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#altersuberprufung — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #altersuberprufung, aggregated by home.social.

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  1. Es gibt eine Europäische Bürgerinitiative gegen Altersverifikation und gegen einen Zwang zur Digitalen ID im Internet.

    Jeder EU-Bürger darf mitunterzeichnen:

    citizens-initiative.europa.eu/

    #Altersverifikation #Altersüberprüfung #EUid #digitalID #digitalIdentity

  2. 🚨... „Kinder im Internet schützen“.

    Doch wenn man JEDEN dazu zwingt, sein Alter nachzuweisen, wird das keinen Schaden verhindern – sondern uns alle unter Überwachung stellen.

    Altersüberprüfung und Ausweiskontrollen können nicht die Lösung sein. Sie zerstören vielmehr die #Privatsphäre aller

    Der Kampf gegen die #Altersüberprüfung muss weitergehen ✊️

    Erfahre mehr darüber, welche Länder planen, soziale Medien für Kinder und Jugendliche zu verbieten: 👉️ https://
    tuta.com/blog/age-verification

  3. #HPsKommentar

    #HateSpeech #SozialeMedien
    #Legal #FediLaw

    (9/n)

    ... zwischenzeitlich bei der cyberinstitutionalisierten #US-#Medienkontrolle angelangt. 4)

    Wie man wohl kaum jemand ausserhalb der #USA erörtern muss, war dies der Weg in den Abgrund und sicherte die #Machtergreifung von #MAGA kommunikationstechnisch ab. 5)

    Und: dies sollte **anonym** und nicht mittels einer umgehbaren, womöglich #Rechtswidrigen #Altersüberprüfung möglich sein. 6)

    //

    *Hauptquellen: *

    1) *Hatespeech-...

    @de

  4. Kinder und das Smartphone: Braucht Europa eine digitale Hausordnung?

    Europa Kinder Social­Media Alters­grenze: Alters­grenzen für soziale Medien, strengere Platt­form­regeln, digitale Alters­nach­weise: Europa versucht, Kinder vor den Risiken der Smart­phone-Welt zu schützen. Eine neue Unter­su­chung liefert dafür zusätz­liche Argumente – zeigt aber auch, warum Verbote allein nicht reichen. – Analyse.

    Europa im Blickpunkt
    Wiegand wills wissen

    🇪🇺 Ab welchem Alter sollten Minderjährige soziale Medien nutzen?

    Von Wolf Achim Wiegand (Bilder: KI)

    Europa Kinder Social­Media Altersgrenze

    Hamburg / Brüssel (waw) – Für Millionen europäi­scher Kinder beginnt nach den Sommer­ferien nicht nur ein neues Schuljahr. Auch ihr digitales Leben könnte sich verändern. In Frank­reich soll ab 1. September 2026 ein Verbot sozialer Medien für Kinder unter 15 Jahren gelten. Öster­reich hat Ende Juli einen Gesetz­entwurf für eine Zugangs­sperre zu bestimmten algorith­mus­ba­sierten Platt­formen für Unter-14-Jährige vorgelegt. Betroffen wären unter anderem TikTok, Instagram, YouTube und Snapchat.

    Damit wird aus einer Erzie­hungs­frage zunehmend eine europäische Regulierungspolitik.

    Drei Wochen ohne Smartphone – und was danach passiert

    Wie berechtigt die Sorge ist, zeigt ein ungewöhnlich großes Smart­phone-Experiment des öster­rei­chi­schen Anton-Proksch-Instituts gemeinsam mit dem ORF. Rund 46.000 Kinder und Jugend­liche aus Öster­reich, Deutschland, der Schweiz und Südtirol wurden wissen­schaftlich ausge­wertet. Rund 32.000 reduzierten ihre Smart­phone-Nutzung für drei Wochen stark oder verzich­teten vollständig darauf; etwa 14.000 bildeten eine Vergleichs­gruppe mit unver­än­derter Nutzung.

