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#befindlichkeiten — Public Fediverse posts

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  1. Mitgefühl

    Gestern Morgen hat mir der Stolz die Brust geweitet. Nicht etwa platzen lassen. Das wäre letztendlich doch zu viel Sauerei gewesen und womöglich hätte ich diesen Text gar nicht eintragen können wegen meiner Befindlichkeiten und so.
    Unser Hund war in seinem Revier, also unserem Garten, unterwegs und urplötzlich heulte die Sirene der FFW des Ortes los. Aus Mitgefühl (Empathie) mit den
    markscheid.com/mitgefuehl
    #Befindlichkeiten #MamM #markscheid #Mitgefhl #Naturglatze

  2. Mitgefühl

    Gestern Morgen hat mir der Stolz die Brust geweitet. Nicht etwa platzen lassen. Das wäre letztendlich doch zu viel Sauerei gewesen und womöglich hätte ich diesen Text gar nicht eintragen können wegen meiner Befindlichkeiten und so.
    Unser Hund war in seinem Revier, also unserem Garten, unterwegs und urplötzlich heulte die Sirene der FFW des Ortes los. Aus Mitgefühl (Empathie) mit den
    markscheid.com/mitgefuehl
    #Befindlichkeiten #MamM #markscheid #Mitgefhl #Naturglatze

  3. Mitgefühl

    Gestern Morgen hat mir der Stolz die Brust geweitet. Nicht etwa platzen lassen. Das wäre letztendlich doch zu viel Sauerei gewesen und womöglich hätte ich diesen Text gar nicht eintragen können wegen meiner Befindlichkeiten und so.
    Unser Hund war in seinem Revier, also unserem Garten, unterwegs und urplötzlich heulte die Sirene der FFW des Ortes los. Aus Mitgefühl (Empathie) mit den
    markscheid.com/mitgefuehl
    #Befindlichkeiten #MamM #markscheid #Mitgefhl #Naturglatze

  4. Güte

    Güte ist sanfter Wellengang, leichter Wind. Deutliche Worte, flüsternd am Ziel vorbei treibend. Eine alte Frau, die im Corte Inglés allein an einem Tisch sitzt und Sekt trinkt. Ein Bild das mich mitten ins Herz trifft, wo ich es jahrzehntelang aufbewahre. Güte ist das Gegenteil eines Fragezeichens. Güte ist selbstverständlich und unsichtbar. Eine Umarmung, fest und lange. Eine selbstlose Mutter, die selbst eine Mutter braucht, und gerade aus diesem Mangel heraus unsterblich gütig ist. Ein Moment in dem die Zeit nicht fließt, aber auch nicht stehen bleibt. Kindness, benignidad. Yardımseverlik. Oder einfach eine alte Dame, Sekt trinkend, im Corte Inglés.

    #Befindlichkeiten #Güte #Mutter
  5. Güte

    Güte ist sanfter Wellengang, leichter Wind. Deutliche Worte, flüsternd am Ziel vorbei treibend. Eine alte Frau, die im Corte Inglés allein an einem Tisch sitzt und Sekt trinkt. Ein Bild das mich mitten ins Herz trifft, wo ich es jahrzehntelang aufbewahre. Güte ist das Gegenteil eines Fragezeichens. Güte ist selbstverständlich und unsichtbar. Eine Umarmung, fest und lange. Eine selbstlose Mutter, die selbst eine Mutter braucht, und gerade aus diesem Mangel heraus unsterblich gütig ist. Ein Moment in dem die Zeit nicht fließt, aber auch nicht stehen bleibt. Kindness, benignidad. Yardımseverlik. Oder einfach eine alte Dame, Sekt trinkend, im Corte Inglés.

    #Befindlichkeiten #Güte #Mutter
  6. Güte

    Güte ist sanfter Wellengang, leichter Wind. Deutliche Worte, flüsternd am Ziel vorbei treibend. Eine alte Frau, die im Corte Inglés allein an einem Tisch sitzt und Sekt trinkt. Ein Bild das mich mitten ins Herz trifft, wo ich es jahrzehntelang aufbewahre. Güte ist das Gegenteil eines Fragezeichens. Güte ist selbstverständlich und unsichtbar. Eine Umarmung, fest und lange. Eine selbstlose Mutter, die selbst eine Mutter braucht, und gerade aus diesem Mangel heraus unsterblich gütig ist. Ein Moment in dem die Zeit nicht fließt, aber auch nicht stehen bleibt. Kindness, benignidad. Yardımseverlik. Oder einfach eine alte Dame, Sekt trinkend, im Corte Inglés.

