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#archivarbeit — Public Fediverse posts

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  1. Internationale wissenschaftliche Korrespondenz zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung (IWK) digitalisiert

    Alle Ausgaben der renommierten Zeitschrift stehen jetzt als kostenfreier Download auf der Website der Gedenkstätte Deutscher Widerstand zur Verfügung:

    gdw-berlin.de/angebote/publika

    Die IWK war eine bedeutende historische Fachzeitschrift, die von 1965 bis 2008 erschien. Sie fungierte als Kommunikationsorgan für die Forschung zur Arbeiterbewegung, ihr Themenspektrum umfasste die Arbeiterbewegung im weitesten Sinne, einschließlich Gewerkschaften, politischer Parteien und kultureller Organisationen. Nach 2006 geriet die Finanzierung in Schwierigkeiten.

    #IWK #Archivarbeit #Arbeiterbewegung #Zeitschrift #Download #Historisches

  2. Internationale wissenschaftliche Korrespondenz zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung (IWK) digitalisiert

    Alle Ausgaben der renommierten Zeitschrift stehen jetzt als kostenfreier Download auf der Website der Gedenkstätte Deutscher Widerstand zur Verfügung:

    gdw-berlin.de/angebote/publika

    Die IWK war eine bedeutende historische Fachzeitschrift, die von 1965 bis 2008 erschien. Sie fungierte als Kommunikationsorgan für die Forschung zur Arbeiterbewegung, ihr Themenspektrum umfasste die Arbeiterbewegung im weitesten Sinne, einschließlich Gewerkschaften, politischer Parteien und kultureller Organisationen. Nach 2006 geriet die Finanzierung in Schwierigkeiten.

    #IWK #Archivarbeit #Arbeiterbewegung #Zeitschrift #Download #Historisches

  3. Internationale wissenschaftliche Korrespondenz zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung (IWK) digitalisiert

    Alle Ausgaben der renommierten Zeitschrift stehen jetzt als kostenfreier Download auf der Website der Gedenkstätte Deutscher Widerstand zur Verfügung:

    gdw-berlin.de/angebote/publika

    Die IWK war eine bedeutende historische Fachzeitschrift, die von 1965 bis 2008 erschien. Sie fungierte als Kommunikationsorgan für die Forschung zur Arbeiterbewegung, ihr Themenspektrum umfasste die Arbeiterbewegung im weitesten Sinne, einschließlich Gewerkschaften, politischer Parteien und kultureller Organisationen. Nach 2006 geriet die Finanzierung in Schwierigkeiten.

    #IWK #Archivarbeit #Arbeiterbewegung #Zeitschrift #Download #Historisches

  4. Internationale wissenschaftliche Korrespondenz zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung (IWK) digitalisiert

    Alle Ausgaben der renommierten Zeitschrift stehen jetzt als kostenfreier Download auf der Website der Gedenkstätte Deutscher Widerstand zur Verfügung:

    gdw-berlin.de/angebote/publika

    Die IWK war eine bedeutende historische Fachzeitschrift, die von 1965 bis 2008 erschien. Sie fungierte als Kommunikationsorgan für die Forschung zur Arbeiterbewegung, ihr Themenspektrum umfasste die Arbeiterbewegung im weitesten Sinne, einschließlich Gewerkschaften, politischer Parteien und kultureller Organisationen. Nach 2006 geriet die Finanzierung in Schwierigkeiten.

    #IWK #Archivarbeit #Arbeiterbewegung #Zeitschrift #Download #Historisches

  5. #veranstaltungstipp

    Gespräch "Archivrecht – noch Fragen?"
    mit Dr. Kristina Odenweller

    Online via Zoom
    22.04.2026, um 17.30 Uhr

    💡 Teil der Gesprächsreihe „Let‘s Archive“ – eine Kooperation von laPROF Hessen e.V., dem Kinder- und Jugendzentrum in der BRD / ASSITEJ Deutschland e.V. und der Initiative für die Archive der Freien Darstellende Künste (IAFDK)

    👉 Weitere Infos: jungespublikum.de/events/gespr

    #archiv #archivrecht #archivarbeit #darstellendekunst

  6. #veranstaltungstipp

    Gespräch "Archivrecht – noch Fragen?"
    mit Dr. Kristina Odenweller

    Online via Zoom
    22.04.2026, um 17.30 Uhr

    💡 Teil der Gesprächsreihe „Let‘s Archive“ – eine Kooperation von laPROF Hessen e.V., dem Kinder- und Jugendzentrum in der BRD / ASSITEJ Deutschland e.V. und der Initiative für die Archive der Freien Darstellende Künste (IAFDK)

