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#ausgespielt — Public Fediverse posts

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  1. Podcast: 50 Folgen Nerds at Work

    Vorletzte Woche ist die 50. Folge des munteren Wissenschaftspodcasts “Nerds at Work” erschienen. Wie gewohnt plaudern darin Dr. Jens Foell und Dr. Christian Scharun über allerlei Amüsantes aus der Welt der #Wissenschaft – wobei sie immer sehr fundiert und oft auch mit dem nötigen Ernst zugange sind.

    Der wunderbare @Rpunkt hat bereits die ultimative Lobhudelung formuliert.1 Dennoch ist es mir ein Bedürfnis, den feierlichen Anlass ebenfalls mit einem Artikelchen zu würdigen.

    Ig-Nobelpreise zur Goldenen Hochzeit

    Ein Schwerpunkt der goldenen Hochzeitsfolge ist die Verleihung der Ig-Nobelpreise. Diese alljährliche Preisverleihung für Forschung, die “zunächst zum Lachen und dann zum Nachdenken” anregt, scheint bei Podcastern mit dem Vornamen Jens besondere Begeisterung hervorzurufen. Ich zumindest fühlte mich angenehm an unsere einstigen #Ausgespielt-Sendungen erinnert, bei denen “unser” Jens alljährlich über die Preisverleihung referierte – zuletzt im Jahre 2021.2

    Wissen ja viele nicht

    Auch wenn ich @fMRI_guy – oder vielmehr sein Schaffen – mindestens seit seinem Buch “Foellig nerdiges Wissen”3 kenne und schätze, bin ich erst vor zwei, drei Monaten auf diesen #Podcast aufmerksam geworden. Seitdem war und ist es mir eine große Freude, beim Pendeln in der U-Bahn die meisten der inzwischen 51 Folgen nachzuhören.

    Ich liebe es, dem nerdigen Geplauder der beiden Doktores zu lauschen. Zumal sie damit den zuletzt etwas inflationär gebrauchten Nerd-Begriff wieder mit seinem ursprünglichen Sinn füllen: Sich detailreich und mit großer Begeisterung über wissenschaftliche und popkulturelle Themen auszutauschen und dabei stets neugierig und offen für neue Erkenntnisse zu bleiben.

    Grüße gehen raus

    Frei nach Mai Thi Nguyen-Kim ist dies also definitiv mein Lieblingspodcast – nach den Sternengeschichten von Florian Freistetter versteht sich.

    Wenn ich mir als Hörer etwas wünschen dürfte, dann vor allem, dass es noch zahllose Episoden geben möge. Um Themen sind die beiden sicher nie verlegen – aber vielleicht haben sie ja mal Lust, sich in die Moshpit-Wissenschaft zu vertiefen.4

    Glückwunsch zum ersten Geburtstag!

    In dieser Woche – genaugenommen morgen – können wir uns auch schon auf die 52. Folge “Nerds at Work” freuen. Das bedeutet, dass dieser Podcast erfolgreich sein erstes Jahr bestritten hat. Da kann man doch gleich wieder gratulieren: Herzlichen Glückwunsch Jens und Christian!

    Und wer es noch nicht getan hat, möge jetzt flugs den Podcast abonnieren!

    Nerds at Work – Was sagt die Wissenschaft?

    ––––––––––––

    1. Dabei hat er zudem wissenschaftlich belegt, dass es sich eigentlich um einen Film-Podcast handelt.[↑]
    2. Zugegeben: Das geht allerhöchstens als anekdotische Evidenz durch.[↑]
    3. Lesebefehl![↑]
    4. Wenn ich dreist wäre – was ich nicht bin – würde ich vielleicht fragen, ob sie mal mein Kinderbuch “Mette vom Mond” auf seine WissKomm-Tauglichkeit abchecken könnten. Aber nee, das trau ich mich nicht.[↑]

    #Ausgespielt #Podcast #Wissenschaft

  2. Das Große Nerdlicht-Abecedarium: A

    Nerdlicht von A bis Z. Das Große Nerdlicht-Abecedarium lässt keine Fragen offen, diesmal zum Buchstaben A.

