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#amnesty-international — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #amnesty-international, aggregated by home.social.

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  1. Asylrecht aussetzen? 38 Organisationen fordern klares Nein der Bundesregierung

    Amnesty International 14.10.2026

    Gemeinsam mit 37 Organisationen appelliert #AmnestyInternational heute mit dem beigefügten Statement an die Bundesregierung, das Grundrecht auf #Asyl im #EuropäischenRat zu verteidigen.

    #Menschenrechte #Migration #Politik

    pressenza.com/de/2026/10/asylr

  2. Im Dezember wird die UN-Behindertenrechtskonvention 20 Jahre alt. Amnesty International zieht Bilanz: Deutschland erfüllt seine Pflichten nicht ausreichend. Förderschulen bestehen fort, Länder sparen im Sozialen, und laut Deutschem Institut für Menschenrechte lebt noch immer knapp die Hälfte der Betroffenen in stationären Einrichtungen. 20 Jahre – das ist kein Grund zum Feiern, sondern ein Armutszeugnis. Menschenrechte gelten jetzt, nicht irgendwann.

    #UNBRK #20JahreUNBRK #Menschenrechte #AmnestyInternational #Inklusion #Deinstitutionalisierung #InklusiveBildung #Behinderung

  3. Am 09.12.2026 um 19:00 Uhr diskutiert #AmnestyInternational im Haus am Dom in #Frankfurt über die Bedrohung der #Menschenrechte durch #BigTech. Auf dem Podium unter anderem der Medienwissenschaftler Martin Andree und der #CCC Frankfurt.

    Beispiel aus der Ankündigung: Die USA verhängten Sanktionen gegen den Internationalen Strafgerichtshof, daraufhin sperrte #Microsoft das Mailkonto des Chefanklägers. Ein #Gericht verlor seine Arbeitsmittel, weil ein US-Konzern den Schalter umlegte. Wer #Cloud und #Plattformen aus den USA bezieht, ist erpressbar.

    Meine Konsequenz: #FreieSoftware, europäische Anbieter, #Fediverse. Jeder Wechsel entzieht ihnen Macht.

    #Datenschutz #Demokratie #FOSS #OpenSource

    amnesty-digital.de/2026/10/bed

  4. Neuer Bericht von #AmnestyInternational über das Afrika Korps, der Nachfolgeorganisation der Wagner-Söldner, das direkt dem Kreml untersteht und in #Mali an Menschenrechtsverletzungen an der Zivilbevölkerung beteiligt ist. #Russland
    amnesty.org/en/latest/news/202

  5. La peine de mort est une violation du droit à la vie et constitue le châtiment le plus cruel, inhumain et dégradant qui soit. Amnesty International s’oppose à la peine de mort en toutes circonstances, sans exception, indépendamment des questions relatives à la culpabilité ou à l’innocence et quelles que soient la personne accusée et la nature du crime commis. Toutes les méthodes d’exécution sont inhumaines et inacceptables. Nous plaidons en faveur d’une abolition totale de la peine de mort.
    Pour en savoir plus : amnesty.fr/communiques/peine-d...
    #peinedemort #droitshumains #AmnestyInternational

  6. grenoble.frama.io/luttes-2026/ (Une BD pour la liberté et l’abolition de la peine de mort Conférence-rencontre avec Bahareh Akrami)

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    Table-Ronde Une BD pour la liberté et l’abolition de la peine de mort Conférence-rencontre avec Bahareh Akrami ¶

    Mardi 13 octobre 2026 à 18h MIG 1 rue Hector Berlioz Grenoble Gratuit, entrée libre, tout public

    - ACAT

    - Ligue des droits de l’Homme

    - Ligue pour La Défense Des droits de l’Homme en Iran

    - AMNESTY INTERNATIONAL

    À l’occasion de la journée mondiale pour l’abolition universelle de la peine de mort, le collectif grenoblois contre la peine de mort propose une rencontre avec la dessinatrice franco-iranienne Bahareh Akrami.

