#ohneauto — Public Fediverse posts
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🌱 Heute ist Freitag. Zukunftsfreitag. Und es ist Stau.
Leider können wir, fast egal wann ihr das hier lest, ziemlich sicher sein, dass es stimmen wird. Zumindest für Bonn.
Vielleicht habt ihr, auch wenn ihr nicht in Bonn oder Umgebung wohnt, mitbekommen, dass die Bonner Nordbrücke an einem Mittwochnachmittag vor zwei Wochen aus Sicherheitsgründen sehr spontan gesperrt wurde. Auf unbestimmte Zeit.
Seitdem hören wir täglich Geschichten davon, wie das Leben für viele Menschen plötzlich nicht mehr zu funktionieren scheint. Menschen sprechen darüber, dass sie wahlweise eine neue Wohnung oder einen neuen Job brauchen, weil sie den Weg zur Arbeit nicht mehr bewältigt bekommen. Patientinnen kommen nicht mehr zu ihren Therapiesitzungen. Und Sänger nicht mehr zur Chorprobe. Eine Stadt meint zu kollabieren. Weil eine Verkehrsachse für Autos wegbricht.
Warum erzählen wir das so ausführlich? Weil es ein Symptom dafür ist, wie sehr wir uns als Gesellschaft vom Auto abhängig gemacht haben. Und wie anfällig dieses System ist.
Wenn man in Bonn genau zuschaut, kann man leider auch beobachten, dass die Bürger*innen der Politik um Längen voraus sind. Erstere steigen immer mehr auf's Fahrrad um, wie man an den Messstationen deutlich sehen kann. Der CDU-geführte Bonner Stadtrat hingegen hat ein Maßnahmenpaket beschlossen, das man nur Realitätsverweigerung nennen kann. Statt die Situation zu nutzen, um die Verkehrswende anzuschieben, wird der Radverkehr torpediert. Wenn der Platz auf der Straße eng wird, müssen die störenden Fahrräder weg. Sinnvolle Maßnahmen wie ein für vorerst zwei Wochen (!) kostenloser ÖPNV werden flankiert vom Rückbau etablierter Fahrradwege zugunsten des Autoverkehrs. Man kann es sich kaum ausdenken.Wir haben dieses Drama vor unserer Haustür zum Anlass genommen, unseren allerersten Zukunftsschritt nochmal auszugraben. Darin geht es darum, einfach mal ohne Auto zur Arbeit zu kommen. Egal wie. Egal, wie lange es dauert. Einfach mal ausprobieren.
Am liebsten würden wir den jetzt überall in Bonn plakatieren.
Weil das leider unrealistisch ist: Vielleicht könnt ihr ihn ja weitergeben. An Menschen in Bonn oder anderswo, die glauben, dass ihre täglichen Wege ohne Auto nicht machbar sind. Das kann schon sein. Aber häufig ist es doch gar nicht so schwierig, wie es auf den ersten Blick scheint.Deshalb: Einfach mal ausprobieren. Ist ein perfekter erster Schritt hin zu einer zukunftsfähigen Mobilität. Und lohnt sich auch in (noch) nicht kollabierenden
Städten.Los geht's!
Hier geht’s zum gesamten Artikel: https://my-friday.org/klimaschritte/ohne-auto-zur-arbeit/
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Wenn du alle Zukunftsschritte mitbekommen und immer wieder neue Ideen bekommen möchtest, wie du dich für eine bessere Zukunft einsetzen kannst, abonnier doch einfach unseren Newsletter. Der kommt immer am Zukunftsfreitag. 🌱#myfriday #zukunftsfreitag #klimafreitag #zukunftsschritte #verkehrswende #autokorrektur #mobilität #ohneauto #fahrrad #carpooling #fahrgemeinschaften
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Leider können wir, fast egal wann ihr das hier lest, ziemlich sicher sein, dass es stimmen wird. Zumindest für Bonn.
Vielleicht habt ihr, auch wenn ihr nicht in Bonn oder Umgebung wohnt, mitbekommen, dass die Bonner Nordbrücke an einem Mittwochnachmittag vor zwei Wochen aus Sicherheitsgründen sehr spontan gesperrt wurde. Auf unbestimmte Zeit.
