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#anlegestellen — Public Fediverse posts

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  1. Fahrrinnenvertiefung


    Im Zusammenhang mit dem #Niedrigwasser im #Rhein kommt hier und da die Forderung, die #Fahrrinne, also den überhaupt noch von Schiffen befahrbaren Streifen ungefähr in der Mitte, tiefer auszubaggern - und dann hätten die Schiffe mit dem bisherigen Tiefgang freie Fahrt.

    Kleiner Denkfehler:
    Solange das Wasser nicht aufgestaut wird, bekommt eine tieferliegende Stelle in einem Fließgewässer nicht mehr Wasser zugeführt als vorher; die Wassertiefe bleibt.
    Wenn man beispielsweise die Fahrrinne bei #Köln weiträumig vertiefen könnte, wäre die unmittelbare Folge, daß Wasser aus den flußabwärts gelegenen Bereichen Richtung Köln zurücklaufen müßte. Real ist das natürlich bei jedem Schaufelvorgang unmerkbar wenig.

    Die "Aktion Fahrrinnenvertiefung" würde nur dann fuktionieren, wenn die Fahrrinne unterhalb des Meeresspiegels läge. Wäre das realistisch?


    Die folgenden Daten entnehme ich der netten Äpp #OsmAnd (von F-Droid), in der ich die Landkarten einiger Regionen Deutschlands und der Niederlande installiert habe - alle gleich mit #Höhenlinien, was für einen #Radfahrer ein interessanter Zusatz ist.

    Da finde ich in der Nähe des Rheins südlich von #Duisburg eine Höhenlinie 30m.
    Bei #Nijmegen, kurz hinter der Grenze DE-NL de.wikipedia.org/wiki/Nijmegen , wo der Hauptarm des Rheins #Waal de.wikipedia.org/wiki/Waal_(Fl genannt wird, steht eine Höhenlinie 10m.
    Es ist ja nicht so, daß das ganze Land unter dem #Meeresspiegel liegt.

    Wenn man sich die Fahrrinne einige Meter tiefer vorstellt, kommt man immer noch nicht auf den Meeresspiegel.

    Es hilft nichts:
    Nur eine #Ampel-geregelte Flußnutzung würde helfen.

    ABER:
    Es müßten genug #Anlegestellen vor beiden Ampeln ausgebaggert werden. Da wäre dann nichts mehr mit "Freie Fahrt für freie Schiffsfahrer!" Sowas ist in Deutschland kaum möglich.

    Bliebe nur die gute alte #Eisenbahn.

  2. Fahrrinnenvertiefung


    Im Zusammenhang mit dem #Niedrigwasser im #Rhein kommt hier und da die Forderung, die #Fahrrinne, also den überhaupt noch von Schiffen befahrbaren Streifen ungefähr in der Mitte, tiefer auszubaggern - und dann hätten die Schiffe mit dem bisherigen Tiefgang freie Fahrt.

    Kleiner Denkfehler:
    Solange das Wasser nicht aufgestaut wird, bekommt eine tieferliegende Stelle in einem Fließgewässer nicht mehr Wasser zugeführt als vorher; die Wassertiefe bleibt.
    Wenn man beispielsweise die Fahrrinne bei #Köln weiträumig vertiefen könnte, wäre die unmittelbare Folge, daß Wasser aus den flußabwärts gelegenen Bereichen Richtung Köln zurücklaufen müßte. Real ist das natürlich bei jedem Schaufelvorgang unmerkbar wenig.

    Die "Aktion Fahrrinnenvertiefung" würde nur dann fuktionieren, wenn die Fahrrinne unterhalb des Meeresspiegels läge. Wäre das realistisch?


    Die folgenden Daten entnehme ich der netten Äpp #OsmAnd (von F-Droid), in der ich die Landkarten einiger Regionen Deutschlands und der Niederlande installiert habe - alle gleich mit #Höhenlinien, was für einen #Radfahrer ein interessanter Zusatz ist.

    Da finde ich in der Nähe des Rheins südlich von #Duisburg eine Höhenlinie 30m.
    Bei #Nijmegen, kurz hinter der Grenze DE-NL de.wikipedia.org/wiki/Nijmegen , wo der Hauptarm des Rheins #Waal de.wikipedia.org/wiki/Waal_(Fl genannt wird, steht eine Höhenlinie 10m.
    Es ist ja nicht so, daß das ganze Land unter dem #Meeresspiegel liegt.

    Wenn man sich die Fahrrinne einige Meter tiefer vorstellt, kommt man immer noch nicht auf den Meeresspiegel.

    Es hilft nichts:
    Nur eine #Ampel-geregelte Flußnutzung würde helfen.

    ABER:
    Es müßten genug #Anlegestellen vor beiden Ampeln ausgebaggert werden. Da wäre dann nichts mehr mit "Freie Fahrt für freie Schiffsfahrer!" Sowas ist in Deutschland kaum möglich.

    Bliebe nur die gute alte #Eisenbahn.

  3. Fahrrinnenvertiefung


    Im Zusammenhang mit dem #Niedrigwasser im #Rhein kommt hier und da die Forderung, die #Fahrrinne, also den überhaupt noch von Schiffen befahrbaren Streifen ungefähr in der Mitte, tiefer auszubaggern - und dann hätten die Schiffe mit dem bisherigen Tiefgang freie Fahrt.

    Kleiner Denkfehler:
    Solange das Wasser nicht aufgestaut wird, bekommt eine tieferliegende Stelle in einem Fließgewässer nicht mehr Wasser zugeführt als vorher; die Wassertiefe bleibt.
    Wenn man beispielsweise die Fahrrinne bei #Köln weiträumig vertiefen könnte, wäre die unmittelbare Folge, daß Wasser aus den flußabwärts gelegenen Bereichen Richtung Köln zurücklaufen müßte. Real ist das natürlich bei jedem Schaufelvorgang unmerkbar wenig.

    Die "Aktion Fahrrinnenvertiefung" würde nur dann fuktionieren, wenn die Fahrrinne unterhalb des Meeresspiegels läge. Wäre das realistisch?


    Die folgenden Daten entnehme ich der netten Äpp #OsmAnd (von F-Droid), in der ich die Landkarten einiger Regionen Deutschlands und der Niederlande installiert habe - alle gleich mit #Höhenlinien, was für einen #Radfahrer ein interessanter Zusatz ist.

    Da finde ich in der Nähe des Rheins südlich von #Duisburg eine Höhenlinie 30m.
    Bei #Nijmegen, kurz hinter der Grenze DE-NL de.wikipedia.org/wiki/Nijmegen , wo der Hauptarm des Rheins #Waal de.wikipedia.org/wiki/Waal_(Fl genannt wird, steht eine Höhenlinie 10m.
    Es ist ja nicht so, daß das ganze Land unter dem #Meeresspiegel liegt.

    Wenn man sich die Fahrrinne einige Meter tiefer vorstellt, kommt man immer noch nicht auf den Meeresspiegel.

    Es hilft nichts:
    Nur eine #Ampel-geregelte Flußnutzung würde helfen.

    ABER:
    Es müßten genug #Anlegestellen vor beiden Ampeln ausgebaggert werden. Da wäre dann nichts mehr mit "Freie Fahrt für freie Schiffsfahrer!" Sowas ist in Deutschland kaum möglich.

    Bliebe nur die gute alte #Eisenbahn.