#ataraxia — Public Fediverse posts
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Diese Woche entstand im #Blog wieder einmal ein Mini-Essay, angestossen durch ein Zitat von Carl Rogers, welches mir vor einigen Tagen über den Weg gelaufen ist:
Nicht ankommen, sondern leben – Carl Rogers und die antike Frage nach dem guten Leben 🦉
„The good life is a process, not a state of being. It is a direction, not a destination.“
#Rogers formuliert diesen Satz in „On Becoming a Person“. Das gute Leben ist für ihn kein Zustand, den wir eines Tages erreichen und anschliessend besitzen. Es ist ein Prozess des Werdens, geprägt von wachsender Offenheit für die eigene Erfahrung und zunehmendem Vertrauen in die eigene Wahrnehmung. Damit beantwortet Rogers in psychologischer Sprache eine Frage, die sehr viel älter ist: Was heisst es, gut zu leben? #Aristoteles und #Epikur kommen zu anderen Antworten als Rogers. Dennoch verbindet sie etwas Wesentliches. Das gute Leben muss gelebt werden. Der entscheidende Unterschied liegt weniger im Prozess selbst als darin, wer oder was diesem Prozess seine Richtung gibt.
https://epicmind.ch/nicht-ankommen-sondern-leben-carl-rogers-und-die-antike-frage-nach-dem-guten
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Diese Woche entstand im #Blog wieder einmal ein Mini-Essay, angestossen durch ein Zitat von Carl Rogers, welches mir vor einigen Tagen über den Weg gelaufen ist:
Nicht ankommen, sondern leben – Carl Rogers und die antike Frage nach dem guten Leben 🦉
„The good life is a process, not a state of being. It is a direction, not a destination.“
#Rogers formuliert diesen Satz in „On Becoming a Person“. Das gute Leben ist für ihn kein Zustand, den wir eines Tages erreichen und anschliessend besitzen. Es ist ein Prozess des Werdens, geprägt von wachsender Offenheit für die eigene Erfahrung und zunehmendem Vertrauen in die eigene Wahrnehmung. Damit beantwortet Rogers in psychologischer Sprache eine Frage, die sehr viel älter ist: Was heisst es, gut zu leben? #Aristoteles und #Epikur kommen zu anderen Antworten als Rogers. Dennoch verbindet sie etwas Wesentliches. Das gute Leben muss gelebt werden. Der entscheidende Unterschied liegt weniger im Prozess selbst als darin, wer oder was diesem Prozess seine Richtung gibt.
https://epicmind.ch/nicht-ankommen-sondern-leben-carl-rogers-und-die-antike-frage-nach-dem-guten
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Diese Woche entstand im #Blog wieder einmal ein Mini-Essay, angestossen durch ein Zitat von Carl Rogers, welches mir vor einigen Tagen über den Weg gelaufen ist:
Nicht ankommen, sondern leben – Carl Rogers und die antike Frage nach dem guten Leben 🦉
„The good life is a process, not a state of being. It is a direction, not a destination.“
#Rogers formuliert diesen Satz in „On Becoming a Person“. Das gute Leben ist für ihn kein Zustand, den wir eines Tages erreichen und anschliessend besitzen. Es ist ein Prozess des Werdens, geprägt von wachsender Offenheit für die eigene Erfahrung und zunehmendem Vertrauen in die eigene Wahrnehmung. Damit beantwortet Rogers in psychologischer Sprache eine Frage, die sehr viel älter ist: Was heisst es, gut zu leben? #Aristoteles und #Epikur kommen zu anderen Antworten als Rogers. Dennoch verbindet sie etwas Wesentliches. Das gute Leben muss gelebt werden. Der entscheidende Unterschied liegt weniger im Prozess selbst als darin, wer oder was diesem Prozess seine Richtung gibt.
https://epicmind.ch/nicht-ankommen-sondern-leben-carl-rogers-und-die-antike-frage-nach-dem-guten
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Diese Woche entstand im #Blog wieder einmal ein Mini-Essay, angestossen durch ein Zitat von Carl Rogers, welches mir vor einigen Tagen über den Weg gelaufen ist:
Nicht ankommen, sondern leben – Carl Rogers und die antike Frage nach dem guten Leben 🦉
„The good life is a process, not a state of being. It is a direction, not a destination.“
#Rogers formuliert diesen Satz in „On Becoming a Person“. Das gute Leben ist für ihn kein Zustand, den wir eines Tages erreichen und anschliessend besitzen. Es ist ein Prozess des Werdens, geprägt von wachsender Offenheit für die eigene Erfahrung und zunehmendem Vertrauen in die eigene Wahrnehmung. Damit beantwortet Rogers in psychologischer Sprache eine Frage, die sehr viel älter ist: Was heisst es, gut zu leben? #Aristoteles und #Epikur kommen zu anderen Antworten als Rogers. Dennoch verbindet sie etwas Wesentliches. Das gute Leben muss gelebt werden. Der entscheidende Unterschied liegt weniger im Prozess selbst als darin, wer oder was diesem Prozess seine Richtung gibt.
https://epicmind.ch/nicht-ankommen-sondern-leben-carl-rogers-und-die-antike-frage-nach-dem-guten
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Diese Woche entstand im #Blog wieder einmal ein Mini-Essay, angestossen durch ein Zitat von Carl Rogers, welches mir vor einigen Tagen über den Weg gelaufen ist:
Nicht ankommen, sondern leben – Carl Rogers und die antike Frage nach dem guten Leben 🦉
„The good life is a process, not a state of being. It is a direction, not a destination.“
#Rogers formuliert diesen Satz in „On Becoming a Person“. Das gute Leben ist für ihn kein Zustand, den wir eines Tages erreichen und anschliessend besitzen. Es ist ein Prozess des Werdens, geprägt von wachsender Offenheit für die eigene Erfahrung und zunehmendem Vertrauen in die eigene Wahrnehmung. Damit beantwortet Rogers in psychologischer Sprache eine Frage, die sehr viel älter ist: Was heisst es, gut zu leben? #Aristoteles und #Epikur kommen zu anderen Antworten als Rogers. Dennoch verbindet sie etwas Wesentliches. Das gute Leben muss gelebt werden. Der entscheidende Unterschied liegt weniger im Prozess selbst als darin, wer oder was diesem Prozess seine Richtung gibt.
https://epicmind.ch/nicht-ankommen-sondern-leben-carl-rogers-und-die-antike-frage-nach-dem-guten