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#_klimaerwarmung — Public Fediverse posts

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  1. Klimawandel bringt mehr "Superzellen-Gewitter" auf der Alpennordseite

    Bei einer Klimaerwärmung von drei Grad Celsius dürfte es auf der Alpennordseite eineinhalb mal so viele dieser besonders intensiven Gewitter geben. Südlich der Alpen erwarten Forschende einen Drittel mehr Superzellen-Gewitter, wie aus einer am (…)

    sn.at/panorama/wissen/klimawan

    #_Panorama #_Wissen #_Alpen #_Gewitter #_Klimaerwärmung #_Klimawandel #_Universität

  2. Auch unter der Erdoberfläche wird es wärmer

    Die Klimaerwärmung macht vor der Erdoberfläche nicht halt. So könnte z. B. die starke Erwärmung des Grundwassers in Zukunft zu gröberen Qualitätsproblemen führen.

    diepresse.com/19957747/auch-un

    #_Klimaerwärmung

  3. AK: Klimawandel steigert Notwendigkeit von Umschulungen

    Die Arbeiterkammer hat sich im Sinne der Vorbereitung des Wirtschaftsstandortes auf die Klimaerwärmung ausgewählte Jobs genauer angeschaut und wie diese betroffen sind. Es geht um Rahmenbedingungen, die jetzt geschaffen werden sollen, um Arbeitnehmende und Betriebe (…)

    sn.at/wirtschaft/oesterreich/a

    #_Wirtschaft #_Österreich #_AMS #_Arbeiterkammer #_Klimaerwärmung #_Klimawandel

  4. Permafrostexperte: Klimawandel verursachte Gletscherabbruch von Blatten

    Der Permafrost taut aufgrund der Klimaerwärmung. Da die Felswand über dem Birchgletscher auf der Permafrostzone liege, sei das Gestein instabil geworden und belastete den Gletscher.

    diepresse.com/19741937/permafr

    #_Klimaerwärmung #_Klimawandel

  5. Schlechte psychische Gesundheit, mehr Dickleibigkeit, Gewalterfahrungen und die Folgen der Klimaerwärmung: Das sind laut einem neuen Bericht die wichtigsten gesundheitlichen Herausforderungen, mit denen Jugendliche heute weltweit konfrontiert sind. science.orf.at/stories/3230326

    #_Wissenschaft #_Klimaerwärmung

  6. Krankheiten, Klimaerwärmung und Umweltgifte – die Liste der Bedrohungen für Bienen ist jetzt schon lang, und sie wird noch länger, so ein anlässlich des Weltbienentags am Dienstag veröffentlichter Bericht. Unter anderem durch Kriege, Mikroplastik und Lichtverschmutzung stehen die wichtigen Bestäuber weltweit zusätzlich unter Druck. science.orf.at/stories/3230315

    #_Wissenschaft #_Klimaerwärmung

  7. Allergien erschweren vielen Menschen in Österreich gerade den Alltag. Schuld daran sind derzeit vor allem Bäume und Sträucher, von denen viele schon in voller Blüte stehen. Die Klimaerwärmung verlängert laut Fachleuten die Pollensaison und macht die Wälder allergieauslösender. Zudem machen Kreuzreaktionen Betroffenen das Leben schwer. science.orf.at/stories/3229949

    #_Wissenschaft #_Klimaerwärmung #_Österreich #_Wälder

  8. 2024 hat der globale Temperaturanstieg zum ersten Mal weltweit die 1,5-Grad-Grenze erreicht. Auch in Wien werden Maßnahmen gegen die Klimaerwärmung und für die Klimaanpassung getroffen. Für einen Überblick der Positionen und Ideen hat wien.ORF.at die Wahlprogramme der Rathaus-Parteien durchforstet. wien.orf.at/stories/3300465/

    #_Politik #_Österreich #_Klima #_Klimaerwärmung #_ORF #_Wien

  9. Wenn das Geld dem Grün folgt

    Was in Städten passiert, wenn in Zeiten der rapiden Klimaerwärmung und dem Wachsen sommerlicher Hitzeinseln im verbauten Gebiet mit Grünflächen gegengesteuert wird, hat sich ein Forschungsteam am Beispiel Wiens angeschaut.

