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#bavarianmahatmaghandi — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #bavarianmahatmaghandi, aggregated by home.social.

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  1. Kurt Eisner – Symposium Mo 10.11.25 ab 9h

    erstes-grab-kurt-eisner-symposium

    frauenwahlrecht, ‚massenbildung‘, friedensarbeit
    #bayerischermahatmaghandi #bavarianmahatmaghandi

    freier eintritt – anmelden via e-mail an [email protected]
    und/oder noch mehr auf **stadtfuehrer-max.de** unter kalendertermine

    das kulturreferat u.a. fördert unser symposium, nach 5 jahren vorarbeit, grr…

    www.stadtfuehrer-max.de

    Ausbruch der DEMOKRATIE in #Bayern:

    an alle demokrat/-innen

    mo. 10.11.2025 9.00-12.30 uhr ort: derya-grill,

    (ex-goldener anker), schillerstr. 34, #münchen –

    Wenigstens dem ersten Opfer der Revolution sollte gedacht werden, wenn der Würschtelpräsdent seinen Namen auch nie aussprechen mag:

    Kurt Eisner war jahrelang Redakteur des sozialdemokratischen VORWÄRTS, kam von Berlin nach Nürnberg und dann München, wurde im Lauf des Weltkrieges 1917 wieder Pazifist, nachdem er endlich die anti-russische Propaganda durchschaute, und organisierte ab 1917 im Goldenen Anker in der Schillerstraße Montags-Gesprächsrunden der Unabhängigen Sozialdemokraten. Daraus entstand die Mitwirkung von tausenden MunitionsarbeiterInnen in München an gleichzeitig reichsweiten Friedensdemonstrationen und Rüstungsarbeiter*innen-Streiks im Januar 1918:

    „Sonja Lerch war Pazifistin und gehörte 1914 zu den ersten erklärten Kriegsgegnerinnen mit Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Als Mitbegründerin der Münchener USPD organisierte sie gemeinsam mit Kurt Eisner, Hans Unterleitner, Richard Kämpfer u. a. im Januar 1918 im Rahmen der Januarstreik-Aktionen einen Streik von ca. 3000 Münchner Munitionsfabrikarbeitern zur Durchsetzung des allgemeinen Friedens und wurde am 1. Februar 1918 wegen Landesverrats verhaftet.[6]“ Sonja Lerch https://de.wikipedia.org/wiki/Sonja_Lerch

    #bavarianmahatmaghandi #Bayern

  2. Freistaat Bayern *8-11-1918 #München

    OTD 8-11-1918 Ausbruch der DEMOKRATIE in #Bayern: an alle demokrat/-innen mo. 10.11.2025 9.00-12.30 uhr ort: derya-grill, (ex-goldener anker), schillerstr. 34, #münchen - erstes-grab-kurt-eisner-symposium frauenwahlrecht, 'massenbildung', friedensarbeit#bayerischermahatmaghandi #bavarianmahatmaghandi freier eintritt - anmelden via e-mail an [email protected]/oder noch mehr auf **www.stadtfuehrer-max.de** unter kalendertermine das kulturreferat u.a. fördert unser symposium, nach 5 jahren vorarbeit, grr... www.stadtfuehrer-max.de Wenigstens dem ersten Opfer der Revolution sollte gedacht werden, wenn der Würschtelpräsdent seinen Namen auch nie aussprechen mag: …

    fritzletsch.wordpress.de/2025/

  3. Im Gasthaus zum Goldenen Anker in München

    begann die Demokratie am Ende des (ersten) Weltkrieges auszubrechen: erstes-grab-kurt-eisner-symposium (www.erstes-grab-eisner.org)