    Sa dernière BD raconte le combat de Toomaj Salehi, rappeur traqué par le régime iranien, avec qui elle a entamé en janvier 2025 une correspondance intense.

    La conférence sera suivie d’une séance de vente et dédicace de son ouvrage co-édité par Amnesty International et les Éditions Delcourt.

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    Lien: grenoble.frama.io/luttes-2026/ (Du 1er au 31 octobre 2026 EXPOSITION Une voix pour la liberté : Toomaj Salehi, un rappeur iranien en résistance. Dessins et textes de Bahareh Akrami)

    #grenoble #conference #MIG #iran #AmnestyInternational #ToomajSalehi #BaharehAkrami #ACAT #AbolitionPeineDeMort #PeineDeMort #LDH

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  7. #Colleges Adopted ‘Systemic Suppression’ of #Protesters, New Investigation Shows
    Drawing on records, media reports and surveys, the #ACLU and #AmnestyInternational USA break down how colleges have “disproportionately” violated the rights of pro-Palestinian students.
    The “McCarthyite #censorship” against individuals who exercised their right to free speech and criticized the Israeli government for the nation’s protracted war in Gaza continues to this day, authors argue.
    insidehighered.com/news/studen

  8. @TimWardCam If this extraordinary claim was an accurate description of the national or international policy of #AmnestyInternational, it would have made a huge furore. There would be a massive footprint online. But there is no trace.

    So I call bullshit on it. Maybe u overrate the sender, maybe u misread. Maybe your memory is wrong. Maybe you lie. I dunno which.

    But your claim that Amnesty International policy was to support #PLO & #IRA is clearly false.

    @geneva_convenience @Kajika

  9. Kokenut ihmisoikeusjuristi pieleen menneestä teloituksesta: Epäinhimillistä kidutusta

    Christa Pike on toipumassa epäonnistuneesta teloitusyrityksestä. Nyt käydään kiivasta keskustelua siitä, pitäisikö Piken kuolemantuomion täytäntöönpanosta luopua.

    yle.fi/a/74-20250191

    #Oikeus #Ihmisoikeudet #Rangaistukset #Rikosoikeus #Kidutus #Kuolema #Yhdysvallat #Kuolemanrangaistus #Myrkkyruiske #Osavaltiot #Amnestyinternational #Tennessee #Ulkomaat

  10. 'Savagery': Horrific Injuries as French Police Crack Down on Nationwide #Student #Protests | Common Dreams
    A 15-year-old’s hand was blown off, a 16-year-old suffered a devastating eye injury, and a 14-year-old reportedly lost most of his teeth as #AmnestyInternational accused #French police of using disproportionate force.

    Oct. 6, 2026

    #news #politics #FranceProtests #France

    commondreams.org/news/french-p

  11. Massive Kritik

    Frankreich: Massive Kritik an Polizeigewalt gegen Schüler-Proteste

    Die französische Regierung bekämpft die landesweiten Schülerproteste mit Repression und Polizeigewalt. Polizeiexperten und Menschenrechtsorganisationen kritisieren Massenverhaftungen und Übergriffe. Hunderttausende schreckt die Gewalt nicht ab, sie demonstrieren im ganzen Land weiter.

    Die Schülerproteste in Frankreich haben am 6. Oktober einen neuen Höhepunkt erreicht. 1.800 Schulen sind mittlerweile in ganz Frankreich geschlossen, berichtet die Zeitung Libération. Dem Protest haben sich nun auch Gewerkschaften und Eltern angeschlossen – aus Solidarität, aber auch zum Schutz vor Gewalt, wie Marc Berthold, Frankreich-Direktor der Böll-Stiftung, schreibt und von der Straße berichtet. Das traditionell tiefstapelnde Innenministerium sprach von 250.000 Teilnehmenden landesweit, der französische Gewerkschaftsbund von 450.000 – alleine in Paris sind am Dienstagnachmittag Zehntausende auf der Straße.