    sn.at/panorama/wissen/wenn-gel

    #_Panorama #_Wissen #_Klimaerwärmung

  10. Die Zeiten für Winzer und Winzerinnen sind härter geworden. Zum einen müssen Weingärten und Rebsorten an die Klimaerwärmung angepasst werden, zum anderen sinkt die Nachfrage. Zudem droht US-Präsident Donald Trump mit Zöllen in Höhe von 200 Prozent auf alkoholische Getränke wie Wein und Champagner aus der EU. Die EU-Kommission möchte den Weinbauern und -bäuerinnen nun Unterstützung gewähren. orf.at/stories/3389034/

    #_Wirtschaft #_EU #_Klimaerwärmung #_Trump #_US

  11. Gebirge spielen für die weltweite Wasserversorgung eine zentrale Rolle. Darauf macht der am Freitag veröffentlichte Weltwasserbericht der UNO aufmerksam. Um diese Rolle in der Zeit der Klimaerwärmung zu erhalten, brauche es Anpassungsstrategien, betonen Fachleute. science.orf.at/stories/3229411

    #_Wissenschaft #_Klimaerwärmung #_UNO

  12. Pro Jahr verliert die Pasterze am Fuß des Großglockners bis zu zwei Meter Eisdicke. Das Resultat dieser Folge der Klimaerwärmung scheint laut GeoSphere Austria klar: Die Pasterze ist derzeit zwar noch Österreichs größter Gletscher – aber vermutlich nicht mehr lange. science.orf.at/stories/3229387

    #_Wissenschaft #_Klimaerwärmung

  13. Die weltweite Durchschnittstemperatur hat 2024 mit 1,55 Grad Celsius über dem vorindustriellen Niveau einen Rekord erreicht. Das zeigt der neue Klimabericht der UNO-Weltorganisation für Meteorologie (WMO). Viele Folgen der Erwärmung seien bereits unumkehrbar. science.orf.at/stories/3229365

    #_Wissenschaft #_Klimaerwärmung #_UNO

  14. Starkregenereignisse sind in Österreich in den vergangenen 40 Jahren intensiver geworden. Vor allem kurzfristige Extremniederschläge haben aufgrund der Klimaerwärmung stark zugenommen – auch kleinräumige Hochwasserereignisse treten deshalb zunehmend auf, berichtet ein Konsortium von drei österreichischen Universitäten im Fachjournal „Nature“. science.orf.at/stories/3229272

    #_Wissenschaft #_Klimawandel #_Starkregen #_Klimaerwärmung #_Österreich

  15. Sprunghafte Meereserwärmung stellt Klimamodelle nicht in Frage

    "Extremereignis": In einer Studie zeigten Forschende, dass der Temperatursprung mit dem derzeitigen Verständnis über die Klimaerwärmung erklärt werden kann.

    sn.at/panorama/wissen/sprungha

    #_Panorama #_Wissen #_Klimaerwärmung

  16. Nicht nur die Zahl der Betroffenen nimmt zu, der Klimawandel macht die Saison auch länger und intensiver, berichtet der Österreichische Polleninformationsdienst (ÖPID). Sein Angebot wurde erneut erweitert, zuletzt mit einem KI-generierten Podcast. 25 heimische und 500 europäische Messstellen liefern einen Überblick, was auf die Bevölkerung zukommt. science.orf.at/stories/3229256

    #_Wissenschaft #_Klimaerwärmung #_KI #_Klimawandel

  17. Die Klimaerwärmung verlängert die Pollensaison und macht sie intensiver. Das berichtete der Österreichische Polleninformationsdienst (ÖPID) am Dienstag. Auch die Zahl der von Pollenallergikerinnen und -allergiker steigt. wien.orf.at/stories/3296511/

    #_Wissenschaft #_Klimaerwärmung

  18. Von Menschen verursachte Treibhausgase lassen bestimmte Schichten der Erdatmosphäre schrumpfen. Bis zum Ende des Jahrhunderts könnte sich die Zahl der Satelliten, die die Erde sicher umkreisen können, deshalb um mehr als fünfzig Prozent verringern, zeigt eine aktuelle Studie. science.orf.at/stories/3229219

