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1000 results for “ard”

  1. WCB_Client (1.0.0) for esp32 by Greg Hulette

    ➡️ github.com/greghulette/WCBClie

    Client library for joining a Wireless Communication Board (WCB) ESP-NOW network.

    #ArduinoLibraries #ArduinoLibs #esp32Libraries

  2. WCB_Client (1.0.0) for esp32 by Greg Hulette

    ➡️ github.com/greghulette/WCBClie

    Client library for joining a Wireless Communication Board (WCB) ESP-NOW network.

    #ArduinoLibraries #ArduinoLibs #esp32Libraries

  3. WCB_Client (1.0.0) for esp32 by Greg Hulette

    ➡️ github.com/greghulette/WCBClie

    Client library for joining a Wireless Communication Board (WCB) ESP-NOW network.

    #ArduinoLibraries #ArduinoLibs #esp32Libraries

  4. WCB_Client (1.0.0) for esp32 by Greg Hulette

    ➡️ github.com/greghulette/WCBClie

    Client library for joining a Wireless Communication Board (WCB) ESP-NOW network.

    #ArduinoLibraries #ArduinoLibs #esp32Libraries

  5. Qualitätsjournalismus, deutscher

    “Lieber zwei als eine KI”

    mit Update 19.5.

    Einer der bestbezahlten deutschen Medienmanager in öffentlichen Anstalten, der langjährige Tagesschau-Chef (2003-19), Kai Gniffke, heute Intendant des SWR und Mörder der “Eisenbahnromantik”, wollte mal wieder öffentlich bemerkt werden. Die Katholiken von der gleichnamigen Nachrichtenagentur versuchen damit Abos zu werben. Wandern wir also kurz digital in der Deutschen liebstes Auswanderungsland Schweiz rüber, wo der gleiche Inhalt frei zugänglich ist:

    Kai Gniffke fordert ein Ende des Empörungsjournalismus – Die digitale Welt verändert auch die Kriterien für Qualitätsjournalismus. Ein Gespräch mit dem SWR-Intendanten und ehemaligen ARD-aktuell-Chef über Journalismus, Haltung und Technikfröhlichkeit.”

    Da ist eigentlich alles drin, was Christiane Voges/telepolis auf die Palme bringt, und mich auch:

    Der neue Mediengehorsam: SWR-Intendant erklärt, wer keine Stimme verdient – ARD-Topfunktionär Kai Gniffke fordert Qualität statt Empörung und mehr KI. Über technokratische Kontrolle, Diskursverengung und Leitmedien.”

    Ich hätte das Zeug garnicht bemerkt, wenn sich Frau Voges nicht so aufgeregt hätte. Viel mehr verärgert mich, was dieser Gniffke in seinem langen Chefsein in der Tagesschau angerichtet hat. Nur die Älteren, so alt oder älter als ich, werden sich noch an Dieter Gütt erinnern, der die Freiheit der Tagesschau-Redaktion noch kämpferisch verteidigt hatte. Er beging 1990 Selbstmord. Der kürzlich hier schon erwähnte Horst Königstein liess über ihn einen eigenen Film produzieren, den Sie in der ARD-Mediathek vergeblich suchen werden. Der CSU-Gesandte Edmund Gruber (1981-88) folgte ihm nach, stiess aber (noch) auf kämpferischen Widerstand der Redaktion. Er konnte weder die Tagesschau noch in den folgenden vier Jahren bis 1992 den Deutschlandfunk zerstören. Zu dieser Zeit bewies der Journalismus noch Selbstheilungskräfte. Die, soweit sie in der ARD existierten, hat erst Gniffke wirkungsvoll zerstört.

    2018 profilierte sich Gniffke damit, dass er mit der AfD redete. Wem hat es mehr genützt? Ihm oder denen? Bei ihm führte es zu einem Jahresgehalt von knapp 400.000, bei der AfD zu verdoppelten Umfragewerten.