Seitdem hören wir täglich Geschichten davon, wie das Leben für viele Menschen plötzlich nicht mehr zu funktionieren scheint. Menschen sprechen darüber, dass sie wahlweise eine neue Wohnung oder einen neuen Job brauchen, weil sie den Weg zur Arbeit nicht mehr bewältigt bekommen. Patientinnen kommen nicht mehr zu ihren Therapiesitzungen. Und Sänger nicht mehr zur Chorprobe. Eine Stadt meint zu kollabieren. Weil eine Verkehrsachse für Autos wegbricht.
Warum erzählen wir das so ausführlich? Weil es ein Symptom dafür ist, wie sehr wir uns als Gesellschaft vom Auto abhängig gemacht haben. Und wie anfällig dieses System ist.
Wenn man in Bonn genau zuschaut, kann man leider auch beobachten, dass die Bürger*innen der Politik um Längen voraus sind. Erstere steigen immer mehr auf's Fahrrad um, wie man an den Messstationen deutlich sehen kann. Der CDU-geführte Bonner Stadtrat hingegen hat ein Maßnahmenpaket beschlossen, das man nur Realitätsverweigerung nennen kann. Statt die Situation zu nutzen, um die Verkehrswende anzuschieben, wird der Radverkehr torpediert. Wenn der Platz auf der Straße eng wird, müssen die störenden Fahrräder weg. Sinnvolle Maßnahmen wie ein für vorerst zwei Wochen (!) kostenloser ÖPNV werden flankiert vom Rückbau etablierter Fahrradwege zugunsten des Autoverkehrs. Man kann es sich kaum ausdenken.Wir haben dieses Drama vor unserer Haustür zum Anlass genommen, unseren allerersten Zukunftsschritt nochmal auszugraben. Darin geht es darum, einfach mal ohne Auto zur Arbeit zu kommen. Egal wie. Egal, wie lange es dauert. Einfach mal ausprobieren.
Am liebsten würden wir den jetzt überall in Bonn plakatieren.
Weil das leider unrealistisch ist: Vielleicht könnt ihr ihn ja weitergeben. An Menschen in Bonn oder anderswo, die glauben, dass ihre täglichen Wege ohne Auto nicht machbar sind. Das kann schon sein. Aber häufig ist es doch gar nicht so schwierig, wie es auf den ersten Blick scheint.Deshalb: Einfach mal ausprobieren. Ist ein perfekter erster Schritt hin zu einer zukunftsfähigen Mobilität. Und lohnt sich auch in (noch) nicht kollabierenden
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Warum erzählen wir das so ausführlich? Weil es ein Symptom dafür ist, wie sehr wir uns als Gesellschaft vom Auto abhängig gemacht haben. Und wie anfällig dieses System ist.
Wenn man in Bonn genau zuschaut, kann man leider auch beobachten, dass die Bürger*innen der Politik um Längen voraus sind. Erstere steigen immer mehr auf's Fahrrad um, wie man an den Messstationen deutlich sehen kann. Der CDU-geführte Bonner Stadtrat hingegen hat ein Maßnahmenpaket beschlossen, das man nur Realitätsverweigerung nennen kann. Statt die Situation zu nutzen, um die Verkehrswende anzuschieben, wird der Radverkehr torpediert. Wenn der Platz auf der Straße eng wird, müssen die störenden Fahrräder weg. Sinnvolle Maßnahmen wie ein für vorerst zwei Wochen (!) kostenloser ÖPNV werden flankiert vom Rückbau etablierter Fahrradwege zugunsten des Autoverkehrs. Man kann es sich kaum ausdenken.Wir haben dieses Drama vor unserer Haustür zum Anlass genommen, unseren allerersten Zukunftsschritt nochmal auszugraben. Darin geht es darum, einfach mal ohne Auto zur Arbeit zu kommen. Egal wie. Egal, wie lange es dauert. Einfach mal ausprobieren.
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Seitdem hören wir täglich Geschichten davon, wie das Leben für viele Menschen plötzlich nicht mehr zu funktionieren scheint. Menschen sprechen darüber, dass sie wahlweise eine neue Wohnung oder einen neuen Job brauchen, weil sie den Weg zur Arbeit nicht mehr bewältigt bekommen. Patientinnen kommen nicht mehr zu ihren Therapiesitzungen. Und Sänger nicht mehr zur Chorprobe. Eine Stadt meint zu kollabieren. Weil eine Verkehrsachse für Autos wegbricht.