    #_Wissenschaft #_Klimaerwärmung

  19. Infolge der Klimaerwärmung schreitet die Gletscherschmelze massiv voran. Das zeigt der aktuelle Gletscherbericht des Österreichischen Alpenvereins, der am Freitag präsentiert wurde. Demnach zogen sich 2024 87 von 90 Gletschern österreichweit zurück, im Schnitt um 24,1 Meter. Der dritthöchste Wert in der 134-jährigen Messgeschichte. kaernten.orf.at/stories/329606

    #_Chronik #_Klimaerwärmung

  20. Dass es die Klimaerwärmung gibt, leugnen mittlerweile nur noch die Wenigsten – zu stark sind die faktischen Zeugnisse wie Hitzewellen und Überschwemmungen. Die Strategie der Leugner hat sich laut Fachleuten geändert: Nun wird gezielt Desinformation zu Techniken, die helfen sollen, gestreut. Allen voran: Windräder, Wärmepumpen und Elektroautos. science.orf.at/stories/3229064

    #_Wissenschaft #_Klimaerwärmung #_Überschwemmungen #_Wärmepumpen #_Windräder

  21. Schneefall wirkt Gletscherschwund auf Grönland entgegen

    Große Teile der arktischen Gletscher schmelzen als Folge der Klimaerwärmung jedes Jahr - vorwiegend weil die Schmelzperiode im Sommer immer länger anhält. Die wärmere Luft transportiert aber ebenso mehr Feuchtigkeit Richtung Norden, was regional zu mehr Schneefall und wiederum zu einem gewissen (…)

    sn.at/panorama/klimawandel/sch

    #_Panorama #_Klimawandel #_Klimaerwärmung #_Sommer

  22. Schneefall wirkt Gletscherschwund auf Grönland entgegen

    Große Teile der arktischen Gletscher schmelzen als Folge der Klimaerwärmung jedes Jahr - vorwiegend weil die Schmelzperiode im Sommer immer länger anhält. Die wärmere Luft transportiert aber ebenso mehr Feuchtigkeit Richtung Norden, was regional zu mehr Schneefall und wiederum zu einem gewissen (…)

    sn.at/panorama/international/s

    #_Panorama #_International #_Klimaerwärmung #_Sommer

  23. Heiße Sommer, milde Winter, Starkregen und Stürme – der Klimawandel und damit einhergehende Wetterextreme fordern die heimischen Wälder zunehmend. Die Folgen der Klimaerwärmung bedrohen die Gesundheit und Widerstandskraft des Waldes, sagen Expertinnen und Experten. Um die Wälder gesund und klimafit zu halten, braucht es viele Maßnahmen, die bereits Jahrzehnte im Voraus (…) salzburg.orf.at/stories/329205

    #_Chronik #_Wälder #_Klimaerwärmung #_Klimawandel #_Sommer #_Starkregen #_Winter

  24. Die Klimaerwärmung sorgt in allen Bereichen der Landwirtschaft für Herausforderungen, auch bei den Zwiebelbauern. Milde Winter würden etwa vermehrt zu Schädlingen führen und für die Hitze im Sommer werden nun neue Kulturen ausprobiert. noe.orf.at/stories/3293201/

    #_Chronik #_Klimawandel #_Hitze #_Klimaerwärmung #_Landwirtschaft #_Sommer #_Winter

  25. In den 450 Mio. Jahren, in denen Haie und Rochen die Ozeane bevölkern, haben sie wiederholt von höheren Temperaturen profitiert. Wegen des steigenden CO2-Gehalts in den Meeren setzt die Klimaerwärmung den Tieren aktuell aber zu, wie ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung der Universität Wien berichtet. science.orf.at/stories/3228674

    #_Wissenschaft #_Klimaerwärmung #_Universität #_Wien

  26. Im Großraum Los Angeles haben Anfang Jänner verheerende Waldbrände begonnen, bei denen mittlerweile 29 Menschen gestorben sind. Derartige Feuer werden durch die Klimaerwärmung in der Gegend deutlich wahrscheinlicher, berichten Klimafachleute. science.orf.at/stories/3228647

