home.social

Search

17 results for “Zeronaut”

  1. It might be many years since I graduated but the party doesn’t stop for nation! Celebrating two Final Four teams at the bell tower. Excellence all around!

  2. How sweet it is Wolfpack Nation

  3. The Power Sound of the South marching band!

  4. Pop-Tarts bowl at Camping World Stadium in Orlando. Go Pack!

  5. Some updates:

    One big consideration is whether or not you're using Homebrew or MacPorts on your Mac.

    If you're like me like I know I am, you're using and those two unofficial package managers don't play nicely together.

    So I found this tap:
    github.com/KDE/homebrew-kde

    builds fine, but I get this error with
    ninja: error: '/usr/lib/libicucore.dylib', needed by 'bin/LLIntSettingsExtractor', missing and no known rule to make it
    Thoughts?

  6. on and the FediVerse:
    I use as my production RMM in my IT small biz.

    The issue's pattern: you have a DNS service routing traffic to your Meshcentral instance, often behind an reverse proxy. The main website works, but the remote connections start failing half the time. Now they always fail at a 0 sec timeout.

    It seems caused by a change in cloudflare likely with but possibly certs?
    Thoughts on this?
    github.com/Ylianst/MeshCentral

  7. Zeronätverket – Jordbro
    Zeronätverket i Jordbro, Haninge kommun, har enligt uppgifter i Aftonbladet år 2023 ett 30-tal medlemmar. De äldsta medlemmarna ska vara födda på 1980-talet, men flertalet är enligt Aftonbladet födda på andra hälften av 90-talet eller senare. 
    blog.zaramis.se/2023/05/11/zer
    #Brott #Haninge #Våld #Gangstergäng #Jordbro #Kriminellanätverk #Zeronätverket

  8. Kurdiska rävens konflikt med Bandidos MC
    Kurdiska räven är en man som anses vara ledare för ett kriminellt nätverk som sysslar med narkotikahandel i stor skala. Detta nätverk har av polisen getts namnet Foxtrot. En period hade de en konflikt med
    blog.zaramis.se/2023/05/11/kur
    #Brott #Haninge #Stockholm #Upplands-Bro #Våld #BandidosMC #Brandbergen #Bronätverket #Jordbro #Mord #Mordförsök #NätverkFoxtrot #Vapenbrott #Zeronätverket #Åtal

  9. Da ich am #Trailbike bei der #Trickstuff #Piccola #Hydraulik #Scheibenbremse zuletzt Probleme mit dem #Druckpunkt hatte, wenn die #Bremsbeläge weit abgefahren sind, habe ich mal das #Dichtungskit für die Bremspumpen gekauft und vorhin die #Bremspumpe der #Hinterradbremse zerlegt. Die alte #Membran im #Ausgleichsbehälter (Bild 2) ist ziemlich zerknautscht. Sonst sah alles gut aus, ich habe aber auch den #Geberkolben, die #Rückstellfeder und alle #Dichtungen getauscht. Wenn nach Befüllen und Entlüften alles wieder tiptop ist, dann kommt noch die #Vorderradbremse dran, bevor es am Wochenende zum #Trailbiken in die #Vogesen geht.

    #DoItYourself #DIY #Reparatur #Revision #Generalüberholung #Mountainbike #MTB #biken #Trails #Trailbiken

    @[email protected]
    @[email protected]
    @[email protected]
    @[email protected]
    @[email protected]
    @[email protected]
    @[email protected]

  10. @Ratzelbande Wir waren als #Feinwäsche bei 30° mit #Schleudern unterwegs. Dieses Programm wäscht mit sanften Waschbewegungen und schleudert mit weniger Umdrehungen, als die Maschine könnte. Ich mag ja den Schleudergang besonders gerne – nicht nur, weil wir so gut wie trocken aus dem #Whirlpool kommen!

    Beim Einsteigen passen wir auf, dass nieplüsch eine Positition hat, wo die Fliehkraft den Körper komisch zerknautscht. Was klein ist, kommt ins Wäschenetz. So geht nichts und niemand verloren!

  11. @Ratzelbande Wir waren als #Feinwäsche bei 30° mit #Schleudern unterwegs. Dieses Programm wäscht mit sanften Waschbewegungen und schleudert mit weniger Umdrehungen, als die Maschine könnte. Ich mag ja den Schleudergang besonders gerne – nicht nur, weil wir so gut wie trocken aus dem #Whirlpool kommen!

    Beim Einsteigen passen wir auf, dass nieplüsch eine Positition hat, wo die Fliehkraft den Körper komisch zerknautscht. Was klein ist, kommt ins Wäschenetz. So geht nichts und niemand verloren!

  12. @Ratzelbande Wir waren als #Feinwäsche bei 30° mit #Schleudern unterwegs. Dieses Programm wäscht mit sanften Waschbewegungen und schleudert mit weniger Umdrehungen, als die Maschine könnte. Ich mag ja den Schleudergang besonders gerne – nicht nur, weil wir so gut wie trocken aus dem #Whirlpool kommen!

    Beim Einsteigen passen wir auf, dass nieplüsch eine Positition hat, wo die Fliehkraft den Körper komisch zerknautscht. Was klein ist, kommt ins Wäschenetz. So geht nichts und niemand verloren!

  13. @Ratzelbande Wir waren als #Feinwäsche bei 30° mit #Schleudern unterwegs. Dieses Programm wäscht mit sanften Waschbewegungen und schleudert mit weniger Umdrehungen, als die Maschine könnte. Ich mag ja den Schleudergang besonders gerne – nicht nur, weil wir so gut wie trocken aus dem #Whirlpool kommen!

    Beim Einsteigen passen wir auf, dass nieplüsch eine Positition hat, wo die Fliehkraft den Körper komisch zerknautscht. Was klein ist, kommt ins Wäschenetz. So geht nichts und niemand verloren!