    Das Ergebnis ist bemer­kenswert: Nach den drei Wochen berich­teten die Teilnehmer von einem um rund 18 Prozent höheren psychi­schen Wohlbe­finden. Die Symptome leichter bis mittel­gra­diger Depres­sionen gingen nach Angaben der Unter­su­chung um rund zehn Prozent zurück. Bei den Symptomen schwerer Depres­sionen sank der Anteil von 2,9 auf 1,7 Prozent. Zudem berich­teten 23 Prozent derje­nigen, die ihre Handyzeit reduziert hatten, von besserem Einschlafen und Durchschlafen.

    Auch der Umfang des Experi­ments ist bemer­kenswert: Die Teilnehmer sparten nach Angaben der Studi­en­macher insgesamt mehr als 7,3 Millionen Stunden Smart­phone-Nutzung ein. Zwei Dritteln gelang es, die 21 Tage tatsächlich durchzuhalten.

    Das klingt zunächst nach einem klaren Befund. Wissen­schaftlich muss man aller­dings vorsich­tiger formu­lieren. Die Unter­su­chung beruht auf anonymen Selbst­aus­künften und belegt keinen eindeu­tigen Ursache-Wirkungs-Zusam­menhang. Bewegung, Ernährung, soziale Kontakte oder andere Verän­de­rungen könnten ebenfalls eine Rolle gespielt haben.

    Inter­essant ist deshalb weniger die Botschaft „Smart­phone macht krank“ als eine andere Erkenntnis: Weniger Smart­phone kann Kindern offenbar guttun – zumal junge Nutzer oft recht ahnungslos mit Online-Inhalten umgehen.

    Und dafür gibt es weitere wissen­schaft­liche Hinweise.

    Eine 2025 veröf­fent­lichte Studie der LIFE-Child-Kohorte unter­suchte 1.113 Kinder und Jugend­liche zwischen zehn und 17 Jahren über den Zeitraum 2018 bis 2024. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass proble­ma­tische Smart­phone-Nutzung und längere Nutzungs­dauer mit einer gerin­geren Lebens­qua­lität verbunden sind. Gleich­zeitig nahm proble­ma­tische Nutzung in diesem Zeitraum zu.

    <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="616" height="344" data-attachment-id="47566" data-permalink="european.expert/www-european-e; data-orig-file="i0.wp.com/european.expert/wp-c; data-orig-size="1376,768" data-comments-opened="1" data-image-meta="{"aperture":"0","credit":"","camera":"","caption":"","created_timestamp":"0","copyright":"","focal_length":"0","iso":"0","shutter_speed":"0","title":"","orientation":"0","alt":""}" data-image-title="Child facing digital security threats" data-image-description="

    The illustration depicts a young child sitting on the floor with a worried, anxious expression. Surrounding the child are glowing green digital frames containing various ominous icons such as a skull, flaming exclamation marks, a fist labeled 'ERROR', and a devilish face with red eyes and sharp teeth. Speech bubbles near the edges display alarming messages like 'ACCESS DENIED!', 'system error', and 'VIRUS DETECTED'. The background resembles a cluttered room with shelves filled with toys, books, and boxes, rendered in a dark, muted color palette. The overall mood conveys a sense of threat and vulnerability in the face of digital dangers or cyber attacks.

    " data-image-caption data-large-file="i0.wp.com/european.expert/wp-c" src="i0.wp.com/european.expert/wp-c" alt="Young child sitting with worried expression surrounded by digital warnings including skull, flame exclamation marks, error fist, devil face, access denied and virus detected messages" class="wp-image-47566" srcset="i0.wp.com/european.expert/wp-c 1024w, i0.wp.com/european.expert/wp-c 300w, i0.wp.com/european.expert/wp-c 768w, i0.wp.com/european.expert/wp-c 816w, i0.wp.com/european.expert/wp-c 143w, i0.wp.com/european.expert/wp-c 1320w, i0.wp.com/european.expert/wp-c 1376w, i0.wp.com/european.expert/wp-c 1232w" sizes="auto, (max-width: 616px) 100vw, 616px">

    Eine andere experi­men­telle Unter­su­chung mit 619 Erwach­senen zeigte bereits zuvor, dass sowohl ein vollstän­diger Smart­phone-Verzicht als auch eine Reduzierung der täglichen Nutzung depressive und Angst­sym­ptome senken sowie Lebens­zu­frie­denheit und körper­liche Aktivität erhöhen können. Bemer­kenswert: Eine dauer­hafte Total­abs­tinenz war dafür gar nicht notwendig.