    #Befindlichkeiten #Güte #Mutter
  7. (6)

    Ich mache die Dinge größer, manchmal auch kleiner als sie sind. Nur die maßstabgerechten Größenverhältnisse gelingen mir nicht. Ich schreibe nicht mehr, scheinbar plötzlich ist sie weg diese Begabung aus Eindrücken Sätze zu machen, aus Überlegungen Geschichten. Immerhin halte ich mich an meine Vereinbarung mit mir selbst täglich eine Zitatgeschichte zu schreiben. Das gelingt, weil die Geschichten nicht gut sein müssen, nicht lang, sie müssen gar nichts und diese Freiheit ermöglicht es mir dann tatsächlich ein paar Sätze zu schreiben. Und manchmal erstaunen sie mich und ich mag sie und denke: sieh an, das ist ja eine richtige kleine Geschichte. Und manchmal denke ich: okay, das ist jetzt nichts Besonderes, aber immerhin: es ist etwas mehr als nichts. Und dann sehe ich wie der Schnee von gestern schon wieder schmilzt und der Himmel beharrlich grau bleibt. Der Frühling wird also noch eine ganze Weile auf sich warten lassen. Aber kommen wird er doch. So wie jedes Mal. Wie jedes Jahr. Und manche werden ihn nicht mehr erleben und andere erleben ihn zum ersten Mal.

    #Befindlichkeiten #Größenverhältnisse #Schreiben
  8. (7)

    Ich mache die Dinge größer, manchmal auch kleiner als sie sind. Nur die maßstabgerechten Größenverhältnisse gelingen mir nicht. Ich schreibe nicht mehr, scheinbar plötzlich ist sie weg diese Begabung aus Eindrücken Sätze zu machen, aus Überlegungen Geschichten. Immerhin halte ich mich an meine Vereinbarung mit mir selbst, täglich eine Zitatgeschichte zu schreiben. Das gelingt, weil die Geschichten nicht gut sein müssen, nicht lang, sie müssen gar nichts und diese Freiheit ermöglicht es mir dann tatsächlich ein paar Sätze zu schreiben. Und manchmal erstaunen sie mich und ich mag sie und denke: sieh an, das ist ja eine richtige kleine Geschichte. Und manchmal denke ich: okay, das ist jetzt nichts Besonderes, aber immerhin: es ist etwas mehr als nichts. Und dann sehe ich wie der Schnee von gestern schon wieder schmilzt und der Himmel beharrlich grau bleibt. Der Frühling wird also noch eine ganze Weile auf sich warten lassen. Aber kommen wird er doch. So wie jedes Mal. Wie jedes Jahr. Und manche werden ihn nicht mehr erleben und andere erleben ihn zum ersten Mal.

    #Befindlichkeiten #Größenverhältnisse #Schreiben
  9. (7)

    Ich mache die Dinge größer, manchmal auch kleiner als sie sind. Nur die maßstabgerechten Größenverhältnisse gelingen mir nicht. Ich schreibe nicht mehr, scheinbar plötzlich ist sie weg diese Begabung aus Eindrücken Sätze zu machen, aus Überlegungen Geschichten. Immerhin halte ich mich an meine Vereinbarung mit mir selbst, täglich eine Zitatgeschichte zu schreiben. Das gelingt, weil die Geschichten nicht gut sein müssen, nicht lang, sie müssen gar nichts und diese Freiheit ermöglicht es mir dann tatsächlich ein paar Sätze zu schreiben. Und manchmal erstaunen sie mich und ich mag sie und denke: sieh an, das ist ja eine richtige kleine Geschichte. Und manchmal denke ich: okay, das ist jetzt nichts Besonderes, aber immerhin: es ist etwas mehr als nichts. Und dann sehe ich wie der Schnee von gestern schon wieder schmilzt und der Himmel beharrlich grau bleibt. Der Frühling wird also noch eine ganze Weile auf sich warten lassen. Aber kommen wird er doch. So wie jedes Mal. Wie jedes Jahr. Und manche werden ihn nicht mehr erleben und andere erleben ihn zum ersten Mal.

