#altersheim — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #altersheim, aggregated by home.social.
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Radebeul: Beschäftigte soll Pflegeheimbewohner bestohlen haben
Radebeul: Beschäftigte soll Pflegeheimbewohner bestohlen haben
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#Dresden #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #"Beschäftigte" #Altersheim #bargeld #Diebstahl #Germany #Pflegeheim #Polizei #Polizeiauto #Radebeul #Sachsen #Seniorenheim
https://www.europesays.com/de/1252022/ -
Ich kann leider nicht zur #Spätschicht ins #Altersheim fahren, die #Katze liegt auf meinem Rucksack...
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10 Tage #Urlaub gehabt, morgen geht's wieder ins #Altersheim...
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10 Tage #Urlaub gehabt, morgen geht's wieder ins #Altersheim...
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TV-Legende Jochen Busse zieht in Kölner Seniorenheim – üppiger Preis
Comedy-Legende Luxus-Seniorenresidenz von Jochen Busse: Das kostet der Monat Aktualisiert am 25.06.2026 – 08:00 UhrLesedauer: 3 Min. Joche…
#Koeln #Koln #Cologne #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Köln #100633310 #101161886 #Altersheim #Düsseldorf #Germany #JochenBusse #KölnerDom #München #Nordrhein-Westfalen #Rhein #Seniorenresidenz
https://www.europesays.com/de/1120075/ -
https://www.europesays.com/at/193326/ Neue Pflegedienstleitung für FraDomo Feldkirchen kommt aus Linz #alt #Alter #Altersheim #AT #Austria #Betreuung #Bezirk #Domo #Donau #Feldkirchen #Fra #Fradomo #Frages #GmbH #Heim #Holding #Linz #Magdalena #öffentlich #Österreich #pflege #privat #Senioren #Tips #Umgebung #Urfahr #UU #Wilhelm #zeitung
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@guidojansen6 Ich denke, das gemeinschaftliche Anwenden und Teilen des Vorstellungsvermögens ist eine prima Sache, auch in einem Alters- oder Pflegeheim.
Interessanter scheint mir die Frage, welches Spielsystem sich gut eignet, bzw. auf welche in Altersheimen häufiger vorkommenden (individuell unterschiedlichen) Bedürfnisse solche Spielrunden zu achten hätten (durch Auswahl des Spielsystems, der Safety Tools etc.). #pnpde #Altersheim #Pflegeheim
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@guidojansen6 Ich denke, das gemeinschaftliche Anwenden und Teilen des Vorstellungsvermögens ist eine prima Sache, auch in einem Alters- oder Pflegeheim.
Interessanter scheint mir die Frage, welches Spielsystem sich gut eignet, bzw. auf welche in Altersheimen häufiger vorkommenden (individuell unterschiedlichen) Bedürfnisse solche Spielrunden zu achten hätten (durch Auswahl des Spielsystems, der Safety Tools etc.). #pnpde #Altersheim #Pflegeheim
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@guidojansen6 Ich denke, das gemeinschaftliche Anwenden und Teilen des Vorstellungsvermögens ist eine prima Sache, auch in einem Alters- oder Pflegeheim.
Interessanter scheint mir die Frage, welches Spielsystem sich gut eignet, bzw. auf welche in Altersheimen häufiger vorkommenden (individuell unterschiedlichen) Bedürfnisse solche Spielrunden zu achten hätten (durch Auswahl des Spielsystems, der Safety Tools etc.). #pnpde #Altersheim #Pflegeheim
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@guidojansen6 Ich denke, das gemeinschaftliche Anwenden und Teilen des Vorstellungsvermögens ist eine prima Sache, auch in einem Alters- oder Pflegeheim.
Interessanter scheint mir die Frage, welches Spielsystem sich gut eignet, bzw. auf welche in Altersheimen häufiger vorkommenden (individuell unterschiedlichen) Bedürfnisse solche Spielrunden zu achten hätten (durch Auswahl des Spielsystems, der Safety Tools etc.). #pnpde #Altersheim #Pflegeheim
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https://www.europesays.com/at/69461/ Sauerstoff-Schlauch in Pflegeheim entzündete sich: 68-Jährige verletzt in Innsbrucker Klinik #Altersheim #AT #Austria #brand #Innsbruck #Österreich #Sauerstoff #Unfall
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#Chile will das drittgrößte Meeresschutzgebiet der Welt errichten 🌊
mehr als 250 #Frauen fordern einen besseren Schutz vor digitaler sexualisierter #Gewalt 📱
und in Lyon steht Frankreichs erstes queeres #Altersheim 🏳️🌈Unsere neue Ausgabe ist da👇
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#Chile will das drittgrößte Meeresschutzgebiet der Welt errichten 🌊
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#Chile will das drittgrößte Meeresschutzgebiet der Welt errichten 🌊
mehr als 250 #Frauen fordern einen besseren Schutz vor digitaler sexualisierter #Gewalt 📱
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#Chile will das drittgrößte Meeresschutzgebiet der Welt errichten 🌊
mehr als 250 #Frauen fordern einen besseren Schutz vor digitaler sexualisierter #Gewalt 📱
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#Chile will das drittgrößte Meeresschutzgebiet der Welt errichten 🌊
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#Petition #Alter #Versorgung #Pflegeplatz
»Einführung eines gesetzlich verbrieften Rechtes auf einen Platz in einer Pflegeeinrichtung vom 22.08.2025
Begründung
Da es in Deutschland viel zu wenig Pflegeplätze gibt, gäbe es dann die Möglichkeit, schneller Pflegeplätze zu schaffen. In Anlehnung an das Recht auf einen Kita-Platz. Ob nun am Anfang des Lebens bei Kindern ein Recht auf Betreuung besteht oder am Ende des Lebens, hier sollte es keinen Unterschied geben. Schließlich stellen beide Bevölkerungsgruppen die schwächsten der Gesellschaft dar.«
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2025/_08/_22/Petition_185484.html
Mitzeichnungsfrist
18.02.2026Diese Peti finde ich gut und wichtig und habe sie mitgezeichnet.
