich weiß nicht, wie die „Aufnahmerituale“ bei der Letzten Generation sind. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dort nach dem Parteibuch gefragt wird. Bei den letzten #Laufblockade|n sind ja auch einfach so Menschen mitgelaufen, ohne vorher Kontakt zu LG gehabt zu haben.

    Nicht alle Menschen bei LG sind Vollzeitaktivist*innen. Das ist ein kleiner Kern. Die genauen Zahlen kenne ich nicht, könnte man aber sicher rausbekommen. Und übrigens: Wenn man eine NGO wie #Greenpeace gründet und dort vollzeit arbeitet, ist man dann nicht auch so jemand, der Vollzeitaktivist ist? Nur eben besser bezahlt und nicht unterhalb der Armutsgrenze? In #Lützerath war der Greenpeace-Container die ganze Zeit vor Ort. Das war sehr gut auch für Journalist*innen. Da konnte man sich mal reinsetzten und Bilder verschicken.

    Und „die Klimabewegung“ besteht eben auch aus Heinrich Strößenreuther, der die #KlimaUnion gegründet hat. Für Menschen in der CDU, die die Probleme der Zeit erkannt haben und sie vielleicht anders als die Grünen und die Linke lösen wollen.

    Ich finde es immer wieder neu komisch, dass Journalist*innen der LG (der Klimabewegung) sagen wollen, was die machen sollen. Es ist jeder frei zu tun, was er oder sie will. Die machen das, was sie machen und es sind wenige. Alle anderen besorgten Menschen können machen, was sie für sinnvoll halten. Viele machen das auch.

    Das Ziel der LG ist es, dass die Politik handelt und zwar in ganz großem Maßstab. Das ist etwas ganz Anderes, als eine Solarfirma zu gründen. Wir müssen als Gesellschaft zum Handeln kommen. Der einzige Weg, den ich dahin sehe, sind die Bürgerräte. Das fordert die LG, wie auch XR und SR.

    (Übrigens auch Stefan Rahmstorf, der die Forderungen der LG für gerechtfertigt hält.)

    Dann steht da noch was zu Kreativität und Ankleben. Als wäre es ein Beurteilungskriterium für Bewegungen, wie kreativ sie sind. Davon abgesehen gab es viele Aktionen der LG, die ich als kreativ einordnen würde. Die knallen halt nicht so, so dass selbst Menschen, die Artikel darüber schreiben, sie nicht mitbekommen haben. Und zu „der Klimabewegung“ gehören auch #ExtinctionRebellion mit wundervoll gebastelten Ölbohrtürmen auf dem Potsdamer Platz und #FridaysForFuture mit farbig ausgemalten Straßenbildern, die dann per Drohne fotografiert wurden. Also über mangelnde Kreativität kann man sich echt nicht beschweren.

    taz.de/!5946163

  12. 1/ Vorneulich hatte ich mal mit jemandem geredet und meinte so: Es müsse mehr #Party geben. Alle sind so deprimiert.

    Dabei wissen wir doch, wie Party geht. Kurz vor dem #Volksentscheid #Berlin2030 gab es auch eine Party: #ClimateAid. Da haben sogar die #BeatStakes gespielt.

    Auch einen Song von den #BeastieBoys. Ich sag aber nicht welchen. Hättet Ihr halt hinkommen müssen. Ja, klar, hat n bisschen geregnet. Aber seid Ihr aus Zucker? Und Saskia Meyer war schließlich auch da und hat die ganze Zeit (ungelogen) ein Schild hochgehalten. Die hat irgendwie übernatürliche Kräfte.

    Am Tag nach dem Volksentscheid waren alle noch deprimierter. Das lag natürlich nicht an der Party, sondern den Berliner*innen, die garantiert nicht bei der Party waren.

  13. 1/ Vorneulich hatte ich mal mit jemandem geredet und meinte so: Es müsse mehr #Party geben. Alle sind so deprimiert.

    Dabei wissen wir doch, wie Party geht. Kurz vor dem #Volksentscheid #Berlin2030 gab es auch eine Party: #ClimateAid. Da haben sogar die #BeatStakes gespielt.

    Auch einen Song von den #BeastieBoys. Ich sag aber nicht welchen. Hättet Ihr halt hinkommen müssen. Ja, klar, hat n bisschen geregnet. Aber seid Ihr aus Zucker? Und Saskia Meyer war schließlich auch da und hat die ganze Zeit (ungelogen) ein Schild hochgehalten. Die hat irgendwie übernatürliche Kräfte.