    Seit Ende September gibt es in Frankreich landesweit Proteste gegen schlechte Bedingungen an den weiterführenden Schulen. Die Schüler:innen fordern unter anderem mehr Lehrkräfte, kleinere Klassen, eine Sanierung von Schulgebäuden sowie eine bessere finanzielle Ausstattung der Schulen des Landes und mehr Chancengleichheit.

    Bei den Protesten der vergangenen Wochen hatte es immer wieder Ausschreitungen gegeben. Die Polizei reagierte auf diese mit großer Härte: Sie setzte Knüppel, Gummigeschosse, Tränengas und sogar Blendgranaten gegen die Demonstrierenden ein. Beim Einsatz dieser Waffen verlor ein 15-Jähriger seine Hand und ein 16-Jähriger sein Augenlicht. Mehr als 190 Schüler:innen wurden bislang verletzt, berichtet der Spiegel. Tendenz steigend.

    Inzwischen hat die Polizei mehr als 5.000 Protestierende vorübergehend festgenommen, davon fast 90 Prozent Minderjährige. Es brodelt im Land und die repressive Strategie der Regierung scheint nicht aufzugehen, sondern immer mehr Menschen auf die Straße zu treiben.

    „Keine andere Polizei in der EU, die ähnlich brutal vorgeht.“

    Das bisherige Vorgehen der Polizei steht massiv in der Kritik. Amnesty International forderte am Montag die Behörden auf, den Demonstrierenden „die Ausübung ihres Rechts auf friedliche Demonstration zu schützen und zu ermöglichen.“ Jede polizeiliche Reaktion müsse rechtmäßig, notwendig und verhältnismäßig sein, und die Behörden müssten unnötigen und übermäßigen Einsatz von Gewalt vermeiden“, sagte Anne Savinel-Barras, Präsidentin von Amnesty International Frankreich. Die Menschenrechtsorganisation kritisierte den Einsatz von Tränengas, Gummigeschossen, Knüppeln und willkürliche Festnahmen.

    Der französische Polizeiexperte und Professor für Politikwissenschaft an der Universität Grenoble, Sebastian Roché, spricht angesichts der Zahl der Schüler, die irreversible Verletzungen erlitten haben, im Vergleich zu früheren Protesten von einer „Eskalation der polizeilichen Gewalt“. Die Methoden selbst seien nicht neu und entsprächen einem Wandel in der Vorgehensweise der Ordnungskräfte, der in Frankreich seit 2016 zu beobachten sei, so Roché gegenüber netzpolitik.org.

    Eine solche Häufung schwerwiegender Vorfälle innerhalb von zehn Tagen im Zusammenhang mit einer Schülerbewegung sei allerdings ein Novum. „Die Zahl der Festnahmen ist beispiellos. Sie ist höher als während der landesweiten Unruhen von 2023, obwohl es sich hier lediglich um Blockaden von Schulen handelt, nicht um Plünderungen oder Angriffe auf Polizeistationen“, so Roché. Für ihn ist klar: „Ich kenne keine andere Polizei in der EU, die ähnlich brutal vorgeht.“

    Menschenrechtsliga: „Kriegswaffen gegen Minderjährige“

    Gemeinsam mit einer Reihe weiterer NGOs veröffentlichte die französische Menschenrechtsliga (LDH) am Montag eine Stellungnahme, die „Szenen unerhörter Gewalt“ und „Verhaftungen in einem noch nie dagewesenen Ausmaß“ sowie den Einsatz von „Kriegswaffen gegen Minderjährige“ kritisiert. Die Repression sei eine Missachtung des Grundrechts der Jugend auf freie Meinungsäußerung und ihrer Versammlungsfreiheit.

    Die Unterzeichnenden fordern von der Regierung die Aufnahme eines Dialogs mit den Protestierenden, die Behandlung von Kindern als Schutzbedürftige, das Verbot von Kriegswaffen auf Demonstrationen sowie eine andere Polizeistrategie.