Warum erzählen wir das so ausführlich? Weil es ein Symptom dafür ist, wie sehr wir uns als Gesellschaft vom Auto abhängig gemacht haben. Und wie anfällig dieses System ist.
Wenn man in Bonn genau zuschaut, kann man leider auch beobachten, dass die Bürger*innen der Politik um Längen voraus sind. Erstere steigen immer mehr auf's Fahrrad um, wie man an den Messstationen deutlich sehen kann. Der CDU-geführte Bonner Stadtrat hingegen hat ein Maßnahmenpaket beschlossen, das man nur Realitätsverweigerung nennen kann. Statt die Situation zu nutzen, um die Verkehrswende anzuschieben, wird der Radverkehr torpediert. Wenn der Platz auf der Straße eng wird, müssen die störenden Fahrräder weg. Sinnvolle Maßnahmen wie ein für vorerst zwei Wochen (!) kostenloser ÖPNV werden flankiert vom Rückbau etablierter Fahrradwege zugunsten des Autoverkehrs. Man kann es sich kaum ausdenken.Wir haben dieses Drama vor unserer Haustür zum Anlass genommen, unseren allerersten Zukunftsschritt nochmal auszugraben. Darin geht es darum, einfach mal ohne Auto zur Arbeit zu kommen. Egal wie. Egal, wie lange es dauert. Einfach mal ausprobieren.
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Das passt, sehr gut ein mehrtägiger Besuch Hamburgs #ohneAuto ;) per Öffis ist bei uns schon länger gebucht, …
übrigens die gut 330 km Anreise erfolgt bei uns fast klimaneutral - laut DB-Werbeversprechen - denn nur SO sollte man reisen. Aber bitte nicht nur für diesen einzigen Termin (!).
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Und ohne verräterische APPs auf unsere smarter gemachten Smartphones : Androide #ohneGoogleKonto ;)
So soll es sein … ohne Cloud-Gedönst …
dank DeutschlandTicket per Chipkartenmitmachen bei „Leben ohne Digitalzwang “ ==>
https://digitalcourage.de/PS.:
https://digitalcourage.de/blog/2025/uebersicht-deutschlandticket-ohne-app-zwang
benötigt tlw. ein UPdate..... @alle:
macht bitte den #UnplugTrump #UnplugUSA , ärgert die #TechBros
mittels
digitalcourage.de/digitale-selbstverteidigung/befreien-sie-ihr-smartphone -
Noch bis 8. Dez 2025 12" #abstimmen:
https://www.mobilitaetspreis.nrw
Empfehlung: *Autofreie Siedlung Köln*
https://www.nachbarn60.de/#autofrei #Köln #Nippes #Mobilitaetspreis #Petition #Mobilität #Verkehr #Verkehrswende #FGZ #Fußgängerzone #Superblock #Klimaschutz #Klimawandel #nachhaltig #ChangingCities #FUSS #ADFC #BUND #DUH #Greenpeace #VCD #NaBu #RobinWood #BN #ohneAuto #carfree #CarSharing #Quartiersmanagement #Veränderung #Routine #gerecht #Grüne #Gruene #SPD #Linke #Volt #ÖDP
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Noch bis 8. Dez 2025 12" #abstimmen:
https://www.mobilitaetspreis.nrw
Empfehlung: *Autofreie Siedlung Köln*
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@FotoVorschlag #FotoVorschlag ‘Tischkultur‘
#DenBlåPlanet #Kopenhagen #Øresund #Urlaub #OhneAuto #Fahrradalltag
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🌱 Es ist Freitag. Klimafreitag. Und wir machen weiter mit unserer Serie an Klimaschritten.
🪻 Spürst du auch, wie der Frühling kommt? Die Blumen sprießen, die Sonne scheint - der perfekte Zeitpunkt, um das Fahrrad abzustauben und nicht nur für den Sonntagsausflug, sondern auch für den Alltag einzusetzen. Oder einfach mehr zu Fuß zu gehen. Deshalb bleiben wir diese Woche noch bei deinem eigenen CO2-Fußabdruck in Sachen Mobilität – und bei der Frage, wie du die Königsdisziplin der Alltagsmobilität auch ohne Auto bewältigen kannst: das Einkaufen!