    Im Goldenen Anker traf sich die Friedensbewegung der Münchner USP, die Unabhängige Sozialistische Partei, die aus der Bewegung gegen die Kriegskredite um den früheren Vorwärts-Redakteur entstanden war, und diskutierten die Weltlage: MunitionsarbeiterInnen-Streiks folgten im Januar 1918 den ersten Hunger-Demonstrationen der Frauen 1917, Kurt Eisner und Sonja Lerch landeten mit vielen Genossinen in monatelanger Untersuchungshaft, Sonja Lerch wurde tot aufgefunden, aber nicht obduziert, Kurt Eisner wurde als Kandidat für den Reichstag im Oktober freigelassen, am 7. November war Revolution:

    herzliche einladung an alle demokrat/-innen: 

    mo. 10.11.2025 9.00-12.30 uhr ort: derya-grill, (ex-goldener anker), schillerstr. 34, münchen –frauenwahlrecht, ‚massenbildung‘, friedensarbeit – #bayerischermahatmaghandi #bavarianmahatmaghandi  freier eintritt – anmelden via e-mail an [email protected] und / oder noch mehr auf **www.stadtfuehrer-max.de** unter kalendertermine

    On The Road Again_Dokumentarfilme von Uli Bez

    ES GEHT DURCH DIE WELT EIN GEFLÜSTER

    Albert Earle Gurganus und die bayerische Revolution

    Dienstag 11.11. 2025 um 17h im Werkstattkino München

    Der emeriterte Germanistkprofessor und Eisner-Biograf aus USA ist weltweit einer der hervorragendsten Kenner der bayerischen Revoluton und Räterepublik.

    Mit Uli Bez verbindet ihn die Zusammenarbeit an der englischen Fassung des Films, der unter dem Titel „There ́s a Whisper Spreading Round the World“ am 21.2.21 anlässlich Eisners Todestags in New-York bei der Rosa-Luxemburg-Stfung Online-Premiere hatte.
    17:00h Einführung ins Thema von Albert Earle Gurganus und Uli Bez
    17:15 -18:30h Film
    18:30-19:00 Filmgespräch

    Filmbeschreibung:

    Revolutionäre Nacht in München. Nach einer Großdemo führt Kurt Eisner die Menschenmenge zu den Kasernen. Die kriegsmüden Soldaten laufen sofort über. Der König samt Entourage fieht. Ohne Blutvergießen wird der Freistaat Baiern geboren.

    In der Folge kämpfen revolutonäre und reaktonäre Kräfe mit allen Miteln um die Macht. Eisner wird ermordet. Zwei Räterepubliken sind von nur kurzer Dauer. Die junge Demokrate ist verletzlich und scheitert, wird blutg niedergeschlagen.

    „Es geht durch die Welt ein Gefüster“ entstand 1988 und verwebt zeitgeschichtliche Filmdokumente und
    Interviews. Zu Wort kommen die damals bereits hochbetagten ZeitzeugInnen aus dem anarchistschen,
    kommunistschen und sozialistschen Spektrum wie Benno Scharmanski, Centa Herker, Hugo Jakusch,
    Sophie Radischnigg, Minna Ditenheber, Emil Meier und Peter Lichtnger.

    Sie sind Kinder und Jugendliche aus dem Arbeitermilieu, die die Revoluton aus der Nähe erlebt haben, mir ihr sympathisierten oder mitgekämpfen. Die Errungenschafen der Revoluton werden ebenso thematsiert wie ihr Scheitern. Dazu gehören die Verwerfungen innerhalb der Linken wie auch die Heldinnen der Frauenbewegung; zuvorderst das Lesbenpaar Anita Augspurg und Lida Gustava Heymann, die Revolutonärinnen Hilde Kramer, Zenzl Mühsam, Sarah Sonja Lerch und Hedwig Kämpfer, einzige Richterin im Revolutionstribunal.

    Für diejenigen, die heute für eine gerechte Gesellschaft kämpfen wirft „Es geht durch die Welt ein
    Gefüster“ brisante politsche Fragen auf: Welche Utopien brauchen wir heute?

    Was tun, wenn die Freiheit auf der Straße liegt? In welcher Welt wollen wir leben?

