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#atommacht — Public Fediverse posts

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  1. Unmenschliche Sprache der Macht

    Zutreten, wenn ein Mensch am Boden liegt

    „Der beste Zeitpunkt dafür, einen Menschen zu treten, ist der, wenn er am Boden liegt.“ (Im Original: The most effective time to kick a man is when he’s down. Entnommen dem Artikel „Putin is down. This is the time to start kicking him“; Hamish de Bretton-Gordon, Telegraph, 11. Mai 2026) Im besagten Artikel ging es um einen angeblich geschwächten Putin. Das habe die Siegesfeier in Moskau in diesem Jahr bewiesen. Also folgerte der Autor: Zeit zuzutreten.

    Im sogenannten täglichen Leben führt ein solcher Rat stracks ins Unglück, womöglich zum Tod eines Menschen und langjähriger Haftstrafe für den Täter. Denn er ist von äußerster Unmenschlichkeit geprägt. Von einem Triumph der Gewalt. Aber im politischen Leben, im militärischen Kalkül, in dem Element, in dem sich Hamisch de Bretton-Gordon aufhält und offenbar pudelwohl fühlt, wird so nicht gedacht. Sobald Schwäche vermutet wird, gilt: zutreten. Jetzt erst recht. Feste zutreten. Denn in der Vorstellung des Hamish de Bretton-Gorden liegt der Getretene hilflos am Boden, und nun ereilt ihn das verdiente Schicksal.

    Hamish de Bretton-Gordon gehört seit Jahren zu den medialen Souffleuren in Großbritannien, die Kriege, Konflikte und Krisen begünstigen. Er tat sich auch im „Skripal-Fall“ hervor, als Experte für Chemie- und Biowaffen. Mit Fachwissen glänzte er nicht, aber mit einer bis heute ungebrochenen Bereitschaft, Putin zum Oberschurken schlechthin zu erklären.

    Mit einem spiegelverkehrten Argument mauserte sich Sergej Karaganow immer mehr zum russischen Superfalken. Der glaubt inzwischen, dem europäischen Westen müsse mit militärischen Mitteln eine Lektion über den Krieg erteilt werden. So werde Russland die Abschreckungsfähigkeit zurückerlangen. Also draufhauen, bis es richtig blutet, Menschenleben kostet …

    Wenn die beiden nicht aus unterschiedlichen und seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten verfeindeten Nationen stammen würden, könnten sie sehr schnell feststellen, dass sie mittlerweile durchaus auf einer Wellenlänge liegen. Weder Hamish de Bretton-Gordon noch der heutige Karaganow fragen, was „danach“ wäre, dann, wenn ihr jeweiliger Rat beherzigt werden würde.

    Der „alte“ Karaganow war bis mindestens 2015 bemüht, eine Brücke zwischen Russland und dem restlichen Europa zu schlagen. Er warnte frühzeitig vor dem Irrglauben, dass es um die Ukraine ginge. Russland ginge es um seine Sicherheit. Für Russland sei das eine Frage „auf Leben und Tod“. Daher werde es nicht nachgeben. Russland sei stärker, als der Westen denke und dieser schwächer, als er von sich selber glaube. (Vgl. Bericht der Münchener Sicherheitskonferenz 2015, S. 20)

    Seitdem ist viel Wasser die Flüsse heruntergeflossen, aber eine konstante Erfahrung ist aus russischer Perspektive geblieben: Eine permanente Zurechnung aller möglichen Schandtaten – ob erfunden oder real – an Russland (bzw. dessen Präsidenten) und eine anhaltende Gesprächsverweigerung des Westens. Dort, wo er noch gesprächswillig schien, im Rahmen der Minsk-Abkommen, stellte sich auch das als Scharade heraus.