    #_Wissenschaft #_Feuer #_Klimaerwärmung #_Waldbrände

  27. Die Weltwetterorganisation (WMO) hat 2025 nun offiziell zum „Internationalen Jahr zur Erhaltung der Gletscher“ erklärt. Die Eisriesen gelten als wichtiger Indikator für das Fortschreiten der Klimaerwärmung. Für Milliarden Menschen weltweit stellen Gletscher außerdem eine unverzichtbare Süßwasserquelle dar. science.orf.at/stories/3228538

    #_Wissenschaft #_Klimaerwärmung

  28. Die globale Klimaerwärmung hat im vergangenen Jahr das erste Mal die 1,5-Grad-Celsius-Marke überschritten. Laut dem am Freitag veröffentlichten Bericht des EU-Klimawandeldiensts Copernicus lag die Durchschnittstemperatur der Erde um 1,6 Grad Celsius höher als in den Jahren 1850 bis 1900. Klimaforscher sprechen von einem „Warnsignal“. orf.at/stories/3381322/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_EU #_Klimaerwärmung

  29. Der Sekt zum Jahreswechsel könnte schon bald etwas anders schmecken als gewohnt. Wegen der Klimaerwärmung werden zunehmend pilzresistente Weinsorten gezüchtet, die mit Feuchtigkeit und Hitze besser zurechtkommen als etablierte. Sogar in der französischen Champagnerproduktion halten diese Weine bereits Einzug. In Österreich wird ebenfalls daran geforscht. science.orf.at/stories/3228070

    #_Wissenschaft #_Klimawandel #_Hitze #_Klimaerwärmung #_Österreich

  30. Die Klimaerwärmung hat die Zahl der Schneetage in Wien deutlich reduziert. Gab es in den 1950er-Jahren durchschnittlich bis zu 50 Tage in Wien mit einer geschlossenen Schneedecke, so hat sich diese Zahl in den 2000er-Jahren auf 32 reduziert. wien.orf.at/stories/3286773/

    #_Wissenschaft #_Wien #_Klimaerwärmung

  31. Noch ist das volle Ausmaß der Zerstörung, die der tropische Wirbelsturm „Chido“ auf der französischen Inselgruppe Mayotte im Indischen Ozean und in Mosambik hinterlassen hat, nicht erfasst. Doch schon jetzt deuten erste Schnellanalysen an, dass der menschengemachte Klimawandel den Zyklon verstärkt hat. science.orf.at/stories/3228123

    #_Wissenschaft #_Klimaerwärmung #_Klimawandel

  32. Bis vor 20 Jahren war die „Zoropsis spinimana“ nur im Mittelmeerraum bekannt. Heute ist sie auch in Wien heimisch. Laut Forschern wurde sie von Reisenden aus dem Süden eingeschleppt, die Klimaerwärmung begünstigt das. Ein Biss der „Nosferatu“ ist ungefährlich. wien.orf.at/stories/3281762/

    #_Chronik #_Klimaerwärmung #_Wien

  33. Wälder und Böden dämpfen die Klimaerwärmung, indem sie jedes Jahr rund 30 Prozent der weltweit anfallenden CO2-Emissionen binden. Diese Speicherfunktion gerät jedoch zunehmend unter Druck: Durch Dürren und Brände wurden Wälder in den vergangenen Jahren bereits vielerorts zu Kohlenstoffquellen. science.orf.at/stories/3227678

    #_Wissenschaft #_Wälder #_Klimaerwärmung

  34. Die Fluten des Nil

    Die Klimaerwärmung bewirkt in den Quellgebieten des Flusses Nil eine starke Zunahme der Niederschläge. Die zusätzlichen Wassermassen sollten nachhaltig Nutzen bringen, fordern Forscher.

    diepresse.com/19071084/die-flu

    #_Klimaerwärmung

  35. Letztes Jahr haben die Meere neue Höchsttemperaturen erreicht. Mittlerweile sind diese wieder etwas rückläufig, aber die Meere sind immer noch deutlich wärmer als in den Jahrzehnten zuvor. Das liegt vor allem an der Klimaerwärmung, aber auch an natürlichen Schwankungen und an einer insgesamt reineren Luft. Die hohen Temperaturen sind jedenfalls mitverantwortlich für die heftigen Unwetter der letzten Zeit. science.orf.at/stories/3227511