    Das spricht gegen eine simple Schwarz-Weiß-Debatte. Das Problem ist nicht das Smart­phone als techni­sches Gerät. Proble­ma­tisch wird die Kombi­nation aus sehr früher Nutzung, hoher Nutzungs­dauer, sozialen Platt­formen und deren Geschäftsmodellen.

    Nicht das Handy ist das Problem – sondern was dahintersteckt

    Genau hier beginnt die eigent­liche politische Herausforderung.

    Kinder werden online nicht nur mit Gewalt, Porno­grafie oder Cyber­mobbing konfron­tiert. Hinzu kommen Glücks­spiel­ele­mente, sexua­li­sierte Inhalte, gefähr­liche Challenges, Desin­for­mation und manipu­lative Mecha­nismen, die darauf angelegt sind, Aufmerk­samkeit möglichst lange zu binden.

    Die Europäische Kommission hat deshalb bereits im Juli 2025 Leitlinien zum Schutz Minder­jäh­riger im Rahmen des Digital Services Act veröf­fent­licht. Darin geht es ausdrücklich um Grooming, schäd­liche Inhalte, Cyber­mobbing und proble­ma­ti­sches oder sucht­ar­tiges Verhalten. Platt­formen sollen unter anderem automa­tische Wiedergabe, Push-Benach­rich­ti­gungen und andere Funktionen, die exzessive Nutzung fördern, für Minder­jährige standard­mäßig einschränken. Auch Empfeh­lungs­al­go­rithmen sollen so verändert werden, dass Kinder weniger leicht in proble­ma­tische „Rabbit Holes“ geraten.

    Das ist ein wichtiger Punkt: Die EU will nicht nur Kinder vom Internet fernhalten. Sie will auch das Internet für Kinder verändern.

    Das ist grund­sätzlich der bessere Ansatz.

    Denn ein 13-Jähriger in Bordeaux nutzt dieselben globalen Platt­formen und algorith­mi­schen Systeme wie ein Gleich­alt­riger in Berlin, Wien oder Madrid. Warum sollte deshalb der Schutz eines Kindes davon abhängen, auf welcher Seite einer europäi­schen Grenze es lebt?

    Europa hat bisher keinen einheitlichen digitalen Kinderschutz

    Hier liegt das politische Problem.

    Frank­reich geht mit der Alters­grenze von 15 Jahren weit. Öster­reich plant 14 Jahre. Das Europäische Parlament hat Ende 2025 sogar einen EU-weiten digitalen Mindest­zugang von 16 Jahren für soziale Medien, Video-Sharing-Platt­formen und KI-Begleiter gefordert – aller­dings mit der Möglichkeit eines Zugangs für 13- bis 16-Jährige mit Zustimmung der Eltern. Der Beschluss ist politisch bedeutsam, aber kein unmit­telbar geltendes EU-Gesetz.

    Damit entsteht ein europäi­scher Flickenteppich.

    Und der hat praktische Konse­quenzen: Wenn ein Dienst in mehreren Ländern verfügbar ist, muss technisch festge­stellt werden, wie alt sein Nutzer ist und welche Regeln an seinem Aufent­haltsort gelten. Genau deshalb wird die Alters­über­prüfung zur Schlüs­sel­frage der gesamten Debatte.

    Die Europäische Kommission arbeitet bereits an einer gemein­samen techni­schen Lösung. Im April 2026 wurde eine einsatz­be­reite Version eines EU-Ansatzes zur Alters­über­prüfung vorge­stellt. Sie soll es ermög­lichen, beispiels­weise nachzu­weisen, dass ein Nutzer älter als 18 Jahre ist, ohne dabei zwangs­läufig seine gesamte Identität gegenüber der Plattform offenzulegen.

    Das Prinzip ist entscheidend: Die Plattform muss wissen, ob jemand alt genug ist – sie muss nicht zwingend wissen, wer diese Person ist.

    Genau darin liegt die Chance für einen europäi­schen Weg.

    Kinderschutz darf nicht zum Überwachungsstaat führen

    Denn Alters­kon­trolle hat eine Kehrseite.