    👉 Weitere Infos: jungespublikum.de/events/gespr

    #archiv #archivrecht #archivarbeit #darstellendekunst

  7. #veranstaltungstipp

    Gespräch "Archivrecht – noch Fragen?"
    mit Dr. Kristina Odenweller

    Online via Zoom
    22.04.2026, um 17.30 Uhr

    💡 Teil der Gesprächsreihe „Let‘s Archive“ – eine Kooperation von laPROF Hessen e.V., dem Kinder- und Jugendzentrum in der BRD / ASSITEJ Deutschland e.V. und der Initiative für die Archive der Freien Darstellende Künste (IAFDK)

    👉 Weitere Infos: jungespublikum.de/events/gespr

    #archiv #archivrecht #archivarbeit #darstellendekunst

  8. Von Wien nach Prag: Zwischen Aktenordnern & Anstoß 📚
    Nach welchen Spuren und echten Menschen Anna-Marie Kroupová in Prager Archiven sucht und warum die #Archivarbeit manchmal so ist, als würde man ein Puzzle zusammensetzen, erklärt die fußballbegeisterte Kunsthistorikerin im #Rudolphina Roadtrip. 🧩🔍

    rudolphina.univie.ac.at/archiv

  9. Von Wien nach Prag: Zwischen Aktenordnern & Anstoß 📚
    Nach welchen Spuren und echten Menschen Anna-Marie Kroupová in Prager Archiven sucht und warum die #Archivarbeit manchmal so ist, als würde man ein Puzzle zusammensetzen, erklärt die fußballbegeisterte Kunsthistorikerin im #Rudolphina Roadtrip. 🧩🔍

    rudolphina.univie.ac.at/archiv

  10. Von Wien nach Prag: Zwischen Aktenordnern & Anstoß 📚
    Nach welchen Spuren und echten Menschen Anna-Marie Kroupová in Prager Archiven sucht und warum die #Archivarbeit manchmal so ist, als würde man ein Puzzle zusammensetzen, erklärt die fußballbegeisterte Kunsthistorikerin im #Rudolphina Roadtrip. 🧩🔍

    rudolphina.univie.ac.at/archiv

  11. Von Wien nach Prag: Zwischen Aktenordnern & Anstoß 📚
    Nach welchen Spuren und echten Menschen Anna-Marie Kroupová in Prager Archiven sucht und warum die #Archivarbeit manchmal so ist, als würde man ein Puzzle zusammensetzen, erklärt die fußballbegeisterte Kunsthistorikerin im #Rudolphina Roadtrip. 🧩🔍

    rudolphina.univie.ac.at/archiv

  12. Von Wien nach Prag: Zwischen Aktenordnern & Anstoß 📚
    Nach welchen Spuren und echten Menschen Anna-Marie Kroupová in Prager Archiven sucht und warum die #Archivarbeit manchmal so ist, als würde man ein Puzzle zusammensetzen, erklärt die fußballbegeisterte Kunsthistorikerin im #Rudolphina Roadtrip. 🧩🔍

    rudolphina.univie.ac.at/archiv

  13. #Briefschicksale ✉️📜 - das war ein produktiver Workshop gestern an der Uni #Siegen. Es ist geradezu skandalös, wie schlecht Werk und #Korrespondenzen Sophie von La Roches erschlossen sind 😲 so ist keine solide #Forschung möglich. Das muss sich dringend ändern! #digitaleEdition #Erschließung #Archivarbeit #Netzwerk #Empfindsamkeit #Briefe

  14. #Briefschicksale ✉️📜 - das war ein produktiver Workshop gestern an der Uni #Siegen. Es ist geradezu skandalös, wie schlecht Werk und #Korrespondenzen Sophie von La Roches erschlossen sind 😲 so ist keine solide #Forschung möglich. Das muss sich dringend ändern! #digitaleEdition #Erschließung #Archivarbeit #Netzwerk #Empfindsamkeit #Briefe

  15. #Briefschicksale ✉️📜 - das war ein produktiver Workshop gestern an der Uni #Siegen. Es ist geradezu skandalös, wie schlecht Werk und #Korrespondenzen Sophie von La Roches erschlossen sind 😲 so ist keine solide #Forschung möglich. Das muss sich dringend ändern! #digitaleEdition #Erschließung #Archivarbeit #Netzwerk #Empfindsamkeit #Briefe

  16. #Briefschicksale ✉️📜 - das war ein produktiver Workshop gestern an der Uni #Siegen. Es ist geradezu skandalös, wie schlecht Werk und #Korrespondenzen Sophie von La Roches erschlossen sind 😲 so ist keine solide #Forschung möglich. Das muss sich dringend ändern! #digitaleEdition #Erschließung #Archivarbeit #Netzwerk #Empfindsamkeit #Briefe