    #Befindlichkeiten #Größenverhältnisse #Schreiben
  10. (7)

    Ich mache die Dinge größer, manchmal auch kleiner als sie sind. Nur die maßstabgerechten Größenverhältnisse gelingen mir nicht. Ich schreibe nicht mehr, scheinbar plötzlich ist sie weg diese Begabung aus Eindrücken Sätze zu machen, aus Überlegungen Geschichten. Immerhin halte ich mich an meine Vereinbarung mit mir selbst, täglich eine Zitatgeschichte zu schreiben. Das gelingt, weil die Geschichten nicht gut sein müssen, nicht lang, sie müssen gar nichts und diese Freiheit ermöglicht es mir dann tatsächlich ein paar Sätze zu schreiben. Und manchmal erstaunen sie mich und ich mag sie und denke: sieh an, das ist ja eine richtige kleine Geschichte. Und manchmal denke ich: okay, das ist jetzt nichts Besonderes, aber immerhin: es ist etwas mehr als nichts. Und dann sehe ich wie der Schnee von gestern schon wieder schmilzt und der Himmel beharrlich grau bleibt. Der Frühling wird also noch eine ganze Weile auf sich warten lassen. Aber kommen wird er doch. So wie jedes Mal. Wie jedes Jahr. Und manche werden ihn nicht mehr erleben und andere erleben ihn zum ersten Mal.

    #Befindlichkeiten #Größenverhältnisse #Schreiben
  11. Sprachlos

    Das Los, das die Sprache dir zuteilt. Muttersprache oder Sprache des Vaterlandes. So wie du sprichst, begegnen dir die Dinge, oder sie entziehen sich. Die Sprache lenkt dich von Anfang an. Allerdings bist du, auch wenn du mit der Sprache lebst, mit der du aufgewachsen bist, von Zeit zu Zeit sprachlos. Es gibt Worte, die bedeuten dir so viel, dass du sie nicht aussprichst, und andere, die fallen dir einfach aus dem Mund, und erst nachdem du sie ausgesprochen hast, verstehst du, was sie bedeuten. Aber immer, wirklich immer, wissen die Worte mehr als du, und lassen dich unterlegen zurück.

    #Befindlichkeiten #Sprache #sprachlos #Worte
  12. Sprachlos

    Das Los, das die Sprache dir zuteilt. Muttersprache oder Sprache des Vaterlandes. So wie du sprichst, begegnen dir die Dinge, oder sie entziehen sich. Die Sprache lenkt dich von Anfang an. Allerdings bist du, auch wenn du mit der Sprache lebst, mit der du aufgewachsen bist, von Zeit zu Zeit sprachlos. Es gibt Worte, die bedeuten dir so viel, dass du sie nicht aussprichst, und andere, die fallen dir einfach aus dem Mund, und erst nachdem du sie ausgesprochen hast, verstehst du, was sie bedeuten. Aber immer, wirklich immer, wissen die Worte mehr als du, und lassen dich unterlegen zurück.

    #Befindlichkeiten #Sprache #sprachlos #Worte
  13. Sprachlos

    Das Los, das die Sprache dir zuteilt. Muttersprache oder Sprache des Vaterlandes. So wie du sprichst, begegnen dir die Dinge, oder sie entziehen sich. Die Sprache lenkt dich von Anfang an. Allerdings bist du, auch wenn du mit der Sprache lebst, mit der du aufgewachsen bist, von Zeit zu Zeit sprachlos. Es gibt Worte, die bedeuten dir so viel, dass du sie nicht aussprichst, und andere, die fallen dir einfach aus dem Mund, und erst nachdem du sie ausgesprochen hast, verstehst du, was sie bedeuten. Aber immer, wirklich immer, wissen die Worte mehr als du, und lassen dich unterlegen zurück.

    #Befindlichkeiten #Sprache #sprachlos #Worte
  14. Sprachlos

    Das Los, das die Sprache dir zuteilt. Muttersprache oder Sprache des Vaterlandes. So wie du sprichst, begegnen dir die Dinge, oder sie entziehen sich. Die Sprache lenkt dich von Anfang an. Allerdings bist du, auch wenn du mit der Sprache lebst, mit der du aufgewachsen bist, von Zeit zu Zeit sprachlos. Es gibt Worte, die bedeuten dir so viel, dass du sie nicht aussprichst, und andere, die fallen dir einfach aus dem Mund, und erst nachdem du sie ausgesprochen hast, verstehst du, was sie bedeuten. Aber immer, wirklich immer, wissen die Worte mehr als du, und lassen dich unterlegen zurück.

    #Befindlichkeiten #Sprache #sprachlos #Worte
  15. Sprachlos

    Das Los, das die Sprache dir zuteilt. Muttersprache oder Sprache des Vaterlandes. So wie du sprichst, begegnen dir die Dinge, oder sie entziehen sich. Die Sprache lenkt dich von Anfang an. Allerdings bist du, auch wenn du mit der Sprache lebst, mit der du aufgewachsen bist, von Zeit zu Zeit sprachlos. Es gibt Worte, die bedeuten dir so viel, dass du sie nicht aussprichst, und andere, die fallen dir einfach aus dem Mund, und erst nachdem du sie ausgesprochen hast, verstehst du, was sie bedeuten. Aber immer, wirklich immer, wissen die Worte mehr als du, und lassen dich unterlegen zurück.