    #_Wissenschaft #_Klimaerwärmung #_Unwetter

  36. Der heimische Obstbau gerät zunehmend unter Druck, zeigt eine aktuelle Studie der Gesellschaft für die Erhaltung der Kulturpflanzenvielfalt (Arche Noah). Das für Obstbau günstige Klima verlagere sich in höhere Lagen, der Grund sei die Klimaerwärmung. noe.orf.at/stories/3280224/

    #_Chronik #_Klimawandel #_Klima #_Klimaerwärmung

  37. In den letzten 20 Jahren hat der vom Menschen verursachte Klimawandel die zehn Extremwetterereignisse mit den meisten Todesopfern verschlimmert. Zusammen waren die Ereignisse für mehr als 570.000 Todesfälle verantwortlich. Das zeigt eine aktuelle Studie und sie plädiert für mehr Anpassung. science.orf.at/stories/3227381

    #_Wissenschaft #_Klimaerwärmung #_Klimawandel

  38. Eisbären sind aufgrund der Klimaerwärmung einem höheren Risiko ausgesetzt, sich mit gleich mehreren Krankheitserregern zu infizieren, als noch vor drei Jahrzehnten. Das zeigt eine aktuelle Studie aus den USA. Vor allem weibliche Tiere sind gefährdet, sich mit Staupeviren und Hasenpestbakterien anzustecken. science.orf.at/stories/3227274

    #_Wissenschaft #_Klimaerwärmung #_USA

  39. Weltweit frieren Seen aufgrund der Klimaerwärmung immer seltener und kürzer zu. Das hat nicht nur Auswirkungen auf die Wasserqualität und die Artenvielfalt, sondern auch auf den globalen Kohlenstoffkreislauf, zeigt eine internationale Studie. Rund eine Milliarde Menschen, die an diesen Gewässern leben, sind unmittelbar von den Veränderungen betroffen. science.orf.at/stories/3227105

    #_Wissenschaft #_Klimaerwärmung

  40. Die Klimaerwärmung hat einer Analyse zufolge die heftigen Regenfälle und Windgeschwindigkeiten des Hurrikans „Helene“ in den USA verstärkt. Ohne die menschengemachten Klimaveränderungen wäre der Wind um etwa elf Prozent schwächer und der Regen um etwa zehn Prozent geringer ausgefallen, zeigt eine Schnellanalyse der „World Weather Attribution“. science.orf.at/stories/3227045

    #_Wissenschaft #_Hurrikan #_Klimaerwärmung #_USA

  41. Fünf Wochen vor Beginn der UNO-Klimakonferenz (COP29) in Aserbaidschans Hauptstadt Baku fordert ein internationales Wissenschaftsteam rasches und entschlossenes politisches Handeln zum Schutz des Planeten. Jüngste Daten deuten auf eine kritische neue Phase der Klimaerwärmung hin, deren Folgen für das Leben auf der Erde nicht absehbar seien, so die Forschenden. science.orf.at/stories/3227031

    #_Wissenschaft #_COP29 #_Klimaerwärmung #_UNO

  42. Laut einem Bericht der Vereinten Nationen haben Flüsse im Jahr 2023 weltweit so wenig Wasser geführt wie seit 30 Jahren nicht mehr. Die Weltwetterorganisation (WMO) sieht die Ursache dafür in der Klimaerwärmung und dem Wetterphänomen „El Niño“. Mehr als 40 Prozent der Weltbevölkerung hätten nicht mehr ausreichend Trinkwasser zur Verfügung. science.orf.at/stories/3227019

    #_Wissenschaft #_Klimaerwärmung #_Trinkwasser

  43. Die Zecke Hyalomma marginatum zählt in Österreich zu den Aufsteigern ihrer Art. Sie könnte – durch milde Winter und Klimaerwärmung begünstigt – dauerhaft hier heimisch werden. Bisher ging man davon aus, dass die Anreise mit Zugvögeln erfolgt. Nun haben Expertinnen und Experten erstmals eine neue Reiseart der Zecke beschrieben: Sie nutzt das Auto als Mitfahrgelegenheit. science.orf.at/stories/3226921

    #_Wissenschaft #_Auto #_Österreich #_Klimaerwärmung #_Winter

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