    Über die AfD wird immer und überall gesprochen. Wer kennt Gniffke? Das gefällt ihm sicher nicht. Darum das bescheuerte Interview mit den Katholiken.

    Datenersatz für intellektuelle Leere

    Was Gniffke und seine Gesinnungsfreund*inn*e*n in den öffentlichen Anstalten an Politik und der real existierenden Gesellschaft nicht verstehen, das erklärt der Österreicher Gabriel Kuhn/Junge Welt am Beispiel des Fussballs und eines missglückten Buches über ihn (Einschub: der Bundestrainer zählt eher zu denen, die an die dort niedergelegte Datenwahrheit ganz fest glauben):

    Sportliteratur: Die Rache der Nerds – Wie die Zahlen helfen, den Fußball zu analysieren oder auch nicht: Tobias Escher schreibt »Die Zukunft des Fußballs«”.

    Diesen klugen Text wird die Junge Welt in Kürze in ihrem Paywallarchiv versenken (= linksradikaler Qualitätsjournalismus).

    Wo soll das alles enden?

    Es endet nie.

    Die derzeitigen Steuerleute in Parteien, Länderregierungen und Anstalten wollen ganz offenbar, der AfD vorauseilend, dahin, wo die USA schon sind – ein altes BRD-deutsches “bewährtes” Bewegungsgesetz der Nachkriegszeit.

    Klaus Raab/MDR-Altpapier: Wie geht es weiter mit Stephen Colbert? – In den USA geht der Late-Night-Host in dieser Woche zum letzten Mal auf Sendung. Sein Sender ist vor dem Präsidenten eingeknickt. Es würde in die mediale Gegenwart passen, wenn er allein weitermachte.”

    Hierzulande wird ja ein Kerl, dessen Name mir einfach nicht einfallen will, der mit einem fetten ARD-Vertrag (RBB) ausgestattet ist, und das Publikum mit Jammerei, was er angeblich alles nicht mehr sagen darf, belästigt, für einen Kabarettisten gehalten.

    Update 19.5.

    Zum gleichen Thema mit absolut angemessener Verbitterung auch René Martens/MDR-Altpapier: Ganz normale Medien auf ganz normalen Abwegen – In einem Interview präsentiert SWR-Intendant Kai Gniffke die sehr überraschende Sichtweise, Perspektiven der Wirtschaft seien in den Qualitätsmedien unterrepräsentiert. In der 20-Uhr-‘Tagesschau’ darf man Lynchfantasien äußern.”

    Zu dem diese täglich lesenswerte Kolumne (noch) beherbergenden MDR ist eine Ergänzung erforderlich. Der AfD vorauseilend hat der Sender bekannt gegeben, in den nächsten Jahren keine “Tatorte” und “Polizeiruf 110” mehr zu produzieren. Im quotenstärksten Teil des ARD-Programms käme also noch weniger “Osten” vor. Nicht alle Wessies wären darüber unglücklich. Sehr wohl aber die, die bisher die Arbeit gemacht haben: “Ein fiktionales Großprojekt lasse sich nicht mal eben für drei Jahre einfrieren, ohne irreparablen Schaden anzurichten. Ein Film benötige langen Vorlauf für Drehbücher, Motivsuche und Team-Verpflichtungen. Das Kernproblem sehen Gröschel und Brambach in der Zerstörung gewachsener Strukturen und der existenziellen Bedrohung der Filmschaffenden”, womit die zwei sich selbst gewiss weniger meinen, als die unbeachteten Freelancer-Produktionsteams, die ihnen die Bühne bauen.