    Am Tag nach dem Volksentscheid waren alle noch deprimierter. Das lag natürlich nicht an der Party, sondern den Berliner*innen, die garantiert nicht bei der Party waren.

  14. 1/ Vorneulich hatte ich mal mit jemandem geredet und meinte so: Es müsse mehr #Party geben. Alle sind so deprimiert.

    Dabei wissen wir doch, wie Party geht. Kurz vor dem #Volksentscheid #Berlin2030 gab es auch eine Party: #ClimateAid. Da haben sogar die #BeatStakes gespielt.

    Auch einen Song von den #BeastieBoys. Ich sag aber nicht welchen. Hättet Ihr halt hinkommen müssen. Ja, klar, hat n bisschen geregnet. Aber seid Ihr aus Zucker? Und Saskia Meyer war schließlich auch da und hat die ganze Zeit (ungelogen) ein Schild hochgehalten. Die hat irgendwie übernatürliche Kräfte.

    Am Tag nach dem Volksentscheid waren alle noch deprimierter. Das lag natürlich nicht an der Party, sondern den Berliner*innen, die garantiert nicht bei der Party waren.

  15. 1/ Vorneulich hatte ich mal mit jemandem geredet und meinte so: Es müsse mehr #Party geben. Alle sind so deprimiert.

    Dabei wissen wir doch, wie Party geht. Kurz vor dem #Volksentscheid #Berlin2030 gab es auch eine Party: #ClimateAid. Da haben sogar die #BeatStakes gespielt.

    Auch einen Song von den #BeastieBoys. Ich sag aber nicht welchen. Hättet Ihr halt hinkommen müssen. Ja, klar, hat n bisschen geregnet. Aber seid Ihr aus Zucker? Und Saskia Meyer war schließlich auch da und hat die ganze Zeit (ungelogen) ein Schild hochgehalten. Die hat irgendwie übernatürliche Kräfte.

    Am Tag nach dem Volksentscheid waren alle noch deprimierter. Das lag natürlich nicht an der Party, sondern den Berliner*innen, die garantiert nicht bei der Party waren.

  16. 1/ Vorneulich hatte ich mal mit jemandem geredet und meinte so: Es müsse mehr #Party geben. Alle sind so deprimiert.

    Dabei wissen wir doch, wie Party geht. Kurz vor dem #Volksentscheid #Berlin2030 gab es auch eine Party: #ClimateAid. Da haben sogar die #BeatStakes gespielt.

    Auch einen Song von den #BeastieBoys. Ich sag aber nicht welchen. Hättet Ihr halt hinkommen müssen. Ja, klar, hat n bisschen geregnet. Aber seid Ihr aus Zucker? Und Saskia Meyer war schließlich auch da und hat die ganze Zeit (ungelogen) ein Schild hochgehalten. Die hat irgendwie übernatürliche Kräfte.

    Am Tag nach dem Volksentscheid waren alle noch deprimierter. Das lag natürlich nicht an der Party, sondern den Berliner*innen, die garantiert nicht bei der Party waren.

  17. WELT Redakteur Fleischhauer freut sich auf die Ergebnisse des Volksentscheids #Berlin2030

    youtube.com/watch?v=SLSIkim6aP

  18. Zum Hintergrund:

    In #Berlin ist der #Denkmalschutz dreistufig organisiert:

    1️⃣ Die #UntereDenkmalschutzbehörde (OD) sitzt beim jeweiligen Bezirk;

    2️⃣ die mittlere Ebene ist das #Landesdenkmalamt;

    3️⃣ die #ObereDenkmalschutzbehörde (OD) sitzt beim #Senat.

    In Streitfällen entscheidet die OD, und diese ist der #Senatorin weisungsgebunden.

    Hier geht es also um freie Schusslinie für die #Baulobby.

    (2/2)

    🌺

    🏷️ #R2G #Berlin2030 #Klimaneutral #ClimateJustice #SPD #CDU #Kulturpolitik #CO2 #DWenteignen

  19. Zum Hintergrund:

    In #Berlin ist der #Denkmalschutz dreistufig organisiert:

    1️⃣ Die #UntereDenkmalschutzbehörde (OD) sitzt beim jeweiligen Bezirk;

    2️⃣ die mittlere Ebene ist das #Landesdenkmalamt;

    3️⃣ die #ObereDenkmalschutzbehörde (OD) sitzt beim #Senat.

    In Streitfällen entscheidet die OD, und diese ist der #Senatorin weisungsgebunden.

    Hier geht es also um freie Schusslinie für die #Baulobby.