    nerdlicht.net/2025/04/das-gros

  3. Dieser Artikel stammt von Netzpolitik.org.

    Deutscher ComputerspielpreisEs hat sich ausgespielt für die deutsche Gaming-Industrie

    Der Computerspielpreis ist eines der großen Events in der Gamingszene in Deutschland. Doch um die heimische Spieleindustrie steht es schlecht und ihre Zukunft bleibt durch fehlende Förderung ungewiss. Ein Kommentar.


    18.04.2024 um 14:44 Uhr
    Nora Nemitz – in Kultur2 Ergänzungen Der Computerspielpreis starte mit einem Förderstopp – Gemeinfrei-ähnlich freigegeben durch unsplash.com Rivage

    Heute Abend wird der Deutsche Computerspielpreis verliehen. Seit 2009 wird er in Deutschland vergeben, abwechselnd in Berlin oder, wie dieses Jahr, in München. Es gibt 14 Kategorien, in denen mit Preisgeld dotierte Auszeichnungen vergeben werden. Drei dieser Kategorien sind international, alle anderen gelten für aus Deutschland stammende Spiele oder Akteure. Die Gewinner*innen werden von einer Jury gewählt, nur bei der undotierten Kategorie „Spieler*innen des Jahres“ darf die Community mit abstimmen. Ausgerichtet wird der Preis vom Branchenverband Game, dem Verband der deutschen Gaming-Branche, zusammen mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK). Regelmäßig sind Politiker*innen auf der Veranstaltung zu Gast, unter anderem dieses Jahr wieder der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU).

    Trotzdem wird der Preis nicht wirklich ernst genommen, da die Spiele oft eine pädagogische Botschaft haben oder Kinderschutz-konform sein müssen. Das vermittelt vielen den Eindruck, dass Spiele nicht unbedingt als Unterhaltungsmedium für jedes Alter in Deutschland gelten. Zudem spürt man immer noch einen leichten Hauch der vor Jahren in der Politik geführten „Killerspiele“-Debatte.

    Gamingförderung in Deutschland

    Der Preis ist die Spitze dessen, was Deutschland zur Förderung der Gaming-Industrie unternimmt. Seit inzwischen fünf Jahren versucht die Bundesregierung, dem Wirtschaftszweig auch finanziell unter die Arme zu greifen. Denn obwohl über die Hälfte der Deutschen Videospiele spielen und Deutschland der größte Markt Europas ist, schwächelt die heimische Industrie. Daher gibt es ein Förderpaket vom Bund für die deutsche Produktion. So können etwa neue Titel mit bis zu 50 Prozent gefördert werden.

    Dieses Förderpaket wurde zwar positiv von der Industrie aufgenommen. Jedoch konnte es in den letzten Jahren kaum Wirkung zeigen, da die jährlich eingeplanten 70 Millionen Euro viel zu schnell aufgebraucht waren und es immer wieder zu Antragstopps kommt. Ein überarbeitetes Paket lässt bis heute auf sich warten. Die Gaming-Industrie fordert etwa seit Jahren, die Rahmenbedingungen zu ändern und wie manche Nachbarländer den Steuerhebel zu nutzen. In Frankreich gibt es beispielsweise eine Steuererleichterung von 30 Prozent der Entwicklungsausgaben, diese ist noch bis mindestens 2028 gültig.

    Auch im E-Sport hat die Regierung erst letzte Woche im Branchendialog angekündigt, mehr tun zu wollen. Sie hat erkannt, dass der sportliche Wettkampf mit Computerspielen an Popularität in Deutschland gewonnen hat. Viele große Akteure im E-Sport haben ihre Standorte für ihre europäischen Ligen nach Deutschland verlegt. Unter anderem Riot Games, die mit „League of Legends“ das beliebteste E-Sport-Spiel der Welt vertreiben, haben jetzt eine feste Arena in Berlin für Spiele in der Europa-Liga. Die Politik hat dies durchaus auf dem Schirm, doch verfolgt sie das Ziel, E-Sport gemeinschaftlich zu machen. Wie genau man sich das vorstellen kann, bleibt bis heute offen.