  6. Qualitätsjournalismus, deutscher

    “Lieber zwei als eine KI”

    Einer der bestbezahlten deutschen Medienmanager in öffentlichen Anstalten, der langjährige Tagesschau-Chef (2003-19), Kai Gniffke, heute Intendant des SWR und Mörder der “Eisenbahnromantik”, wollte mal wieder öffentlich bemerkt werden. Die Katholiken von der gleichnamigen Nachrichtenagentur versuchen damit Abos zu werben. Wandern wir also kurz digital in der Deutschen liebstes Auswanderungsland Schweiz rüber, wo der gleiche Inhalt frei zugänglich ist:

    Kai Gniffke fordert ein Ende des Empörungsjournalismus – Die digitale Welt verändert auch die Kriterien für Qualitätsjournalismus. Ein Gespräch mit dem SWR-Intendanten und ehemaligen ARD-aktuell-Chef über Journalismus, Haltung und Technikfröhlichkeit.”

    Da ist eigentlich alles drin, was Christiane Voges/telepolis auf die Palme bringt, und mich auch:

    Der neue Mediengehorsam: SWR-Intendant erklärt, wer keine Stimme verdient – ARD-Topfunktionär Kai Gniffke fordert Qualität statt Empörung und mehr KI. Über technokratische Kontrolle, Diskursverengung und Leitmedien.”

    Ich hätte das Zeug garnicht bemerkt, wenn sich Frau Voges nicht so aufgeregt hätte. Viel mehr verärgert mich, was dieser Gniffke in seinem langen Chefsein in der Tagesschau angerichtet hat. Nur die Älteren, so alt oder älter als ich, werden sich noch an Dieter Gütt erinnern, der die Freiheit der Tagesschau-Redaktion noch kämpferisch verteidigt hatte. Er beging 1990 Selbstmord. Der kürzlich hier schon erwähnte Horst Königstein liess über ihn einen eigenen Film produzieren, den Sie in der ARD-Mediathek vergeblich suchen werden. Der CSU-Gesandte Edmund Gruber (1981-88) folgte ihm nach, stiess aber (noch) auf kämpferischen Widerstand der Redaktion. Er konnte weder die Tagesschau noch in den folgenden vier Jahren bis 1992 den Deutschlandfunk zerstören. Zu dieser Zeit bewies der Journalismus noch Selbstheilungskräfte. Die, soweit sie in der ARD existierten, hat erst Gniffke wirkungsvoll zerstört.

    2018 profilierte sich Gniffke damit, dass er mit der AfD redete. Wem hat es mehr genützt? Ihm oder denen? Bei ihm führte es zu einem Jahresgehalt von knapp 400.000, bei der AfD zu verdoppelten Umfragewerten.

    Über die AfD wird immer und überall gesprochen. Wer kennt Gniffke? Das gefällt ihm sicher nicht. Darum das bescheuerte Interview mit den Katholiken.

    Datenersatz für intellektuelle Leere

    Was Gniffke und seine Gesinnungsfreund*inn*e*n in den öffentlichen Anstalten an Politik und der real existierenden Gesellschaft nicht verstehen, das erklärt der Österreicher Gabriel Kuhn/Junge Welt am Beispiel des Fussballs und eines missglückten Buches über ihn (Einschub: der Bundestrainer zählt eher zu denen, die an die dort niedergelegte Datenwahrheit ganz fest glauben):

    Sportliteratur: Die Rache der Nerds – Wie die Zahlen helfen, den Fußball zu analysieren oder auch nicht: Tobias Escher schreibt »Die Zukunft des Fußballs«”.

    Diesen klugen Text wird die Junge Welt in Kürze in ihrem Paywallarchiv versenken (= linksradikaler Qualitätsjournalismus).

    Wo soll das alles enden?

    Es endet nie.

    Die derzeitigen Steuerleute in Parteien, Länderregierungen und Anstalten wollen ganz offenbar, der AfD vorauseilend, dahin, wo die USA schon sind – ein altes BRD-deutsches “bewährtes” Bewegungsgesetz der Nachkriegszeit.

    Klaus Raab/MDR-Altpapier: Wie geht es weiter mit Stephen Colbert? – In den USA geht der Late-Night-Host in dieser Woche zum letzten Mal auf Sendung. Sein Sender ist vor dem Präsidenten eingeknickt. Es würde in die mediale Gegenwart passen, wenn er allein weitermachte.”