    #Befindlichkeiten #Sprache #sprachlos #Worte
  16. o.T.

    Man hat dich erzogen mit Regeln und dem Auftrag unauffällig zu funktionieren. Jetzt passt der Gedanke der Freiheit nicht mehr in deinen Kopf.

    In der Küche ist der Tisch gedeckt. Brot, Butter, Käse und Eier. Alles ordentlich angerichtet. Appetitlich, bunt und schön. Nur du bist längst satt. Hast in der Nacht alles in dich hineingestopft. Unordentlich, unsortiert und maßlos. Nahrung und Gedanken. Du hättest sie gerne so wie den Frühstückstisch; ordentlich, einladend und appetitlich. Aber sie fressen sich gegenseitig, sind unersättlich und nicht zu verdauen. Deine Gedanken kotzen dich aus, statt dir eine Art von Ordnung, von Sammlung zu ermöglichen.

    #Befindlichkeiten #Gedanken #maßlos
  17. o.T.

    Man hat dich erzogen mit Regeln und dem Auftrag unauffällig zu funktionieren. Jetzt passt der Gedanke der Freiheit nicht mehr in deinen Kopf.

    In der Küche ist der Tisch gedeckt. Brot, Butter, Käse und Eier. Alles ordentlich angerichtet. Appetitlich, bunt und schön. Nur du bist längst satt. Hast in der Nacht alles in dich hineingestopft. Unordentlich, unsortiert und maßlos. Nahrung und Gedanken. Du hättest sie gerne so wie den Frühstückstisch; ordentlich, einladend und appetitlich. Aber sie fressen sich gegenseitig, sind unersättlich und nicht zu verdauen. Deine Gedanken kotzen dich aus, statt dir eine Art von Ordnung, von Sammlung zu ermöglichen.

    #Befindlichkeiten #Gedanken #maßlos
  18. o.T.

    Man hat dich erzogen mit Regeln und dem Auftrag unauffällig zu funktionieren. Jetzt passt der Gedanke der Freiheit nicht mehr in deinen Kopf.

    In der Küche ist der Tisch gedeckt. Brot, Butter, Käse und Eier. Alles ordentlich angerichtet. Appetitlich, bunt und schön. Nur du bist längst satt. Hast in der Nacht alles in dich hineingestopft. Unordentlich, unsortiert und maßlos. Nahrung und Gedanken. Du hättest sie gerne so wie den Frühstückstisch; ordentlich, einladend und appetitlich. Aber sie fressen sich gegenseitig, sind unersättlich und nicht zu verdauen. Deine Gedanken kotzen dich aus, statt dir eine Art von Ordnung, von Sammlung zu ermöglichen.

    #Befindlichkeiten #Gedanken #maßlos
  19. Erleichterung

    Ich träumte ich sei ein Vogel, der die Flügel ausgebreitet, spürt wie die Luft ihn aufnimmt und trägt. Jede einzelne Feder im Gespräch mit dem Wind, lebte ich in einem Himmel, in dem ich mich nicht auskannte. Die Luftströme sorgten für mich, solange ich es zuließ. Erwachend empfing mich das Verlassen Das ist die Art, wie ich die Tage begehe. Verankert auf dem Boden der Tatsachen. Während der Traum mich verliert an die älteren Schichten der Luft. Zwischen Traum und Tag so etwas wie ein Gespräch? Oder nur ein Wald aus Fragen? Eine geborgte Erleichterung, die verfliegt, sobald ich erwache?

    #Befindlichkeiten #Erleichterung #Traum
  20. Erleichterung

    Ich träumte ich sei ein Vogel, der die Flügel ausgebreitet, spürt wie die Luft ihn aufnimmt und trägt. Jede einzelne Feder im Gespräch mit dem Wind, lebte ich in einem Himmel, in dem ich mich nicht auskannte. Die Luftströme sorgten für mich, solange ich es zuließ. Erwachend empfing mich das Verlassen Das ist die Art, wie ich die Tage begehe. Verankert auf dem Boden der Tatsachen. Während der Traum mich verliert an die älteren Schichten der Luft. Zwischen Traum und Tag so etwas wie ein Gespräch? Oder nur ein Wald aus Fragen? Eine geborgte Erleichterung, die verfliegt, sobald ich erwache?

