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#automatisieren — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #automatisieren, aggregated by home.social.

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  1. Öffentlichkeit verkaufen, Selbstkritik #automatisieren

  2. Wie viele #Admins braucht man zum Deployment von 150 Client-PCs an einem Vormittag? Viel zu viele! Dieser Beitrag thematisiert den Massenrollout mit #PXE und #FAI, viel Spaß beim Lesen!

    blog.jakobs.systems/blog/20260

    #Deployment #GitOps #Automatisieren #Linux #Debian #Operations #Prozess #Reifegrad

  3. Du bist Lexware-User? Vergiss manuelle Mahnungen! Mahnable.de synchronisiert alle 2 Stunden deine Rechnungen und startet dein individuelles Mahnwesen. Zeit sparen, Geld erhalten. #LexwareLösung #Automatisieren #Mahnungen

  4. Eine neue #Publikation von mir in der heutigen c’t 3/2026. Darin zeige ich ganz praktisch, wie Daten aus #PDF#Formularen mit dem #OpenSource #Tool #pdfcpu automatisiert ausgelesen und mit #jq oder #curl und etwas #bash in ERP- und Ticket-Systeme wieder importiert werden. Ganz ohne Medienbrüche, proprietäre #Software oder #Bigtech #abo

    blog.jakobs.systems/micro/2026

    #ct #heise #Automatisieren #Workflow #Bigtech

  5. #Text #Workflow ein vielseitiges Tool zur Textbearbeitung und -automation. Die App ermöglicht es, zahlreiche Textaufgaben wie das Hinzufügen oder Entfernen von Textteilen, das Ersetzen, Sortieren, Umwandeln von Groß-/Kleinschreibung, das Entfernen von Leerzeilen und das Konvertieren zwischen Formaten (z.B. JSON, CSV, YAML) zu #automatisieren. Momentan #lifetime kostenlos bei #ios #App Könnte im Lauf des Samstags wieder enden. mydealz.de/share-deal-from-app #fedilz

  6. @Polizei_BW @bverfg @verfassungsblog @heiseonline

    #Datenschutz #ScanFahrzeug #ParkraumÜberwachung

    (2/n)

    Bald wird man den Bürgern erzählen, man benötigte eine #VorratsDatenspeicherung zur Aufklärung von #Anschlägen usw.

    Durch so eine Methode mit #DatenBank können #Bewegungsprofile ALLER Autofahrer ohne permanente Privatparkplätze erstellt werden.

    Muss man unbedingt auch bei der Stadt #Automatisieren, gäbe es #DatenschutzKonforme Lösungen:
    Ein simpler Roboter mit optischen Sensoren...

  7. KI automatisierte Programmierung ist bei Startups massiv im Trend.

    🚀 Die neuesten #YCombinator-#Startups wachsen schneller und profitabler als je zuvor – dank #künstlicherIntelligenz.

    🤖 Viele Startups nutzen #KI, um #Programmieraufgaben zu #automatisieren, sodass Teams kleiner und effizienter arbeiten können.

    💰 Einige Unternehmen erreichen mit weniger als zehn Mitarbeitern Umsätze von bis zu 10 Millionen Dollar, da weniger Kapital für große #Teams nötig ist. (1/2)

  8. Datenbank über KI-Systeme: So will die EU Grenzüberwachung automatisieren

    Dieser Artikel stammt von Netzpolitik.org.

    Datenbank über KI-Systeme: So will die EU Grenzüberwachung automatisieren

    Auf KI basierende Systeme werden auch an den EU-Außengrenzen eingesetzt. Die NGO AlgorithmWatch führt eine Datenbank über entwickelte Technologien und macht auf Intransparenz sowie potenzielle Menschenrechtsverletzungen aufmerksam. An die EU-Mitgliedstaaten stellt sie klare Forderungen.


    03.12.2024 um 18:06 Uhr
    – Ben Bergleiter – in Demokratie – keine Ergänzungen Auch in die Entwicklung von Überwachungstechnologien wie Gesichtserkennung investiert die EU. – Alle Rechte vorbehalten IMAGO / Jochen Tack

    Um die Überwachung ihrer Außengrenzen effizienter zu gestalten, setzt die EU zunehmend auf automatisierte Systeme. Ein Projekt der NGO AlgorithmWatch trägt einige dieser Technologien in einer Datenbank zusammen und zeigt Probleme auf: Trotz potenzieller Einschränkungen von Menschenrechten scheinen ethische Abwägungen kaum in die Entwicklung der Systeme einzufließen. Außerdem hält die EU Projektinformationen zurück, obwohl es sich um öffentliche Forschung handelt. Als Konsequenz fordert AlgorithmWatch konkrete politische Maßnahmen.

