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Plauderfreudiger 'Extremismusberater' Mücke
Im Zusammenhang mit dem Anschlag auf den CSD in Berlin wurde berichtet, dass der Tatverdächtige Abdul B. Klient bei Violence Prevention Network (VPN) gewesen sei.
Der Geschäftsführer der gemeinnützigen GmbH, Thomas Mücke, erteilte freimütig Auskünfte. Ja, Abdul B. sei Klient gewesen, dazu "Überfreundlich, angepasst aber undurchschaubar". Anzeichen für psychologische Probleme habe er nicht gezeigt.
Das sagt also ein 'Extremismusberater' der auf seiner Webseite wirbt mit " Wir reden mit Extremisten. Nicht über sie.". Von sich selbst sagt Mücke, er lege "größten Wert auf einen wertschätzenden und demütigungsfreien Umgang".
Bei allem Verständnis für das Bedürfnis mehr über den Attentäter zu erfahren: wenn aber der Geschäftsführer einer Beratungsstelle, in jedes Mikrofon spricht, dabei ohne jede Zurückhaltung der Presse bereitwillig Auskünfte über vertrauliche Klientengespräche erteilt, ist das nicht nur unseriös und konterkariert deren eigenes Versprechen, nicht "über Extremisten" zu sprechen, sondern es erscheint darüber hinaus kontraproduktiv für jede Vertrauensbeziehung: allen Klienten muss klar sein, dass die 'Beratungsstelle' jederzeit Massenmedien vertraulich geglaubte Gesprächsinhalte offen legt.
Dass das VPN über sich selbst schreibt, Zitat, "Datenschutz hat einen besonders hohen Stellenwert für die Geschäftsleitung von Violence Prevention Network gGmbH" mutet pittoresk an.
taz bestätigt Gespräch mit Thomas Mücke:
https://taz.de/Anschlag-auf-CSD-in-Berlin/!6199277/Webseite der Beratungsstelle:
https://violence-prevention-network.de/
Selbstdarstellung Thomas Mücke:
https://violence-prevention-network.de/ueber-uns/presse/digitale-pressemappe/portrait-thomas-muecke/
#thomasmucke #violenceprevention #violencepreventionnetwork #berlin #csd #montag #deutschland #berlinbubble #islamismus #rechtsextremismus #ausstiegsprogramm #ausstiegshilfe #Ausstiegsprogrammen #Aussteigerprogramm #beratungsstelle #taz #schweigepflicht #berlinbubble #csd2026 #csdberlin
#csdberlinpride #csdberlin26 #queer -
Plauderfreudiger 'Extremismusberater' Mücke
Im Zusammenhang mit dem Anschlag auf den CSD in Berlin wurde berichtet, dass der Tatverdächtige Abdul B. Klient bei Violence Prevention Network (VPN) gewesen sei.
Der Geschäftsführer der gemeinnützigen GmbH, Thomas Mücke, erteilte freimütig Auskünfte. Ja, Abdul B. sei Klient gewesen, dazu "Überfreundlich, angepasst aber undurchschaubar". Anzeichen für psychologische Probleme habe er nicht gezeigt.
Das sagt also ein 'Extremismusberater' der auf seiner Webseite wirbt mit " Wir reden mit Extremisten. Nicht über sie.". Von sich selbst sagt Mücke, er lege "größten Wert auf einen wertschätzenden und demütigungsfreien Umgang".
Bei allem Verständnis für das Bedürfnis mehr über den Attentäter zu erfahren: wenn aber der Geschäftsführer einer Beratungsstelle, in jedes Mikrofon spricht, dabei ohne jede Zurückhaltung der Presse bereitwillig Auskünfte über vertrauliche Klientengespräche erteilt, ist das nicht nur unseriös und konterkariert deren eigenes Versprechen, nicht "über Extremisten" zu sprechen, sondern es erscheint darüber hinaus kontraproduktiv für jede Vertrauensbeziehung: allen Klienten muss klar sein, dass die 'Beratungsstelle' jederzeit Massenmedien vertraulich geglaubte Gesprächsinhalte offen legt.
Dass das VPN über sich selbst schreibt, Zitat, "Datenschutz hat einen besonders hohen Stellenwert für die Geschäftsleitung von Violence Prevention Network gGmbH" mutet pittoresk an.
taz bestätigt Gespräch mit Thomas Mücke:
https://taz.de/Anschlag-auf-CSD-in-Berlin/!6199277/Webseite der Beratungsstelle:
https://violence-prevention-network.de/
Selbstdarstellung Thomas Mücke:
https://violence-prevention-network.de/ueber-uns/presse/digitale-pressemappe/portrait-thomas-muecke/
#thomasmucke #violenceprevention #violencepreventionnetwork #berlin #csd #montag #deutschland #berlinbubble #islamismus #rechtsextremismus #ausstiegsprogramm #ausstiegshilfe #Ausstiegsprogrammen #Aussteigerprogramm #beratungsstelle #taz #schweigepflicht #berlinbubble #csd2026 #csdberlin
#csdberlinpride #csdberlin26 #queer -
Plauderfreudiger 'Extremismusberater' Mücke
Im Zusammenhang mit dem Anschlag auf den CSD in Berlin wurde berichtet, dass der Tatverdächtige Abdul B. Klient bei Violence Prevention Network (VPN) gewesen sei.
Der Geschäftsführer der gemeinnützigen GmbH, Thomas Mücke, erteilte freimütig Auskünfte. Ja, Abdul B. sei Klient gewesen, dazu "Überfreundlich, angepasst aber undurchschaubar". Anzeichen für psychologische Probleme habe er nicht gezeigt.
Das sagt also ein 'Extremismusberater' der auf seiner Webseite wirbt mit " Wir reden mit Extremisten. Nicht über sie.". Von sich selbst sagt Mücke, er lege "größten Wert auf einen wertschätzenden und demütigungsfreien Umgang".
Bei allem Verständnis für das Bedürfnis mehr über den Attentäter zu erfahren: wenn aber der Geschäftsführer einer Beratungsstelle, in jedes Mikrofon spricht, dabei ohne jede Zurückhaltung der Presse bereitwillig Auskünfte über vertrauliche Klientengespräche erteilt, ist das nicht nur unseriös und konterkariert deren eigenes Versprechen, nicht "über Extremisten" zu sprechen, sondern es erscheint darüber hinaus kontraproduktiv für jede Vertrauensbeziehung: allen Klienten muss klar sein, dass die 'Beratungsstelle' jederzeit Massenmedien vertraulich geglaubte Gesprächsinhalte offen legt.
Dass das VPN über sich selbst schreibt, Zitat, "Datenschutz hat einen besonders hohen Stellenwert für die Geschäftsleitung von Violence Prevention Network gGmbH" mutet pittoresk an.
taz bestätigt Gespräch mit Thomas Mücke:
https://taz.de/Anschlag-auf-CSD-in-Berlin/!6199277/Webseite der Beratungsstelle:
https://violence-prevention-network.de/
Selbstdarstellung Thomas Mücke:
https://violence-prevention-network.de/ueber-uns/presse/digitale-pressemappe/portrait-thomas-muecke/
#thomasmucke #violenceprevention #violencepreventionnetwork #berlin #csd #montag #deutschland #berlinbubble #islamismus #rechtsextremismus #ausstiegsprogramm #ausstiegshilfe #Ausstiegsprogrammen #Aussteigerprogramm #beratungsstelle #taz #schweigepflicht #berlinbubble #csd2026 #csdberlin
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