    Grundlage für Respekt

    Der einzige westliche Politiker, der heute noch mit Putin stabil kommuniziert, ist der amerikanische Präsident, weil der noch ein Fünkchen Verstand bewahrt hat und um einen – wenn auch höchst instabilen modus vivendi zwischen den zwei großen Nuklearmächten der Welt bemüht ist. Zumal Trump im Unterschied zur immer noch vorherrschenden (westlichen) Auffassung weiß, dass er Putin vertrauen kann. Jedenfalls in einer für ihn wichtigen Frage. Trump hatte in Helsinki gefragt, ob Russland sich 2016 in die US-Wahl, so wie von den US-Geheimdiensten behauptet, eingemischt habe („Russiagate“). Putin verneinte das damals und Trump war geneigt, ihm zu glauben. Das brachte ihm prompt den Vorwurf des Landesverrates ein. In der zweiten Amtszeit fand die Trump-Administration Beweise, die dem Lügengespinst von „Russiagate“ endgültig den Garaus machten. Damit, und das wurde im Treffen in Anchorage deutlich, fanden die Anführer der zwei größten Nuklearmächte der Welt eine gemeinsame Basis. Sie teilen die Erfahrung, wie es ist, wenn man in heimtückischer Absicht an den westlichen Pranger gestellt wird. Das macht beide weder zu Freunden noch zu Komplizen. Aber es ist eine Grundlage für Respekt.

    Das hebt Trump nach wie vor aus dem Kreis der aktuellen politischen Eliten in der EU bzw. in Großbritannien heraus. Selenskyj kann man in dieser Hinsicht längst ausklammern. Er hat die Rolle des ukrainischen Kriegsgottes und -rächers eingenommen, dem erklärtermaßen nichts lieber wäre, als den Widersacher im Kreml tot und Russland auf dem Boden liegend zu sehen, so wie Deutschland 1945.

    Trump hebt auch heraus, dass er öffentlich macht, was sonst eher verschwiegen wird. Der regte sich nicht auf, als es um den Vorwurf ging, dass iranische Waffen womöglich mit russischer oder chinesischer Unterstützung ihre Ziele finden. Er weiß, der Westen macht im Fall der Ukraine das gleiche. Kurzum, wenn ukrainische Drohnen ihre Ziele tief in Russland finden, dann gibt es westliche Mittäter, die längst im Graubereich einer aktiven Kriegsteilnahme agieren. Der Trump-Administration ist das recht. Es entspricht ihrem Verständnis von „Lastenteilung“.

    Mögen sich die „Europäer“ um die Russen kümmern. Denn, so wie es seinem Vorgänger Biden egal war, ob die Ukraine in einem Stellvertreterkrieg verblutet – er sah sie immer militärisch chancenlos – (vgl Time Magazine) ist es auch der Trump-Administration recht gleichgültig, welche Völker auf der anderen Seite des Großen Teichs in einem etwaigen Krieg vor die Hunde gehen. Hauptsache, US-Soldaten kommen nicht im Leichensack nach Hause.

    Hauptsache, die USA werden nicht in eine direkte Konfrontation mit Russland gezogen. (Und wenn, dann soll sie – wenn es nach den Vorstellungen bestimmter Kreise ginge – so verlaufen, dass die USA als erste enthauptend zuschlagen.) Das ist eine gut erkennbare Philosophie in der US-amerikanischen Außenpolitik, die sich über viele US-Präsidentschaften zieht.

    Umgekehrt gilt auf dieser Seite des Atlantik, dass die Ukraine noch ein bisschen kämpfen und standhalten muss, damit die Zeitpläne für die Erlangung der „Kriegstüchtigkeit“ nicht ins Wanken geraten. Der belgische Armeechef, Frédérik Vantsina, war nicht der erste und wird auch nicht der Letzte sein, der das ganz ungeniert aussprach: Die Ukrainer erkaufen uns mit ihrem Blut Zeit. Vantsina rechnete mit einer etwaigen Konfrontation 2030. Man wolle dann Wladimir Putin sagen können, dass er selbst ohne die Amerikaner (Anm.: an der Seite der europäischen Alliierten) keinen Krieg gegen Europa gewinnen kann.

    Taube Ohren

    Da hilft es nichts, dass die russische Führung wieder und wieder dementiert und erklärt, dass sie nicht vorhabe, europäische Nato-Staaten anzugreifen. Das stößt auf taube Ohren – ganz nach dem Motto: Die Russen lügen, wenn sie nur den Mund aufmachen. Es ist tief verinnerlicht, was Sir Bill Browder 2018 auf den Nenner brachte: Wenn es um Russland geht, muss man immer vom Schlimmsten ausgehen (BBC, 5. März 2018).