    Hierzulande wird ja ein Kerl, dessen Name mir einfach nicht einfallen will, der mit einem fetten ARD-Vertrag (RBB) ausgestattet ist, und das Publikum mit Jammerei, was er angeblich alles nicht mehr sagen darf, belästigt, für einen Kabarettisten gehalten.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  7. Qualitätsjournalismus, deutscher

    “Lieber zwei als eine KI”

    Einer der bestbezahlten deutschen Medienmanager in öffentlichen Anstalten, der langjährige Tagesschau-Chef (2003-19), Kai Gniffke, heute Intendant des SWR und Mörder der “Eisenbahnromantik”, wollte mal wieder öffentlich bemerkt werden. Die Katholiken von der gleichnamigen Nachrichtenagentur versuchen damit Abos zu werben. Wandern wir also kurz digital in der Deutschen liebstes Auswanderungsland Schweiz rüber, wo der gleiche Inhalt frei zugänglich ist:

    Kai Gniffke fordert ein Ende des Empörungsjournalismus – Die digitale Welt verändert auch die Kriterien für Qualitätsjournalismus. Ein Gespräch mit dem SWR-Intendanten und ehemaligen ARD-aktuell-Chef über Journalismus, Haltung und Technikfröhlichkeit.”

    Da ist eigentlich alles drin, was Christiane Voges/telepolis auf die Palme bringt, und mich auch:

    Der neue Mediengehorsam: SWR-Intendant erklärt, wer keine Stimme verdient – ARD-Topfunktionär Kai Gniffke fordert Qualität statt Empörung und mehr KI. Über technokratische Kontrolle, Diskursverengung und Leitmedien.”

    Ich hätte das Zeug garnicht bemerkt, wenn sich Frau Voges nicht so aufgeregt hätte. Viel mehr verärgert mich, was dieser Gniffke in seinem langen Chefsein in der Tagesschau angerichtet hat. Nur die Älteren, so alt oder älter als ich, werden sich noch an Dieter Gütt erinnern, der die Freiheit der Tagesschau-Redaktion noch kämpferisch verteidigt hatte. Er beging 1990 Selbstmord. Der kürzlich hier schon erwähnte Horst Königstein liess über ihn einen eigenen Film produzieren, den Sie in der ARD-Mediathek vergeblich suchen werden. Der CSU-Gesandte Edmund Gruber (1981-88) folgte ihm nach, stiess aber (noch) auf kämpferischen Widerstand der Redaktion. Er konnte weder die Tagesschau noch in den folgenden vier Jahren bis 1992 den Deutschlandfunk zerstören. Zu dieser Zeit bewies der Journalismus noch Selbstheilungskräfte. Die, soweit sie in der ARD existierten, hat erst Gniffke wirkungsvoll zerstört.

    2018 profilierte sich Gniffke damit, dass er mit der AfD redete. Wem hat es mehr genützt? Ihm oder denen? Bei ihm führte es zu einem Jahresgehalt von knapp 400.000, bei der AfD zu verdoppelten Umfragewerten.

    Über die AfD wird immer und überall gesprochen. Wer kennt Gniffke? Das gefällt ihm sicher nicht. Darum das bescheuerte Interview mit den Katholiken.

    Datenersatz für intellektuelle Leere

    Was Gniffke und seine Gesinnungsfreund*inn*e*n in den öffentlichen Anstalten an Politik und der real existierenden Gesellschaft nicht verstehen, das erklärt der Österreicher Gabriel Kuhn/Junge Welt am Beispiel des Fussballs und eines missglückten Buches über ihn (Einschub: der Bundestrainer zählt eher zu denen, die an die dort niedergelegte Datenwahrheit ganz fest glauben):

    Sportliteratur: Die Rache der Nerds – Wie die Zahlen helfen, den Fußball zu analysieren oder auch nicht: Tobias Escher schreibt »Die Zukunft des Fußballs«”.

