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#alexander-kluge — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #alexander-kluge, aggregated by home.social.

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  1. Helge Schneider – „The Klimperclown“ (2025)

    Alles richtig gemacht! Was soll ich sonst schreiben, über den Geburtstagsfilm, den der SWR dem größten Mülheimer Genie der Gegenwart im Auftrag der ARD hat widmen lassen? Angesichts der Unmöglichkeit der gestellten Aufgabe, haben sie dort glücklicherweise kollektiv entschieden, den Künstler das Werk doch lieber selbst anfertigen zu lassen, bevor die Sendeanstalt sich der Peinlichkeit einer weiteren öffentlich-rechtlichen Hagiographie aussetzt, die dann doch nicht mehr als ein Recycling alter Talkshows und Sketche geworden wäre. (3Sat, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. 'Tag der Arbeit' #FotoVorschlag

    Erinnerung an eine großartige Veranstaltung mit Alexander Kluge und Georg Baselitz im Museum Folkwang.

    #TagDerArbeit #AlexanderKluge #GeorgBaselitz #FolkwangMuseum

  3. Eine Lange Nacht über Alexander Kluge – Der Chronist der Gefühle (Programmänderung)

    Der Filmemacher Alexander Kluge war nicht nur einer der produktivsten, sondern auch gelehrtesten und engagiertesten Intellektuellen in Deutschland. Aus Anlass seines Todes am 25. März 2026 erinnern wir an ihn und sein umfangreiches Schaffen. (Erstsendung am 2./3. Januar 2010) – https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:1ea7b9408e6a0ac7/

    #AlexanderKluge #DLFKultur #Fernsehen #Film #Hören #Kultur #LangeNacht #Podcast #Portrait #Wissen
  4. Filmmuseum München: Alexander Kluge „Die Artisten in der Zirkuskuppel: ratlos“ – München

    „Die Wettbewerbsjury in Venedig: begeistert“. „Das Kinopublikum in Deutschland: irritiert“. So in etwa könnte man d…
    #Muenchen #Munchen #Munich #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #München #AlexanderKluge #AusstellungMünchen #Bayern #Film #FilmmuseumMünchen #Germany #KinoinMünchen #KulturinMünchen #SüddeutscheZeitung
    europesays.com/de/930176/

  5. FALLECE EL DIRECTOR DE CINE ALEMAN ALEXANDER KLUGE, EL ARQUITECTO DE IDEAS, A LOS 94 AÑOS.
    Alexander Kluge (Halberstadt, 14 de febrero de 1932 - 25 de marzo de 2026)
    Alexander Kluge es una de las figuras más singulares y poliédricas del cine europeo contemporáneo. Director, escritor, productor, teórico y pensador incansable, su trayectoria desborda con facilidad los límites del séptimo arte para…
    nuevoimagenesdeactualidad.blog
    #cine #cinema #alexanderkluge

  6. …wir kommen nicht los von #AlexanderKluge und seinem wunderbar-vielschichtigen Werk - und das ist auch gut so.

    Ein sehenswertes Portrait Kluges - vom BR zu Beginn der 2000er Jahre gedreht.

    #dgiinfo #Filmportrait #Werkstattgespraech #Dokumentation

    t1p.de/Filmportrait_AlexanderK

  7. Alexander Kluge – Gesundung

    Die letzten drei Tage war es gar nicht gut um mich bestellt. Hart an der Grenze zur Verzweiflung über diese Welt und das, was in ihr geschieht, was sie mit mir und mit den anderen macht. Ein Spaziergang im Wald mit Hunden und Mitmenschen war voller Begegnungen mit Mitmenschen, die teils, teils vollkommen teilnahmslos, achtlos auf den Wegen herumdremmelten und dödelten. Gut gelaunt, planlos. Für uns ein Slalom durch die Welt der Gefühle. gras – feld Zum Abendessen ein wenig […]

    kritische-masse.de/logbuch/202

  8. “The things that move #humans from within are indeed significantly stronger and more powerful than anything that happens on the outside” open.substack.com/pub/adamtooz... #AlexanderKluge

    Chartbook 438: "The continuati...