    Gleichzeitig muss man den Eindruck gewinnen, dass unabhängig von der angestrebten „Kriegstüchtigkeit“ 2029 oder eben 2030 eine große Gewissheit darüber besteht, dass der Westen, auch der europäische Westen, Russland haushoch überlegen ist. Schon jetzt. Zuletzt war das in der Berliner Zeitung nachzulesen: „Russland wiederum weiß, dass es den Europäern konventionell unterlegen ist…“

    Ich frage mich, woraus eine solche Behauptung abgeleitet wird. Etwa aus der russischen Kriegsführung in der Ukraine? Die wird nach meiner Wahrnehmung so rezipiert, wie man sie jeweils gerne hätte. Die Hoffnung auf einen „Siegfrieden” im Stellvertreterkrieg hatte zwar auch Präsident Biden nie, aber das scheint bei den politischen Eliten im alten Europa nicht angekommen zu sein. Dem gelten womöglich sogar Stimmen wie die von Karaganow noch als Verstärker: Sieh da, Russland ist schon so geschwächt, dass es beginnt, gedanklich um sich zu schlagen. Die Folge kann nur Eskalationslust sein. Genau das ist im Augenblick en vogue.

    Die Hurra-Atmoshäre, die jeden gelungenen Drohnenangriff tief im russischen Hinterland begleitet, verrät eine „unverbrüchliche“ Parteinahme und die dominante Annahme, dass unabhängig von militärischen Zeitplänen alles folgenlos bleibt. Um es mit Hamish de Bretton Gordon im erwähnten Telegraph-Artikel auszudrücken: „Die Selbstsicherheit eines Führers, der vom unvermeidlichen Sieg überzeugt war, war verschwunden. An ihre Stelle trat ein Mann (Anm.: gemeint war Putin), der versuchte, einen immer kostspieliger werdenden und strategisch katastrophalen Krieg zu rechtfertigen.“

    Keine Gesprächskanäle

    Was, wenn das ein Fehlurteil ist? Es gibt keine eigenständigen offiziellen Gesprächskanäle zur russischen Seite mehr. Damit ist der Weg versperrt, eigene Einschätzungen zu testen, einer Wirklichkeitsprüfung zu unterziehen, die Motive der anderen Seite klarer zu sehen, und – was am Wichtigsten ist – in Rede und Gegenrede Verbindendes zu finden, das Sicherheit und Frieden möglich machen könnte. Dauerhaft.

    Das bevorzugte Denkmuster in hiesigen Breiten aktuell lautet: Die Russen arbeiten sich an der Ukraine ergebnislos ab, sie bluten aus, und bald, sehr bald, sind wir soweit, dass wir sie Mores lehren. Gleichzeitig aber lautet ein anderes Denkmuster, dass die Russen klar wissen, dass sie dem versammelten Westen konventionell unterlegen sind, und möglicherweise daher nicht irre genug, anzugreifen. Aber beteuern sie genau das, halten wir das für Lügen.

    Zudem wird behauptet, dass Russland längst einen hybriden Krieg gegen uns führt. Wenn doch wenigstens die Narrative kompatibel wären.

    Das dritte Denkmuster ist, dass Putin an allem allein schuld ist. Die Mitschuld des Westens wird strikt geleugnet.

    Auch das Ukraineverächtliche liegt längst auf dem Tisch: Ukrainer sterben in diesem unseligen Krieg. Nicht wir. Über die Zahl der ukrainischen Toten wird nicht gesprochen. Wer die Zahlen aus Kiew glaubt, glaubt auch an die Mär von Snake Island. Die dort angeblich stolz Gefallenen wurden postum geehrt. Das war in den ersten Tagen des Krieges. Im März 2026 kehrte der letzte der ukrainischen Soldaten, die 2022 auf Snake Island stationiert waren, im Rahmen eines russisch-ukrainischen Gefangenenaustausches nach Hause zurück. Ob sie heute noch leben? So viele fielen, wurden verkrüppelt, gelten als vermisst, desertierten. Was in der Ukraine an der langen Front passiert, ist keine Heldengeschichte. Es ist eine soziale und demographische Katastrophe.

    Wir sollen glauben, dass vor allem Russen sterben – militärische Experimentierstation für Deutschland

    Wie heisst es doch? Im Krieg stirbt die Wahrheit immer zuerst. Stimmt das? In der veröffentlichten Meinung gewiss. Wir sollen glauben, dass vor allem Russen sterben. Wir sollen glauben, dass in der Ukraine keine Kriegsmüdigkeit herrscht. Wir sollen so vieles über die Ukraine glauben. Nur Bedauern, Mitleiden sucht man vergebens. Genauso vergebens, wie den Willen zum Dialog mit Russland, auf der Suche nach einem Modus vivendi, der aus dem Kriegsszenario dauerhaft hinausführt.

