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#arminmullerstahl — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #arminmullerstahl, aggregated by home.social.

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  1. Tom Tykwer – „The International“ (2009)

    Ist das jetzt noch deutsches Kino oder schon Hollywood? Mir egal. Am Ende bleibt es ein Tom Tykwer Film, gedreht in Babelsberg und New York, mit einer deutschen Crew und deutschem Geld (unter anderem vom viel geschmähten Deutschen Filmförderfonds der Bundesregierung, also unseren Steuergeldern).

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Tom Tykwer – „The International“ (2009)

    Ist das jetzt noch deutsches Kino oder schon Hollywood? Mir egal. Am Ende bleibt es ein Tom Tykwer Film, gedreht in Babelsberg und New York, mit einer deutschen Crew und deutschem Geld (unter anderem vom viel geschmähten Deutschen Filmförderfonds der Bundesregierung, also unseren Steuergeldern).

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  3. Tom Tykwer – „The International“ (2009)

    Ist das jetzt noch deutsches Kino oder schon Hollywood? Mir egal. Am Ende bleibt es ein Tom Tykwer Film, gedreht in Babelsberg und New York, mit einer deutschen Crew und deutschem Geld (unter anderem vom viel geschmähten Deutschen Filmförderfonds der Bundesregierung, also unseren Steuergeldern).

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  4. Tom Tykwer – „The International“ (2009)

    Ist das jetzt noch deutsches Kino oder schon Hollywood? Mir egal. Am Ende bleibt es ein Tom Tykwer Film, gedreht in Babelsberg und New York, mit einer deutschen Crew und deutschem Geld (unter anderem vom viel geschmähten Deutschen Filmförderfonds der Bundesregierung, also unseren Steuergeldern).

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  5. Tom Tykwer – „The International“ (2009)

    Ist das jetzt noch deutsches Kino oder schon Hollywood? Mir egal. Am Ende bleibt es ein Tom Tykwer Film, gedreht in Babelsberg und New York, mit einer deutschen Crew und deutschem Geld (unter anderem vom viel geschmähten Deutschen Filmförderfonds der Bundesregierung, also unseren Steuergeldern).

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  6. Armin Müller-Stahl zum 95. – „Still, beharrlich, unbequem…“

    95 Jahre sind kein Anlass zur Nostalgie. Dafür war die Kunst dieses Mannes immer zu gegenwärtig, zu unbequem, zu wenig versöhnlich. Müller-Stahl war nie der Schauspieler der großen Gesten oder einfacher Positionen. Seine Bedeutung liegt nicht in Widerstandssymbolik, sondern in der präzisen Darstellung von persönlicher Verstrickung. Von der DEFA über die BRD bis Hollywood hat er Figuren verkörpert, die immer in einem Kontext existierten. Und genau das hat ihn zu einem der ernsthaftesten und größten Darsteller des (deutschen) Nachkriegskinos gemacht. (ARD)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/

  7. Armin Müller-Stahl zum 95. – „Still, beharrlich, unbequem…“

    95 Jahre sind kein Anlass zur Nostalgie. Dafür war die Kunst dieses Mannes immer zu gegenwärtig, zu unbequem, zu wenig versöhnlich. Müller-Stahl war nie der Schauspieler der großen Gesten oder einfacher Positionen. Seine Bedeutung liegt nicht in Widerstandssymbolik, sondern in der präzisen Darstellung von persönlicher Verstrickung. Von der DEFA über die BRD bis Hollywood hat er Figuren verkörpert, die immer in einem Kontext existierten. Und genau das hat ihn zu einem der ernsthaftesten und größten Darsteller des (deutschen) Nachkriegskinos gemacht. (ARD)

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  8. Armin Müller-Stahl zum 95. – „Still, beharrlich, unbequem…“

    95 Jahre sind kein Anlass zur Nostalgie. Dafür war die Kunst dieses Mannes immer zu gegenwärtig, zu unbequem, zu wenig versöhnlich. Müller-Stahl war nie der Schauspieler der großen Gesten oder einfacher Positionen. Seine Bedeutung liegt nicht in Widerstandssymbolik, sondern in der präzisen Darstellung von persönlicher Verstrickung. Von der DEFA über die BRD bis Hollywood hat er Figuren verkörpert, die immer in einem Kontext existierten. Und genau das hat ihn zu einem der ernsthaftesten und größten Darsteller des (deutschen) Nachkriegskinos gemacht. (ARD)

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  9. Armin Müller-Stahl zum 95. – „Still, beharrlich, unbequem…“

    95 Jahre sind kein Anlass zur Nostalgie. Dafür war die Kunst dieses Mannes immer zu gegenwärtig, zu unbequem, zu wenig versöhnlich. Müller-Stahl war nie der Schauspieler der großen Gesten oder einfacher Positionen. Seine Bedeutung liegt nicht in Widerstandssymbolik, sondern in der präzisen Darstellung von persönlicher Verstrickung. Von der DEFA über die BRD bis Hollywood hat er Figuren verkörpert, die immer in einem Kontext existierten. Und genau das hat ihn zu einem der ernsthaftesten und größten Darsteller des (deutschen) Nachkriegskinos gemacht. (ARD)

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