    #Befindlichkeiten #Erleichterung #Traum
  21. Erleichterung

    Ich träumte ich sei ein Vogel, der die Flügel ausgebreitet, spürt wie die Luft ihn aufnimmt und trägt. Jede einzelne Feder im Gespräch mit dem Wind, lebte ich in einem Himmel, in dem ich mich nicht auskannte. Die Luftströme sorgten für mich, solange ich es zuließ. Erwachend empfing mich das Verlassen Das ist die Art, wie ich die Tage begehe. Verankert auf dem Boden der Tatsachen. Während der Traum mich verliert an die älteren Schichten der Luft. Zwischen Traum und Tag so etwas wie ein Gespräch? Oder nur ein Wald aus Fragen? Eine geborgte Erleichterung, die verfliegt, sobald ich erwache?

    #Befindlichkeiten #Erleichterung #Traum
  22. 2025 – 332: Störung gefunden

    Der Abbruch, gefolgt vom Neubeginn des Lesens. Gut so.

    Ich weiß jetzt, was mich an Ray Bradburys „Die Marschroniken” gestört hat.

    Ich habe nämlich das Buch nochmal von Anfang an gelesen. Und da waren vier Seiten […]

    #befindlichkeiten #fehlendes #rayBradbury #zitat #zweifel

    deremil.blogda.ch/2025/11/28/3

  23. 2025 – 332: Störung gefunden

    Der Abbruch, gefolgt vom Neubeginn des Lesens. Gut so.

    Ich weiß jetzt, was mich an Ray Bradburys „Die Marschroniken” gestört hat.

    Ich habe nämlich das Buch nochmal von Anfang an gelesen. Und da waren vier Seiten […]

    #befindlichkeiten #fehlendes #rayBradbury #zitat #zweifel

    deremil.blogda.ch/2025/11/28/3

  24. 2025 – 332: Störung gefunden

    Der Abbruch, gefolgt vom Neubeginn des Lesens. Gut so.

    Ich weiß jetzt, was mich an Ray Bradburys „Die Marschroniken” gestört hat.

    Ich habe nämlich das Buch nochmal von Anfang an gelesen. Und da waren vier Seiten […]

    #befindlichkeiten #fehlendes #rayBradbury #zitat #zweifel

    deremil.blogda.ch/2025/11/28/3

  25. 2025 – 332: Störung gefunden

    Der Abbruch, gefolgt vom Neubeginn des Lesens. Gut so.

    Ich weiß jetzt, was mich an Ray Bradburys „Die Marschroniken” gestört hat.

    Ich habe nämlich das Buch nochmal von Anfang an gelesen. Und da waren vier Seiten […]

    #befindlichkeiten #fehlendes #rayBradbury #zitat #zweifel

    deremil.blogda.ch/2025/11/28/3

  26. 2025 – 316: Ein Umschlag

    Nur einer des Befindens. Und ein schöner Fund.

    Am Morgen stellte ich fest: „Ich fühle mich.” Was bei mir immer etwas Gutes ist, denn in in der Depression war das viel zu oft nicht der Fall. […]

    #bahnhof #befindlichkeiten #form #foto #lokomotive #unterwegs

    deremil.blogda.ch/2025/11/12/3

  27. 2025 – 316: Ein Umschlag

    Nur einer des Befindens. Und ein schöner Fund.

    Am Morgen stellte ich fest: „Ich fühle mich.” Was bei mir immer etwas Gutes ist, denn in in der Depression war das viel zu oft nicht der Fall. […]

    #bahnhof #befindlichkeiten #form #foto #lokomotive #unterwegs

    deremil.blogda.ch/2025/11/12/3

  28. Sorgfältig

    Die Sorgen legten mich in Falten. Oder war ich es, die die Sorgen faltete? Unter den Falten, so hoffte ich lange Zeit, wäre immer noch die Sorglosigkeit vergangener Jahre. Blutrot sind meine Sorgen. Ich muss sie waschen. Vorsichtig nehme ich Sorge für Sorge in die Hand, lasse Wasser über sie laufen, bewege sie behutsam hin und her. Plötzlich ist die Sorge durchsichtig und klar wie das Wasser selbst. So mache ich es mit der nächsten und der übernächsten. Bis alle Sorgen gewaschen sind, und als unsichtbarer Stapel auf der Fensterbank liegen, um mich daran zu erinnern wie wichtig Sorgfalt ist.