    Wer den Zugang zu sozialen Medien alters­ab­hängig regulieren will, muss das Alter zuver­lässig feststellen. Ein System, das dafür flächen­de­ckend Ausweise, biome­trische Daten oder andere persön­liche Infor­ma­tionen bei Platt­formen hinterlegt, würde ein neues Daten­schutz­problem schaffen.

    Die EU-Kommission verspricht deshalb eine möglichst daten­sparsame Lösung. Ihr Alters­nachweis soll nach dem Prinzip funktio­nieren, lediglich die notwendige Infor­mation zu bestä­tigen. Die Kommission betont ausdrücklich, dass Alters­über­prüfung „accurate, reliable, robust, non-intrusive and non-discri­mi­natory“ sein müsse.

    Das ist die richtige Messlatte.

    Denn Kinder­schutz und digitale Freiheit sind keine Gegen­sätze. Kinder haben ein Recht auf Schutz – Erwachsene aber auch auf Privatsphäre.

    Deshalb wäre es falsch, die gesamte Bevöl­kerung für den Schutz Minder­jäh­riger einer perma­nenten digitalen Identi­fi­zierung zu unterwerfen.

    Europa sollte nicht nur Grenzen setzen, sondern Plattformen in die Pflicht nehmen

    Noch wichtiger ist eine zweite Frage: Wer trägt eigentlich die Verantwortung?

    Die Versu­chung ist groß, Eltern und Kindern die Verant­wortung zuzuschieben: weniger Bildschirmzeit, keine sozialen Medien vor einem bestimmten Alter, mehr Medienkompetenz.

    Das ist notwendig – aber nicht ausreichend.

    Denn hinter TikTok, Instagram, YouTube & Co. stehen milli­ar­den­schwere Platt­form­un­ter­nehmen, deren Geschäfts­mo­delle wesentlich auf Aufmerk­samkeit, Daten und möglichst langer Nutzung beruhen. Wenn ein Produkt so konstruiert ist, dass ein Kind immer weiter scrollt, ist es wenig überzeugend, allein dem Kind mangelnde Selbst­kon­trolle vorzuwerfen.

    Die EU-Kommission setzt deshalb im Digital Services Act bereits bei der Gestaltung der Platt­formen an. Ihre Leitlinien empfehlen unter anderem private Konten für Minder­jährige, bessere Blockier- und Melde­mög­lich­keiten, Einschrän­kungen bei perso­na­li­sierten Empfeh­lungen und die Deakti­vierung bestimmter Engagement-Funktionen.

    Das Europäische Parlament geht noch weiter. Es fordert unter anderem ein Verbot besonders schäd­licher Sucht­me­cha­nismen, Einschrän­kungen von auf Engagement ausge­rich­teten Empfeh­lungs­al­go­rithmen und strengere Regeln gegen manipu­lative Gestal­tungs­ele­mente wie Infinite Scrolling, Autoplay und Dark Patterns.

    Das ist der entschei­dende Perspektivwechsel:

    Nicht nur das Kind muss lernen, mit dem Smart­phone umzugehen. Auch die Plattform muss lernen, mit Kindern verant­wor­tungsvoll umzugehen.

    Die digitale Hausordnung sollte europäisch sein

    Europa steht damit vor einer Grundsatzentscheidung.

    Es kann jedem Mitglied­staat überlassen bleiben, eigene Alters­grenzen und Kontroll­ver­fahren einzu­führen. Dann entstehen 27 digitale Hausord­nungen – für ein Internet, das längst keine Grenzen mehr kennt.

    Oder die EU schafft einen gemein­samen Rahmen: einheit­liche Alters­ka­te­gorien, einen daten­spar­samen europäi­schen Alters­nachweis, verbind­liche Schutz­stan­dards für Minder­jährige und klare Pflichten für Plattformbetreiber.

    Der zweite Weg wäre konsequenter.

    Dabei sollte Brüssel aller­dings nicht den Fehler machen, aus Kinder­schutz eine möglichst umfas­sende staat­liche Kontrolle des Internets zu machen. Eine europäische Lösung muss wirksam, verhält­nis­mäßig und daten­schutz­freundlich sein.

