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#beethovenorchester — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #beethovenorchester, aggregated by home.social.

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  1. Odysseus als Opernheld beim Bonner Beethovenfest
    Ursula Hartlapp-Lindemeyer

    Die Sprechoper Die Odyssee wird im Schauspiel Bonn am 10. September 2025 uraufgeführt. In diesem Jahr legt der indische Komponist, Musiker und Beethoven Fellow Ketan Bhatti in Kooperation mit Dirigent Dirk Kaftan und dem Beethoven Orchester und Regisseur Simon Solberg und dem Theaterensemble Bonn seine Sprechoper „Die Odyssee“ vor, die eine der ältesten Dichtungen überhaupt aus dem siebten vorchristlichen Jahrhundert aufgreift. […]

    https://opernmagazin.de/odysseus-als-opernheld-beim-bonner-beethovenfest/

  2. „Musik für die Lebenden“ in der Oper Bonn begeistert als groteske Dystopie
    Ursula Hartlapp-Lindemeyer
    [caption id="attachment_30715" align="alignleft" width="300"] Theater Bonn/MUSIK FÜR DIE LEBENDEN/Foto: © Bettina Stöß[/caption]

    Die Detonation einer Bombe in einem Theater auf der Opernbühne, dass an das Theater in Mariupol (Ukraine) erinnert, bildet den Auftakt. Sie stellt die Schrecken des Krieges, die man sonst nur in den Fernsehnachrichten sieht, eindrucksvoll dar. Der wundervolle Kinder- und Jugendchor der Bonner Oper ist Träger zahlreicher Szenen in „Musik für die Lebenden“, der einzigen Oper des georgischen Komponisten Gija Kantscheli, die er zusammen mit dem Librettisten Robert Sturua erarbeitete und 1984 in Tiflis erstmalig aufführte. Die äußerst bildstarke Inszenierung des russischen Regisseurs Maxim Didenko, die am 15. Juni 2025 Premiere hatte, hat eine ungeheure Aktualität. Es endet mit der Rückeroberung des Theaters durch die Natur, ist also tatsächlich eine Endzeitvision. (Rezension der Vorstellung v. 18. Juni 2025) […]

    https://opernmagazin.de/musik-fuer-die-lebenden-in-der-oper-bonn-begeistert-als-groteske-dystopie/

  3. Konzert „Im Spiegel“ mit Wagners „Götterdämmerung“ in der Version für Orchester in der Bonner Oper
    Ursula Hartlapp-Lindemeyer
    [caption id="attachment_29906" align="alignleft" width="300"] Beethoven Orchester/Konzert v.9.2.2025/Foto: Tilmann Böttcher[/caption]

    Dass das Beethoven Orchester Wagner spielen kann, hat es schon mit der Produktion der „Meistersinger von Nürnberg“ zu Beginn der Spielzeit 2024/25 in der Bonner Oper gezeigt. Im ausverkauften Freitagskonzert am 7. Februar hat man Györgi Ligetis 10-minütige Komposition „Lontano“ von 1967 vor die 70 Minuten Musik aus dem gesamten „Ring“ gesetzt, beim Gesprächskonzert am Sonntag, dem 9. Februar 2025 mit dem niederländischen Dirigenten Antony Hermus, moderiert von Bettina Böttinger, ging es vor allem um die „Götterdämmerung“. Die Moderatorin sah Parallelen zur heutigen Lage vor den Wahlen und konnte sich den Appell ans Publikum, doch bitte demokratisch zu wählen, nicht verkneifen. Zum Glück sind demokratische Wahlen etwas unblutiger als der Kampf um den Ring des Nibelungen. (Besuchtes Konzert am 9.2.2025) […]

    https://opernmagazin.de/konzert-im-spiegel-mit-wagners-goetterdaemmerung-in-der-version-fuer-orchester-in-der-bonner-oper/

  4. Dirk Kaftan feiert mit dem Beethoven Orchester Beethovens Geburtstag
    Detlef Obens
    [caption id="attachment_29620" align="alignleft" width="300"] Bonner BeethovenNacht 16.12.2024/Fotocredit: nodesign[/caption]

    Am Abend vor dem Jahrestag seiner Taufe am 17. Dezember 1870, die im Taufregister der Bonner Remigiuskirche verzeichnet ist, feiert das Beethovenorchester traditionell mit einem Sinfoniekonzert, das in der Oper stattfindet, Ludwig van Beethovens mutmaßlichem Geburtstag am 16.12.1870. Seit die Beethovenhalle denkmalgerecht renoviert wird findet das Fest in der Oper Bonn statt. Im ausverkauften Haus spielte das Trio Orelon mit dem Beethoven-Orchester das Tripelkonzert, nach einer Pause die Variationen über „Ich bin der Schneider Kakadu“, und nach einer weiteren Pause erklang unter der Leitung von Dirk Kaftan die „Eroica“, Beethovens dritte Sinfonie. Einziges Stück, das nicht von Beethoven war, war die Zugabe „Der Winter“ aus Astor Piazzollas Klaviertrio „Vier Jahreszeiten“, die gute Laune für die zweite Pause zauberten und die Vielseitigkeit des Trios bewies. Das Programm vereinte Stücke, die Beethovens erste wegweisende Schritte aus der Wiener Klassik in die Romantik dokumentieren. (Rezension des Konzerts v. 16.12.2024)

    […]

    https://opernmagazin.de/dirk-kaftan-feiert-mit-dem-beethoven-orchester-beethovens-geburtstag/

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