    #Befindlichkeiten #Falten #Sorgen #Sorgfalt

  29. Sorgfältig

    Die Sorgen legten mich in Falten. Oder war ich es, die die Sorgen faltete? Unter den Falten, so hoffte ich lange Zeit, wäre immer noch die Sorglosigkeit vergangener Jahre. Blutrot sind meine Sorgen. Ich muss sie waschen. Vorsichtig nehme ich Sorge für Sorge in die Hand, lasse Wasser über sie laufen, bewege sie behutsam hin und her. Plötzlich ist die Sorge durchsichtig und klar wie das Wasser selbst. So mache ich es mit der nächsten und der übernächsten. Bis alle Sorgen gewaschen sind, und als unsichtbarer Stapel auf der Fensterbank liegen, um mich daran zu erinnern wie wichtig Sorgfalt ist.

    #Befindlichkeiten #Falten #Sorgen #Sorgfalt

  30. Sorgfältig

    Die Sorgen legten mich in Falten. Oder war ich es, die die Sorgen faltete? Unter den Falten, so hoffte ich lange Zeit, wäre immer noch die Sorglosigkeit vergangener Jahre. Blutrot sind meine Sorgen. Ich muss sie waschen. Vorsichtig nehme ich Sorge für Sorge in die Hand, lasse Wasser über sie laufen, bewege sie behutsam hin und her. Plötzlich ist die Sorge durchsichtig und klar wie das Wasser selbst. So mache ich es mit der nächsten und der übernächsten. Bis alle Sorgen gewaschen sind, und als unsichtbarer Stapel auf der Fensterbank liegen, um mich daran zu erinnern wie wichtig Sorgfalt ist.

    #Befindlichkeiten #Falten #Sorgen #Sorgfalt

  31. Sorgfältig

    Die Sorgen legten mich in Falten. Oder war ich es, die die Sorgen faltete? Unter den Falten, so hoffte ich lange Zeit, wäre immer noch die Sorglosigkeit vergangener Jahre. Blutrot sind meine Sorgen. Ich muss sie waschen. Vorsichtig nehme ich Sorge für Sorge in die Hand, lasse Wasser über sie laufen, bewege sie behutsam hin und her. Plötzlich ist die Sorge durchsichtig und klar wie das Wasser selbst. So mache ich es mit der nächsten und der übernächsten. Bis alle Sorgen gewaschen sind, und als unsichtbarer Stapel auf der Fensterbank liegen, um mich daran zu erinnern wie wichtig Sorgfalt ist.

    #Befindlichkeiten #Falten #Sorgen #Sorgfalt

  32. 2025 – 272: Ein schräger Vogel

    Oder vielleicht nur ein hinkender Vergleich, ein blödes Bild?

    Manchmal vergleiche ich die Zeit mit einem Vogel, einem schrägen Vogel:

    Wie oft sehe ich dem hinterher, den ich den Zeitenvogel nenne […]

    #Befindlichkeiten #Metaphern #Tempo #Vergleich #Vögel #Zeit

    deremil.blogda.ch/2025/09/29/2

  33. 2025 – 272: Ein schräger Vogel

    Oder vielleicht nur ein hinkender Vergleich, ein blödes Bild?

    Manchmal vergleiche ich die Zeit mit einem Vogel, einem schrägen Vogel:

    Wie oft sehe ich dem hinterher, den ich den Zeitenvogel nenne […]

    #Befindlichkeiten #Metaphern #Tempo #Vergleich #Vögel #Zeit

    deremil.blogda.ch/2025/09/29/2

  34. Sommerloch

    Freilaufende Löwen, hundefressende und beißende Riesenwelse, streunende Pumas, Haie im Baggersee - alles Schnee von gestern bzw. vorgestern. Jetzt hat man sie wieder hervorgekramt, die Alligatorschildkröte Lotti, die wohl bereits um 2013 für erwähnenswert gehalten wurde.
    Lotti trieb damals ihr Unwesen in der Allgäuer Gemeinde Irsee. Im Oppenweiler Dorftümpel (Weiher) tat sie das
    markscheid.com/sommerloch
    #Befindlichkeiten #Gesundheit #Kenntnisstand #MamM #markscheid

  35. Sommerloch

    Freilaufende Löwen, hundefressende und beißende Riesenwelse, streunende Pumas, Haie im Baggersee - alles Schnee von gestern bzw. vorgestern. Jetzt hat man sie wieder hervorgekramt, die Alligatorschildkröte Lotti, die wohl bereits um 2013 für erwähnenswert gehalten wurde.
    Lotti trieb damals ihr Unwesen in der Allgäuer Gemeinde Irsee. Im Oppenweiler Dorftümpel (Weiher) tat sie das
    markscheid.com/sommerloch
    #Befindlichkeiten #Gesundheit #Kenntnisstand #MamM #markscheid