Weil: #Pflegeeinrichtung heißt ja nicht automatisch #Altersheim, sondern kann auch #Wohngruppe o. dgl. bedeuten.
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#Petition #Alter #Versorgung #Pflegeplatz
»Einführung eines gesetzlich verbrieften Rechtes auf einen Platz in einer Pflegeeinrichtung vom 22.08.2025
Begründung
Da es in Deutschland viel zu wenig Pflegeplätze gibt, gäbe es dann die Möglichkeit, schneller Pflegeplätze zu schaffen. In Anlehnung an das Recht auf einen Kita-Platz. Ob nun am Anfang des Lebens bei Kindern ein Recht auf Betreuung besteht oder am Ende des Lebens, hier sollte es keinen Unterschied geben. Schließlich stellen beide Bevölkerungsgruppen die schwächsten der Gesellschaft dar.«
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2025/_08/_22/Petition_185484.html
Mitzeichnungsfrist
18.02.2026Diese Peti finde ich gut und wichtig und habe sie mitgezeichnet.
Weil: #Pflegeeinrichtung heißt ja nicht automatisch #Altersheim, sondern kann auch #Wohngruppe o. dgl. bedeuten.
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#Petition #Alter #Versorgung #Pflegeplatz
»Einführung eines gesetzlich verbrieften Rechtes auf einen Platz in einer Pflegeeinrichtung vom 22.08.2025
Begründung
Da es in Deutschland viel zu wenig Pflegeplätze gibt, gäbe es dann die Möglichkeit, schneller Pflegeplätze zu schaffen. In Anlehnung an das Recht auf einen Kita-Platz. Ob nun am Anfang des Lebens bei Kindern ein Recht auf Betreuung besteht oder am Ende des Lebens, hier sollte es keinen Unterschied geben. Schließlich stellen beide Bevölkerungsgruppen die schwächsten der Gesellschaft dar.«
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2025/_08/_22/Petition_185484.html
Mitzeichnungsfrist
18.02.2026Diese Peti finde ich gut und wichtig und habe sie mitgezeichnet.
Weil: #Pflegeeinrichtung heißt ja nicht automatisch #Altersheim, sondern kann auch #Wohngruppe o. dgl. bedeuten.
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#Petition #Alter #Versorgung #Pflegeplatz
»Einführung eines gesetzlich verbrieften Rechtes auf einen Platz in einer Pflegeeinrichtung vom 22.08.2025
Begründung
Da es in Deutschland viel zu wenig Pflegeplätze gibt, gäbe es dann die Möglichkeit, schneller Pflegeplätze zu schaffen. In Anlehnung an das Recht auf einen Kita-Platz. Ob nun am Anfang des Lebens bei Kindern ein Recht auf Betreuung besteht oder am Ende des Lebens, hier sollte es keinen Unterschied geben. Schließlich stellen beide Bevölkerungsgruppen die schwächsten der Gesellschaft dar.«
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2025/_08/_22/Petition_185484.html
Mitzeichnungsfrist
18.02.2026Diese Peti finde ich gut und wichtig und habe sie mitgezeichnet.
Weil: #Pflegeeinrichtung heißt ja nicht automatisch #Altersheim, sondern kann auch #Wohngruppe o. dgl. bedeuten.
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#Petition #Alter #Versorgung #Pflegeplatz
»Einführung eines gesetzlich verbrieften Rechtes auf einen Platz in einer Pflegeeinrichtung vom 22.08.2025
Begründung
Da es in Deutschland viel zu wenig Pflegeplätze gibt, gäbe es dann die Möglichkeit, schneller Pflegeplätze zu schaffen. In Anlehnung an das Recht auf einen Kita-Platz. Ob nun am Anfang des Lebens bei Kindern ein Recht auf Betreuung besteht oder am Ende des Lebens, hier sollte es keinen Unterschied geben. Schließlich stellen beide Bevölkerungsgruppen die schwächsten der Gesellschaft dar.«
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2025/_08/_22/Petition_185484.html
Mitzeichnungsfrist
18.02.2026Diese Peti finde ich gut und wichtig und habe sie mitgezeichnet.
Weil: #Pflegeeinrichtung heißt ja nicht automatisch #Altersheim, sondern kann auch #Wohngruppe o. dgl. bedeuten.
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Nachdem ich endlich einigermassen über den Berg bin und Essen und Trinken bei mir behalten kann, kommt K1 von seiner Einspringschicht nach Hause und erzählt mir, dass sie im #Altersheim im Stockwerk über ihnen einen #Norovirus-Ausbruch haben und der gesamte Stock unter #Quarantäne sei. 😭
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Genug Diskutiert, es muss ein Verbot geben.
Das mit den #Regeln, von denen die #Böllerfans immer reden, die ja von allen eingehalten werden...
Es stimmt einfach nicht.Hier, aufgenommen 19.00 Uhr am 29.12.2025 von einer Tierärztin mit gut trainiertem #Hund.
Der Hund war gut zu sehen, trotzdem wurde weiter gemacht. Dieses Erlebnis hatten wir mit unseren Hunden mehrfach, es ist ja so "lustig" Schwächere in Angst zu versetzten. Einer unserer Hunde kam als ausgesprochener Angsthund hierher, es war Horror für sie.
Mittlerweile durch Training viel gelassener, aber ein "Fest" wird es nicht für sie. Wir Wohnen an einem #Altersheim einen Steinwurf von #Geflüchteteten Menschen mit #Kindern entfernt, es wird keinerkei Rücksicht genommen. Die #Polizei interessiert es nicht.Letztes Jahr waren unsere #Eichhörnchen, die hier sonst Fressen und #Vögel die sich hier sicher Fühlen, im Frühling Brüten, über Wochen und Monate verschwunden.