    In dem Projekt „Automation on the Move“ hat AlgorithmWatch 24 von der EU in Auftrag gegebene Forschungsprojekte untersucht und hinsichtlich ihrer Risiken bewertet. Darunter sind Systeme zur biometrischen Datenverarbeitung, zur Kontrolle von Schwärmen unbemannter Fahrzeuge und Drohnen sowie andere KI-basierte Überwachungssysteme. Um die Tragweite der Risiken solcher Systeme aufzudecken, hat AlgorithmWatch ein Netzwerk von zivilgesellschaftlichen Organisationen, Wissenschaftler:innen und Journalist:innen zu Rate gezogen.

    Laut der Untersuchung können technische Fehler oder Verzerrungen zu inkorrekten Identifikationen führen, wodurch Personen ungerechtfertigt blockiert oder überwacht werden. Gerade im Kontext einer europaweit restriktiver werdenden Migrationspolitik werde algorithmische Diskriminierung zunehmend relevanter. Die KI-Systeme könnten die Bewegungsfreiheit von Migrant:innen einschränken und für Überwachung oder politische Repression missbraucht werden. Diese Entwicklung gefährde grundlegende Menschenrechte wie das Recht auf Privatsphäre, Gleichbehandlung und Asyl.

    Nur unzureichende ethische Abwägungen und Transparenz

    Aus der Untersuchung von AlgorithmWatch geht hervor, dass diese Risiken nur unzureichend in den jeweiligen Forschungsprojekten abgewägt werden. „Nur ein einziger Projekt-Antrag wurde jemals aus ethischen Gründen abgelehnt. Die meisten Projekte durchlaufen diesen Bewertungs-Prozess, ohne dass ihr Schadenspotenzial für Menschenrechte gründlich untersucht wurde“, schreibt die Organisation.

    Obwohl es sich um öffentlich finanzierte Forschungsprojekte handelt, deren Ergebnisse hohe gesellschaftliche Relevanz aufweisen, berichtet AlgorithmWatch von einem hohen Grad an Undurchsichtigkeit. Die verantwortliche Forschungsagentur der EU (REA) hätte AlgorithmWatch regelmäßig den Zugang zu Projektinformationen verweigert, mit der Begründung, dass Sicherheits- und Anbieter-Interessen wichtiger seien als die der Öffentlichkeit.

    Dadurch musste die NGO in der Informationsbeschaffung teilweise kreativ werden. Um herauszufinden, ob die Überwachungstechnologie ANDROMEDA vom Grenzschutz eingesetzt wird, analysierte die griechische Grenzschutzforscherin Lena Karamanidou beispielsweise Fernsehaufnahmen. In einem Interview gab ein Grenzschutzbeamter Details über genutzte Technologie preis, die genau mit den Spezifikationen von ANDROMEDA übereinstimmten.

    An diesem Beispiel sieht man außerdem, dass es sich bei den Forschungsprojekten nicht nur um wissenschaftliche Experimente handelt, die das Labor nie verlassen. Wie die Forscherin aufzeigte, nutzt der griechische Grenzschutz das System bereits im operativen Einsatz. Gleiches gilt auch für andere von AlgorithmWatch untersuchte Projekte.

    Einsatz auch im Inland und Militär denkbar

    AlgorithmWatch zweifelt daran, dass der Einsatz der Systeme auf die Grenzen beschränkt bleibt. „Es gab bisher kaum eine Überwachungstechnologie, deren Einsatz nicht früher oder später auch von den Sicherheitsbehörden im Inland gefordert worden ist“, sagt Matthias Spielkamp, Geschäftsführer von AlgorithmWatch.

    Die NGO befürchtet zudem, dass zahlreiche der geförderten Technologien auch für militärische Zwecke eingesetzt werden könnten. Mehrere Projekte würden demnach eindeutig Militär- und Verteidigungsbehörden als Partner beinhalten. Auch sei es möglich, dass die von der EU unterstützten Technologien am Ende in Autokratien landen. So war die belarussische Diktatur bis zu Russlands Invasion der Ukraine an mindestens zwei der Projekte beteiligt.

    Mit der im Frühjahr in Kraft getretenen KI-Verordnung, hat die EU versucht, den Einsatz von ethisch bedenklichen KI-Systemen zu beschränken. In den menschenrechtlich sensiblen Bereichen Grenzschutz und Migration klaffen in der Verordnung allerdings Löcher, die den Einsatz kritischer Systeme ermöglichen. AlgorithmWatch weist darauf hin, dass in der aktuellen Phase der nationalen Umsetzung der Verordnung noch Handlungsspielräume für die Mitgliedstaaten existieren. Die NGO formuliert deshalb konkrete politische Forderungen.