  36. Sommerloch

    Freilaufende Löwen, hundefressende und beißende Riesenwelse, streunende Pumas, Haie im Baggersee - alles Schnee von gestern bzw. vorgestern. Jetzt hat man sie wieder hervorgekramt, die Alligatorschildkröte Lotti, die wohl bereits um 2013 für erwähnenswert gehalten wurde.
    Lotti trieb damals ihr Unwesen in der Allgäuer Gemeinde Irsee. Im Oppenweiler Dorftümpel (Weiher) tat sie das
    markscheid.com/sommerloch
    #Befindlichkeiten #Gesundheit #Kenntnisstand #MamM #markscheid

  37. #HamburgerWetter
    #Befindlichkeiten
    Ja, ich weiß, wir brauchen Regen. Aber meine Pflanzen saufen ab, meine Erdbeeren verfaulen, meine Tomaten werden nicht reif. Und ich bin nur noch depri. Wohne in der schönsten Stadt der Welt und sitze nur noch auf dem Sofa. 😕

  38. #HamburgerWetter
    #Befindlichkeiten
    Ja, ich weiß, wir brauchen Regen. Aber meine Pflanzen saufen ab, meine Erdbeeren verfaulen, meine Tomaten werden nicht reif. Und ich bin nur noch depri. Wohne in der schönsten Stadt der Welt und sitze nur noch auf dem Sofa. 😕

  39. #HamburgerWetter
    #Befindlichkeiten
    Ja, ich weiß, wir brauchen Regen. Aber meine Pflanzen saufen ab, meine Erdbeeren verfaulen, meine Tomaten werden nicht reif. Und ich bin nur noch depri. Wohne in der schönsten Stadt der Welt und sitze nur noch auf dem Sofa. 😕

  40. #HamburgerWetter
    #Befindlichkeiten
    Ja, ich weiß, wir brauchen Regen. Aber meine Pflanzen saufen ab, meine Erdbeeren verfaulen, meine Tomaten werden nicht reif. Und ich bin nur noch depri. Wohne in der schönsten Stadt der Welt und sitze nur noch auf dem Sofa. 😕

  41. eiszeit

    kalte füße. ich habe nicht damit gerechnet, eine halbe stunde am bahnhof zu stehen. es nebelt. ich werde zu spät kommen. ich mag es nicht, wenn ich zu spät komme.

    ich habe die warme winterjacke an und bin zu gleichen teilen froh, zumindest am oberkörper nicht zu frieren, und irritiert vom unbeweglichen michelin-männchen-gefühl, das sie auslöst. ich habe die warme winterjacke seit mindestens zwei jahren nicht gebraucht.

    kalte füße, und die zug-abfahrtszeit zählt minute für minute hoch. rettungseinsatz, sagt die lautsprecherstimme. allen mitwarte-unkenrufen zum trotz ist nicht jeder rettungseinsatz einem suizid geschuldet, aber viele sind es doch. was sind schon meine kalten füße gegen einen rettungseinsatz, was immer dessen grund auch sein mag.

    der rest des bahnhofs liegt im nebel, der eine oder andere zug fährt da oder dorthin. nur meiner fährt nicht. die warmen winterschuhe habe ich nicht an, weil sie auf der warmen veranstaltung, zu der ich jetzt deutlich zu spät kommen werde, unangenehm gewesen wären.

    eine uralte loks zieht ein paar noch ältere waggons vorbei. ich muss an den besoffenen typen denken, der mir und einer freundin in einem schedischen zug erzählte, er habe die waggons entworfen, in denen wir saßen, rostig und abwrackbereit sahen sie aus. es sei nicht seine schuld, erzählte er, er habe die waggons für den balkan entworfen, jugoslawien, türkei, für skandinavien seien sie nie geeignet gewesen. unsere zweifelnden mienen ignorierte er. man habe ihn entlassen, obwohl er laut und deutlich vor den problemen gewarnt habe, und seither sei sein leben kaputt. ob wir nicht ein paar kronen für ihn hätten?

    ob wir ihm geld gegeben haben, erinnere ich nicht, auch nicht, ob er deutsch mit schwedischem akzent oder schwedisch mit deutschem akzent gesprochen hat. wie er aussah weiß ich auch nicht mehr, ein schwebender eindruck langer, fettiger haare vielleicht. aber diesen leeren bahnhof, an dem wir ausstiegen und meinem vater, der mit dem auto auf uns wartete, die wilde geschichte erzählten, erinnere ich. das skandinavische sommerlicht. den lauen wind durch die offenen autofenster.