  9. Bleiben wir für unseren Kulturtip zum Wochenende noch bei #AlexanderKluge und seiner #dctp Entwicklungsgesellschaft für TV-Programm mbH: Ein Spaziergang über die Website lohnt sich allemal - es gibt Unglaubliches zu entdecken.

    #dgiinfo

    magazin.dctp.tv/

  10. Wir mögen es fast nicht glauben, aber der vor Kurzem von uns gegangene #AlexanderKluge befasste sich bis zu seinem Tod auch intensiv mit #KI. „(J)ugendliche(.) Verve“ attestiert die #SZ in ihrem #Nachruf denn auch dem „große(n) Denker“, dem neugierigen Multitalent. Möge er dort, wo er nunmehr weilt, alles und jeden Staunen machen.

    #dgiinfo #Philosoph #Filmemacher #Autor

    sueddeutsche.de/kultur/alexand

  11. In eigener Sache : Alexander der Kluge: Portrait des Intellektuellen als staunendes Kind – Von Cornelia Zetzsche

    Vorschau: Schreiben hieß für ihn: Alternativen denken. Alexander Kluge erforschte Phänomene des Alltags – mit politischer Verantwortung, Neugier und der Spielfreude eines Kindes. Mit 94 Jahren ist der große Kreative unter den Intellektuellen gestorben.

    • Kulturfeature | 28. März 2026, 12.04 – 13.00 Uhr | WDR 3
    • Kulturfeature (Wdh.) | 29. März 2026, 15.04 – 16.00 Uhr | WDR 3

    Alexander Kluge war Filmemacher, Schriftsteller, Fernsehproduzent und in allem: Autor. Ein Universalist, der generös seine Wunderkammer öffnet und teilhaben lässt an seinem vernetzten Denken. Kluges überbordendes Pluriversum lebt von der Gleichzeitigkeit aus Damals und Heute, Empathie und Sachlichkeit, Kunst und Wissenschaft, Fakten und Fiktion, alles geboren aus „der Beobachtung eines Textes, der sich Wirklichkeit nennt“. 

    #AlexanderKluge #CorneliaZetzsche #Feature #Kultur #News #Portrait #Radio #WDR3 #Wissen
  12. Sowas gab´s mal im deutschen Privatfernsehen: Alexander Kluge im Gespräch mit Heiner Müller, 24 Minuten u.a. über Stoizismus, Honecker, Ovid, seinen bulgarischen LSD-Trip, Platzregen in Berlin und Wind im Grand-Canyon. Hier zum Nachgucken:

    kluge.library.cornell.edu/de/c

    #alexanderkluge #heinermüller #tv

  13. #AlexanderKluge ist tot und ich hab keinen Ort, um meiner Trauer den Raum zu geben, den sie gerade wütend, verzweifelt und widerborstig fordert. So eine Planke des transzedentalen Obdachs, die dahin ist, eine virtuelle Hand die auf meiner politischen Schulter fehlt. Ach, Scheiße...

  14. »Alle Verhältnisse werden im Augenblick ihrer katastrophischen Erschütterung für einen Moment durchsichtig, und zwar daraufhin, dass sie falsch zusammengesetzt sind.«

    nd-aktuell.de/artikel/1198603.

    #rip #alexanderkluge

  15. “Merz, leck Eier!”