E S R E I C H T 🧨
#böllerverbot #böllerchiao #Wildtiere #Empathie #Rücksicht -
Genug Diskutiert, es muss ein Verbot geben.
Das mit den #Regeln, von denen die #Böllerfans immer reden, die ja von allen eingehalten werden...
Es stimmt einfach nicht.Hier, aufgenommen 19.00 Uhr am 29.12.2025 von einer Tierärztin mit gut trainiertem #Hund.
Der Hund war gut zu sehen, trotzdem wurde weiter gemacht. Dieses Erlebnis hatten wir mit unseren Hunden mehrfach, es ist ja so "lustig" Schwächere in Angst zu versetzten. Einer unserer Hunde kam als ausgesprochener Angsthund hierher, es war Horror für sie.
Mittlerweile durch Training viel gelassener, aber ein "Fest" wird es nicht für sie. Wir Wohnen an einem #Altersheim einen Steinwurf von #Geflüchteteten Menschen mit #Kindern entfernt, es wird keinerkei Rücksicht genommen. Die #Polizei interessiert es nicht.Letztes Jahr waren unsere #Eichhörnchen, die hier sonst Fressen und #Vögel die sich hier sicher Fühlen, im Frühling Brüten, über Wochen und Monate verschwunden.
E S R E I C H T 🧨
#böllerverbot #böllerchiao #Wildtiere #Empathie #Rücksicht -
Genug Diskutiert, es muss ein Verbot geben.
Das mit den #Regeln, von denen die #Böllerfans immer reden, die ja von allen eingehalten werden...
Es stimmt einfach nicht.Hier, aufgenommen 19.00 Uhr am 29.12.2025 von einer Tierärztin mit gut trainiertem #Hund.
Der Hund war gut zu sehen, trotzdem wurde weiter gemacht. Dieses Erlebnis hatten wir mit unseren Hunden mehrfach, es ist ja so "lustig" Schwächere in Angst zu versetzten. Einer unserer Hunde kam als ausgesprochener Angsthund hierher, es war Horror für sie.
Mittlerweile durch Training viel gelassener, aber ein "Fest" wird es nicht für sie. Wir Wohnen an einem #Altersheim einen Steinwurf von #Geflüchteteten Menschen mit #Kindern entfernt, es wird keinerkei Rücksicht genommen. Die #Polizei interessiert es nicht.Letztes Jahr waren unsere #Eichhörnchen, die hier sonst Fressen und #Vögel die sich hier sicher Fühlen, im Frühling Brüten, über Wochen und Monate verschwunden.
E S R E I C H T 🧨
#böllerverbot #böllerchiao #Wildtiere #Empathie #Rücksicht -
Genug Diskutiert, es muss ein Verbot geben.
Das mit den #Regeln, von denen die #Böllerfans immer reden, die ja von allen eingehalten werden...
Es stimmt einfach nicht.Hier, aufgenommen 19.00 Uhr am 29.12.2025 von einer Tierärztin mit gut trainiertem #Hund.
Der Hund war gut zu sehen, trotzdem wurde weiter gemacht. Dieses Erlebnis hatten wir mit unseren Hunden mehrfach, es ist ja so "lustig" Schwächere in Angst zu versetzten. Einer unserer Hunde kam als ausgesprochener Angsthund hierher, es war Horror für sie.
Mittlerweile durch Training viel gelassener, aber ein "Fest" wird es nicht für sie. Wir Wohnen an einem #Altersheim einen Steinwurf von #Geflüchteteten Menschen mit #Kindern entfernt, es wird keinerkei Rücksicht genommen. Die #Polizei interessiert es nicht.Letztes Jahr waren unsere #Eichhörnchen, die hier sonst Fressen und #Vögel die sich hier sicher Fühlen, im Frühling Brüten, über Wochen und Monate verschwunden.
E S R E I C H T 🧨
#böllerverbot #böllerchiao #Wildtiere #Empathie #Rücksicht -
Genug Diskutiert, es muss ein Verbot geben.
Das mit den #Regeln, von denen die #Böllerfans immer reden, die ja von allen eingehalten werden...
Es stimmt einfach nicht.Hier, aufgenommen 19.00 Uhr am 29.12.2025 von einer Tierärztin mit gut trainiertem #Hund.
Der Hund war gut zu sehen, trotzdem wurde weiter gemacht. Dieses Erlebnis hatten wir mit unseren Hunden mehrfach, es ist ja so "lustig" Schwächere in Angst zu versetzten. Einer unserer Hunde kam als ausgesprochener Angsthund hierher, es war Horror für sie.
Mittlerweile durch Training viel gelassener, aber ein "Fest" wird es nicht für sie. Wir Wohnen an einem #Altersheim einen Steinwurf von #Geflüchteteten Menschen mit #Kindern entfernt, es wird keinerkei Rücksicht genommen. Die #Polizei interessiert es nicht.Letztes Jahr waren unsere #Eichhörnchen, die hier sonst Fressen und #Vögel die sich hier sicher Fühlen, im Frühling Brüten, über Wochen und Monate verschwunden.
