home.social

#apartheidregime — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #apartheidregime, aggregated by home.social.

fetched live
  1. Israeli foreign minister says he is severing contact with EU foreign policy chief

    BRUSSELS, June 18 (Reuters) – Israeli Foreign Minister Gideon Saar said on Thursday he was severing “all contact”…
    #Europe #EU #apartheidregime #EuropeanUnion #Israel #IsraeliForeignMinister #KajaKallas
    europesays.com/europe/73233/

  2. Israel’s foreign minister cuts ties with top EU diplomat over ‘apartheid’ remark

    Israel’s foreign minister said on Thursday that he was severing all contact with the European Union’s top diplomat…
    #EuropeSays #Headlines #News #Europe #Europa #EU #Israel #apartheidregime #BenjaminNeta​nyahu #EuropeanUnion #Gazawar #GideonSa'ar #IsraeliNationalSecurityMinisterItamarBen-Gvir #KajaKallas #Mexico #MiddleEast #palestinians #SouthAfrica #WestBank
    europesays.com/iran/166196/

  3. Israel’s foreign minister cuts ties with top EU diplomat over ‘apartheid’ remark

    Israel’s foreign minister said on Thursday that he was severing all contact with the European Union’s top diplomat…
    #NewsBeep #News #BreakingNews #apartheidregime #BenjaminNetanyahu #breakingnews #EU #EuropeanUnion #gazawar #GideonSa'ar #Israel #IsraeliNationalSecurityMinisterItamarBen-Gvir #KajaKallas #Mexico #MiddleEast #Palestinians #SouthAfrica #WestBank
    newsbeep.com/598732/

  4. Trotz WM

    Die Welt dreht sich weiter. Schauen Sie mal hier:

    Wissen Sie noch, wo Uganda liegt? Lange nichts mehr gehört oder gelesen. Despotendiktaturen sind ja noch lange kein Grund für deutsche Medien, irgendwas zu berichten, obwohl, ooohps: Tonny Katende/Jungle World: “Für Kritik an Ugandas Staatsführung bleibt immer weniger Raum: Der Herbst des Autokraten – Ugandas Präsident Yoweri Kaguta Museveni treibt in seiner siebten Amtszeit den autoritären Umbau des Landes voran. Für Oppositionspolitik bleibt immer weniger Spielraum.”

    Wenig überraschend: Trump und die Mullahs

    Luca Schäfer/telepolis: “Ist der Iran-Deal nur politisches Timing für Washington? – Trump feiert den Frieden, Tel Aviv bombardiert, Teherans Hardliner rufen nach Widerstand. Warum der Deal von Genf ein leeres Versprechen ist.” Etwas viele für diesen Autor typische Konjunktive, aber nicht abwegig.

    Die gute Nachricht: die Rente ist sicher

    Es sei denn, Sie/sie wählen idiotisch, was leider in Deutschland noch nie auszuschliessen war.

    Hans-Böckler-Stiftung: “Neue Analyse des WSI: Faktencheck Rente: Zentrale Finanzierungsdaten haben sich positiver entwickelt als oft behauptet wird”.

    Hier die komplette Untersuchung: “Florian Blank: Rentenpolitik und Rentenreformen – Fakten und Argumente. WSI Policy Brief Nr. 98, Juni 2026.”

    Die gute Nachricht: Schlappe für Palantir in der Schweiz

    Constanze Kurz/netzpolitik: “‘Die Republik’ setzt sich gegen Palantir durch – Palantir kassiert vor einem Handelsgericht in der Schweiz eine Niederlage. Der US-Konzern wollte nach kritischer Berichterstattung der ‘Republik’ eine Gegendarstellung erreichen. Das Gericht urteilte jedoch, dass die Darstellung der Tatsachen weitestgehend korrekt sei.”

    Wie hingegen die deutsche Medienpolitik objektiv und im Ergebnis gegenüber den globalen Plattformkonzernen zukreuze kriecht, nach meiner Überzeugung nicht aus Bosheit sondern aus Dummheit, das ergibt sich aus den von Christian Bartels/MDR-Altpapier dargebotenen Fakten: “Das Umsetzungsproblem – Es gibt allerhand gar nicht schlecht formulierte europäische Gesetze gegen schädliche Auswirkungen sogenannter sozialer Medien. Unklar bloß, wer sie wann und wie anwenden sollte – und ob sich überhaupt wer mit den Plattformkonzernen anlegen möchte …”. Dä.