    Alexander Kluge ist tot, aber der Kampf geht weiter. Hamburg hat es gut gemacht. Und die oppositionelle Bewegung in den USA macht es noch besser

    Es gibt viele Gründe Alexander Kluge verehrt zu haben. Die meisten werden heute von diversen Medien digital eingemauert. Ganz gebührenfrei möchte ich ein Beispiel nennen, mit denen ich sehr weit am Rande stehend, bzw. im Büro eines Fraktionsvorsitzenden einer NRW-Regierungskoalition sitzend, befasst war. Alexander Kluge trieb die Konzernbosse der TV-Privatsender RTL (Bertelsmann) und Sat1 (Kohlspender Leo Kirch) in den Wahnsinn, weil er am späten Abend ihren “Audience Flow” crashte.

    Alexander Kluge: “Es gibt immer einen Markt für das Besondere!”

    Mit ausgereifter Lobbyistenhilfe seines Rechtsberaters Paul-Leo Giani und ausdauernden Telefongesprächen, davon zwei sehr lange mit mir, weil Roland keine Zeit hatte, erkungelte er sich über die SPD-geführten Landesregierungen vielfaltsfördernde Programmfenster als Bedingung für die Zulassung der volksverdummenden privaten TV-Konzernprogramme. Vor fast genau 30 Jahren war es dieses Interview mit Deutschlands vielleicht bester Schauspielerin der Gegenwart, der hochbegabten Ossi Corinna Harfouch. Ich genoss dieses spannende Gespräch in dem sicheren Bewusstsein, dass Helmut Thoma währenddessen in die Kissen heulte – oder wahlweise jähzornig seine Bürowände rauf und runter raste, dabei NRW-Staatskanzleichef Wolfgang Clement am Telefon als Idioten beschimpfend. Diese Imagination liess mich dieses epochemachende weil vorwegnehmende Gespräch, und nicht nur dieses, gleich doppelt und dreifach geniessen.

    Und ich bin sicher: Kluge wusste, wie das funktioniert 😉 Grossartig! Ewiger Dank!

    Hamburg hat das gut gemacht

    Im Schatten des “kleinen Olaf” ist Hamburg doch noch zu bemerkenswerten politischen Leistungen fähig. Auch dort ist also nicht alles schlecht.

    In den USA tobt die Bewegung – und hier merkt es (wieder) keine*r?

    Haben Sies auch nicht gemerkt? Gestern war es unser Thema im Beueler l’Olivo. Michael Kleff, Pendler zwischen New York City und Beuel, berichtete, was diese kleine Meldung nur andeutet.

    Und hier finden Sie das Original.

    Warum findet das nicht mehr Aufmerksamkeit professioneller deutscher Massenmedien? Sagen Sies mir! Liegt es nur daran? Eine gute Erklärung über das “scheue Reh” Aufmerksamkeit, aber in diesem Fall nicht hinreichend.

    Die Herrschenden und ihre Medien fürchten die Selbstermächtigung gesellschaftlicher Basis. Die mutwillige mediale Verbreitung entsprechender Erfolge würde einen Rattenschwanz von ermutigtem weiterem Widerstand nach sich ziehen. Es könnte Dynamik entstehen. Das muss unbedingt vermieden werden. Und wird begünstigt durch den mangelhaften Bildungsstand und die mannigfachen Abhängigkeiten der Mehrheit professioneller Medienmacher*innen, die sich Politik nur als Parteipolitik vorstellen wollen und können.

    Denn die Partei der Demokraten versagt in den USA exakt so, wie es die demokratischen Parteien und Medien bei uns tun. Das sind die real existierenden “Blasen”. In Bonn wissen wir was davon. Die Älteren. Wie es der alte Kluge wusste.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  16. Niemals, *niemals* werde ich die Nacht vergessen, in der ich #AlexanderKluge im Privatfernsehen "entdeckte". 🖤

    #RIP

  17. Whenever I heard about yet another new exhibition or publication by Alexander Kluge, the thought would cross my mind that this might be the last one during his lifetime. Now that moment has actually arrived, and I find it so sad that he has passed away. He will always be an inspiration for me, not least because, even in his old age, he remained open to the present, to history, to discourses; approaching everything with a depth of interest that I find unparalleled.