E S R E I C H T 🧨
#böllerverbot #böllerchiao #Wildtiere #Empathie #Rücksicht -
Rührende Aktion in Stuttgart: Kleine Geste, große Wirkung – Studentinnen mit Aktion gegen Einsamkeit im Alter
Liv Bode, Sarah Gökeler und Sophie Brahner (von links) mit den Postkarten, die an Weihnachten und danach gegen…
#Stuttgart #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Altersheim #Baden-Württemberg #Einsamkeit #Germany #HochschulederMedien #Textmanager #Weihnachten
https://www.europesays.com/de/642793/ -
Rührende Aktion in Stuttgart: Kleine Geste, große Wirkung – Studentinnen mit Aktion gegen Einsamkeit im Alter – Startseite
Social Seniors Club zu Weihnachten: Das ist die Idee „Allein sein war gestern“ ist das Motto der Aktion.…
#Stuttgart #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Altersheim #Baden-Württemberg #Einsamkeit #Germany #HochschulederMedien #Textmanager #Weihnachten
https://www.europesays.com/de/642792/ -
Rührende Aktion in Stuttgart: Kleine Geste, große Wirkung – Studentinnen mit Aktion gegen Einsamkeit im Alter – Stuttgart
Liv Bode, Sarah Gökeler und Sophie Brahner (von links) mit den Postkarten, die an Weihnachten und danach gegen…
#Stuttgart #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Altersheim #Baden-Württemberg #Einsamkeit #Germany #HochschulederMedien #Textmanager #Weihnachten
https://www.europesays.com/de/641770/ -
Social Seniors Club in Stuttgart: Rührende Aktion in Altersheimen: Drei Studentinnen bringen Freude an Weihnachten
Liv Bode, Sarah Gökeler und Sophie Brahner (von links) mit den Postkarten, die an Weihnachten und danach gegen…
#Stuttgart #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Altersheim #Baden-Württemberg #Einsamkeit #Germany #HochschulederMedien #Textmanager #Weihnachten
https://www.europesays.com/de/639261/ -
Ein Tischkalender
Wir wohnen auf dem Gelände eines Alterszentrums. Genauer gesagt ist es kein reines Alterszentrum, denn neben einem Alters- und Pflegeheim und Alterswohnungen gehören auch ein Hotel, Seminarräume, ein Lagerhaus und Wohnungen für Personen jeden Alters dazu. Auch verschiedene Tiere leben auf dem Gelände des „Zentrum Rämismühle“ – so der Name des Zentrums.
Während der letzten Monate habe ich immer wieder auf dem Zentrums-Gelände fotografiert und jeweils einmal pro Monat ein Sujet – kleiner oder grösser – ausgelesen. Diese Fotos habe ich zu einem Tisch-Kalender zusammengestellt. Er besteht aus 12 Postkarten und je einem Kalendarium, das man Ende Monat einfach einer perforierten Linie entlang abtrennen kann. Die Fotokarten kann man anschliessend weiter benutzen. Als Ständer für die Kalenderkarten dient ein kleines Holz-Blöckchen.
An einem Anlass habe ich einen Teil der Auflage verkauft, habe aber noch einen kleinen Restposten der schmucken Kalender zu verkaufen. Gerne verkaufe ich diese für CHF 15.00 pro Stück plus Porto.
Es hät, so lang s hät …
#altersheim #alterswohnungen #alterszentrum #fotografieren #fotokalender #fotokarten #gelaende #hotel #kalendarium #kalender #lagerhaus #personen #pflegeheim #postkarten #raemismuehle #seminarraeume #sujets #tiere #tischkalender #verkaufen #wohnungen #zentrum #zentrumraemismuehle
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Verbietet das Handy in Altersheimen!
Wieder, wie alle Jahre zuvor, war ich zu spät gekommen. Vielleicht, weil ich mir jedesmal unschlüssig war, ob ich überhaupt kommen wolle. Diesmal allerdings war ich mir sicher: „70 Jahre Abitur“, das war wohl die letzte Gelegenheit, noch einmal alle zu sehen.
Alle? An der langen gedeckten Tafel, an der sich einst fünfundvierzig drängten, empfingen mich noch sieben. Trüben Blicks. Ob sie mir die Verspätung übel nahmen? Nein. So sichtlich waren sie erleichtert, dass wenigstens noch ein achter kam. Vielleicht deshalb hatten sie mir den rhetorisch interessantesten Platz am Tisch freigehalten: links der berühmte Psychoanalytiker – rechts ein Tiefbau-Ingenieur, berühmt auch er durch einen Staudamm, den er in Anatolien gebaut hat.
Ich rückte meinen Stuhl unmissverständlich von dem Psychoanalytiker weg und zu dem Tiefbau-Ingenieur hin. Warum? Psychoanalyse halte ich für eine besonders tiefe Form von Tiefsinn. Es gibt aber einen Glauben, einen einzigen, den ich seit früher Jugend nicht verloren habe. Ich glaube, dass Tiefsinn das gleiche ist wie Unsinn. Nichts dagegen scheint mir gegen Tiefsinn so gefeit wie ein Staudamm in Anatolien.
Zu meiner Überraschung schob der Tiefbau-Ingenieur das Thema Anatolien mit einer Handbewegung beiseite. Er habe noch einen zweiten Staudamm gebaut, und zwar in Brasilien. Der habe ihm nicht soviel Ruhm gebracht wie der Staudamm in Anatolien, aber dafür mehr Geld. Soviel Geld, dass er sich in den hellen Hügeln hinter Rio de Janeiro ein märchenhaftes Landhaus bauen konnte. Doch eben dieses Glück sei ihm zum Unglück geworden. Eines schönen Morgens, als er im Morgenrock glücklich draussen auf der Terrasse sass, kamen an die zwanzig schwarz vermummte Gestalten in seine Villa gestürmt. „Hau ab!“ schrien sie im Chor. „Der Herr hat uns dein Haus geschenkt.“ O Gott, eine protestantische Sekte! In einem nahen Franziskanerkloster habe er Zuflucht gefunden. Und auch Trost. Aber keine Hilfe.
Mir war es in Brasilien nicht so schlimm ergangen. Auf der Ilha paradisiaca von Morro de Saô Paulo hatte ich es mit einem italienischen Yacht-Club zu tun bekommen. Ich floh in die nahe Grosstadt Salvador de Bahia. Dort gibt es auch einen wunderschön barocken Convento de San Francisco. Statt dessen wagte ich mich todesmutig in eine der berüchtigtsten Favelas von Salvador. Trost fand ich dort nicht, dafür Hilfe. Teure Hilfe allerdings bei einer kriminellen Bande, die bereit war, sich sogar eines italienischen Yacht-Clubs anzunehmen. Eine protestantische Sekte dürfte aber kein schlimmeres Problem sein als ein italienischer Yacht-Club, meine ich jedenfalls.