    (und vielleicht habe ich diese geschichte in diesem blog schon einmal erzählt, aber am laptop zu suchen ist mühsam)

    kalte füße, und ich habe schon seit dem duschen einen fiesen ohrwurm. die kopfhörer sind im anderen rucksack. im ungeheizten unterstand telefoniert eine frau in einer weichen slawischen sprache, sie spricht langsam und überdeutlich, als würde sie mit einem kind reden. wir anderen frieren still vor uns hin.

    kalte füße, und endlich der zug. nach norden. ab praterstern sehr leer. er bummelt dahin, mehr als ein rex sollte, und die füße werden langsam warm.

    warme füße, und weil ich nicht die einzige bin, die von der zugstörung betroffen war, habe ich von der veranstaltung noch kaum was versäumt.

    #befindlichkeiten #imZug #nostalgia #winter

  42. @michaela Bei Gesprächen über die und mit der #bayrischen #Regierung sollten wir auf die #Befindlichkeiten dieser armen Menschen #Rücksicht nehmen und ab sofort ausschließlich das #generische #Femininum verwenden.
    #Ministerpräsidentin #Söder wird uns dankbar sein.

  43. @michaela Bei Gesprächen über die und mit der #bayrischen #Regierung sollten wir auf die #Befindlichkeiten dieser armen Menschen #Rücksicht nehmen und ab sofort ausschließlich das #generische #Femininum verwenden.
    #Ministerpräsidentin #Söder wird uns dankbar sein.

  44. @michaela Bei Gesprächen über die und mit der #bayrischen #Regierung sollten wir auf die #Befindlichkeiten dieser armen Menschen #Rücksicht nehmen und ab sofort ausschließlich das #generische #Femininum verwenden.
    #Ministerpräsidentin #Söder wird uns dankbar sein.

  45. @michaela Bei Gesprächen über die und mit der #bayrischen #Regierung sollten wir auf die #Befindlichkeiten dieser armen Menschen #Rücksicht nehmen und ab sofort ausschließlich das #generische #Femininum verwenden.
    #Ministerpräsidentin #Söder wird uns dankbar sein.

  46. @michaela Bei Gesprächen über die und mit der #bayrischen #Regierung sollten wir auf die #Befindlichkeiten dieser armen Menschen #Rücksicht nehmen und ab sofort ausschließlich das #generische #Femininum verwenden.
    #Ministerpräsidentin #Söder wird uns dankbar sein.

  47. Gibt es nur noch Befindlichkeiten die an jeder Stelle des Internet ausgelebt werden müssen?
    Das ist der Grund warum ich keine Lust mehr habe irgendwas per Video oder Audio zu veröffentlichen , weil so ein Gscheithaferl dann zu seinem Anwalt rennt und mich anzeigt. Was ihr damit an Kreativität und Menschen kaputt macht ist nicht mehr beschreibbar. Mundtot per Anwalt an jeder Ecke des Internets.

    #amateurfunk #maker #kreative #beleidigung #meinungen #befindlichkeiten

    youtube.com/watch?v=-RabD31t2l

  48. Gibt es nur noch Befindlichkeiten die an jeder Stelle des Internet ausgelebt werden müssen?
    Das ist der Grund warum ich keine Lust mehr habe irgendwas per Video oder Audio zu veröffentlichen , weil so ein Gscheithaferl dann zu seinem Anwalt rennt und mich anzeigt. Was ihr damit an Kreativität und Menschen kaputt macht ist nicht mehr beschreibbar. Mundtot per Anwalt an jeder Ecke des Internets.

    #amateurfunk #maker #kreative #beleidigung #meinungen #befindlichkeiten

    youtube.com/watch?v=-RabD31t2l

  49. Gibt es nur noch Befindlichkeiten die an jeder Stelle des Internet ausgelebt werden müssen?
    Das ist der Grund warum ich keine Lust mehr habe irgendwas per Video oder Audio zu veröffentlichen , weil so ein Gscheithaferl dann zu seinem Anwalt rennt und mich anzeigt. Was ihr damit an Kreativität und Menschen kaputt macht ist nicht mehr beschreibbar. Mundtot per Anwalt an jeder Ecke des Internets.

    #amateurfunk #maker #kreative #beleidigung #meinungen #befindlichkeiten

    youtube.com/watch?v=-RabD31t2l