    Die schönen Worte bedeuten nichts

    Die deutsche Politik scheint Gaming mehr für gute Presse bei jungen Leuten nutzen zu wollen, als den Bereich ernsthaft voranzubringen. Während etwa Frankreich seine Fördervorhaben ausbaut, werden die Mittel in Deutschland immer knapper. Es erweckt den Eindruck, dass die deutsche Politik aufgegeben hat, Deutschland zum Gaming-Standort zu machen. Das wurde einmal mehr deutlich, als Staatssekretär Michael Kellner (Grüne) im Twitch-Livestream vorbereitend auf die Preisverleihung sagte, dass der Bund nur noch größere Spieleprojekte ab 400.000 Euro fördern werde. Alles andere sei Ländersache, so Kellner.

    Die Idee dahinter ist wohl, Deutschland attraktiver für große Spieleprojekte zu machen. Unter den Tisch fällt dabei, dass Deutschland eine lebhafte Indie-Game-Szene hat, deren Projekte meist nicht diese Größe erreichen. Künftig könnten diese Entwickler*innen davon abhängig werden, wie viel Geld ihr Bundesland für die Förderung bereitstellt, und das unterscheidet sich teils dramatisch von Bundesland zu Bundesland. Dadurch dürfte sich die Gaming-Industrie in Zukunft wohl auf einige wenige Bundesländer konzentrieren und könnte insgesamt schrumpfen – nicht zuletzt, wenn manche Hersteller womöglich in andere Länder auswandern.

    Die deutsche Gaming-Industrie steht vor Herausforderungen, die über den Deutschen Computerspielpreis hinausgehen. Eine umfassende Strategie, die sowohl Förderung als auch Steuererleichterungen umfasst, könnte dabei helfen, die Branche zu stärken und Deutschland als Gaming-Standort wettbewerbsfähiger zu machen.

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    Zur CC-Lizenz für diesen Artikel

    Author: Nora Nemitz

    https://www.bachhausen.de/deutscher-computerspielpreis-es-hat-sich-ausgespielt-fuer-die-deutsche-gaming-industrie/

    #ausgespielt #computerspielpreis #deutsche #deutscher #gaming #industrie

  4. Nach längerer Pause mal wieder ein neuer Podcast, und zwar vom Gedankenspiele-Podcast, zusammen mit @jaegersnet und Jens von #Ausgespielt.
    Wir begeben uns zurück in den Kalten Krieg und beschäftigen uns mit Dingen, die unter der Erde darauf warten, entdeckt zu werden.
    gedankenspiele-podcast.de/verg

  5. Nach längerer Pause mal wieder ein neuer Podcast, und zwar vom Gedankenspiele-Podcast, zusammen mit @jaegersnet und Jens von #Ausgespielt.
    Wir begeben uns zurück in den Kalten Krieg und beschäftigen uns mit Dingen, die unter der Erde darauf warten, entdeckt zu werden.
    gedankenspiele-podcast.de/verg

  6. Nach längerer Pause mal wieder ein neuer Podcast, und zwar vom Gedankenspiele-Podcast, zusammen mit @jaegersnet und Jens von #Ausgespielt.
    Wir begeben uns zurück in den Kalten Krieg und beschäftigen uns mit Dingen, die unter der Erde darauf warten, entdeckt zu werden.
    gedankenspiele-podcast.de/verg

  7. Nach längerer Pause mal wieder ein neuer Podcast, und zwar vom Gedankenspiele-Podcast, zusammen mit @jaegersnet und Jens von #Ausgespielt.
    Wir begeben uns zurück in den Kalten Krieg und beschäftigen uns mit Dingen, die unter der Erde darauf warten, entdeckt zu werden.
    gedankenspiele-podcast.de/verg