🛒 Ohne Auto einkaufen? Muss das sein? Nein. Muss nicht. Geht aber.
🚲 In unseren Klimaschritten geht es immer darum, einfach mal was Neues auszuprobieren. Diesmal möchten wir dich ermutigen, Einkäufe, die du sonst mit dem Auto erledigst, mal anders zu erledigen. Vielleicht reicht ein dicker Rucksack? Eine Fahrradtasche? Vielleicht geht ihr zu zweit einkaufen, um mehr transportieren zu können? Oder du sparst Fahrten, indem du dich mit den Nachbar*innen zusammentust?
💡Probier es einfach mal aus. Direkt heute, für das frische Frühlingsgemüse. Oder überleg dir, wie du den großen Wochenendeinkauf ohne Auto gestalten kannst. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Und wenn du Ideen brauchst: Im Artikel findest du jede Menge Tipps, wie du das in der Praxis umsetzen kannst. Vielleicht kommt ja eine neue Gewohnheit dabei heraus?
💬 Und wenn du es ausprobierst – oder ohnehin schon länger so umsetzt –, teile gerne deine Erfahrungen mit uns. Vielleicht hast du ja noch ganz andere Ideen für die Umsetzung? Lasst uns drüber reden!
Los geht’s!
Hier geht's zum gesamten Artikel: https://my-friday.org/klimaschritte/ohne-auto-einkaufen/
#myfriday #klimafreitag #klimaschritte #mobilität #ohneauto #ohneautoeinkaufen #wocheneinkauf #klimaschutz #klimakrise #verkehrswende #autokorrektur #einkauf #fahrrad #zufuß #transport
----------------Wenn du alle Klimaschritte mitbekommen und immer wieder neu inspiriert und motiviert werden möchtest, dich für mehr Klimaschutz einzusetzen, abonnier doch einfach unseren Newsletter. Der kommt immer am Klimafreitag. 🌱
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🌱 Es ist Freitag. Klimafreitag. Und wir machen weiter mit unserer Serie an Klimaschritten.
🪻 Spürst du auch, wie der Frühling kommt? Die Blumen sprießen, die Sonne scheint - der perfekte Zeitpunkt, um das Fahrrad abzustauben und nicht nur für den Sonntagsausflug, sondern auch für den Alltag einzusetzen. Oder einfach mehr zu Fuß zu gehen. Deshalb bleiben wir diese Woche noch bei deinem eigenen CO2-Fußabdruck in Sachen Mobilität – und bei der Frage, wie du die Königsdisziplin der Alltagsmobilität auch ohne Auto bewältigen kannst: das Einkaufen!
🛒 Ohne Auto einkaufen? Muss das sein? Nein. Muss nicht. Geht aber.
🚲 In unseren Klimaschritten geht es immer darum, einfach mal was Neues auszuprobieren. Diesmal möchten wir dich ermutigen, Einkäufe, die du sonst mit dem Auto erledigst, mal anders zu erledigen. Vielleicht reicht ein dicker Rucksack? Eine Fahrradtasche? Vielleicht geht ihr zu zweit einkaufen, um mehr transportieren zu können? Oder du sparst Fahrten, indem du dich mit den Nachbar*innen zusammentust?
💡Probier es einfach mal aus. Direkt heute, für das frische Frühlingsgemüse. Oder überleg dir, wie du den großen Wochenendeinkauf ohne Auto gestalten kannst. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Und wenn du Ideen brauchst: Im Artikel findest du jede Menge Tipps, wie du das in der Praxis umsetzen kannst. Vielleicht kommt ja eine neue Gewohnheit dabei heraus?
💬 Und wenn du es ausprobierst – oder ohnehin schon länger so umsetzt –, teile gerne deine Erfahrungen mit uns. Vielleicht hast du ja noch ganz andere Ideen für die Umsetzung? Lasst uns drüber reden!