  17. Aus der Christof Stählin-Galaxie ins Fediversum

    2004 war ich sehr umtriebig in der Berliner #Kleinkunstszene und begegnete an allen Orten interessanten Kollegen, die hochkarätige Bühnenkunst boten. #DotaKehr, #SebastianKrämer, #JörgSieper u.a. schwärmten mir von Christof Stählin und seiner #SAGO -Schule vor; von beidem hatte ich noch nie gehört. Aber ich sah mich damals auch eher als Liedersammler denn als -macher. Dennoch stellte ich mich im Februar 2005 in der Wohnung des gemeinsamen Freundes #MartinBetz dem alten Meister vor, sang ihm mein Lied von den Frauen auf dem Bahnsteig gegenüber, aber auch ein deutsches Volks- und ein englisches Renaissancelied. Spätestens damit rannte ich bei Christof offene Türen ein, und so gehörte ich sechs Wochen später zu den Teilnehmern eines Seminars in #Wasungen (#Thüringen). Neben Dota waren Anna Piechotta, Marco Tschirpke, Tina Häussermann, Bas Böttcher, Eckart von Hirschhausen (damals schon recht bekannt) und andere mit von der Partie, also stilistisch völlig unterschiedliche Leute, die sich hier – neben überregionaler kollegialer Vernetzung – neue Impulse und Inspiration erhofften. Und empfingen.

    Drei Monate später am selben Ort: ein SAGOgrande, das erste Treffen aktueller und früherer Seminarbesucher. Das ergab überlange Liederrunden, deren Reihenfolge per Flaschendrehen ermittelt wurde. Ein Überschwall großartiger selbstverfasster Lieder brach über mich herein, die auf einer Bühne mit den größten Klassikern des Genres ohne weiteres bestehen konnten.
    Letztlich dürfte wohl kein SAGO-Absolvent mit Gewissheit sagen können, wieviel er Christof Stählins erfahrungsreicher und bildgewaltiger Poetik und wieviel er dem qualitativen Sog der Kollegen verdankt.

    So pflegte ich mit Christof die letzten 10 Jahre seines Lebens eine kollegiale Freundschaft, wie er sie mit Dutzenden anderen seiner und meiner Generation pflegte. In seiner Wahlheimat #Hechingen führte er mich einmal zu seinen persönlichen Kraftplätzen; in seinem vorübergehenden Wohnort Berlin luden wir einander zum Erfahrungsaustausch ein. Mit einem Gastauftritt auf der "Fête de la Musique"-Bühne meiner Hausgemeinschaft (die ihre Mieterrechte gegen einen eher skrupellosen Investor verteidigte) unterstützte er mich; ich half ihm meinerseits immerhin bei zwei Umzügen. Dazwischen zahllose Fachsimpeleien, etwa über die Herkunft dieser oder jener Volksweise oder eines lyrischen Motivs.

    Als Christof mit 72 an einem Hirntumor starb, bot ich seinen Söhnen an, den künstlerischen Nachlass zu sichern; ich hatte immer schon ein Händchen für #Archivarbeit en und sah hier meinen ganz eigenen Weg, mit dem Verlust des Freundes umzugehen. Die Arbeit mit dem künstlerischen #Nachlass hat mich vieles – sowohl über meinen Mentor wie auch über die (westliche) Nachkriegsgesellschaft – gelehrt. Überhaupt habe ich mich erst die letzten 10 Jahre so richtig mit seinem Oeuvre beschäftigt, denn bis 2015 gab es ihn ja persönlich.
    Manchmal träume ich, er lebe noch immer und könnte mir – bei einem Spaziergang oder an einem flackernden Kaminfeuer – auf all die Rätselfragen, die einen Archivar mit detektivischer Spürnase umtreiben, schmunzelnd Rede und Antwort stehen.

    Was hätte er dazu gesagt, daß seine selbstverlegten, auf #Vinyl seit bald 20 Jahren vergriffenen Alben der frühen 1980er, nun endlich wieder erhältlich sind?
    Und hätte er, der es schon kaum ertrug, wenn zufällig seine (von ihm selbst verlegte) Musik aus einem Lautsprecher ertönte, auch das Bonusmaterial gut geheißen, das ich mir (als Redakteur) hinzuzufügen erlaubte?

    So, wie ich ihn auf seiner Wolke einschätze, wäre das alles okay für ihn, solange ich über dieser Arbeit nicht mein eigenes Liederschaffen vernachlässige. Das habe ich ihm versprochen und konnte es bisher einhalten.

    Hier also, wertes Fediversum, die aktuellen Neuerscheinungen der #Christof-Stählin-Gesellschaft. Wunderschöne Melodien zu meisterlich geschliffener #Poesie – abseits allen Zeitgeschmacks.