    Der Maßstab für Wahrheit ist die Realität. Während der Fleischwolf des Krieges in der Ukraine immer weiter Menschen verschlingt, wird das Schlachtfeld zur militärischen Experimentierstation für Deutschland. Man kann angeblich soviel lernen über den modernen Krieg. Über den Bau und den Einsatz von Langstreckendrohnen und anderem modernen Kriegsgerät. Die Ukraine, so der Bundesverteidigungsminister kürzlich in Kiew, sei nicht länger nur ein „Konsument von Sicherheit, sondern sie stelle Sicherheit bereit“. Mit gemeinsamen deutsch-ukrainischen Projekten sollen „Fähigkeitslücken“ geschlossen werden. Abgesehen vom diabolischen Umgang mit dem Begriff „Sicherheit“: Was ist an diesem Verhältnis überhaupt partnerschaftlich? Es ist allenfalls das Bündnis zweier Stellvertreterkrieger, deren Rollen sich zunehmend überlappen.

    Kriegsfalken wie einst Ikarus

    Deutschland hat sich inzwischen erneut förmlich zur künftigen Nato-Mitgliedschaft der Ukraine bekannt. Der Politik unseres Landes scheint es gleichgültig zu sein, dass auf diese Weise eine Wurzel des Krieges in der Ukraine noch tiefer in die Erde getrieben wird, dass diese Position, die die USA geräumt haben, Gegnerschaft repräsentiert. Koste es, was es wolle. So fliegen die Kriegsfalken wie einst Ikarus immer höher und höher, einer imaginären Zukunft universalen Triumphs entgegen – solange, bis die Sonne ihnen die Federn verbrennt.

    In diesem Bild ist Russland die Sonne. Eine Nuklearmacht. Mit einem konventionellen militärischen Potential, das Respekt einflößen sollte. Das hat es bisher in diesem Krieg, der immer mehr zu unserem wird, noch nicht voll ausgespielt. Glauben wir wirklich, die russische Seite hätte nicht die militärischen Fähigkeiten, Kiew auszulöschen? Trump glaubte der Drohung des russischen Generalstabes, dass so ein Angriff der Ukraine auf die Siegesfeier in Moskau vergolten worden wäre. Er vermittelte den Waffenstillstand.

    Es wäre sehr viel klüger für die Sicherheit und Zukunft unseres Landes, sich endlich von der Vorstellung eines „Siegfrieden“ über Russland zu verabschieden. Sie ist lebensgefährlich.

    Eine Atommacht, die sich in der eigenen Existenz bedroht sieht, ist nicht besiegbar.

    So wie Israel hat auch Russland nuklear die sogenannte „Samson-Option“ gewählt: Als letztes Mittel werden alle in den Untergang mitgenommen. Inzwischen hat Russland zudem konventionelle „vorletzte“ Mittel angehäuft, gegen die es auf längere Sicht überhaupt keine westliche Verteidigung gibt. Auch deshalb ist Abrüstung so dringend.

    Aber all das können die Glücksritter der ewigen westlichen Überlegenheit weder erkennen noch zugestehen. Die glauben lieber abschätzig an eine Tankstelle, die sich als Land maskiert. Die verstehen überhaupt nicht, dass Russland und China die Ablehnung eines einzigen Weltherrschers und das gemeinsame Streben nach einer friedlichen Regelung der Konflikte dieser Welt zusammenbindet.

    Deshalb begreifen sie auch nicht, welche Art Krieg Russland in der Ukraine noch immer führt. Denn es würde ihr gesamtes Weltbild „von der Sprache der Macht“ ins Wanken bringen. Das geht nun mal davon aus, dass der Stärkere den, der auf dem Boden liegt, tritt. Immer wieder. Bis das Blut nur so spritzt.

    Dieser Beitrag ist eine Übernahme aus dem Blog der Autorin, mit ihrer freundlichen Genehmigung. Zwischenüberschriften wurden nachträglich eingefügt, bzw. aus dem Text hervorgehoben.