    D 1988/2019 74 Min. www.esgehtdurchdiewelteingefluester.de
    Leider ist das Werkstattkino nicht barrierefrei. Wer Hilfe bei den Treppen braucht sollte 30 Min. vorher
    kommen. Karten gibt es nur an der Kinokasse.
    © Bezmedien Bilder Emotionen Zusammenhänge www.bezmedien.com

    #bavarianmahatmaghandi

  4. november der revolutionen

    was die jungen leute in serbien anstellen, gab es bei uns vor gut 100 jahren auch:

    den kampf um die demokratie. leider haben die privi-legierten nie aufgehört, sie zu bekämpfen: 

    Sie haben uns beigebracht, dass die alten part-ei-en die Lösungen mit dem Militär schon bringen werden …

    Samstag08.11.2025Graf/Klemperer Theater

    Diese Revolution hat kein Lied

    Fraunhofer Theater und Wirtshaus, Fraunhoferstr. 9, 80469 München –  08.11.2025 – 20:00 Uhr

    Ein bewegender Rückblick des „Kollektiv Herzfeld“ in die Revolutionszeit in München als sichtbares Hörspiel musikalisch angemalt von „Le Millipede“

    Ob sie sich wohl in den Jahren 1918/19 in München begegnet sind? An diesem Abend tun sie es: zumindest ihre Erinnerungen.

    Und es geht um nicht weniger als die erste Demokratie auf deutschem Boden. 

    Der preussische Gelehrte Victor Klemperer und der „Anarchobayer“ Oskar-Maria Graf berichten von ihren Erlebnissen bei der Ausrufung des Freistaats Bayern,
    dem Wahlkampf zu den ersten demokratischen Wahlen in Deutschland, Kurt Eisners Ermordung – sowie der Gründung und blutigen Niederschlagung der bayerischen Räterepubliken.

    ————– erstes-grab-kurt-eisner-symposium (www.erstes-grab-eisner.org) hier die offizielle Einladung zum Weiterleiten – Zusagenliste derzeit schon 20 Personen (ohne, dass die große „Einladungswelle“ schon versendet wäre)

    herzliche einladung an alle demokrat/-innen: mo. 10.11.2025 9.00-12.30 uhr ort: derya-grill, (ex-goldener anker), schillerstr. 34, münchen –

    frauenwahlrecht, ‚massenbildung‘, friedensarbeit – #bayerischermahatmaghandi #bavarianmahatmaghandi  

    freier eintritt – anmelden via e-mail an [email protected] und / oder noch mehr auf **www.stadtfuehrer-max.de** unter kalendertermine
      ———— Di 11.11. Film von Uli Bez:  um 17h im Werkstattkino 

    Mein allererster Dokumentarfilm von 1989 “ GEHT DURCH DIE WELT EIN GEFLÜSTER“

    7. November 1918. Revolutionäre Nacht in München. Nach einer Großdemo führt Kurt Eisner die Menschenmenge zu den Kasernen.  Die kriegsmüden Soldaten laufen sofort über. Der König samt Entourage flieht. Ohne Blutvergießen wird der Freistaat Baiern geboren.  Diesmal unter der Überschrift; Albert Earle Gurganus und die bayerische Revolution  – Denn Albert Earle Gurganus ist in der Stadt und gibt uns die Ehre! – Der emeritierte Germanistikprofessor und Eisner-Biograf aus USA ist weltweit einer der hervorragendsten Kenner der bayerischen Revolution und Räterepublik 17:00h Einführung ins Thema von Albert Earle Gurganus und Uli Bez, 17:15 -18:30h Film 18:30-19:00 Filmgespräch Leider ist das Werkstattkino nicht barrierefrei. Wer Hilfe bei den Treppen braucht sollte 30 Min. vorher kommen. Karten gibt es nur an der Kinokasse Filmbeschreibung: www.esgehtdurchdiewelteingefluester.de Freitag21.11.2025Dreieinhalb WochenTheater

    Dreieinhalb Wochen im Münchner Frühling

    Fraunhofer Theater und Wirtshaus, Fraunhoferstr. 9, 80469 München Beginn: 20:00 Uhr

    Eine Reise in die Zeit der Räterepublik als dokumentarisches Theaterstück mit Live-Musik, Bild- und Videoprojektionen

    Am 7. April 1919 wird die „Räterepublik Baiern“ in München ausgerufen!