    Mehr dazu hier:
    christof-staehlin-gesellschaft…
    Aktuelles

  18. Aus der Christof Stählin-Galaxie ins Fediversum

    2004 war ich sehr umtriebig in der Berliner #Kleinkunstszene und begegnete an allen Orten interessanten Kollegen, die hochkarätige Bühnenkunst boten. #DotaKehr, #SebastianKrämer, #JörgSieper u.a. schwärmten mir von Christof Stählin und seiner #SAGO -Schule vor; von beidem hatte ich noch nie gehört. Aber ich sah mich damals auch eher als Liedersammler denn als -macher. Dennoch stellte ich mich im Februar 2005 in der Wohnung des gemeinsamen Freundes #MartinBetz dem alten Meister vor, sang ihm mein Lied von den Frauen auf dem Bahnsteig gegenüber, aber auch ein deutsches Volks- und ein englisches Renaissancelied. Spätestens damit rannte ich bei Christof offene Türen ein, und so gehörte ich sechs Wochen später zu den Teilnehmern eines Seminars in #Wasungen (#Thüringen). Neben Dota waren Anna Piechotta, Marco Tschirpke, Tina Häussermann, Bas Böttcher, Eckart von Hirschhausen (damals schon recht bekannt) und andere mit von der Partie, also stilistisch völlig unterschiedliche Leute, die sich hier – neben überregionaler kollegialer Vernetzung – neue Impulse und Inspiration erhofften. Und empfingen.

    Drei Monate später am selben Ort: ein SAGOgrande, das erste Treffen aktueller und früherer Seminarbesucher. Das ergab überlange Liederrunden, deren Reihenfolge per Flaschendrehen ermittelt wurde. Ein Überschwall großartiger selbstverfasster Lieder brach über mich herein, die auf einer Bühne mit den größten Klassikern des Genres ohne weiteres bestehen konnten.
    Letztlich dürfte wohl kein SAGO-Absolvent mit Gewissheit sagen können, wieviel er Christof Stählins erfahrungsreicher und bildgewaltiger Poetik und wieviel er dem qualitativen Sog der Kollegen verdankt.

    So pflegte ich mit Christof die letzten 10 Jahre seines Lebens eine kollegiale Freundschaft, wie er sie mit Dutzenden anderen seiner und meiner Generation pflegte. In seiner Wahlheimat #Hechingen führte er mich einmal zu seinen persönlichen Kraftplätzen; in seinem vorübergehenden Wohnort Berlin luden wir einander zum Erfahrungsaustausch ein. Mit einem Gastauftritt auf der "Fête de la Musique"-Bühne meiner Hausgemeinschaft (die ihre Mieterrechte gegen einen eher skrupellosen Investor verteidigte) unterstützte er mich; ich half ihm meinerseits immerhin bei zwei Umzügen. Dazwischen zahllose Fachsimpeleien, etwa über die Herkunft dieser oder jener Volksweise oder eines lyrischen Motivs.

    Als Christof mit 72 an einem Hirntumor starb, bot ich seinen Söhnen an, den künstlerischen Nachlass zu sichern; ich hatte immer schon ein Händchen für #Archivarbeit en und sah hier meinen ganz eigenen Weg, mit dem Verlust des Freundes umzugehen. Die Arbeit mit dem künstlerischen #Nachlass hat mich vieles – sowohl über meinen Mentor wie auch über die (westliche) Nachkriegsgesellschaft – gelehrt. Überhaupt habe ich mich erst die letzten 10 Jahre so richtig mit seinem Oeuvre beschäftigt, denn bis 2015 gab es ihn ja persönlich.
    Manchmal träume ich, er lebe noch immer und könnte mir – bei einem Spaziergang oder an einem flackernden Kaminfeuer – auf all die Rätselfragen, die einen Archivar mit detektivischer Spürnase umtreiben, schmunzelnd Rede und Antwort stehen.

    Was hätte er dazu gesagt, daß seine selbstverlegten, auf #Vinyl seit bald 20 Jahren vergriffenen Alben der frühen 1980er, nun endlich wieder erhältlich sind?
    Und hätte er, der es schon kaum ertrug, wenn zufällig seine (von ihm selbst verlegte) Musik aus einem Lautsprecher ertönte, auch das Bonusmaterial gut geheißen, das ich mir (als Redakteur) hinzuzufügen erlaubte?

    So, wie ich ihn auf seiner Wolke einschätze, wäre das alles okay für ihn, solange ich über dieser Arbeit nicht mein eigenes Liederschaffen vernachlässige. Das habe ich ihm versprochen und konnte es bisher einhalten.

    Hier also, wertes Fediversum, die aktuellen Neuerscheinungen der #Christof-Stählin-Gesellschaft. Wunderschöne Melodien zu meisterlich geschliffener #Poesie – abseits allen Zeitgeschmacks.