    1/3

    #AlexanderKluge #RIP

  18. Der Erzähler des Optativs

    Gestern ist Alexander Kluge gestorben. 🖤 Hier eine Rezension zur Hörspielfassung seiner „Chronik der Gefühle“ aus dem Jahr 2009.

    Alexander Kluge: Chronik der Gefühle. 14-teilige Hörspielreihe

    Bayern 2, sonntags, 20.10. bis 20.12.2009 jeweils 15.00 bis 15.55 Uhr

    Es beginnt mit einem Text über die Proben zu einer letzten Aufführung von Wagners „Götterdämmerung“ in Wien in den letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs. Nachdem das Opernhaus ausgebombt worden war, probte das Orchester gruppenweise in verschiedenen Luftschutzkellern. Der Dirigent saß im Weinkeller einer Gastwirtschaft und war mit sämtlichen Kellern durch Feldtelefone und Boten verbunden.
    Filmaufnahmen der Aktion gelangten nach Kriegsende auf die Krim, wo sie bis 1991 blieben.

    Ein Beauftragter des Komponisten Luigi Nono entdeckt dort das Material, lässt es in Ungarn entwickeln und bringt es nach einem Umweg über Paris nach Venedig, wo es im zehnten Jahr nach Nonos Tod aufgeführt werden soll. Den durch Selbstbelichtung des Materials erzeugten Fehlfarben und Umrissen werden durch die Entwicklung Schatten und Echos hinzugefügt. Auf der Tonspur korrespondieren dem authentische Kamerageräusche sowie der Lärm von Artillerie und Bombeneinschlägen.

    18 Minuten dauert diese Geschichte im ersten der 14 Teile der Hörspielfassung von Alexander Kluges rund 2000-seitigem Buch „Chronik der Gefühle“, und sie enthält in nuce fast den gesamten Kosmos des Klugeschen Werkes, das sich zwischen Differenzen und Überblendungen, medialen Verschaltungen und Erzählungen, Überlieferung als Fragmentierung, Dokumentation und Fiktion und nicht zuletzt zwischen Krieg und Kunstproduktion bewegt.

    Regisseur und Bearbeiter Karl Bruckmaier, der, wie er im Booklet zur CD-Box schreibt, „nicht klüger sein will als Kluge – aber auch nicht dümmer“ (die CD-Ausgabe erschien parallel zur Erstausstrahlung im Verlag Antje Kunstmann), hat die 12-teilige Kapitelstruktur der Vorlage aufgenommen, dabei aber dem mit 500 Seiten längsten Kapitel, „Die Unheimlichkeit der Zeit“, allein drei Folgen gewidmet. Eingeleitet werden die einzelnen Teile durch Minutensongs, die das ganze Spektrum der Popmusik abbilden. Gesprochen werden die Texte von einer Riege namhafter Schauspieler, von Peter Fricke bis Hanns Zischler, von Hannelore Hoger bis Ilja Richter. Dazwischen immer wieder Gesprächsfragmente, in denen Kluge nicht der Frager, sondern der Befragte ist.

    Ist man schließlich beim 14. und letzten Teil mit dem Titel „Der lange Marsch des Urvertrauens“ angekommen, hat man nicht nur „das Disparate als Ordnungsprinzip“ begriffen, sondern auch viele vermischte Nachrichten gehört. „Nachricht“ hatte Clausewitz den Vorspruch zu seinem Hauptwerk „Vom Kriege“ betitelt. Kluges immer wieder neu- und umgeschriebene „Schlachtbeschreibung“, die am Beispiel von Stalingrad „den organisatorischen Aufbau eines Unglücks“ beschreibt, hat ebenso Eingang in die „Chronik der Gefühle“ gefunden, wie die Analyse des Luftangriffs auf Kluges Geburtsort Halberstadt. Ein Ereignis, das er als Produktionsverhältnis analysiert. Der industrielle Charakter des Luftkriegs ist unter anderem dadurch charakterisiert, dass es unmöglich geworden ist, zu kapitulieren. Eine heranfliegende Todesfabrik setzt die Investition teurer Munition in jedem Fall möglichst effizient in Zerstörung um. Eine weiße Fahne ist für sie buchstäblich bedeutungslos.