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#myfriday #klimafreitag #klimaschritte #mobilität #ohneauto #ohneautoeinkaufen #wocheneinkauf #klimaschutz #klimakrise #verkehrswende #autokorrektur #einkauf #fahrrad #zufuß #transport
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🪻 Spürst du auch, wie der Frühling kommt? Die Blumen sprießen, die Sonne scheint - der perfekte Zeitpunkt, um das Fahrrad abzustauben und nicht nur für den Sonntagsausflug, sondern auch für den Alltag einzusetzen. Oder einfach mehr zu Fuß zu gehen. Deshalb bleiben wir diese Woche noch bei deinem eigenen CO2-Fußabdruck in Sachen Mobilität – und bei der Frage, wie du die Königsdisziplin der Alltagsmobilität auch ohne Auto bewältigen kannst: das Einkaufen!
🛒 Ohne Auto einkaufen? Muss das sein? Nein. Muss nicht. Geht aber.
🚲 In unseren Klimaschritten geht es immer darum, einfach mal was Neues auszuprobieren. Diesmal möchten wir dich ermutigen, Einkäufe, die du sonst mit dem Auto erledigst, mal anders zu erledigen. Vielleicht reicht ein dicker Rucksack? Eine Fahrradtasche? Vielleicht geht ihr zu zweit einkaufen, um mehr transportieren zu können? Oder du sparst Fahrten, indem du dich mit den Nachbar*innen zusammentust?
💡Probier es einfach mal aus. Direkt heute, für das frische Frühlingsgemüse. Oder überleg dir, wie du den großen Wochenendeinkauf ohne Auto gestalten kannst. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Und wenn du Ideen brauchst: Im Artikel findest du jede Menge Tipps, wie du das in der Praxis umsetzen kannst. Vielleicht kommt ja eine neue Gewohnheit dabei heraus?
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🪻 Spürst du auch, wie der Frühling kommt? Die Blumen sprießen, die Sonne scheint - der perfekte Zeitpunkt, um das Fahrrad abzustauben und nicht nur für den Sonntagsausflug, sondern auch für den Alltag einzusetzen. Oder einfach mehr zu Fuß zu gehen. Deshalb bleiben wir diese Woche noch bei deinem eigenen CO2-Fußabdruck in Sachen Mobilität – und bei der Frage, wie du die Königsdisziplin der Alltagsmobilität auch ohne Auto bewältigen kannst: das Einkaufen!
🛒 Ohne Auto einkaufen? Muss das sein? Nein. Muss nicht. Geht aber.
🚲 In unseren Klimaschritten geht es immer darum, einfach mal was Neues auszuprobieren. Diesmal möchten wir dich ermutigen, Einkäufe, die du sonst mit dem Auto erledigst, mal anders zu erledigen. Vielleicht reicht ein dicker Rucksack? Eine Fahrradtasche? Vielleicht geht ihr zu zweit einkaufen, um mehr transportieren zu können? Oder du sparst Fahrten, indem du dich mit den Nachbar*innen zusammentust?
💡Probier es einfach mal aus. Direkt heute, für das frische Frühlingsgemüse. Oder überleg dir, wie du den großen Wochenendeinkauf ohne Auto gestalten kannst. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Und wenn du Ideen brauchst: Im Artikel findest du jede Menge Tipps, wie du das in der Praxis umsetzen kannst. Vielleicht kommt ja eine neue Gewohnheit dabei heraus?
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🌱 Heute ist Freitag. Klimafreitag. Und wir starten auf My Friday mit einer Reihe von Klimaschritten.
👣 Was das ist? Klimaschritte sind ganz konkrete Dinge, die du tun kannst, um selber Schritt für Schritt zu mehr Klimaschutz beizutragen. Von deinem eigenen CO2-Fußabdruck bis hin zu Klima-Handabdruck-Maßnahmen, die das System verändern.
🚶♀️🚶Im Einzelnen müssen das keine großen Schritte sein. Wichtig dabei ist, dass du damit anfängst. Und möglichst viele Menschen dazu motivierst, dasselbe zu tun. Denn wenn wir alle gemeinsam kleine Schritte tun, kommen große Ergebnisse dabei heraus.
Also fangen wir an. Und zwar mit einem Schritt, der nicht nur fürs Klima, sondern auch für dich gut ist: Aufs Auto verzichten. Und wenn es nur einmal in der Woche ist.
Egal, ob du mit dem Fahrrad fährst, zu Fuß gehst, Bus oder Bahn nimmst oder dich mit Kolleg*innen zu einer Fahrgemeinschaft zusammentust: Meist kommt auch für dich etwas dabei heraus.🚲 Wenn du Fahrrad fährst oder zu Fuß gehst, bekommst du mehr frische Luft und mehr Bewegung.