    Mehr dazu hier:
    christof-staehlin-gesellschaft…
    Aktuelles

  19. Aus der Christof Stählin-Galaxie ins Fediversum

    2004 war ich sehr umtriebig in der Berliner #Kleinkunstszene und begegnete an allen Orten interessanten Kollegen, die hochkarätige Bühnenkunst boten. #DotaKehr, #SebastianKrämer, #JörgSieper u.a. schwärmten mir von Christof Stählin und seiner #SAGO -Schule vor; von beidem hatte ich noch nie gehört. Aber ich sah mich damals auch eher als Liedersammler denn als -macher. Dennoch stellte ich mich im Februar 2005 in der Wohnung des gemeinsamen Freundes #MartinBetz dem alten Meister vor, sang ihm mein Lied von den Frauen auf dem Bahnsteig gegenüber, aber auch ein deutsches Volks- und ein englisches Renaissancelied. Spätestens damit rannte ich bei Christof offene Türen ein, und so gehörte ich sechs Wochen später zu den Teilnehmern eines Seminars in #Wasungen (#Thüringen). Neben Dota waren Anna Piechotta, Marco Tschirpke, Tina Häussermann, Bas Böttcher, Eckart von Hirschhausen (damals schon recht bekannt) und andere mit von der Partie, also stilistisch völlig unterschiedliche Leute, die sich hier – neben überregionaler kollegialer Vernetzung – neue Impulse und Inspiration erhofften. Und empfingen.

    Drei Monate später am selben Ort: ein SAGOgrande, das erste Treffen aktueller und früherer Seminarbesucher. Das ergab überlange Liederrunden, deren Reihenfolge per Flaschendrehen ermittelt wurde. Ein Überschwall großartiger selbstverfasster Lieder brach über mich herein, die auf einer Bühne mit den größten Klassikern des Genres ohne weiteres bestehen konnten.
    Letztlich dürfte wohl kein SAGO-Absolvent mit Gewissheit sagen können, wieviel er Christof Stählins erfahrungsreicher und bildgewaltiger Poetik und wieviel er dem qualitativen Sog der Kollegen verdankt.

    So pflegte ich mit Christof die letzten 10 Jahre seines Lebens eine kollegiale Freundschaft, wie er sie mit Dutzenden anderen seiner und meiner Generation pflegte. In seiner Wahlheimat #Hechingen führte er mich einmal zu seinen persönlichen Kraftplätzen; in seinem vorübergehenden Wohnort Berlin luden wir einander zum Erfahrungsaustausch ein. Mit einem Gastauftritt auf der "Fête de la Musique"-Bühne meiner Hausgemeinschaft (die ihre Mieterrechte gegen einen eher skrupellosen Investor verteidigte) unterstützte er mich; ich half ihm meinerseits immerhin bei zwei Umzügen. Dazwischen zahllose Fachsimpeleien, etwa über die Herkunft dieser oder jener Volksweise oder eines lyrischen Motivs.

    Als Christof mit 72 an einem Hirntumor starb, bot ich seinen Söhnen an, den künstlerischen Nachlass zu sichern; ich hatte immer schon ein Händchen für #Archivarbeit en und sah hier meinen ganz eigenen Weg, mit dem Verlust des Freundes umzugehen. Die Arbeit mit dem künstlerischen #Nachlass hat mich vieles – sowohl über meinen Mentor wie auch über die (westliche) Nachkriegsgesellschaft – gelehrt. Überhaupt habe ich mich erst die letzten 10 Jahre so richtig mit seinem Oeuvre beschäftigt, denn bis 2015 gab es ihn ja persönlich.
    Manchmal träume ich, er lebe noch immer und könnte mir – bei einem Spaziergang oder an einem flackernden Kaminfeuer – auf all die Rätselfragen, die einen Archivar mit detektivischer Spürnase umtreiben, schmunzelnd Rede und Antwort stehen.

    Was hätte er dazu gesagt, daß seine selbstverlegten, auf #Vinyl seit bald 20 Jahren vergriffenen Alben der frühen 1980er, nun endlich wieder erhältlich sind?
    Und hätte er, der es schon kaum ertrug, wenn zufällig seine (von ihm selbst verlegte) Musik aus einem Lautsprecher ertönte, auch das Bonusmaterial gut geheißen, das ich mir (als Redakteur) hinzuzufügen erlaubte?

    So, wie ich ihn auf seiner Wolke einschätze, wäre das alles okay für ihn, solange ich über dieser Arbeit nicht mein eigenes Liederschaffen vernachlässige. Das habe ich ihm versprochen und konnte es bisher einhalten.

    Hier also, wertes Fediversum, die aktuellen Neuerscheinungen der #Christof-Stählin-Gesellschaft. Wunderschöne Melodien zu meisterlich geschliffener #Poesie – abseits allen Zeitgeschmacks.