  8. Endlich eine neue Folge des @gedankenspiele Podcast:
    Wir (also @jaegersnet , Jens von #Ausgespielt und ich) begeben uns diesmal weit zurück ins Altertum, genauer gesagt in die Zeit der Stadt Alexandria und ihrer wissbegierigen Einwohner, die mehr oder weniger alles taten, um an Wissen in Schriftform zu gelangen.
    gedankenspiele-podcast.de/aus-

  9. Endlich eine neue Folge des @gedankenspiele Podcast:
    Wir (also @jaegersnet , Jens von #Ausgespielt und ich) begeben uns diesmal weit zurück ins Altertum, genauer gesagt in die Zeit der Stadt Alexandria und ihrer wissbegierigen Einwohner, die mehr oder weniger alles taten, um an Wissen in Schriftform zu gelangen.
    gedankenspiele-podcast.de/aus-

  10. Mein Lieblingspodcast: Sternengeschichten

    Der Jannis Kucharz vom Netzfeuilleton ruft zur Blogparade Mein Lieblingspodcast. Da simmer dabei! Und da ich #Ausgespielt wegen Befangenheit leider nicht nehmen darf, fällt meine Wahl auf die Sternengeschichten.

    Ich liebe es!

    Selbstverständlich ist Ausgespielt, der (nicht nur) Rollenspiel-Podcast der beste #Podcast aller Zeiten. Als jahrelanges Mitglied dieser großartigen Combo mag man mir hier allerdings Befangenheit unterstellen.

    Kurz und spacig: Sternengeschichten

    Aus etlichen Gründen bin ich seit einiger Zeit treuer Hörer der Sternengeschichten. Der #Astronomie-Podcast von Florian Freistetter begeistert mich dabei nicht nur inhaltlich. Auch das Format – die Folgen sind stets nur um die zehn Minuten lang – sagt mir sehr zu.

    Allwöchentliche astreine Astronomie

    Damit wäre ich auch schon mitten in der Checkliste, die Jannis für diese Blogparade handgereicht hat. Mich begeistert der Podcast weil er jede Woche Freitag sehr fundierte Astronomie und #Wissenschaft in leicht verdaulichen Häppchen serviert. Dabei geht Florian Freistetter durchaus anspruchsvoll ins Detail, erklärt die Dinge aber dennoch so, dass der interessierte Laie noch folgen kann. Und das wäre meiner Meinung nach auch die Zielgruppe, die hier angesprochen wird. Man muss selbst kein Naturwissenschaftler sein – aber ein etwas tiefergehendes Interesse an der Astronomie und den benachbarten Wissenschaften ist schon erforderlich.

    Irgendwo reinstolpern

    Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht mehr, wie ich auf die Sternengeschichten gestoßen bin. Vermutlich bin ich irgendwo bei Twitter oder Reddit mal drübergestolpert – und hängengeblieben. Eine weitere schöne Eigenschaft des Podcasts ist, dass man an jeder beliebigen Stelle bequem einsteigen kann. Man muss also nicht (darf aber natürlich) bei Folge eins anfangen und sich chronologisch durchhangeln. Man kann auch einfach der aktuellen Folge 242 lauschen – oder sich eine raussuchen, deren Thema grad am meisten interessiert.

    Gut vernetzt

    In fast jeder Folge weist Florian auf andere Folgen hin, in denen ein angesprochenes Thema noch mal vertieft wird, sodass man gut kreuz und quer durch die Episoden hopsen kann. Schließlich sind die Sternengeschichten auf etlichen Plattformen vertreten – man kann ihnen sogar bei YouTube lauschen.

    Die sind alle gut

    Eine ausgesprochene Lieblings-Episode kann ich da jetzt gar nicht festmachen. Natürlich sind die behandelten Themen mal interessanter und mal weniger interessant. Ich lausche den Sternengeschichten jedenfalls jede Woche gern – und das solltet ihr auch tun.

    #Astronomie #Ausgespielt #Podcast #Wissenschaft