Jetzt sah mir mein Jugendfreund, der Tiefbau-Ingenieur, ins Auge. Misstrauen sprach aus seinem tiefen Blick, ja Entsetzen. In seine Tasche griff er und zum Handy. Zur Künstlichen Intelligenz griff er. Im Nu lieferte sie ihm acht Bilder von mir sowie eine kurze Fassung meines verworrenen Lebensweges. Der neben ihm sass, war ich, sein Jugendfreund. Die Künstliche Intelligenz hatte es ihm bestätigt.
Die psychoanalytische Diskussion links von mir hatte ich nicht verfolgt, auch nicht mit halbem Ohr. Jetzt aber blickte ich forschend hinüber: Alle hatten sie ihr Handy schon links an den Teller gelegt, säuberlich neben die Gabel. Und je tiefer der tiefenpsychologische Tiefsinn sich vertiefte, desto häufiger griffen sie, einer nach dem andern, zum Handy. Bis schliesslich die psychoanalytische Konversation ganz erstarb. Sei es, weil die Künstliche Intelligenz auch nicht mehr tiefer konnte, sei es, weil der Nachtisch serviert wurde. Und der war, wie in manchen Wirtshäusern, besser als das Hauptgericht.
Missmutig schlang ich ihn hinunter. Zu sehr lag mir Jens Spahn auf dem Magen. Eben noch hat er ganz Deutschland verrückt gemacht mit der „wissenschaftlichen“ Erkenntnis, dass Tiktok bei Teenagern das noch wachsende Gehirn so irreparabel schädigen könne wie Heroin. Das Handy sei deshalb Minderjährigen zu verbieten wie Alkohol und Nikotin. Wie Heroin sowieso.
Hier irrt Jens Spahn. Wie gern hätte ich als Zehnjähriger ein Handy gehabt. So gern gönne ich den Knaben heute ihr Handy. Unbeaufsichtigt, unbetreut verschafft es ihnen Zugang zu allen Welten des Wissbaren, Sagbaren, Machbaren. Jenen grenzenlosen Horizont verschafft es ihnen, nach dem alle Knaben aller Generationen sich zuvor nur gesehnt haben.
Jetzt den Teenagern das Handy verbieten? In den achtziger Jahren geschah in Frankreich etwas Unerhörtes: die patriarchalische Struktur der französischen Familie brach zusammen. Wohlgemerkt hundert Jahre erst nach der Französischen Revolution. Woran lag das?
Frankreichs beste Soziologen haben es herausgefunden: es war das Moped! Sobald das Moped erfunden war, wusste der französische Familienvater nicht mehr, wo sein Knabe abends herumkurvte. Mit einem letzten Kopfschütteln gab er den verwirkten Kontrollanspruch auf.
Das Moped verbieten? Gallische Weisheit war es, das nicht zu tun. Es hätte wohl eine zweite Französische Revolution ausgelöst. So wie jetzt, ein halbes Jahrhundert später, bei uns ein Handy-Verbot für Teenager das auslösen könnte, was Lenin noch für unmöglich hielt: eine deutsche Revolution.
Doch es ist wie immer bei Jens Spahn. Wenn er irrt, dann schrammt er ganz nahe an der Wahrheit vorbei. Tatsächlich ist ein Handy-Verbot dringend notwendig und vielleicht sogar machbar. Aber nicht für Knaben, sondern für Greise. Und nicht nur für Greise auf 70-Jahre-Abitur-Feiern, nicht nur für Bischofskonferenzen und nicht nur für Ostfront-Veteranen-Treffen. Ursula von der Leyen ist persönlich gefordert. Was wir brauchen, ist ein strenges Handy-Verbot für alle Altersheime der gesamten Europäischen Union.
Gelingen wird das nur in enger Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Kommission in Brüssel und der Unesco in Paris. Die muss jetzt sofort Europas Altersheime als handyfreie Zonen zum Weltkulturerbe erklären. Damit in diesem barbarischen Zeitalter der Vielwisserei, der Besserwisserei, ja der gottverdammten elektronischen Alleswisserei wenigstens noch die Altersheime ein Schutzraum bleiben für das älteste Wissen europäischer Kultur:
Ich weiss, dass ich nichts weiss.
Scio me nescire.
Οἶδα οὐκ εἰδώς.
Dieser Beitrag ist eine Übernahme aus dem Blog des Autors, mit seiner überaus freundlichen Genehmigung.
Über Hans Conrad Zander:
Unter der Kennung "Gastautor:innen" fassen wir die unterschiedlichsten Beiträge externer Quellen zusammen, die wir dankbar im Beueler-Extradienst (wieder-)veröffentlichen dürfen. Die Autor*innen, Quellen und ggf. Lizenzen sind, soweit bekannt, jeweils im Beitrag vermerkt und/oder verlinkt.
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Verbietet das Handy in Altersheimen!
Wieder, wie alle Jahre zuvor, war ich zu spät gekommen. Vielleicht, weil ich mir jedesmal unschlüssig war, ob ich überhaupt kommen wolle. Diesmal allerdings war ich mir sicher: „70 Jahre Abitur“, das war wohl die letzte Gelegenheit, noch einmal alle zu sehen.
Alle? An der langen gedeckten Tafel, an der sich einst fünfundvierzig drängten, empfingen mich noch sieben. Trüben Blicks. Ob sie mir die Verspätung übel nahmen? Nein. So sichtlich waren sie erleichtert, dass wenigstens noch ein achter kam. Vielleicht deshalb hatten sie mir den rhetorisch interessantesten Platz am Tisch freigehalten: links der berühmte Psychoanalytiker – rechts ein Tiefbau-Ingenieur, berühmt auch er durch einen Staudamm, den er in Anatolien gebaut hat.