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    Aktuelles

  20. Aus der Christof Stählin-Galaxie ins Fediversum

    2004 war ich sehr umtriebig in der Berliner #Kleinkunstszene und begegnete an allen Orten interessanten Kollegen, die hochkarätige Bühnenkunst boten. #DotaKehr, #SebastianKrämer, #JörgSieper u.a. schwärmten mir von Christof Stählin und seiner #SAGO -Schule vor; von beidem hatte ich noch nie gehört. Aber ich sah mich damals auch eher als Liedersammler denn als -macher. Dennoch stellte ich mich im Februar 2005 in der Wohnung des gemeinsamen Freundes #MartinBetz dem alten Meister vor, sang ihm mein Lied von den Frauen auf dem Bahnsteig gegenüber, aber auch ein deutsches Volks- und ein englisches Renaissancelied. Spätestens damit rannte ich bei Christof offene Türen ein, und so gehörte ich sechs Wochen später zu den Teilnehmern eines Seminars in #Wasungen (#Thüringen). Neben Dota waren Anna Piechotta, Marco Tschirpke, Tina Häussermann, Bas Böttcher, Eckart von Hirschhausen (damals schon recht bekannt) und andere mit von der Partie, also stilistisch völlig unterschiedliche Leute, die sich hier – neben überregionaler kollegialer Vernetzung – neue Impulse und Inspiration erhofften. Und empfingen.

    Drei Monate später am selben Ort: ein SAGOgrande, das erste Treffen aktueller und früherer Seminarbesucher. Das ergab überlange Liederrunden, deren Reihenfolge per Flaschendrehen ermittelt wurde. Ein Überschwall großartiger selbstverfasster Lieder brach über mich herein, die auf einer Bühne mit den größten Klassikern des Genres ohne weiteres bestehen konnten.
    Letztlich dürfte wohl kein SAGO-Absolvent mit Gewissheit sagen können, wieviel er Christof Stählins erfahrungsreicher und bildgewaltiger Poetik und wieviel er dem qualitativen Sog der Kollegen verdankt.

    So pflegte ich mit Christof die letzten 10 Jahre seines Lebens eine kollegiale Freundschaft, wie er sie mit Dutzenden anderen seiner und meiner Generation pflegte. In seiner Wahlheimat #Hechingen führte er mich einmal zu seinen persönlichen Kraftplätzen; in seinem vorübergehenden Wohnort Berlin luden wir einander zum Erfahrungsaustausch ein. Mit einem Gastauftritt auf der "Fête de la Musique"-Bühne meiner Hausgemeinschaft (die ihre Mieterrechte gegen einen eher skrupellosen Investor verteidigte) unterstützte er mich; ich half ihm meinerseits immerhin bei zwei Umzügen. Dazwischen zahllose Fachsimpeleien, etwa über die Herkunft dieser oder jener Volksweise oder eines lyrischen Motivs.

    Als Christof mit 72 an einem Hirntumor starb, bot ich seinen Söhnen an, den künstlerischen Nachlass zu sichern; ich hatte immer schon ein Händchen für #Archivarbeit en und sah hier meinen ganz eigenen Weg, mit dem Verlust des Freundes umzugehen. Die Arbeit mit dem künstlerischen #Nachlass hat mich vieles – sowohl über meinen Mentor wie auch über die (westliche) Nachkriegsgesellschaft – gelehrt. Überhaupt habe ich mich erst die letzten 10 Jahre so richtig mit seinem Oeuvre beschäftigt, denn bis 2015 gab es ihn ja persönlich.
    Manchmal träume ich, er lebe noch immer und könnte mir – bei einem Spaziergang oder an einem flackernden Kaminfeuer – auf all die Rätselfragen, die einen Archivar mit detektivischer Spürnase umtreiben, schmunzelnd Rede und Antwort stehen.

    Was hätte er dazu gesagt, daß seine selbstverlegten, auf #Vinyl seit bald 20 Jahren vergriffenen Alben der frühen 1980er, nun endlich wieder erhältlich sind?
    Und hätte er, der es schon kaum ertrug, wenn zufällig seine (von ihm selbst verlegte) Musik aus einem Lautsprecher ertönte, auch das Bonusmaterial gut geheißen, das ich mir (als Redakteur) hinzuzufügen erlaubte?

    So, wie ich ihn auf seiner Wolke einschätze, wäre das alles okay für ihn, solange ich über dieser Arbeit nicht mein eigenes Liederschaffen vernachlässige. Das habe ich ihm versprochen und konnte es bisher einhalten.

    Hier also, wertes Fediversum, die aktuellen Neuerscheinungen der #Christof-Stählin-Gesellschaft. Wunderschöne Melodien zu meisterlich geschliffener #Poesie – abseits allen Zeitgeschmacks.