    Mein schönster Sieg

    Hiernach begann ich meinen Zivildienst in Beuel: Andreas Bohne/Jacobin: “Der Soweto-Aufstand war der Anfang vom Ende der Apartheid – Heute vor 50 Jahren gingen 10.000 Schülerinnen und Schüler in Soweto auf die Straße. Die Polizei erschoss zwei von ihnen innerhalb von Minuten. Doch der Aufstand ließ sich nicht niederknüppeln – er wurde zum Wendepunkt im Kampf gegen die Apartheid.” Ein klitzekleines Bisschen habe ich dazu beigetragen – mein schönster Sieg.

    Die schlechte Nachricht: Überwachung in China

    Christoph Jehle/telepolis: “Überwachung in China: Wie neue KI-Brillen das Sozialkreditsystem füttern – In Tianjin tragen Polizisten 40 Gramm leichte KI-Brillen, die Gesichter in Millisekunden scannen und direkt mit Datenbanken abgleichen.” In der VR China werden klare Meinungsmehrheiten für dieserart Kontrolle vermutet, weil die Leute sich damit eine gerechte Eindämmung der grassierenden Korruption und Willkür in Staat und Partei erhoffen. Nicht ausgeschlossen, dass “wir” es auch bald so weit bringen …

    Wuppertal: verarscht wie bei Stuttgart21/31

    Überraschung? Nö. Julian Piepkorn/WDR: “Keine Chance für Schwimmoper Wuppertal – Trickserei bei Olympia-Bewerbung? – Die Bedenken gegen die Wettkampfstätte waren schon lange bekannt, zeigt eine WDR-Recherche. Sie wurden vor dem Bürgerentscheid allerdings nicht öffentlich gemacht. Die Staatskanzlei hält das für ‘üblich’.”

    Jürgen Roth/Junge Welt quält sich genauso mit WM-Gucken, wie Roland Appel, schreibt aber noch brutaler und amsüsanter: “WM-Kolumne: Halbfinale – Gras” (nur einige Tage paywallfrei)

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  5. Die größte Gefahr für Israel ist nicht der Iran oder die Hamas, sondern seine eigene Überheblichkeit

    Ein Volk, dessen ganze Existenz nur von militärischer Macht abhängt, ist dazu verdammt, in den dunkelsten Ecken der Zerstörung zu landen und letztendlich zu verlieren.

    Es ist über 46 Jahre her, dass ich mit meiner Familie im Alter von neun Jahren den #Iran verlassen habe. Ich habe den größten Teil meines Lebens in Israel verbracht, wo wir eine Familie gegründet und unsere Töchter großgezogen haben – aber der Iran ist immer meine Heimat geblieben. Seit Oktober 2023 habe ich unzählige Bilder von Männern, Frauen und Kindern gesehen, die neben den Trümmern ihrer Häuser stehen, und ihre Schreie haben sich in mein Gedächtnis eingebrannt. Aber wenn ich die Bilder aus dem Iran nach den israelischen Angriffen sehe und die Schreie in meiner Muttersprache Persisch höre, fühlt sich das Gefühl des Zusammenbruchs in mir anders an. Der Gedanke, dass diese Zerstörung von dem Land verursacht wird, dessen Staatsbürger ich bin, ist unerträglich.

    Im Laufe der Jahre ist die israelische Öffentlichkeit davon überzeugt, dass sie in dieser Region existieren kann, während sie ihre Nachbarn zutiefst verachtet – indem sie nach Belieben und mit brutaler #Gewalt mörderische Überfälle auf jeden verübt, der ihr in die Quere kommt. Seit fast 80 Jahren steht der „endgültige Sieg“ kurz bevor: Man muss nur die #Palästinenser besiegen, die #Hamas vernichten, den #Libanon zerschlagen, die nuklearen Fähigkeiten des Iran zerstören – und schon gehört das #Paradies uns.

    Aber seit fast 80 Jahren erweisen sich diese sogenannten „Siege“ als Pyrrhussiege. Jeder einzelne stürzt Israel tiefer in #Isolation, #Bedrohung und #Hass. Die #Nakba von 1948 hat die #Flüchtlingskrise ausgelöst, die einfach nicht verschwinden will, und den Grundstein für das #Apartheidregime gelegt. Der Sieg von 1967 hat zu einer #Besatzung geführt, die den palästinensischen Widerstand weiter anheizt. Der Krieg vom Oktober 2023 ist zu einem #Völkermord eskaliert, der Israel zu einem globalen Paria gemacht hat.