    Die Stellungnahme, die unter anderem vom französischen Gewerkschaftsbund CGT, dem Verband der Elternbeiräte, Lehrergewerkschaften, sowie Studierenden- und Schülerverbänden unterzeichnet wurde, forderte zudem zur Teilnahme an den heutigen Demonstrationen auf. Die Idee dahinter: Die Schüler:innen durch die Teilnahme vor weiterer Gewalt zu schützen.

    Dies geschah beipielsweise in Bordeaux, wo sich laut einem Bericht von LibérationErwachsene mit einer Menschenkette schützend um die Schüler:innen stellten. Überall aus dem Land sind Bilder zu sehen, bei denen sich Erwachsene nun den Protesten der Jugendlichen anschließen.

    Französische Regierung hält Polizeieinsätze für „verhältnismäßig“

    Am Nachmittag hat die französische Regierung die Aussetzung des Schulunterrichts von Mittwoch bis zum Wochenende angekündigt. Der französische Innenminister Laurent Nuñez rechtfertigte die Polizeieinsätze gegenüber France Inter als „verhältnismäßig“. Premierminister Sébastien Lecornu widersprach den Vorwürfen von Polizeigewalt und sagte, es handle sich um „Unfälle“. Polizeigewalt würde laut Lecornu suggerieren, dass es politische Anweisungen zur polizeilichen Repression gäbe. Das sei eine Lüge.

    In Livestreams von den Protesten ist derzeit zu sehen, wie die Polizei in Paris mit Tränengas gegen die Demonstrierenden vorgeht. Medien berichten, dass wieder Blendgranaten eingesetzt werden.

    Markus Reuter recherchiert und schreibt zu Digitalpolitik, Desinformation, Zensur und Moderation sowie Überwachungstechnologien. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit der Polizei, Grund- und Bürgerrechten sowie Protesten und sozialen Bewegungen. Für eine Recherchereihe zur Polizei auf Twitter erhielt er 2018 den Preis des Bayerischen Journalistenverbandes, für eine TikTok-Recherche 2020 den Journalismuspreis Informatik. Bei netzpolitik.org seit März 2016 als Redakteur dabei. Er ist erreichbar unter markus.reuter | ett | netzpolitik.org, sowie auf Mastodon und Bluesky. Kontakt: E-Mail (OpenPGP). Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

    Über Markus Reuter:

    Unter der Kennung "Gastautor:innen" fassen wir die unterschiedlichsten Beiträge externer Quellen zusammen, die wir dankbar im Beueler-Extradienst (wieder-)veröffentlichen dürfen. Die Autor*innen, Quellen und ggf. Lizenzen sind, soweit bekannt, jeweils im Beitrag vermerkt und/oder verlinkt.

  12. Film about protest rights launched

    October 2026

    Amnesty has just produced this video about the right to protest and the threats to that right by successive governments and home Secretaries.

    Video

    #AmnestyInternational #demonstrations #film #protest
  13. Discover how a whistleblower exposed the Moroccan Pegasus surveillance network, detailing how the DGST targeted journalists and activists with spyware.

    #Morocco #PegasusSpyware #Surveillance #AmnestyInternational #TechNews

    dailytechnow.com/moroccan-pega

  14.  Plusieurs affaires font déjà l’objet d’enquêtes après des accusations de violences commises contre des adolescents.

     Source : #Amnesty-International

  15.  #Amnesty-International alerte sur l’usage de la force lors des mobilisations lycéennes et rappelle aux autorités #Françaises que toute intervention policière doit respecter les principes de nécessité et de proportionnalité.

  16.  #Amnesty-International alerte sur l’usage de la force lors des mobilisations lycéennes et rappelle aux autorités #Françaises que toute intervention policière doit respecter les principes de nécessité et de proportionnalité.

  17. Das Wintersemester steht vor der Tür. Die Gruppe Menschenrechtsbildung von #AmnestyInternational #Düsseldorf unterstützt dieses Jahr die Ersti-Tüten an der HHU mit Infomaterial und anderen Kleinigkeiten.
    amnesty-duesseldorf.de/2026/09

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