    Mehr dazu hier:
    christof-staehlin-gesellschaft…
    Aktuelles

  21. Ein kurzer Artikel fasst das @digiSberlin -Projekt, welches vom Deutschen #Technikmuseum 2024 durchgeführt wurde, zusammen. Es wurden 78 Akten mit Schriftentwürfen, Andrucken und zugehöriges Verwaltungsschriftgut von 1913 - 1945 digitalisiert und bei museum-digital.de veröffentlicht.
    #Typografie #Archivarbeit #Schriftdesign
    magazin.technikmuseum.berlin/c

  22. Ein kurzer Artikel fasst das @digiSberlin -Projekt, welches vom Deutschen #Technikmuseum 2024 durchgeführt wurde, zusammen. Es wurden 78 Akten mit Schriftentwürfen, Andrucken und zugehöriges Verwaltungsschriftgut von 1913 - 1945 digitalisiert und bei museum-digital.de veröffentlicht.
    #Typografie #Archivarbeit #Schriftdesign
    magazin.technikmuseum.berlin/c

  23. Ein kurzer Artikel fasst das @digiSberlin -Projekt, welches vom Deutschen #Technikmuseum 2024 durchgeführt wurde, zusammen. Es wurden 78 Akten mit Schriftentwürfen, Andrucken und zugehöriges Verwaltungsschriftgut von 1913 - 1945 digitalisiert und bei museum-digital.de veröffentlicht.
    #Typografie #Archivarbeit #Schriftdesign
    magazin.technikmuseum.berlin/c

  24. Ein kurzer Artikel fasst das @digiSberlin -Projekt, welches vom Deutschen #Technikmuseum 2024 durchgeführt wurde, zusammen. Es wurden 78 Akten mit Schriftentwürfen, Andrucken und zugehöriges Verwaltungsschriftgut von 1913 - 1945 digitalisiert und bei museum-digital.de veröffentlicht.
    #Typografie #Archivarbeit #Schriftdesign
    magazin.technikmuseum.berlin/c

  25. Für Historiker wird es wohl immer das Schönste sein, Zeit für die #Archivarbeit zu finden.
    Heute darf ich in Sulzbach-Rosenberg unseren Projektpartner für das Projekt #DigiHistDB treffen und unsere Fortschritte diskutieren.

    #Archivhimmel #Oberpfalz #Archiv #SulzbachRosenberg #Histodons
    @histodons

  26. Für Historiker wird es wohl immer das Schönste sein, Zeit für die #Archivarbeit zu finden.
    Heute darf ich in Sulzbach-Rosenberg unseren Projektpartner für das Projekt #DigiHistDB treffen und unsere Fortschritte diskutieren.

    #Archivhimmel #Oberpfalz #Archiv #SulzbachRosenberg #Histodons
    @histodons

  27. Wer versteht noch diese #Karikaturen ? Zeitzeugenschaft kann hilfreich sein, um politische Ereignisse und Persönlichkeiten schnell einordnen: Ein klarer Vorteil bei der #Archivarbeit – wie dem Nachlass vom Karikaturisten Bernd Bruns.

    IfZ-Blog: ifzinfra.hypotheses.org/7035

    #Zeitgeschichte

  28. Wer versteht noch diese #Karikaturen ? Zeitzeugenschaft kann hilfreich sein, um politische Ereignisse und Persönlichkeiten schnell einordnen: Ein klarer Vorteil bei der #Archivarbeit – wie dem Nachlass vom Karikaturisten Bernd Bruns.

    IfZ-Blog: ifzinfra.hypotheses.org/7035

    #Zeitgeschichte

  29. Wer versteht noch diese #Karikaturen ? Zeitzeugenschaft kann hilfreich sein, um politische Ereignisse und Persönlichkeiten schnell einordnen: Ein klarer Vorteil bei der #Archivarbeit – wie dem Nachlass vom Karikaturisten Bernd Bruns.

    IfZ-Blog: ifzinfra.hypotheses.org/7035

    #Zeitgeschichte

  30. Wer versteht noch diese #Karikaturen ? Zeitzeugenschaft kann hilfreich sein, um politische Ereignisse und Persönlichkeiten schnell einordnen: Ein klarer Vorteil bei der #Archivarbeit – wie dem Nachlass vom Karikaturisten Bernd Bruns.

    IfZ-Blog: ifzinfra.hypotheses.org/7035

    #Zeitgeschichte

  31. Wer versteht noch diese #Karikaturen ? Zeitzeugenschaft kann hilfreich sein, um politische Ereignisse und Persönlichkeiten schnell einordnen: Ein klarer Vorteil bei der #Archivarbeit – wie dem Nachlass vom Karikaturisten Bernd Bruns.