    Wie erleben die Münchner Bürgerinnen und Bürger den Alltag in der neuen Räterepublik: Herrschen fortan Chaos und Gewalt?
    Ist die Münchner Frau nun „Gemeinschaftseigentum“ – wie in Zeitungsartikeln außerhalb Münchens behauptet wird?
    Was bedeutet die Existenz eines Revolutionstribunals? Wie agieren die Exponenten der verschiedenen politischen Strömungen?
    Auf welche Weise versuchen sie die Stimmung in der Bevölkerung zu beeinflussen?
    Und zu guter Letzt: welches Lied sangen und pfiffen die Menschen in den Cafés und auf den Straßen Münchens?

    In Dreieinhalb Wochen im Münchner Frühling zeichnet das Kollektiv Herzfeld die spannenden historischen Ereignisse im April 1919 ausschließlich auf Basis von Originaldokumenten, Bildern und Videos dieser Zeit nach. Wir lassen dabei die Zeitzeugen Thomas Mann, Victor Klemperer, Josef Hofmiller, Erzbischof Faulhaber, Gustav Landauer u. v. m. „zu Wort kommen“ und versuchen durch mannigfache Perspektivwechsel die Distanz von über hundert Jahren auf ein Minimum zu reduzieren.

    *im Rahmen der Kulturtage Ludwigsvorstadt/Isarvorstadt 

    Reservierung per Email bitte direkt beim Kollektiv Herzfeld: [email protected] Weitere Infos auf www.Muenchner-Fruehling.de

     

    teile in Diaspora

    #bavarianmahatmaghandi #München #Revolution #Revolutionsgespräche

  5. Orte sprechen lassen: Geschichte erzählen

    Damit Denkmäler und Orte der Demokratie ihre Geschichte erzählen können, haben wir neue Möglichkeiten wie QR-Codes und Internet-Erzählungen, die sprechen können. Mo. 10.11.2025, ab 9.00 Uhr bis 12.30 Uhr,danach gemeinsames Mittagessen:Erstes-Grab-Kurt-Eisner-Symposium,Ort: Derya Grill (ex-Goldener Anker), Schillerstraße 34, München –#bayerischermahatmaghandi #bavarianmahatmaghandi –mehr Infos auf www.erstes-grab-eisner.org…

    raeterepublikbayern.wordpress.

  6. Orte sprechen lassen: Geschichte erzählen

    Damit Denkmäler und Orte der Demokratie ihre Geschichte erzählen können, haben wir neue Möglichkeiten wie QR-Codes und Internet-Erzählungen, die sprechen können. Mo. 10.11.2025, ab 9.00 Uhr bis 12.30 Uhr,danach gemeinsames Mittagessen:Erstes-Grab-Kurt-Eisner-Symposium,Ort: Derya Grill (ex-Goldener Anker), Schillerstraße 34, München –#bayerischermahatmaghandi #bavarianmahatmaghandi –mehr Infos auf www.erstes-grab-eisner.org…

    raeterepublikbayern.wordpress.

  7. Orte sprechen lassen: Geschichte erzählen

    Damit Denkmäler und Orte der Demokratie ihre Geschichte erzählen können, haben wir neue Möglichkeiten wie QR-Codes und Internet-Erzählungen, die sprechen können.

    Montag 10.11.2025, ab 9.00 Uhr bis 12.30 Uhr,


    danach gemeinsames Mittagessen:
    Erstes-Grab-Kurt-Eisner-Symposium,
    Ort: Derya Grill (ex-Goldener Anker), Schillerstraße 34, München –
    #bayerischermahatmaghandi #bavarianmahatmaghandi –
    mehr Infos auf www.erstes-grab-eisner.org –
    Plätze limitiert auf 85, bitte Anmeldungen via [email protected]

    first come, first served (Keine Ehrenplätze, keine Rangabzeichen).

    Montagsgespräche“, wie sie Kurt Eisner und die USP nach der Abspaltung von der SPD im Gasthaus zum Goldenen Anker in der Schillerstraẞe (damals 30, heute 34, https://www.derya.restaurant/Derya, Weite, Tiefe und Schönheit, die mit dem Meer assoziiert werden) in München führten,

    mit aktuellen Beiträgen, was mich gerade in der Welt / Stadt bewegt, wie Kurt Eisner als Kultur-Redakteur vernetzt war, verwoben in der internationalistischen Seite der Sozialisten in der Schweiz, in der SPD, dann erst in der pazifistischen Bewegung mit Max Weber und dem jungen Ernst Toller, der bei diesem in Heidelberg studiert hatte,

    und dann den Möglichkeiten, welche Gruppen in der Stadt schon arbeiten … und wie es zur Revolution kommen kann …