Ich rückte meinen Stuhl unmissverständlich von dem Psychoanalytiker weg und zu dem Tiefbau-Ingenieur hin. Warum? Psychoanalyse halte ich für eine besonders tiefe Form von Tiefsinn. Es gibt aber einen Glauben, einen einzigen, den ich seit früher Jugend nicht verloren habe. Ich glaube, dass Tiefsinn das gleiche ist wie Unsinn. Nichts dagegen scheint mir gegen Tiefsinn so gefeit wie ein Staudamm in Anatolien.
Zu meiner Überraschung schob der Tiefbau-Ingenieur das Thema Anatolien mit einer Handbewegung beiseite. Er habe noch einen zweiten Staudamm gebaut, und zwar in Brasilien. Der habe ihm nicht soviel Ruhm gebracht wie der Staudamm in Anatolien, aber dafür mehr Geld. Soviel Geld, dass er sich in den hellen Hügeln hinter Rio de Janeiro ein märchenhaftes Landhaus bauen konnte. Doch eben dieses Glück sei ihm zum Unglück geworden. Eines schönen Morgens, als er im Morgenrock glücklich draussen auf der Terrasse sass, kamen an die zwanzig schwarz vermummte Gestalten in seine Villa gestürmt. „Hau ab!“ schrien sie im Chor. „Der Herr hat uns dein Haus geschenkt.“ O Gott, eine protestantische Sekte! In einem nahen Franziskanerkloster habe er Zuflucht gefunden. Und auch Trost. Aber keine Hilfe.
Mir war es in Brasilien nicht so schlimm ergangen. Auf der Ilha paradisiaca von Morro de Saô Paulo hatte ich es mit einem italienischen Yacht-Club zu tun bekommen. Ich floh in die nahe Grosstadt Salvador de Bahia. Dort gibt es auch einen wunderschön barocken Convento de San Francisco. Statt dessen wagte ich mich todesmutig in eine der berüchtigtsten Favelas von Salvador. Trost fand ich dort nicht, dafür Hilfe. Teure Hilfe allerdings bei einer kriminellen Bande, die bereit war, sich sogar eines italienischen Yacht-Clubs anzunehmen. Eine protestantische Sekte dürfte aber kein schlimmeres Problem sein als ein italienischer Yacht-Club, meine ich jedenfalls.
Jetzt sah mir mein Jugendfreund, der Tiefbau-Ingenieur, ins Auge. Misstrauen sprach aus seinem tiefen Blick, ja Entsetzen. In seine Tasche griff er und zum Handy. Zur Künstlichen Intelligenz griff er. Im Nu lieferte sie ihm acht Bilder von mir sowie eine kurze Fassung meines verworrenen Lebensweges. Der neben ihm sass, war ich, sein Jugendfreund. Die Künstliche Intelligenz hatte es ihm bestätigt.
Die psychoanalytische Diskussion links von mir hatte ich nicht verfolgt, auch nicht mit halbem Ohr. Jetzt aber blickte ich forschend hinüber: Alle hatten sie ihr Handy schon links an den Teller gelegt, säuberlich neben die Gabel. Und je tiefer der tiefenpsychologische Tiefsinn sich vertiefte, desto häufiger griffen sie, einer nach dem andern, zum Handy. Bis schliesslich die psychoanalytische Konversation ganz erstarb. Sei es, weil die Künstliche Intelligenz auch nicht mehr tiefer konnte, sei es, weil der Nachtisch serviert wurde. Und der war, wie in manchen Wirtshäusern, besser als das Hauptgericht.
Missmutig schlang ich ihn hinunter. Zu sehr lag mir Jens Spahn auf dem Magen. Eben noch hat er ganz Deutschland verrückt gemacht mit der „wissenschaftlichen“ Erkenntnis, dass Tiktok bei Teenagern das noch wachsende Gehirn so irreparabel schädigen könne wie Heroin. Das Handy sei deshalb Minderjährigen zu verbieten wie Alkohol und Nikotin. Wie Heroin sowieso.
Hier irrt Jens Spahn. Wie gern hätte ich als Zehnjähriger ein Handy gehabt. So gern gönne ich den Knaben heute ihr Handy. Unbeaufsichtigt, unbetreut verschafft es ihnen Zugang zu allen Welten des Wissbaren, Sagbaren, Machbaren. Jenen grenzenlosen Horizont verschafft es ihnen, nach dem alle Knaben aller Generationen sich zuvor nur gesehnt haben.
Jetzt den Teenagern das Handy verbieten? In den achtziger Jahren geschah in Frankreich etwas Unerhörtes: die patriarchalische Struktur der französischen Familie brach zusammen. Wohlgemerkt hundert Jahre erst nach der Französischen Revolution. Woran lag das?
Frankreichs beste Soziologen haben es herausgefunden: es war das Moped! Sobald das Moped erfunden war, wusste der französische Familienvater nicht mehr, wo sein Knabe abends herumkurvte. Mit einem letzten Kopfschütteln gab er den verwirkten Kontrollanspruch auf.
Das Moped verbieten? Gallische Weisheit war es, das nicht zu tun. Es hätte wohl eine zweite Französische Revolution ausgelöst. So wie jetzt, ein halbes Jahrhundert später, bei uns ein Handy-Verbot für Teenager das auslösen könnte, was Lenin noch für unmöglich hielt: eine deutsche Revolution.
Doch es ist wie immer bei Jens Spahn. Wenn er irrt, dann schrammt er ganz nahe an der Wahrheit vorbei. Tatsächlich ist ein Handy-Verbot dringend notwendig und vielleicht sogar machbar. Aber nicht für Knaben, sondern für Greise. Und nicht nur für Greise auf 70-Jahre-Abitur-Feiern, nicht nur für Bischofskonferenzen und nicht nur für Ostfront-Veteranen-Treffen. Ursula von der Leyen ist persönlich gefordert. Was wir brauchen, ist ein strenges Handy-Verbot für alle Altersheime der gesamten Europäischen Union.