    (2/2)

    🌺

    🏷️ #R2G #Berlin2030 #Klimaneutral #ClimateJustice #SPD #CDU #Kulturpolitik #CO2 #DWenteignen

  20. Zum Hintergrund:

    In #Berlin ist der #Denkmalschutz dreistufig organisiert:

    1️⃣ Die #UntereDenkmalschutzbehörde (OD) sitzt beim jeweiligen Bezirk;

    2️⃣ die mittlere Ebene ist das #Landesdenkmalamt;

    3️⃣ die #ObereDenkmalschutzbehörde (OD) sitzt beim #Senat.

    In Streitfällen entscheidet die OD, und diese ist der #Senatorin weisungsgebunden.

    Hier geht es also um freie Schusslinie für die #Baulobby.

    (2/2)

    🌺

    🏷️ #R2G #Berlin2030 #Klimaneutral #ClimateJustice #SPD #CDU #Kulturpolitik #CO2 #DWenteignen

  21. Zum Hintergrund:

    In #Berlin ist der #Denkmalschutz dreistufig organisiert:

    1️⃣ Die #UntereDenkmalschutzbehörde (OD) sitzt beim jeweiligen Bezirk;

    2️⃣ die mittlere Ebene ist das #Landesdenkmalamt;

    3️⃣ die #ObereDenkmalschutzbehörde (OD) sitzt beim #Senat.

    In Streitfällen entscheidet die OD, und diese ist der #Senatorin weisungsgebunden.

    Hier geht es also um freie Schusslinie für die #Baulobby.

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    🏷️ #R2G #Berlin2030 #Klimaneutral #ClimateJustice #SPD #CDU #Kulturpolitik #CO2 #DWenteignen

  22. Zum Hintergrund:

    In #Berlin ist der #Denkmalschutz dreistufig organisiert:

    1️⃣ Die #UntereDenkmalschutzbehörde (OD) sitzt beim jeweiligen Bezirk;

    2️⃣ die mittlere Ebene ist das #Landesdenkmalamt;

    3️⃣ die #ObereDenkmalschutzbehörde (OD) sitzt beim #Senat.

    In Streitfällen entscheidet die OD, und diese ist der #Senatorin weisungsgebunden.

    Hier geht es also um freie Schusslinie für die #Baulobby.

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    🏷️ #R2G #Berlin2030 #Klimaneutral #ClimateJustice #SPD #CDU #Kulturpolitik #CO2 #DWenteignen

  23. Neulich hatte ich darauf hingwiesen, dass die #schwarzrot|e #Koa in #Berlin das #Landesdenkmalamt vom #Kultursenat zum #Bausenat umhängen will.

    In der Praxis bedeutet das zB, dass die #Bausenator|in das letzte Wort hat für Eingriffe in den #Denkmalschutz an #TempelhoferFeld & #Flughafen #THF.

    Ich halte für plausibel, dass #Wegener & #Giffey auch den Schutzstatus des #ICC schwächen wollen.

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    🏷️ #R2G #Berlin2030 #Klimaneutral #ClimateJustice #SPD #CDU #Kulturpolitik #CO2 #DWenteignen

  24. Neulich hatte ich darauf hingwiesen, dass die #schwarzrot|e #Koa in #Berlin das #Landesdenkmalamt vom #Kultursenat zum #Bausenat umhängen will.

    In der Praxis bedeutet das zB, dass die #Bausenator|in das letzte Wort hat für Eingriffe in den #Denkmalschutz an #TempelhoferFeld & #Flughafen #THF.

    Ich halte für plausibel, dass #Wegener & #Giffey auch den Schutzstatus des #ICC schwächen wollen.

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    🏷️ #R2G #Berlin2030 #Klimaneutral #ClimateJustice #SPD #CDU #Kulturpolitik #CO2 #DWenteignen

  25. Neulich hatte ich darauf hingwiesen, dass die #schwarzrot|e #Koa in #Berlin das #Landesdenkmalamt vom #Kultursenat zum #Bausenat umhängen will.

    In der Praxis bedeutet das zB, dass die #Bausenator|in das letzte Wort hat für Eingriffe in den #Denkmalschutz an #TempelhoferFeld & #Flughafen #THF.

    Ich halte für plausibel, dass #Wegener & #Giffey auch den Schutzstatus des #ICC schwächen wollen.

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    🏷️ #R2G #Berlin2030 #Klimaneutral #ClimateJustice #SPD #CDU #Kulturpolitik #CO2 #DWenteignen

  26. Neulich hatte ich darauf hingwiesen, dass die #schwarzrot|e #Koa in #Berlin das #Landesdenkmalamt vom #Kultursenat zum #Bausenat umhängen will.