    IfZ-Blog: ifzinfra.hypotheses.org/7035

    #Zeitgeschichte

  32. #Archivarbeit, die Spass macht. Kirche Auressio, Kanton #Tessin Scan ab Glasdia 9/12 cm. Fotograf vermutlich Robert Biedermann aus Wetzikon ZH. (Datierung 1920er Jahre)

    #photography
    #archiv

  33. #Archivarbeit, die Spass macht. Kirche Auressio, Kanton #Tessin Scan ab Glasdia 9/12 cm. Fotograf vermutlich Robert Biedermann aus Wetzikon ZH. (Datierung 1920er Jahre)

    #photography
    #archiv

  34. #Archivarbeit, die Spass macht. Kirche Auressio, Kanton #Tessin Scan ab Glasdia 9/12 cm. Fotograf vermutlich Robert Biedermann aus Wetzikon ZH. (Datierung 1920er Jahre)

    #photography
    #archiv

  35. #Archivarbeit, die Spass macht. Kirche Auressio, Kanton #Tessin Scan ab Glasdia 9/12 cm. Fotograf vermutlich Robert Biedermann aus Wetzikon ZH. (Datierung 1920er Jahre)

    #photography
    #archiv

  36. So kann Archivgut auch aussehen 📚der Bestand des Verlags Erasmus aus #Darmstadt umfasst eine große Menge eingesandter Manuskripte, die in diesen Umschlägen gelagert wurden. Bei uns werden alle ausgepackt und in archivfähige Mappen umgebettet.

    Übrigens gibt es im Blog Materialized #History einen spannenden Text, der sich mit solchen Bearbeitungen von #Archivgut kritisch auseinander setzt. Unsere Leseempfehlung für einen neuen Blick auf #Archivarbeit: mhistories.hypotheses.org/9634

  37. So kann Archivgut auch aussehen 📚der Bestand des Verlags Erasmus aus #Darmstadt umfasst eine große Menge eingesandter Manuskripte, die in diesen Umschlägen gelagert wurden. Bei uns werden alle ausgepackt und in archivfähige Mappen umgebettet.

    Übrigens gibt es im Blog Materialized #History einen spannenden Text, der sich mit solchen Bearbeitungen von #Archivgut kritisch auseinander setzt. Unsere Leseempfehlung für einen neuen Blick auf #Archivarbeit: mhistories.hypotheses.org/9634

  38. So kann Archivgut auch aussehen 📚der Bestand des Verlags Erasmus aus #Darmstadt umfasst eine große Menge eingesandter Manuskripte, die in diesen Umschlägen gelagert wurden. Bei uns werden alle ausgepackt und in archivfähige Mappen umgebettet.

    Übrigens gibt es im Blog Materialized #History einen spannenden Text, der sich mit solchen Bearbeitungen von #Archivgut kritisch auseinander setzt. Unsere Leseempfehlung für einen neuen Blick auf #Archivarbeit: mhistories.hypotheses.org/9634

  39. So kann Archivgut auch aussehen 📚der Bestand des Verlags Erasmus aus #Darmstadt umfasst eine große Menge eingesandter Manuskripte, die in diesen Umschlägen gelagert wurden. Bei uns werden alle ausgepackt und in archivfähige Mappen umgebettet.

    Übrigens gibt es im Blog Materialized #History einen spannenden Text, der sich mit solchen Bearbeitungen von #Archivgut kritisch auseinander setzt. Unsere Leseempfehlung für einen neuen Blick auf #Archivarbeit: mhistories.hypotheses.org/9634

  40. "Ist es übertrieben, wenn ich die Arbeit im Archiv mit Leistungssport vergleiche?" 👇

    aktarcha.hypotheses.org/2204

    Kulturhistorikerin Maria Keil stellt im Blog ➡️ AktArcha ihre #Erfahrungen mit #Archivrecherche.n vor.

    #Archivarbeit #Forschen #Erfahrungsbericht

  41. "Ist es übertrieben, wenn ich die Arbeit im Archiv mit Leistungssport vergleiche?" 👇

    aktarcha.hypotheses.org/2204

    Kulturhistorikerin Maria Keil stellt im Blog ➡️ AktArcha ihre #Erfahrungen mit #Archivrecherche.n vor.

    #Archivarbeit #Forschen #Erfahrungsbericht

  42. "Ist es übertrieben, wenn ich die Arbeit im Archiv mit Leistungssport vergleiche?" 👇

    aktarcha.hypotheses.org/2204

    Kulturhistorikerin Maria Keil stellt im Blog ➡️ AktArcha ihre #Erfahrungen mit #Archivrecherche.n vor.

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  43. "Ist es übertrieben, wenn ich die Arbeit im Archiv mit Leistungssport vergleiche?" 👇

    aktarcha.hypotheses.org/2204

    Kulturhistorikerin Maria Keil stellt im Blog ➡️ AktArcha ihre #Erfahrungen mit #Archivrecherche.n vor.

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  44. "Ist es übertrieben, wenn ich die Arbeit im Archiv mit Leistungssport vergleiche?" 👇

    aktarcha.hypotheses.org/2204

    Kulturhistorikerin Maria Keil stellt im Blog ➡️ AktArcha ihre #Erfahrungen mit #Archivrecherche.n vor.

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