⏱️ In Städten bist du mit dem Fahrrad meist am schnellsten unterwegs.
📗 In Bus und Bahn kannst du lesen, Nachrichten bearbeiten oder sogar Arbeit erledigen.
👭 Mit einer Fahrgemeinschaft intensivierst du bestehende Kontakte oder knüpfst neue.
🌱 Und natürlich sparst du CO2. Ganz nebenbei.Also: Probier's einfach mal aus!
Los geht's!
Hier findest du den gesamten Artikel: https://my-friday.org/klimaschritte/ohne-auto-zur-arbeit/
#myfriday #klimafreitag #klimaschritte #verkehrswende #autokorrektur #mobilität #ohneauto #fahrrad #carfreitag #autofrei #ohneautozurarbeit #öpnv #carpooling #fahrgemeinschaften #bike #mdrza
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👣 Was das ist? Klimaschritte sind ganz konkrete Dinge, die du tun kannst, um selber Schritt für Schritt zu mehr Klimaschutz beizutragen. Von deinem eigenen CO2-Fußabdruck bis hin zu Klima-Handabdruck-Maßnahmen, die das System verändern.
🚶♀️🚶Im Einzelnen müssen das keine großen Schritte sein. Wichtig dabei ist, dass du damit anfängst. Und möglichst viele Menschen dazu motivierst, dasselbe zu tun. Denn wenn wir alle gemeinsam kleine Schritte tun, kommen große Ergebnisse dabei heraus.
Also fangen wir an. Und zwar mit einem Schritt, der nicht nur fürs Klima, sondern auch für dich gut ist: Aufs Auto verzichten. Und wenn es nur einmal in der Woche ist.
Egal, ob du mit dem Fahrrad fährst, zu Fuß gehst, Bus oder Bahn nimmst oder dich mit Kolleg*innen zu einer Fahrgemeinschaft zusammentust: Meist kommt auch für dich etwas dabei heraus.🚲 Wenn du Fahrrad fährst oder zu Fuß gehst, bekommst du mehr frische Luft und mehr Bewegung.
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🌱 Heute ist Freitag. Klimafreitag. Und wir starten auf My Friday mit einer Reihe von Klimaschritten.
👣 Was das ist? Klimaschritte sind ganz konkrete Dinge, die du tun kannst, um selber Schritt für Schritt zu mehr Klimaschutz beizutragen. Von deinem eigenen CO2-Fußabdruck bis hin zu Klima-Handabdruck-Maßnahmen, die das System verändern.
🚶♀️🚶Im Einzelnen müssen das keine großen Schritte sein. Wichtig dabei ist, dass du damit anfängst. Und möglichst viele Menschen dazu motivierst, dasselbe zu tun. Denn wenn wir alle gemeinsam kleine Schritte tun, kommen große Ergebnisse dabei heraus.
Also fangen wir an. Und zwar mit einem Schritt, der nicht nur fürs Klima, sondern auch für dich gut ist: Aufs Auto verzichten. Und wenn es nur einmal in der Woche ist.
Egal, ob du mit dem Fahrrad fährst, zu Fuß gehst, Bus oder Bahn nimmst oder dich mit Kolleg*innen zu einer Fahrgemeinschaft zusammentust: Meist kommt auch für dich etwas dabei heraus.🚲 Wenn du Fahrrad fährst oder zu Fuß gehst, bekommst du mehr frische Luft und mehr Bewegung.
⏱️ In Städten bist du mit dem Fahrrad meist am schnellsten unterwegs.
📗 In Bus und Bahn kannst du lesen, Nachrichten bearbeiten oder sogar Arbeit erledigen.
👭 Mit einer Fahrgemeinschaft intensivierst du bestehende Kontakte oder knüpfst neue.
🌱 Und natürlich sparst du CO2. Ganz nebenbei.Also: Probier's einfach mal aus!
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👣 Was das ist? Klimaschritte sind ganz konkrete Dinge, die du tun kannst, um selber Schritt für Schritt zu mehr Klimaschutz beizutragen. Von deinem eigenen CO2-Fußabdruck bis hin zu Klima-Handabdruck-Maßnahmen, die das System verändern.