    In der Praxis bedeutet das zB, dass die #Bausenator|in das letzte Wort hat für Eingriffe in den #Denkmalschutz an #TempelhoferFeld & #Flughafen #THF.

    Ich halte für plausibel, dass #Wegener & #Giffey auch den Schutzstatus des #ICC schwächen wollen.

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  27. Neulich hatte ich darauf hingwiesen, dass die #schwarzrot|e #Koa in #Berlin das #Landesdenkmalamt vom #Kultursenat zum #Bausenat umhängen will.

    In der Praxis bedeutet das zB, dass die #Bausenator|in das letzte Wort hat für Eingriffe in den #Denkmalschutz an #TempelhoferFeld & #Flughafen #THF.

    Ich halte für plausibel, dass #Wegener & #Giffey auch den Schutzstatus des #ICC schwächen wollen.

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  28. Die Gründe, warum Menschen bei #Berlin2030 #Berlin #Volksentscheid nicht abgestimmt haben, sind vermutlich vielfältiger, als behauptet wird: kurzer Abstand zur Wiederholungswahl, geringes Interesse, Zweifel an der Durchsetzungskraft… Ja, auch die Ablehnung wird eine Rolle gespielt haben. Aber welche?

    Mit einer Umfrage will @volksentscheid klären, warum wurde nicht teilgenommen, warum NEIN, warum mit JA und aus welchen Quellen sich informiert wurde.

    Spendenaufruf:

    mehr-demokratie.de/spenden10b

  29. Die Gründe, warum Menschen bei #Berlin2030 #Berlin #Volksentscheid nicht abgestimmt haben, sind vermutlich vielfältiger, als behauptet wird: kurzer Abstand zur Wiederholungswahl, geringes Interesse, Zweifel an der Durchsetzungskraft… Ja, auch die Ablehnung wird eine Rolle gespielt haben. Aber welche?

    Mit einer Umfrage will @[email protected] klären, warum wurde nicht teilgenommen, warum NEIN, warum mit JA und aus welchen Quellen sich informiert wurde.

    Spendenaufruf:

    mehr-demokratie.de/spenden10b

  30. Die Gründe, warum Menschen bei #Berlin2030 #Berlin #Volksentscheid nicht abgestimmt haben, sind vermutlich vielfältiger, als behauptet wird: kurzer Abstand zur Wiederholungswahl, geringes Interesse, Zweifel an der Durchsetzungskraft… Ja, auch die Ablehnung wird eine Rolle gespielt haben. Aber welche?

    Mit einer Umfrage will @[email protected] klären, warum wurde nicht teilgenommen, warum NEIN, warum mit JA und aus welchen Quellen sich informiert wurde.

    Spendenaufruf:

    mehr-demokratie.de/spenden10b

  31. Die Gründe, warum Menschen bei #Berlin2030 #Berlin #Volksentscheid nicht abgestimmt haben, sind vermutlich vielfältiger, als behauptet wird: kurzer Abstand zur Wiederholungswahl, geringes Interesse, Zweifel an der Durchsetzungskraft… Ja, auch die Ablehnung wird eine Rolle gespielt haben. Aber welche?

    Mit einer Umfrage will @[email protected] klären, warum wurde nicht teilgenommen, warum NEIN, warum mit JA und aus welchen Quellen sich informiert wurde.

    Spendenaufruf:

    mehr-demokratie.de/spenden10b

  32. Tausende Berliner*innen haben bis zum letzten Moment alles gegeben, um den Volksentscheid für ein klimaneutrales #Berlin2030 durchzusetzen. Auch wenn mehr als 400.000 Ja-Stimmen nicht für das Quorum gereicht haben - eins wissen wir: Aufgeben ist keine Option.

    Nach dem #Volksentscheid ist vor der #Klimaneutralität #2030. Sieben Jahre sind kurz. Wir müssen jetzt handeln und die #Klimawende Schritt für Schritt selbst umsetzen. Packen wir's an! #2030planb für #Berlin

    2030planb.de/

  33. Der #Volksentscheid in #Berlin #Klimaschutz zeigt einmal mehr, dass direkte Demokratie keine Quoren haben darf. Wer nicht teilnimmt darf keinen Einfluss auf das Ergebnis ausüben! #Berlin2030 #berlin2030klimaneutral

  34. Der #Volksentscheid in #Berlin #Klimaschutz zeigt einmal mehr, dass direkte Demokratie keine Quoren haben darf. Wer nicht teilnimmt darf keinen Einfluss auf das Ergebnis ausüben! #Berlin2030 #berlin2030klimaneutral