    Über Petra Erler / Gastautorin:

    Petra Erler: "Ostdeutsche, nationale, europäische und internationale Politikerfahrungen, publizistisch tätig, mehrsprachig, faktenorientiert, unvoreingenommen." Ihren Blog "Nachrichten einer Leuchtturmwärterin" finden sie bei Substack. Ihre Beiträge im Extradienst sind Übernahmen mit ihrer freundlichen Genehmigung.

  2. #news ⚡ EVP-Chef Weber: „Europa muss Atommacht werden“: Manfred Weber (CSU), EU-Parlamentarier und Vorsitzender der Europäischen Volksparteien (EVP), hat verteidigungspolitisch ein radikales... hubu.de/?p=326914 | #atommacht #europa #evpchef #weber #hubu

  3. Fundstück RDL FocusEuropa 13.April 2006.
    Präsident Achmanidjad des Iran erklärt #Iran ist #Atommacht . Anreicherung gelungen am 9.4.2006!

  4. Israel-Iran-Konflikt - US-Experte: Guter Polizist, schlechter Polizist

    Donald Trump wusste nach eigener Aussage von Israels Plänen. Es sei denkbar, dass Trump und Netanjahu sich abgestimmt hätten, meint USA-Experte Josef Braml.#Netanjahu #TRUMP #FREUNDSCHAFT #ANGRIFF #Atommacht #URAN #Anreicherung #LuftschlagAleppotot #Verteidiungsexpertin
    Israels Angriff auf Iran: Die Rolle der USA

  5. Aus Gründen - "Viel Spaß" einen "Überblick" zu erhaschen.

    »Iran und die Bombe
    Wie hält der Iran es mit der #Kernenergie? Der Zweiteiler zeichnet die Genese des iranischen Atomprogramms nach, das sich trotz massiver Sanktionen immer weiterentwickeln konnte.«

    #Iran und die #Bombe - Ein Land auf dem Weg zur #Atommacht

    zdf.de/dokus/iran-und-die-bomb

    »Baut der Iran an der Atombombe? Über die Genese des iranischen Atomprogramms, das sich trotz massiver Sanktionen immer weiterentwickeln konnte.«

  6. Eine #Atommacht greift ein Land an das auch #Atomwaffen besitzen will, weil es Angst hat vor einem möglichen Einsatz solcher #Atombomben. 🤨

    Damit ist das Märchen von "abschreckender Wirkung durch #Nuklearwaffen" endgültig widerlegt. 🤷🏼‍♂️

    #Israel #Iran #Urananreicherung

  7. Wünsche eine gute Nacht.

    Indien greift mehrere Ziele in Pakistan an.

    Die Streitkräfte der #Atommacht #Indien haben nach eigenen Angaben neun Ziele im benachbarten #Pakistan attackiert – offenbar eine Vergeltungsaktion für einen tödlichen Angriff auf Touristen im April. Pakistan droht mit Konsequenzen.

  8. Wie lang funktioniert die nukleare Abschreckung der #USA noch?

    #Nordkorea ist eine #Atommacht, #China baut sein Atomarsenal aus, und #Russland droht immer wieder mit der Bombe. Doch Washingtons Atomarsenal ist veraltet. Was #Amerika jetzt tun muss.

    #usa #news #nachrichten #politik #nuklearwaffen #usairforce

    dndnetz.blogspot.com/p/dnd-arc

  9. Ich bin der Meinung, dass #Deutschland #Atommacht werden muss, um sich sicher und unabhängig gegen eine russische Aggression verteidigen zu können.
    In den 80er Jahren bin ich gegen den NATO-Doppelbeschluss auf die Straße gegangen. Heute, angesichts eines brutalen, unberechenbaren #Putin, ist das einfach ein Gebot der Stunde.
    Alternative: In Deutschland werden Atomraketen stationiert, über deren Einsatz Deutschland im Ernstfall auch allein entscheiden kann.