    Diesen klugen Text wird die Junge Welt in Kürze in ihrem Paywallarchiv versenken (= linksradikaler Qualitätsjournalismus).

    Wo soll das alles enden?

    Es endet nie.

    Die derzeitigen Steuerleute in Parteien, Länderregierungen und Anstalten wollen ganz offenbar, der AfD vorauseilend, dahin, wo die USA schon sind – ein altes BRD-deutsches “bewährtes” Bewegungsgesetz der Nachkriegszeit.

    Klaus Raab/MDR-Altpapier: Wie geht es weiter mit Stephen Colbert? – In den USA geht der Late-Night-Host in dieser Woche zum letzten Mal auf Sendung. Sein Sender ist vor dem Präsidenten eingeknickt. Es würde in die mediale Gegenwart passen, wenn er allein weitermachte.”

    Hierzulande wird ja ein Kerl, dessen Name mir einfach nicht einfallen will, der mit einem fetten ARD-Vertrag (RBB) ausgestattet ist, und das Publikum mit Jammerei, was er angeblich alles nicht mehr sagen darf, belästigt, für einen Kabarettisten gehalten.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  8. RE: mastodon.social/@mirobotech/11

    BEAPER Nano is controlled by an #Arduino Nano #esp32 and is designed to be a versatile beginner development system that can be programmed using either C/C++ or #MicroPython !

  9. APA-Dose (3.8.3) by APADevices

    ➡️ github.com/apadevices/APADOSE

    Autonomous proportional chemical dosing for swimming pool pH and ORP control.

  10. PowerFeather-SDK (2.1.0) for esp32 by PowerFeather

    ➡️ github.com/PowerFeather/powerf

    Software development kit for PowerFeather boards.

  11. @ErikUden

    Nun ja, es ist schon bezeichnend, dass dieses für mich seit Jahren widerliche Subjekt einen festen Sendeplatz in der #ARD #DasErste hat, zu dem er seine Gülle ungefiltert verbreiten kann!

    Passt aber schon in die Reihen der sich dort Produzierenden, also die, die den Nazis permanent eine Bühne bieten.

  12. ProsecCoAP (1.0.2) by Pasquale Lafiosca

    ➡️ github.com/decadenza/ProsecCoAP

    CoAP client/server library for generic Arduino hardware.

  13. ESP32S3CameraStream (1.0.0) for esp32 by Sajid Ahmed Rahi

    ➡️ github.com/sajidrahii/ESP32S3_

    ESP32 Camera streaming library for ESP32-S3-EYE

  14. Elecrow lance un nouveau kit d’initiation Arduino Nano R4
    Le kit Arduino Nano R4 d'Elecrow est une petite valise contenant tout l'équipement nécessaire pour s'initier aux microcontrôleurs..
    minimachines.net/?p=141130 #arduino #elecrow

  15. DIYables TFT SPI (1.0.0) by DIYables.io

    ➡️ github.com/DIYables/DIYables_T

    Arduino library for SPI TFT LCD displays with ILI9341, ILI9488, and ST7789 driver chips.

  16. #Arduino ile ekranlara bir şeyler çizmek çok hoşuma gidiyordu.

    Fakat Arduino UNO R3 ve Nano'nun en başta bellek sınırlaması yüzünden rahatça çalışamayıp ince hesap yapmak zorunda kalmak evet İnsanı geliştiriyor, ama ne yalan söyleyeyim hiç hoşuma gitmiyordu!

    Arduino Mega'yı hiç almadım!

    Şimdi şu #ArduinoUNOQ ya hiç olmazsa Raspberry Pi gibi RTC saat pili konnektörü ekler ve en az 8GB, ama en iyisi 16GB sürümü çıkarsa direkt monitöre bağlayıp kullanmak isterim.

    youtube.com/watch?v=ugS3rKBZVVc