    Das fordert AlgorithmWatch

    AlgorithmWatch spricht sich gegen die unkontrollierte Nutzung von KI im Migrationskontext aus und fordert klare Aufsichts- und Transparenzstandards für Hochrisiko-Anwendungen. Besonders wichtig sei die Einbindung von Zivilgesellschaft, Betroffenen und unabhängigen Expert:innen in die Gestaltung und Bewertung solcher Systeme. Gleichzeitig müsse der Einfluss von Sicherheitsakteuren wie Frontex und der Verteidigungsindustrie auf die Forschungsagenda der EU reduziert werden. Zivile und militärische Anwendungen sollten strikt getrennt und Doppelnutzungen von Forschungsergebnissen transparent gemacht werden.

    AlgorithmWatch fordert zudem verpflichtende Ethikbewertungen für Forschungsprojekte, bei denen alle relevanten Informationen öffentlich zugänglich gemacht werden, sowie ein verbessertes Recht auf Informationsfreiheit, das kommerzielle Interessen dem öffentlichen Interesse unterordnet.

    Der Leiter des Projekts bei AlgorithmWatch, Fabio Chiusi, betont, dass es sich bei Migration nicht um ein technologisch lösbares Problem handele: „Wann immer man eine automatisierte Technologie als Lösung für ein soziales Problem oder ein soziales Phänomen betrachtet, das so alt ist wie die Menschheit, wie die Migration, wird man am Ende Diskriminierung, Rassismus und Schaden rechtfertigen.“

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    Author: Ben Bergleiter

    #automatisieren #datenbank #grenzuberwachung #systeme

  9. #Microsoft Power Automate ist ein mächtiges #Tool. Damit kannst du nahezu alle Aufgaben und Prozesse #automatisieren und dich entspannt vor dem #PC zurücklehnen (schlafen), während das Tool deine Arbeit erledigt. Was mich dabei immens stört: Die erzwungene Cloud-Anbindung zu MS und die erzwungene Erfassung und Übermittlung von Diagnose- und Nutzungsdaten an MS. Eine identische, datenschutzfreundliche Open-Source-Alternative zu MS Power Automate wäre wünschenswert und echt 'ne coole Sache.

  10. Schönen guten Morgen, bunte TimmeLinne!

    Die Gruppe am #Röntgenmikroskop lässt mal wieder was drehen, insgesamt sind sie bei 7,1 Terrabütteln an Daten. Vergleichsweise wenig: weil sie viel Zeit darin investieren, die Prozesse¹ zu #automatisieren.

    Wir genießen hier unseren Tag aber manuell, also selber!

    ¹Justage des Gerätes; Justage der Probe, mehrere Proben pro Halter; Parameter der Messungen; Parameter der Auswertung; Auswertung automatisiert anstoßen; …

    #BeamlineLeben remote #Wochenende

  11. Auf diversen Nextcloud Servern deren Apps updaten

    Mit einem Befehl auf diversen Nextcloud Servern die Apps updaten.

    #tmux #automatisieren #server #ssh #Linux

    gnulinux.ch/auf-nextcloud-serv

  12. Über #Ansible #automatisieren das #Zabbix #postgresql auf einem #debian mit separater #datenbank überwacht, brauchte gerade folgendes Wissen:

    * Eigenheiten von Zabbix
    * Eigenheiten des #zabbix_agent2
    * Eigenheiten der Maintainer von Zabbix für die debian pakete.
    * Eigenheiten … Configurationsstruktur der Distro Maintainer
    * Eigenheiten … Ansible community.zabbix repo
    * #YAML
    * #jinja2

    Und ich glaube das war es, mehr musste ich dafür heute nicht weiter, sehr gut kennen. o.O
    Ps. Ja, tat weh.

  13. 3. einen Filter "wenn Absender [@organisation.de] enthält, verschieben in Ordner [organisation]".

    #followerpower
    Geht das irgendwie in einfach?! (z.B. Rechtsklick "Ordner + Filter erstellen")

    Hilfreich wäre auch, wenn ich beim Mail-Verschieben (drag+drop) auch gleich einen entsprechenden Filter anlegen kann.

    Falls das bei #Posteo nicht geh - geht es eventuell bei #mailbox.org?

    2/2

    #eMail #organisieren #filter #automatisieren

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