#erbaulich — Public Fediverse posts
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Ein Abendgedicht
Der Abend hat den blausten Samt ausgebreitet,
welcher die Nacht auf dem Weg begleitet.
Die Wolken haben sich verzogen.
Oh sag, Mond, wer hat dich so verbogen?
Sag, was denkst du dir, dort oben?
Sterne, seh euch dort oben stehen.
Sterne, könnt auch ihr uns sehen?
Ihr kommt immer wieder.
Könnt ihr uns verstehen,
hört unsere Lieder?
Zeit, was denkst du über unser Menschengeschlecht?
Was ist wahr, was ist echt?
Was ist schlecht?
Was ist dir recht?
Doch dich kümmerts nicht,
ebensowenig wie die Sterne oder die Nacht.
Und hier bin ich,
mit dem, was ich habe, was ich bin,
frage euch nach dem Sinn,
den auch ihr nicht macht. -
Ein Abendgedicht
Der Abend hat den blausten Samt ausgebreitet,
welcher die Nacht auf dem Weg begleitet.
Die Wolken haben sich verzogen.
Oh sag, Mond, wer hat dich so verbogen?
Sag, was denkst du dir, dort oben?
Sterne, seh euch dort oben stehen.
Sterne, könnt auch ihr uns sehen?
Ihr kommt immer wieder.
Könnt ihr uns verstehen,
hört unsere Lieder?
Zeit, was denkst du über unser Menschengeschlecht?
Was ist wahr, was ist echt?
Was ist schlecht?
Was ist dir recht?
Doch dich kümmerts nicht,
ebensowenig wie die Sterne oder die Nacht.
Und hier bin ich,
mit dem, was ich habe, was ich bin,
frage euch nach dem Sinn,
den auch ihr nicht macht. -
Ein Abendgedicht
Der Abend hat den blausten Samt ausgebreitet,
welcher die Nacht auf dem Weg begleitet.
Die Wolken haben sich verzogen.
Oh sag, Mond, wer hat dich so verbogen?
Sag, was denkst du dir, dort oben?
Sterne, seh euch dort oben stehen.
Sterne, könnt auch ihr uns sehen?
Ihr kommt immer wieder.
Könnt ihr uns verstehen,
hört unsere Lieder?
Zeit, was denkst du über unser Menschengeschlecht?
Was ist wahr, was ist echt?
Was ist schlecht?
Was ist dir recht?
Doch dich kümmerts nicht,
ebensowenig wie die Sterne oder die Nacht.
Und hier bin ich,
mit dem, was ich habe, was ich bin,
frage euch nach dem Sinn,
den auch ihr nicht macht. -
Ein Abendgedicht
Der Abend hat den blausten Samt ausgebreitet,
welcher die Nacht auf dem Weg begleitet.
Die Wolken haben sich verzogen.
Oh sag, Mond, wer hat dich so verbogen?
Sag, was denkst du dir, dort oben?
Sterne, seh euch dort oben stehen.
Sterne, könnt auch ihr uns sehen?
Ihr kommt immer wieder.
Könnt ihr uns verstehen,
hört unsere Lieder?
Zeit, was denkst du über unser Menschengeschlecht?
Was ist wahr, was ist echt?
Was ist schlecht?
Was ist dir recht?
Doch dich kümmerts nicht,
ebensowenig wie die Sterne oder die Nacht.
Und hier bin ich,
mit dem, was ich habe, was ich bin,
frage euch nach dem Sinn,
den auch ihr nicht macht. -
Ein Abendgedicht
Der Abend hat den blausten Samt ausgebreitet,
welcher die Nacht auf dem Weg begleitet.
Die Wolken haben sich verzogen.
Oh sag, Mond, wer hat dich so verbogen?
Sag, was denkst du dir, dort oben?
Sterne, seh euch dort oben stehen.
Sterne, könnt auch ihr uns sehen?
Ihr kommt immer wieder.
Könnt ihr uns verstehen,
hört unsere Lieder?
Zeit, was denkst du über unser Menschengeschlecht?
Was ist wahr, was ist echt?
Was ist schlecht?
Was ist dir recht?
Doch dich kümmerts nicht,
ebensowenig wie die Sterne oder die Nacht.
Und hier bin ich,
mit dem, was ich habe, was ich bin,
frage euch nach dem Sinn,
den auch ihr nicht macht.