  10. "Wenn sich die #Ukraine künftig effektiver verteidigt, bleibt #Russland leider gar keine andere Wahl, als die Weltvernichtungsmaschine* hochzufahren." 🤦

    #Putin genehmigt neue #Nukleardoktrin

    Der russische Präsident Putin hat neue Grundsätze für den #Atomwaffen-Einsatz gebilligt. Ein Nuklearschlag dürfe nun bereits als Reaktion auf einen Angriff mit konventionellen Waffen erfolgen, wenn dieser von einer #Atommacht ausgehe, teilt der #Kreml mit.
    deutschlandfunk.de/putin-geneh

    * de.wikipedia.org/wiki/Weltvern

  11. Forscher: Die Welt ist ohne Kompass

    zdf.de/nachrichten/politik/deu

    <<... International verbindliche Regeln>> so etwas wie das Völkerrecht 🤔 Dumm nur wenn sich keiner, wie am bsp #russia daran hält 🤔 Und wenn es dann noch eine #atommacht ist, droht sie noch munter mit einem #atomkrieg 🤔 #russiaukrainewar #hamasisraelwar #ChinaTaiwanConflict #nato

  12. Kreml bekräftigt Warnung an Westen vor Angriffen auf Russland

    liveblog.zdf.de/aktuelles-zum-

    Im Zusammenhang mit #russia hört man immer nur #atommacht und IHRE Interessen. Was wenn nun jede Atommacht so argumentiert 🤔 Das gleicht schon fast einem Kindergarten Kind "Ich will aber" 😤 Und wieder: wer besetzt eigentlich schon seit fast 15 Jahren fremdes Territorium 🤔 Immer unter dem Vorwand der eigenen Sicherheit 🤔 #russiaukrainewar

  13. "Im Gegensatz zu #Russland und #Ukraine scheint hier niemand daran zu denken, dass #Israel eine #Atommacht ist.
    Gemäß der Logik von #Wagenknecht müsste der #Iran sich eigentlich längst ergeben."

    steadyhq.com/de/u-m/posts/6667

  14. #Israel #Palästina #BRD #NaherOsten : #Krieg / #Rüstung / #Atomwaffen / #Eskalationsgefahr

    Wenig beachtet wird m. E. die hohe mögliche #Atomkriegsgefahr: Die #Atommacht Israel besitzt von der BRD gelieferte #Unterseeboote, die mit atomar bestückten #Marschflugkörper n ausgerüstet und eingesetzt werden könn(t)en...

  15. Iran erschwert der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) die Kontrolle seiner Atomanlagen. IAEA-Chef Grossi spricht von „drastischem“ Vorgehen.#Iran #IAEA #AtomabkommenmitIran #Atommacht #ProtesteinIran2022und2023 #Nahost #Politik #Schwerpunkt
    Atomdeal mit Islamischer Republik Iran: Inspektoren Akkreditierung entzogen
  16. “Morde eher weniger”

    Vom drohenden Zusammenbruch einer Atommacht
    Ein Thema, für das kaum ein deutsches Medium Zeit (oder Interesse) hat. Zu kompliziert, zu schwierig. Und wer sind die Guten? Und wer die Bösen? Passt alles nicht. Umso verdienstvoller Mark Engeler/telepolis: “Pakistan: Atommacht wird zum gefährlich ‘kranken Mann am Indus’ – […]

    https://extradienst.net/2023/08/20/morde-eher-weniger/

  17. Bei der Verfilmung von Oppenheimers Rolle im US-Atombombenprojekt ist sein Aufstieg weniger interessant als sein Fall in Ungnade, kommentiert Michael Springer#Atombombe #Oppenheimer #Sowjetunion #KalterKrieg #USA #Atommacht #Physik #Kultur
    Springers Einwürfe: Oppenheimers gespaltene Geschichte
  18. Die USA wollen atomar bewaffnete U-Boote nach Südkorea schicken, um Nordkorea abzuschrecken. Seit Monaten arbeiten die beiden Länder an dem Plan.
    USA rüsten gegen Nordkorea auf: Atom-U-Boote sollen nach Südkorea
  19. #Markt regelt.

    Mit russischer Hilfe: Uran-#Brennstoff aus Lingen für osteuropäische Reaktoren
    Am Standort der Uran-Brennelemente-Fabrik in #Lingen mischt nun auch die russische #Atommacht mit. Im #Emsland sollen künftig #Uran-#Brennelemente für russische #Atomreaktoren vor allem in Osteuropa hergestellt werden.

    umweltfairaendern.de/2023/03/0

    #Russland
    #CapitalismIsADeathCult

    via @umweltFAIRaendern

  20. Die #USA werfen #Russland vor, keine Inspektionen auf seinem Gebiet mehr zuzulassen. Dadurch verletzten sie Bedingungen des #Abrüstungsvertrags „#NewStart“.

    Alles andere würde mich ja auch überraschen.