Gelingen wird das nur in enger Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Kommission in Brüssel und der Unesco in Paris. Die muss jetzt sofort Europas Altersheime als handyfreie Zonen zum Weltkulturerbe erklären. Damit in diesem barbarischen Zeitalter der Vielwisserei, der Besserwisserei, ja der gottverdammten elektronischen Alleswisserei wenigstens noch die Altersheime ein Schutzraum bleiben für das älteste Wissen europäischer Kultur:
Ich weiss, dass ich nichts weiss.
Scio me nescire.
Οἶδα οὐκ εἰδώς.
Dieser Beitrag ist eine Übernahme aus dem Blog des Autors, mit seiner überaus freundlichen Genehmigung.
Über Hans Conrad Zander:
Unter der Kennung "Gastautor:innen" fassen wir die unterschiedlichsten Beiträge externer Quellen zusammen, die wir dankbar im Beueler-Extradienst (wieder-)veröffentlichen dürfen. Die Autor*innen, Quellen und ggf. Lizenzen sind, soweit bekannt, jeweils im Beitrag vermerkt und/oder verlinkt.
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Verbietet das Handy in Altersheimen!
Wieder, wie alle Jahre zuvor, war ich zu spät gekommen. Vielleicht, weil ich mir jedesmal unschlüssig war, ob ich überhaupt kommen wolle. Diesmal allerdings war ich mir sicher: „70 Jahre Abitur“, das war wohl die letzte Gelegenheit, noch einmal alle zu sehen.
Alle? An der langen gedeckten Tafel, an der sich einst fünfundvierzig drängten, empfingen mich noch sieben. Trüben Blicks. Ob sie mir die Verspätung übel nahmen? Nein. So sichtlich waren sie erleichtert, dass wenigstens noch ein achter kam. Vielleicht deshalb hatten sie mir den rhetorisch interessantesten Platz am Tisch freigehalten: links der berühmte Psychoanalytiker – rechts ein Tiefbau-Ingenieur, berühmt auch er durch einen Staudamm, den er in Anatolien gebaut hat.
Ich rückte meinen Stuhl unmissverständlich von dem Psychoanalytiker weg und zu dem Tiefbau-Ingenieur hin. Warum? Psychoanalyse halte ich für eine besonders tiefe Form von Tiefsinn. Es gibt aber einen Glauben, einen einzigen, den ich seit früher Jugend nicht verloren habe. Ich glaube, dass Tiefsinn das gleiche ist wie Unsinn. Nichts dagegen scheint mir gegen Tiefsinn so gefeit wie ein Staudamm in Anatolien.
Zu meiner Überraschung schob der Tiefbau-Ingenieur das Thema Anatolien mit einer Handbewegung beiseite. Er habe noch einen zweiten Staudamm gebaut, und zwar in Brasilien. Der habe ihm nicht soviel Ruhm gebracht wie der Staudamm in Anatolien, aber dafür mehr Geld. Soviel Geld, dass er sich in den hellen Hügeln hinter Rio de Janeiro ein märchenhaftes Landhaus bauen konnte. Doch eben dieses Glück sei ihm zum Unglück geworden. Eines schönen Morgens, als er im Morgenrock glücklich draussen auf der Terrasse sass, kamen an die zwanzig schwarz vermummte Gestalten in seine Villa gestürmt. „Hau ab!“ schrien sie im Chor. „Der Herr hat uns dein Haus geschenkt.“ O Gott, eine protestantische Sekte! In einem nahen Franziskanerkloster habe er Zuflucht gefunden. Und auch Trost. Aber keine Hilfe.
Mir war es in Brasilien nicht so schlimm ergangen. Auf der Ilha paradisiaca von Morro de Saô Paulo hatte ich es mit einem italienischen Yacht-Club zu tun bekommen. Ich floh in die nahe Grosstadt Salvador de Bahia. Dort gibt es auch einen wunderschön barocken Convento de San Francisco. Statt dessen wagte ich mich todesmutig in eine der berüchtigtsten Favelas von Salvador. Trost fand ich dort nicht, dafür Hilfe. Teure Hilfe allerdings bei einer kriminellen Bande, die bereit war, sich sogar eines italienischen Yacht-Clubs anzunehmen. Eine protestantische Sekte dürfte aber kein schlimmeres Problem sein als ein italienischer Yacht-Club, meine ich jedenfalls.
Jetzt sah mir mein Jugendfreund, der Tiefbau-Ingenieur, ins Auge. Misstrauen sprach aus seinem tiefen Blick, ja Entsetzen. In seine Tasche griff er und zum Handy. Zur Künstlichen Intelligenz griff er. Im Nu lieferte sie ihm acht Bilder von mir sowie eine kurze Fassung meines verworrenen Lebensweges. Der neben ihm sass, war ich, sein Jugendfreund. Die Künstliche Intelligenz hatte es ihm bestätigt.
Die psychoanalytische Diskussion links von mir hatte ich nicht verfolgt, auch nicht mit halbem Ohr. Jetzt aber blickte ich forschend hinüber: Alle hatten sie ihr Handy schon links an den Teller gelegt, säuberlich neben die Gabel. Und je tiefer der tiefenpsychologische Tiefsinn sich vertiefte, desto häufiger griffen sie, einer nach dem andern, zum Handy. Bis schliesslich die psychoanalytische Konversation ganz erstarb. Sei es, weil die Künstliche Intelligenz auch nicht mehr tiefer konnte, sei es, weil der Nachtisch serviert wurde. Und der war, wie in manchen Wirtshäusern, besser als das Hauptgericht.
Missmutig schlang ich ihn hinunter. Zu sehr lag mir Jens Spahn auf dem Magen. Eben noch hat er ganz Deutschland verrückt gemacht mit der „wissenschaftlichen“ Erkenntnis, dass Tiktok bei Teenagern das noch wachsende Gehirn so irreparabel schädigen könne wie Heroin. Das Handy sei deshalb Minderjährigen zu verbieten wie Alkohol und Nikotin. Wie Heroin sowieso.