    Die neue Smart­phone-Studie liefert dafür einen wichtigen Denkanstoß. Sie beweist nicht, dass jedes Kind ohne Handy glück­licher wäre. Sie zeigt aber, dass weniger digitale Dauer­be­schallung mit besserem Schlaf, weniger depres­siven Symptomen und höherem Wohlbe­finden einher­gehen kann.

    Die politische Konse­quenz sollte deshalb nicht lauten: „Handys weg!“

    Sie sollte lauten: „Kinder schützen, Platt­formen begrenzen und Europas digitale Regeln vereinheitlichen.“

    Fazit:

    Das Internet kennt keine Landes­grenzen. Der Kinder­schutz sollte deshalb auch grenz­über­schreitend wirken.

    Quellen und weiterführende Informationen

    Wolf Achim Wiegand is an experi­enced journalist in Hamburg, Germany. He is specia­lized in European affairs, the Middle East, and defense / inter­na­tional crises. IMPORTANT: Opinions expressed in this blog are strictly his personal views.

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    Europa Kinder Social­Media Altersgrenze

    Europa Kinder Social­Media Altersgrenze

    Ganz klar gefragt: Sind Sie für Smart­phone- und Social­Media-Verbote für Kids und Jugend­liche? Schreiben Sie Ihre Meinung in die Kommentare – disku­tieren Sie mit der European-Expert-Community! ⤵️

    #Altersüberprüfung #Altersgrenze #Datenschutz #DigitalServicesAct #digitalisierung #eu #europa #instagram #Jugendliche #Jugendschutz #Kinder #kinderschutz #Plattformen #Smartphone #SocialMedia #sozialeMedien #TikTok #WolfAchimWiegand #YouTube
  5. #^Altersüberprüfung - der einzig sinnvolle Weg ist nicht gewünscht



    Wer trägt die Verantwortung für unsere "Kinder"? Genau... es sind die Erziehungsberechtigten, also meist die Eltern. Ihre vornehmste Pflicht ist es, die Kinder vor Schaden zu bewahren. Und deshalb ist es auch ihre Pflicht, die Kinderlein vor den "Gefahren" der Sozialen Netzwerke zu bewahren, so man denn von solchen ausgeht...

    ..:: WEITERLESEN ::..


    #alterskontrolle #altersüberprüfung #regulierung
  6. Die EU-App zur #Altersüberprüfung wurde in nur 2 Minuten gehackt. Nicht nur Minderjährige, ALLE müssen ihre Altersangabe überprüfen lassen. Wir #PIRATEN sind die einzige Partei, die zum Schutz der Grund- & Menschenrechte die Totalüberwachung & den Generalverdacht verhindern will.

  7. Die EU-App zur #Altersüberprüfung wurde in nur 2 Minuten gehackt. Nicht nur Minderjährige, ALLE müssen ihre Altersangabe überprüfen lassen. Wir #PIRATEN sind die einzige Partei, die zum Schutz der Grund- & Menschenrechte die Totalüberwachung & den Generalverdacht zu verhindern.

  8. Bei den Gesetzen zur Chat-Kontrolle und Altersüberprüfung geht es nicht um den Schutz der Kinder. Es geht um Massenüberwachung und zunehmenden Autoritarismus.

    Diese Gesetze gefährden alle,
    einschließlich der Kinder
    und einschließlich der Demokratie.

    @bmi @signalapp @threemaapp

    #Kinder #Kinderschutz #Überwachung #Altersprüfung #Altersüberprüfung #Massenüberwachung #Demokratie #Chat #Chatkontrolle #Signal #Whatsapp #Threema

  9. Der Stand der Altersüberprüfung bei Open-Source-Betriebssystemen

    Diese Seite ist eine fortlaufende Liste von Open-Source-Betriebssystemen (Linux- und *BSD-Distributionen usw.) und deren aktuellem Stand hinsichtlich der #Altersüberprüfung.