    Aus dem „Antirealismus des Gefühls“, das heißt dem Wunsch, dass es aus einer verletzenden Wirklichkeit heraus Auswege geben möge, speist sich die Fantasie der Dichter. Alexander Kluge ist ein solcher Dichter, ein Erzähler des Optativs, jener grammatischen Form im Griechischen, welche die Wunschform beschreibt und die für ihn genauso real ist wie die Sachlichkeit des realistischen Blicks.

    Jochen Meißner –  Funkkorrespondenz 50/2009

     

    #AlexanderKluge #BR #ChronikDerGefühle #KarlBruckmaier
  19. Filmemacher und Autor Alexander Kluge gestorben

    Er starb gestern mit 94 Jahren in München. Das teilte der Suhrkamp Verlag unter Berufung auf die Familie mit.

    Kluge wurde in den 1960er- und ‚70er-Jahren als einer der einflussreichsten Vertreter des Neuen Deutschen Films bekannt. Als Autor machte er sich vor allem durch Kurzgeschichten einen Namen und gehörte zum Kreis um die Gruppe 47. Außerdem verfasste er Schriften zu kulturellen, philosophischen und politischen Themen. 1987 gründete Kluge die Produktionsfirma dctp, mit der es ihm gelang, eine Plattform für unabhängige Programme im deutschen Privatfernsehen zu schaffen. – DLF

    3sat – Der Filmemacher und Autor Alexander Kluge ist gestorben. Wir haben mit dem Literatur- und Medienwissenschaftler Joseph Vogl über ihn gesprochen.

    https://www.3sat.de/kultur/kulturzeit/joseph-vogl-zum-tod-alexander-kluges-100.html?at_medium=Social%20Media&at_campaign=Mastodon&at_specific=3sat

    #3Sat #AlexanderKluge #DLF #Fernsehen #Kulturzeit #News #Wandlung #Wissen
  20. "Am 25. März ist #AlexanderKluge im Alter von 94 Jahren in München gestorben.
    Alexander Kluges „Eigensinn“ und sein komplexes Spiel mit Widersprüchen im „Geflitz seiner Ideen“ forderten heraus, seine Suche nach den „Möglichkeitsräumen“ der Geschichte wird unvergessen bleiben."

    taz.de/Nachruf-auf-Alexander-Kluge/!6166243/

  21. Alexander Kluge ist gestorben.
    Die letzten Intellektuellen verlassen die lodernde Erde…

    🥀🪦

    #AlexanderKluge #Kluge

    tagesschau.de/inland/gesellsch

  22. Diese merkwürdige, bedächtige Stimme aus dem Off, die diese seltsamen Interviews geführt hat, mitten in der Nacht im Privatfernsehen. Prägend.

    #RIP #AlexanderKluge #dctp #1990s

  23. Werner Herzog – Unerhörtheit, Explosivität, Delirium

    Alexander Kluge im Gespräch mit Werner Herzog über die Tätigkeiten und Projekte des „Jahresrings 1994“. Es handelt sich um ein Kulturmagazin der Reihe „News & Stories“, gesendet am 26. September 1994.

    #1994 #alexanderKluge #delirium #explosivitaet #film #newsstories #unerhoertheit #wernerHerzog

  24. Werner Herzog – „Wölfe, Eislandschaften, Einsamkeit“

    Alexander Kluge im Gespräch mit Werner Herzog über dessen Projekte aus dem Jahr 1990. Ein Kulturmagazin der Reihe „News & Stories“, gesendet am 4. März 1991.

    #alexanderKluge #einsamkeit #eislandschaften #film #wolfe #wernerHerzog

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