    Das israelische #Militär – das in diesem ganzen Prozess eine zentrale Rolle spielt – ist zu einer sinnlosen #Massenvernichtungswaffe geworden. Es hält seinen hohen Status in der betäubten Öffentlichkeit mit spektakulären Stunts aufrecht: Pager explodieren in den Taschen von Männern auf einem libanesischen Markt, oder eine Drohnenbasis wird mitten im Herzen eines feindlichen Staates errichtet. Und unter dem Kommando einer genozidalen Regierung verstrickt es sich immer tiefer in Kriege, aus denen es keinen Ausweg sieht.

    So viele Jahre lang hat sich die israelische Gesellschaft unter dem Bann dieser angeblich allmächtigen Armee davon überzeugt, dass sie unverwundbar sei. Die totale Verehrung des Militärs auf der einen Seite und die arrogante Verachtung der Nachbarn in der Region auf der anderen Seite haben den Glauben genährt, dass wir niemals einen Preis zahlen würden. Dann kam der 7. Oktober und zerstörte – wenn auch nur für einen Moment – die Illusion der Unantastbarkeit. Aber anstatt sich mit der Bedeutung dieses Moments auseinanderzusetzen, gab sich die Öffentlichkeit einer #Rachekampagne hin. Denn nur durch #Gemetzel ergab die Welt wieder einen Sinn: Israel tötet, Palästinenser sterben. Die Ordnung ist wiederhergestellt.

    Deshalb waren die Bilder von bombardierten Gebäuden in Ramat Gan, Rishon LeZion, Bat Yam, Tel Aviv und #Tamra (einer arabischen Stadt in Galiläa) so erschütternd. Sie ähnelten auf eindringliche Weise denen, die wir aus #Gaza gewohnt sind: verkohlte Betonskelette, Staubwolken, in Trümmern und Asche versunkene Straßen, von Rettungskräften aufgesammelte Kinderspielsachen. Diese Bilder haben unsere kollektive Illusion, dass wir gegen alles immun sind, kurzzeitig zerstört. Die zivilen Opfer auf beiden Seiten – 13 Israelis und mindestens 128 Iraner – zeigen die menschlichen Kosten dieser neuen #Front, auch wenn das Ausmaß bei weitem nicht an die Zerstörung heranreicht, die Gaza regelmäßig erleidet.

    Die Armee als Doktrin

    Es gab eine Zeit, in der einige jüdische Führer in Israel verstanden, dass unsere Existenz in dieser Region nicht durch die Illusion völliger Immunität aufrechterhalten werden kann. Sie waren vielleicht nicht frei von einem Gefühl der Überlegenheit, aber sie begriffen diese grundlegende Wahrheit. Der verstorbene linke Politiker Yossi #Sarid erinnerte sich einmal daran, wie Yitzhak #Rabin zu ihm sagte: „Ein Volk, das fünfzig Jahre lang seine Muskeln spielen lässt, wird irgendwann müde.“ Rabin hat verstanden, dass ein Leben auf ewig mit dem Schwert, entgegen #Netanjahus schrecklicher Versprechung, keine Option ist.

    Heute gibt es in Israel keine jüdischen #Politiker dieser Art mehr. Wenn die zionistische #Linke einen rücksichtslosen Angriff auf den Iran bejubelt, zeigt sie damit ihre hartnäckige Verbundenheit mit der Fantasie, dass die Armee uns immer beschützen wird, egal was wir tun oder wie sehr wir uns von der Region, in der wir leben, entfremden.

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages Israel’s greatest threat isn’t Iran or Hamas, but its own hubris von Orly Noy via @972mag / Local Call:

    Die größte Gefahr für Israel ist nicht der Iran oder die Hamas, sondern seine eigene Überheblichkeit

    #Israel #Iran #Gaza #Palästina @palestine @israel

  6. "In an interview with Sky News <news.sky.com/story/israel-leba>, #Zionists president Isaac Herzog denied that the #apartheidregime had any connection to the #explodingpagers attacks in #Lebanon.

    He said he "rejects out of hand any connection to this or that source of operation" and added that it could have been done by one of #Hezbollah's "many enemies."..." 😂😐🤔😎

    👉Pictured: Isaac Herzog with one of Hezbollah's many enemies." 😂
    t.me/DDGeopolitics/123765 @lebanon @israel #Israel

  7. No one with any sense cares what an #apartheidregime thinks of
    #OllyAlexander who will represent the #UnitedKingdom at #Eurovision2024 🇬🇧🇸🇪 More at Eurovision.tv
    youtube.com/watch?v=0Kx0lhmSdc

    So, #ApartheidIsrael and all of your brainwashed mates...🖕🏽🖕🏾🖕🏻🖕🏿🖕🏼

Share on Mastodon

Enter the server where you have an account.