    Es gibt mehrere Rechtsordnungen, in denen Gesetze (in unterschiedlichen Entwicklungsstadien) bestehen, die vorschreiben, dass Betriebssysteme selbst eine Form der Altersüberprüfung und -meldung durchführen müssen.

    github.com/BryanLunduke/DoesIt…

    #ageverification

  10. Zudem finde ich es bemerkenswert, dass es nun als große Reform verkauft wird, wenn #SocialMedia-Dienste ab 14 statt (wie bislang) ab 13 Jahren erlaubt sind. Viel wichtiger scheint es mir, dass die Altersgrenze endlich konsequent überprüft wird - dieser Aspekt wird technisch & datenschutzrechtlich die große Herausforderung sein:

    Bei BR24 wird auch gefragt, wie die #Altersüberprüfung der Jugendlichen konkret funktionieren soll, br.de/nachrichten/netzwelt/soc

    (2/3)

    #SocialMediaBan #medienpädagogik

  11. #ÜberwachungsStaat #MenschenRechte #Bürgerrechte
    #PrivatSphäre

    (2/n)

    ...von Kindern fordern, völlig?

    1-👉 Bei #ChatKontrolle und #Altersüberprüfung geht es nicht um den Schutz der Kinder, sondern um die Überwachung und Kontrolle von uns. 👈

    2- Solange der Missbrauch im Namen vom „#KI” oder der Unternehmensgewinne begangen wird, scheinen keine #Gesetze oder Schutzmaßnahmen mehr zu gelten.

    [Notfalls lässt man durch Lobbyisten Gesetze...

    @Em0nM4stodon

  12. Interessante Hintergründe zu der australischen Entscheidung, Menschen unter 16 den Zugang zu Sozialen Medien zu verbieten - und damit eine Altersüberprüfung für alle zu fordern:

    krautreporter.de/kinder-und-bi

    @Krautreporter sind freie Journalisten, die ich mit einem jährlichen Beitrag unterstütze.

    #SocialMedia
    #Altersüberprüfung
    #Australien

  13. Suche gerade zum Thema Altersüberprüfung die Gründe warum es nicht gut ist, warum es Pflicht ist.

    Ich finde es gerade nicht mehr. Glaub vor Monaten irgendwo hier gelesen.

    So Dunkel in Erinnerung habe ich noch, dass es für das Fediversum auch schlecht wäre.

    #altersverifikation #Altersüberprüfung #Fediversum #Mastodon

  14. Frankreich und vier weitere EU Länder testen eine App zur Altersverifikation.

    App-Test für Kinderschutz online 🚸 #Frankreich und vier weitere #EU-Länder testen eine #App zur #Altersüberprüfung, um Kinder besser vor schädlichen Inhalten im Netz zu schützen.

    Individuelle Lösungen für jedes Land 🏳️‍🌈 Die App soll von jedem Staat angepasst werden, damit #nationaleRegeln und #Altersgrenzen bei #Plattformen wie #Instagram oder #TikTok greifen. (1/2)

  15. EU-Kommission hat heute die erste Version eines White-Label-Konzepts zur #Altersüberprüfung in der EU veröffentlicht Soll als Grundlage für eine benutzerfreundliche und die Privatsphäre wahrende Methode zur Altersüberprüfung in allen Mitgliedstaaten dienen

    Commission makes available an ...

  16. #Pornhub und Co. drohen mit Blockade in #Frankreich: #YouPorn, #RedTube und #Pornhub könnten #Frankreich verlassen, wenn ihnen die nationalen Vorschriften nicht passen, erklärte die französische Digitalministerin #ClaraChappaz. Die Pornowebseiten hatten damit gedroht, den Zugang für französische Nutzer aufgrund einer verpflichtenden #Altersüberprüfung zu sperren. euractiv.de/section/innovation

  17. Etwas, das beim Thema #Chatkontrolle häufig untergeht: Damit soll auch eine universelle #Altersüberprüfung eingeführt werden. Für alle Kommunikationsformen.

    Doch #Altersverifikation funktioniert nicht ohne #Identifikation, also der Präsentation eines offiziellen Dokuments und damit einer #Ausweispflicht. Und damit fallen bei allen, auch Feld-Wald-Wiesen-Dienstleistern, höchst sensible Daten an.

    Schlechte Idee auch hier.
    9/n
    dnip.ch/2023/06/21/verordnung-

  18. In einem weiteren Verfahren sind die #Porno-Portale Pornhub, YouPorn und Mydirtyhobby mit ihrer Haltung gegen eine #Altersüberprüfung gescheitert. winfuture.de/news,135900.html?

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