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#amatonormativitat — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #amatonormativitat, aggregated by home.social.

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  1. ... mit dem #TAS sind wir noch lang nicht fertig. Neben den Sharepics von @lsvd haben wir noch Statements der anderen beteiligten Gruppen für euch. (1/2)
    Bei aromantik.de findet ihr übrigens ausführlichere Infos über das aromantische Spektrum.

    #aromantic #aromantisch #aromantik #arospec #arospecawareness #amatonormativität #aspec

  2. Es ist #Büchersonntag - und heute beginnt die Aro Week 2026!
    Passend dazu hab ich euch von Nora Kellner "LiebesMacht" aus dem Unrast Verlag.
    Unter anderem geht es darum, wie romantische Liebe und (hetero) Kernfamilien dem Kapitalismus, dem Patriarchat und White Supremacy in die Hände spielen. Das Buch endet mit Utopien, die teils näher sind als geglaubt, zieht also nicht nur runter. #AroWeek2026 #AroWeek #amatonormativität

  3. @queerde
    Le sigh. #asexualität als Hashtag, wenn die Studie gar nicht aufdröseln kann, wer von ihren Teilnehmenden freiwillig oder unfreiwillig keinen Sex hat? Finde ich (Carmilla) nicht so gut.
    Die Studie ist übrigens hier im Open Access: pnas.org/doi/abs/10.1073/pnas.
    Ein wenig mehr Problembewusstsein bei den Autor*innen der Studie zum Thema "Was/wen hat Bogaert eigentlich gezählt?" wäre nett gewesen - und dass in einer Welt, die auf Pärchentum ausgerichtet ist, auch freiwillige Singles manchmal mies drauf sind und wie unfertige Menschen behandelt werden, sollte sich eigentlich von selbst erklären.
    #Infantilisierung #Amatonormativität #CompulsorySexuality

  4. vogue.de/artikel/interview-bea
    Ich hätte ja nicht gedacht, dass es in der Vogue was zum Teilen gäbe über #Amatonormativität. Aber da ist es. Und beschreibt auch schön den Backlash, den die Männer grade lostreten, weil sich Frauen weigern, ihnen physisch und emotional für umsonst hinterher zu räumen.

  5. CW: Politik, umstritten

    Die Demoaufrufe, die mit Herz (statt Hetze etc.) agieren, sind eine Zumutung für Leute, die negativ von #Amatonormativität betroffen sind. Und ein imho stärkerer Einwand: Ist die an vielen Orten kontrafaktische Behauptung, die Mehrheitsbevölkerung sei doch ganz nett, wirklich eine gute Strategie? Wäre 'Schellen statt Verständnis' in der aktuellen Situation nicht besser?

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