🚶♀️🚶Im Einzelnen müssen das keine großen Schritte sein. Wichtig dabei ist, dass du damit anfängst. Und möglichst viele Menschen dazu motivierst, dasselbe zu tun. Denn wenn wir alle gemeinsam kleine Schritte tun, kommen große Ergebnisse dabei heraus.
Also fangen wir an. Und zwar mit einem Schritt, der nicht nur fürs Klima, sondern auch für dich gut ist: Aufs Auto verzichten. Und wenn es nur einmal in der Woche ist.
Egal, ob du mit dem Fahrrad fährst, zu Fuß gehst, Bus oder Bahn nimmst oder dich mit Kolleg*innen zu einer Fahrgemeinschaft zusammentust: Meist kommt auch für dich etwas dabei heraus.🚲 Wenn du Fahrrad fährst oder zu Fuß gehst, bekommst du mehr frische Luft und mehr Bewegung.
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Nice: Tourismusregion Naturpark #Weissensee versucht Individualverkehr zu reduzieren, Shutte-Taxi von Greifenburg Bahnhof zum Hotel hat gut geklappt. 👍 Buslinie innerhalb der Orte fuhr auch oft und war gut genutzt, kostenfrei mit Weissensee Premium Card.
Vor allem in Techendorf (natürlich) trotzdem viel Autoverkehr, aber auch viel Räder/E-Bikes unterwegs.
Weissensee ist Mitglied der #AlpinePearls, Ziel "Sanfte Mobilität" https://www.alpine-pearls.com/
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Nice: Tourismusregion Naturpark #Weissensee versucht Individualverkehr zu reduzieren, Shutte-Taxi von Greifenburg Bahnhof zum Hotel hat gut geklappt. 👍 Buslinie innerhalb der Orte fuhr auch oft und war gut genutzt, kostenfrei mit Weissensee Premium Card.
Vor allem in Techendorf (natürlich) trotzdem viel Autoverkehr, aber auch viel Räder/E-Bikes unterwegs.
Weissensee ist Mitglied der #AlpinePearls, Ziel "Sanfte Mobilität" https://www.alpine-pearls.com/
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@LorenzMeyer Wir haben nicht wirklich ein Verkehrsministerium, wir haben ein Autoministerium. #automobilismus #fckcars #ohneauto
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@LorenzMeyer Wir haben nicht wirklich ein Verkehrsministerium, wir haben ein Autoministerium. #automobilismus #fckcars #ohneauto
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Ich wiederhole mich seit über 30 Jahren, aber es hilft ja nichts, also nochmals:
Der Automobilismus ist eine zivilisatorische Sackgasse.
Dummerweise scheint der Automobilismus im Deutschland Teil der Staatsräson zu sein. Wer heilige Riten der Autokirche stört wie etwa die IAA , oder wer den Autoverkehr behindert, ist für den Staat und seine Ordnungskräfte schlimmer als ein Neonazi. Und wenn man es mitten im Autofahrerland wagt, ganz ohne Auto mit dem Lastenrad alles zu erledigen, wird man böse angestarrt, als ob man kleine Kinder ißt.
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Ich wiederhole mich seit über 30 Jahren, aber es hilft ja nichts, also nochmals:
Der Automobilismus ist eine zivilisatorische Sackgasse.
Dummerweise scheint der Automobilismus im Deutschland Teil der Staatsräson zu sein. Wer heilige Riten der Autokirche stört wie etwa die IAA , oder wer den Autoverkehr behindert, ist für den Staat und seine Ordnungskräfte schlimmer als ein Neonazi. Und wenn man es mitten im Autofahrerland wagt, ganz ohne Auto mit dem Lastenrad alles zu erledigen, wird man böse angestarrt, als ob man kleine Kinder ißt.
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👍🛹Heute ist #MobilohneAutoTag #MoA, 🚲die größte bundesweite verkehrspolitische Aktion, die jährlich am 3. Sonntag im Juni stattfindet. 🚴🏻Das Ziel ist eine #Verkehrswende, hin zu umwelt- und sozialverträgliche, sowie demokratischer Mobilität. 🛴
Infos: https://t1p.de/cxtf9
Artist: #diffartist /#tombobnyc / #artezonline /#erwinwurm
#ohneAuto #streetart #mastoart #art #mural #fahrrad #Verkehr #art #mural #urbanart #streetart