    Damalige Gäste

    Ausführlich in Steckbriefe gegen Eisner, Kurt und Genossen wegen Landesverrates Ein Lesebuch über Münchner Revolutionärinnen und Revolutionäre im Januar 1918 herausgegeben von Cornelia Naumann und Günther Gerstenberg http://www.edition-av.de

    Weiteres zum Buch: https://raete-muenchen.de/steckbriefe-kurt-eisner-und-genossinnen

    Von wegen Caféhaus-Literaten: Was neulich ferne Schrift-Stellende und Feuilletonisten den angeblichen „Träumern“ nachsagen, ist auf der bürgerlichen Schiene von oben herab wie pfeifen im Wald:

    Wer von den Lebens-Verhältnissen der Menschen nichts wissen will, kann sie leichter verurteilen, ihre Ideen von Sozialismus und gerechtem Leben für alle Werktätigen für Spinnerei abtun.

    Ein Symposium im heutigen Lokal Zum Goldenen Anker wird die Ideen zur besseren öffentlichen Erinnerung vom Denkmal im Ostfriedhof bis zu seinem Grab mit Gustav Landauer im jüdischen Friedhof, mit seinen Netzwerken und seinem Vorgehen, seinen Vorstellungen zu den Räten und den heutigen Bedeutungen, wie sie auch Hannah Arendt für die Demokratie sah, bis zur Bedeutung der Beiträge für die Politik der Frauen, die in jener Zeit nicht gewürdigt werden konnte.

    zum Goldenen Anker heute

    nennt sich im Derya arabische Küche, ist wunderbare kurdische Gastfreundschaft, die ab Mittag und Nachmittag ein wichtiger Treffpunkt ist.

    Zum Symposion den ruhigen Vormittag vor Ort nutzen …

    Landauer kam erst nach der Revolution auf Eisners Ruf nach München, er pflegte vorher noch seine kranke Frau in Krumbach,

    Gustav Landauer war Schriftsteller, Anarchist, Anarcho-Pazifist. Er war Vordenker, Akteur sowohl nach der Novemberrevolution 1918 (nach der Pflege seiner an spanischer Grippe erkrankten Kinder) als auch bei der 2. Münchner Räterepublik ab 7.4.19 für 7 Tage als Volkskommissar für Volksaufklärung, wie man es statt Kultusminister sagen wollte. Nach deren gewaltsamer Niederschlagung wurde er von Freikorps-Soldaten im Gefängnis Stadelheim ermordet 7. April 1870 – 2. Mai 1919

       »Es gibt für uns nur Weg, nur Zukunft;    auch die Vergangenheit ist Zukunft,    die mit unserm Weiterschreiten wird,    sich verändert, anders gewesen ist.«    Gustav Landauer: Die Revolution 1907

    Es entspricht Bert Brechts Verfremdungseffekt, wenn wir zu Gustav Landauers 150. Geburtstag am 7.4. auch über die spanische Grippe vor 100 Jahren schreiben, an der seine Frau, Hedwig Lachmann, wie er Übersetzerin, am 21.2.1919 gestorben war. Am 22.2.19 wurde sein Freund Kurt Eisner, der ihn nach München gerufen hatte, ermordet, an 26.2.19 hielt er bei der riesigen Trauerfeier am Ostfriedhof eine Gedenkrede, über deren ehrenden Stil Kardinal Faulhaber lästerte —

    #bavarianmahatmaghandi

  8. Geschichte braucht Erinnerungsorte: Goldene Anker!

    Mo. 10.11.2025, ab 9.00 Uhr bis 12.30 Uhr,
    danach gemeinsames Mittagessen:
    Erstes-Grab-Kurt-Eisner-Symposium,
    Ort: Derya Grill (ex-Goldener Anker), Schillerstraße 34, München –
    #bayerischermahatmaghandi #bavarianmahatmaghandi –
    mehr Infos auf www.erstes-grab-eisner.org –
    Plätze limitiert auf 85, bitte Anmeldungen via [email protected]

    first come, first served (Keine Ehrenplätze, keine Rangabzeichen).