    Dank #PutinsKrieg in der #Ukraine rüstet die ganze Welt auf. Die Konfliktlinien sind auch klar. Da will sich #Putin natürlich nicht in die Karten oder #Nukleare #Waffenkammer schauen lassen.

    Es wird Jahrzehnte dauern bis das wieder läuft.

    #nuklearabkommen #atommacht

    taz.de/US-Vorwuerfe-an-Russlan

  21. Best of 15. Januar 2023

    Gemischte Platte: Lützerath, NSU, Pakistan, Artensterben/Klimaschutz, Dietls München In meinem Mittagsrestaurant hörte ich gestern die – weit verbreitete – Ansicht, die Polizei habe doch “nichts (Böses) getan”. Ergebnis professioneller Polizei-PR, auf die die Mehrheit der Medien arbeits- und kostensparend gerne hereinfällt, bzw. sähr gärne die Polizei für sich arbeiten lässt. Und die tut es gern (von unserem Geld). Eine etwas andere Sicht hat Wolfgang Pomrehn/telepolis, gestützt auf mehrere Video-Links: “Lützerath: Tausende gegen Braunkohle und Räumung […]

    https://extradienst.net/2023/01/16/best-of-15-januar-2023/

  22. Rubrik aus der #Lehre: Zur Vorlesung #WieKriegIchFrieden gibt es regelmäßig ein #ZitatDerWoche. Heute zu den Logiken atomarer #Abschreckung:
    Welche Risiken bergen #Nuklearwaffen für die Eskalation internationaler #Kriege?
    Inwieweit gilt dies auch für asymmetrische Staatenpaare mit nur einer #Atommacht?
    Inwieweit verändert der russische #Angriffskrieg die Handlungskalküle zwischen den Großmächten? Anregungen werden in der Vorlesung @FU_Berlin aufgegriffen👇🏼👇🏼

  23. Oskar

    Ob Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine noch zusammen sind, darüber widersprechen sich meine Quellen. Darunter die, die mir von dieser Liaison rund zwei Jahre früher berichtete, als sie von den beiden veröffentlicht wurde. Einerseits ist das Tratsch. Andererseits aber politisch nicht irrelevant, vor allem für die persönliche Entwicklung dieser beiden wichtigen Figuren des öffentlichen Lebens. Beide haben nachhaltig dazu beigetragen, politische Hoffnungen zu wecken, als auch wieder zu zerstören. Und das in atemberaubender Geschwindigkeit. Dass […]

    https://extradienst.net/2022/11/23/oskar/

  24. Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Yola, 7 Jahre.
    Kinder fragen, die taz antwortet: Hat Deutschland große Bomben?
  25. Nordkore feuerte am Sonntag zwei ballistische Raketen in Richtung des Japanischen Meeres ab. Südkorea fürchtet Atomtests.
    Siebter Test innerhalb von zwei Wochen: Nordkorea setzt Raketentests fort
  26. Sechs Raketentests hat Nordkorea in diesem Jahr durchgeführt – in ganz 2021 waren es acht. Der Konflikt um das Atomprogramm bleibt ungelöst.
    Nordkorea und sein Atompropgramm: Kim Jong Uns Januar-Feuerwerk
  27. 35 Jahre lang protestieren Aktivisten vor dem Kernkraftwerk Brokdorf. Ende dieses Jahres geht es endgültig vom Netz. Während Deutschland aus der Kernkraft aussteigt, nutzen andere Länder sie zu militärischen Zwecken.
    Atomausstieg: Das Ende eines langen Protests | DW | 28.12.2021
    #AtomausstiegDeutschland #Brokdorf #Protest #AntiAtom #Tschernobyl #Fukushima #klimafreundlicheAtomkraft #Atommacht #Atomwaffen #Indien #USA
  28. Der UNO-Vertrag zum Verbot nuklearer Waffen tritt am Freitag in Kraft. Die Atomwaffenmächte lehnen ihn ab. Deutschland verschärft seine Ablehnung.
    Abkommen über UNO-Atomwaffenverbot: Pakt ohne Nuklearmächte
  29. Das Einbeziehen Pekings in die nukleare Rüstungskontrolle ist nicht realistisch – eine gute Zusammenarbeit von Russland und den USA leider auch nicht.
    Rüstungskontrolle und Atomwaffen: Ein Vertrag ohne China
    #Atommacht #China #Nuklearwaffen #Amerika #Politik
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