Hier irrt Jens Spahn. Wie gern hätte ich als Zehnjähriger ein Handy gehabt. So gern gönne ich den Knaben heute ihr Handy. Unbeaufsichtigt, unbetreut verschafft es ihnen Zugang zu allen Welten des Wissbaren, Sagbaren, Machbaren. Jenen grenzenlosen Horizont verschafft es ihnen, nach dem alle Knaben aller Generationen sich zuvor nur gesehnt haben.
Jetzt den Teenagern das Handy verbieten? In den achtziger Jahren geschah in Frankreich etwas Unerhörtes: die patriarchalische Struktur der französischen Familie brach zusammen. Wohlgemerkt hundert Jahre erst nach der Französischen Revolution. Woran lag das?
Frankreichs beste Soziologen haben es herausgefunden: es war das Moped! Sobald das Moped erfunden war, wusste der französische Familienvater nicht mehr, wo sein Knabe abends herumkurvte. Mit einem letzten Kopfschütteln gab er den verwirkten Kontrollanspruch auf.
Das Moped verbieten? Gallische Weisheit war es, das nicht zu tun. Es hätte wohl eine zweite Französische Revolution ausgelöst. So wie jetzt, ein halbes Jahrhundert später, bei uns ein Handy-Verbot für Teenager das auslösen könnte, was Lenin noch für unmöglich hielt: eine deutsche Revolution.
Doch es ist wie immer bei Jens Spahn. Wenn er irrt, dann schrammt er ganz nahe an der Wahrheit vorbei. Tatsächlich ist ein Handy-Verbot dringend notwendig und vielleicht sogar machbar. Aber nicht für Knaben, sondern für Greise. Und nicht nur für Greise auf 70-Jahre-Abitur-Feiern, nicht nur für Bischofskonferenzen und nicht nur für Ostfront-Veteranen-Treffen. Ursula von der Leyen ist persönlich gefordert. Was wir brauchen, ist ein strenges Handy-Verbot für alle Altersheime der gesamten Europäischen Union.
Gelingen wird das nur in enger Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Kommission in Brüssel und der Unesco in Paris. Die muss jetzt sofort Europas Altersheime als handyfreie Zonen zum Weltkulturerbe erklären. Damit in diesem barbarischen Zeitalter der Vielwisserei, der Besserwisserei, ja der gottverdammten elektronischen Alleswisserei wenigstens noch die Altersheime ein Schutzraum bleiben für das älteste Wissen europäischer Kultur:
Ich weiss, dass ich nichts weiss.
Scio me nescire.
Οἶδα οὐκ εἰδώς.
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Zirkus im Zentrum
Das Zentrum Rämismühle hat den Slogan „Leben im Zentrum“: Jung und Alt leben auf dem Gelände, das unter anderem – und ja, schon vor allem – aus Alters- und Pflegeheim und Alterswohnungen besteht, aber auch einige „normale“ Wohnungen, zwei grosse Spielplätze und verschiendene Tier-Familien beherbergt. Gerade während Wochenenden und in den Ferien sind die Spielplätze sehr belebt.
Letzte Woche wuselte es zum Teil noch mehr: Die Primarschule Zell führte eine Zirkus-Projektwoche mit dem Circolino Pipistrello durch. Wie das alles ablief – mit dem Einstudieren der verschiedenen Nummern, der Musik und mit dem Zusammensetzen des Ganzen -, weiss ich ebenso wenig, wie ich das Programm gesehen habe. Die Proben fanden tagsüber statt, und für die Aufführung am Freitagabend wollte ich keinen Eltern oder anderen Angehörigen den Platz wegnehmen.
Beim Zirkusfest am Freitagabend schauten wir trotzdem kurz vorbei: Dort herrschte ein emsiges Treiben, mit Essens- und Getränkeständen, Losverkauf und Festbänken, wo man sich miteinander zusammensetzen konnte.
Alles frei nach dem Motto: „Zirkusleben im Zentrum“ …
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(Schwäbische) Dorf-Altersheim feiert Pride-Month – “Solche Menschen gab es früher auch”
Christopher Street Day Paraden in großen Städten – das ist bekannt. Aber dass auch ein Altersheim einen Pride-Monat feiert? Das hat es in der Region noch nie gegeben.#altersheim #feiert #menschen #month #pride #schwabische #solche
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Tiere vor der Linse (2)
Wer schon länger mitliest, weiss: Wir wohnen auf dem Gelände eines Alterszentrums mit Alters- und Pflegeheim, Alterswohnungen und Hotellerie. Zudem gibt es auch einige Wohnungen für Familien und „Nicht-Alte“ wie uns.
Zudem – und dafür kommen die Leute zum Teil von weither – gibt es zwei Spielplätze, sechs Alpacas, eine Handvoll Ziegen, Minipigs und Kaninchen.
Am Sonntag machte ich mich relativ früh auf den Weg, um die kleinen Zicklein zu fotografieren, die in den letzten Wochen geboren worden waren. Später am Tag wäre das Licht schlechter, und auch wäre der Teil des Ziegengeheges, wo man sie gut fotografieren konnte, überrannt von einer Vielzahl kleiner Kinder.
Das kleinere der Zicklein schien noch zu schlafen. Das andere jedoch posierte tatsächlich freiwillig im Streiflicht – nicht ganz still zwar und auch zum Teil etwas verwirrt zwischen den grossen Ziegen hin- und hergeschubst, aber doch immer wieder auch ganz ruhig.
Auch dies: ein prächtiges Sujet.
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Wochenserie -
Die Freiwilligen -
Jung trifft Alt:
https://www.rbb-online.de/der-tag/videos/-video-beitraege/Die-Freiwilligen-Jung-trifft-Alt.html