    Montagsgespräche“, wie sie Kurt Eisner und die USP nach der Abspaltung von der SPD im Gasthaus zum Goldenen Anker in der Schillerstraẞe (damals 30, heute 34, https://www.derya.restaurant/Derya, Weite, Tiefe und Schönheit, die mit dem Meer assoziiert werden) in München führten,

    mit aktuellen Beiträgen, was mich gerade in der Welt / Stadt bewegt, wie Kurt Eisner als Kultur-Redakteur vernetzt war, verwoben in der internationalistischen Seite der Sozialisten in der Schweiz, in der SPD, dann erst in der pazifistischen Bewegung mit Max Weber und dem jungen Ernst Toller, der bei diesem in Heidelberg studiert hatte,

    und dann den Möglichkeiten, welche Gruppen in der Stadt schon arbeiten … und wie es zur Revolution kommen kann …

    Damalige Gäste

    Ausführlich in Steckbriefe gegen Eisner, Kurt und Genossen wegen Landesverrates Ein Lesebuch über Münchner Revolutionärinnen und Revolutionäre im Januar 1918 herausgegeben von Cornelia Naumann und Günther Gerstenberg http://www.edition-av.de

    Weiteres zum Buch: https://raete-muenchen.de/steckbriefe-kurt-eisner-und-genossinnen

    Von wegen Caféhaus-Literaten: Was neulich ferne Schrift-Stellende und Feuilletonisten den angeblichen „Träumern“ nachsagen, ist auf der bürgerlichen Schiene von oben herab wie pfeifen im Wald:

    Wer von den Lebens-Verhältnissen der Menschen nichts wissen will, kann sie leichter verurteilen, ihre Ideen von Sozialismus und gerechtem Leben für alle Werktätigen für Spinnerei abtun.

    Ein Symposium im heutigen Lokal Zum Goldenen Anker wird die Ideen zur besseren öffentlichen Erinnerung vom Denkmal im Ostfriedhof bis zu seinem Grab mit Gustav Landauer im jüdischen Friedhof, mit seinen Netzwerken und seinem Vorgehen, seinen Vorstellungen zu den Räten und den heutigen Bedeutungen, wie sie auch Hannah Arendt für die Demokratie sah, bis zur Bedeutung der Beiträge für die Politik der Frauen, die in jener Zeit nicht gewürdigt werden konnte.

    zum Goldenen Anker heute

    nennt sich im Derya arabische Küche, ist wunderbare kurdische Gastfreundschaft, die ab Mittag und Nachmittag ein wichtiger Treffpunkt ist.

    Zum Symposion den ruhigen Vormittag vor Ort nutzen …

    Landauer kam erst nach der Revolution auf Eisners Ruf nach München, er pflegte vorher noch seine kranke Frau in Krumbach,

    Gustav Landauer war Schriftsteller, Anarchist, Anarcho-Pazifist. Er war Vordenker, Akteur sowohl nach der Novemberrevolution 1918 (nach der Pflege seiner an spanischer Grippe erkrankten Kinder) als auch bei der 2. Münchner Räterepublik ab 7.4.19 für 7 Tage als Volkskommissar für Volksaufklärung, wie man es statt Kultusminister sagen wollte. Nach deren gewaltsamer Niederschlagung wurde er von Freikorps-Soldaten im Gefängnis Stadelheim ermordet 7. April 1870 – 2. Mai 1919

       »Es gibt für uns nur Weg, nur Zukunft;    auch die Vergangenheit ist Zukunft,    die mit unserm Weiterschreiten wird,    sich verändert, anders gewesen ist.«    Gustav Landauer: Die Revolution 1907

    Es entspricht Bert Brechts Verfremdungseffekt, wenn wir zu Gustav Landauers 150. Geburtstag am 7.4. auch über die spanische Grippe vor 100 Jahren schreiben, an der seine Frau, Hedwig Lachmann, wie er Übersetzerin, am 21.2.1919 gestorben war. Am 22.2.19 wurde sein Freund Kurt Eisner, der ihn nach München gerufen hatte, ermordet, an 26.2.19 hielt er bei der riesigen Trauerfeier am Ostfriedhof eine Gedenkrede, über deren ehrenden Stil Kardinal Faulhaber lästerte —

     

    #bavarianmahatmaghandi #bayerischermahatmaghandi

  9. im Goldenen Anker in der Schillerstraße München …

    fand ab 1916 ein Treffen mit dem Kulturjournalisten und Zeitungs-Redakteur, früher für den „VORWÄRTS“ der SPD,  Kurt Eisner statt, auch mit vielen Frauen, damals noch nicht wahlberechtigt, oft Munitionsarbeiterinnen, auch Literaten wie  Ernst Toller kommen dazu, Erich Mühsam bekommt mal Hausverbot, weil er mit seinem Radikalismuszu sehr stört, auch Oskar Maria Graf schreibt darüber.

    Herzliche Einladung an alle demokrat/-innenMo. 10.11.2025 9.30-12.30 uhr ort: derya-grill, (ex-goldener anker), schillerstr. 34, münchen -  erstes-grab-kurt-eisner-symposium (www.erstes-grab-eisner.org) (---> das "erste Grab" wurde 1922 von den Gewerkschaften für die Urne Eisners erbaut, im Ostfriedhof) frauenwahlrecht, 'massenbildung', friedensarbeit #bayerischermahatmaghandi #bavarianmahatmaghandi  freier eintritt - mehr und anmelden auf www.stadtfuehrer-max.de unter kalendertermineDas Kulturreferat fördert unser Symposium - nach fünf Jahren Vorarbeit...

    Montagsgespräche“, wie sie Kurt Eisner und die USP nach der Abspaltung von der SPD im Gasthaus zum Goldenen Anker in der Schillerstraẞe (damals 30, heute 34, https://www.derya.restaurant/Derya, Weite, Tiefe und Schönheit, die mit dem Meer assoziiert werden) in München führten,

    mit aktuellen Beiträgen, was mich gerade in der Welt / Stadt bewegt, wie Kurt Eisner als Kultur-Redakteur vernetzt war, verwoben in der internationalistischen Seite der Sozialisten in der Schweiz, in der SPD, dann erst in der pazifistischen Bewegung mit Max Weber und dem jungen Ernst Toller, der bei diesem in Heidelberg studiert hatte,

    und dann den Möglichkeiten, welche Gruppen in der Stadt schon arbeiten … und wie es zur Revolution kommen kann …

    Damalige Gäste

    Ausführlich in Steckbriefe gegen Eisner, Kurt und Genossen wegen Landesverrates Ein Lesebuch über Münchner Revolutionärinnen und Revolutionäre im Januar 1918 herausgegeben von Cornelia Naumann und Günther Gerstenberg http://www.edition-av.de

    Weiteres zum Buch: https://raete-muenchen.de/steckbriefe-kurt-eisner-und-genossinnen

    Von wegen Caféhaus-Literaten: Was neulich ferne Schrift-Stellende und Feuilletonisten den angeblichen „Träumern“ nachsagen, ist auf der bürgerlichen Schiene von oben herab wie pfeifen im Wald:

    Wer von den Lebens-Verhältnissen der Menschen nichts wissen will, kann sie leichter verurteilen, ihre Ideen von Sozialismus und gerechtem Leben für alle Werktätigen für Spinnerei abtun.

    Ein Symposium im heutigen Lokal Zum Goldenen Anker wird die Ideen zur besseren öffentlichen Erinnerung vom Denkmal im Ostfriedhof bis zu seinem Grab mit Gustav Landauer im jüdischen Friedhof, mit seinen Netzwerken und seinem Vorgehen, seinen Vorstellungen zu den Räten und den heutigen Bedeutungen, wie sie auch Hannah Arendt für die Demokratie sah, bis zur Bedeutung der Beiträge für die Politik der Frauen, die in jener Zeit nicht gewürdigt werden konnte.

     

    10-2025-6-Erstes-Grab-Kurt-Eisner-Symposium-ReferentInnen.pdf

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    #bavarianmahatmaghandi #bayerischermahatmaghandi #ErichMühsam #ErnstToller #KurtEisner #sonjaLerch

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