  14. @Ratzelbande Wir waren als #Feinwäsche bei 30° mit #Schleudern unterwegs. Dieses Programm wäscht mit sanften Waschbewegungen und schleudert mit weniger Umdrehungen, als die Maschine könnte. Ich mag ja den Schleudergang besonders gerne – nicht nur, weil wir so gut wie trocken aus dem #Whirlpool kommen!

    Beim Einsteigen passen wir auf, dass nieplüsch eine Positition hat, wo die Fliehkraft den Körper komisch zerknautscht. Was klein ist, kommt ins Wäschenetz. So geht nichts und niemand verloren!

  15. KURATIERT: Öffentlichkeit unter Druck – Algorithmen, AfD und das Ende der Vernunftpolitik

    Für Euch kuratiert: Die letzten Wochen ist viel passiert — und vieles kann man in Zusammenhang bringen. Mit Jürgen Habermas ist ein Denker gestorben, der früher als alle anderen erkannt hat, wie demokratische Öffentlichkeit durch Medienlogiken unterhöhlt werden kann. Was er beschrieben hat, erleben wir gerade in Echtzeit: Algorithmen, die Vernunft runterdimmen; Politiker, die Stil als Waffe einsetzen; Parteien, die ihre Wähler verlieren; und eine AfD, gegen die kein rationales Argument zu greifen scheint. Dazu ein kleiner, aber bezeichnender Seitenblick auf die FAZ — weil auch Medienökonomie keine unpolitische Angelegenheit ist.

    Habermas ist tot: Was bleibt, wenn die Öffentlichkeit stirbt

    Mit dem Tod von Jürgen Habermas endet eine Epoche der deutschen Geistesgeschichte. Kaum ein anderer Philosoph hat so stark darüber nachgedacht, wie Öffentlichkeit entsteht – und warum sie scheitern kann.

    Für mich war Habermas während meines Geschichtsstudiums (und darüber hinaus) wichtig. Sein Buch Strukturwandel der Öffentlichkeit gehört zu den Texten, die den Blick dauerhaft verändern. Habermas beschreibt darin die Entstehung der bürgerlichen Öffentlichkeit im 18. und 19. Jahrhundert: ein Raum öffentlicher Debatte, getragen von Zeitungen, Vereinen und politischen Diskussionen. Darüber habe ich damals wissenschaftlich gearbeitet und es hat mein Bild von Journalismus und eben demokratischer Öffentlichkeit geprägt.

    Der Begriff „Strukturwandel“ klingt zunächst neutral. Tatsächlich formuliert Habermas eine Verfallsdiagnose: Die bürgerliche Debattenöffentlichkeit werde zunehmend von einer massenmedial geprägten Öffentlichkeit verdrängt, in der Popularität, Aufmerksamkeit und wirtschaftliche Interessen bestimmen, worüber gesprochen wird.

    Gerade diese Analyse wirkt heute erstaunlich aktuell. Habermas erkannte früh, wie Medienlogiken politische Debatten formen – und wie anfällig Öffentlichkeit dadurch für Manipulation werden kann. Seine zentrale Frage bleibt daher offen: Wie kann Öffentlichkeit so organisiert sein, dass Argumente zählen – und nicht nur Aufmerksamkeit? Guten Tag allerseits in der Welt der TechBros, Trumps und Orbáns dieser Welt, in der Welt der algorithmischen Medien.

    Algorithmische Medien: Wie TikTok und Instagram Vernunft canceln

    Der Werbefachmann Alf Frommer sagt im brand-eins-Interview — zitiert nach dem Blog von Christoph Koch — beiläufig etwas, das eigentlich eine kleine Begriffsrevolution wäre: Wir sollen aufhören, von „sozialen Medien“ zu sprechen. Denn sozial ist daran längst nichts mehr. Was TikTok, Instagram und Co. tatsächlich sind, nennt er algorithmische Medien — Systeme, die nicht zeigen, was unser soziales Umfeld teilt, sondern was unsere Aufmerksamkeit maximal bindet. Wer die Plattformen falsch benennt, versteht ihr Funktionsprinzip nicht — und wer das nicht versteht, kann auch keine sinnvolle Regulierung fordern.

    Algorithmische Medien haben eine strukturelle Präferenz: Sie belohnen das Extreme. Frommer nennt Maximilian Krah mit rassistischen Posts und Heidi Reichinnek mit der Forderung, alle Milliardäre zu enteignen — nicht um sie gleichzusetzen, sondern um zu zeigen, dass beide die Logik der Plattformen bedienen. Was er daraus ableitet, ist provokant und trifft: Die eigentliche Cancel-Culture seien nicht aufgebrachte Twitter-Mobs, sondern die Algorithmen selbst — sie canceln die Stimmen der Vernunft, still, systematisch, durch schlichtes Runterdimmen. Kein Shitstorm, keine Empörung. Nur Unsichtbarkeit.

    Katherina Reiche: Wenn Schweigen und Frost zur Energiepolitik werden …

    Robert Habeck war vielen — auch mir — sympathisch, weil er seine Politik freundlich-zerknautscht und selbstzweifelnd erklärt hat und den Dialog suchte. Das gestanden ihm auch Wirtschaftsführer zu. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche gibt das genaue Gegenteil: den „Lord Voldemort der fossilen Energielobby“, unnahbar, frostig, das Wort „erneuerbar“ wie einen Fluch behandelnd. Christian Buggisch macht einen Punkt, wenn er sagt: Stil ist nicht Beiwerk, Stil ist Botschaft.

    … und schlechten Gewinner unserer Demokratie nicht gut tun

    Und der Punkt gilt nicht nur in Berlin. In Erlangen feiert ein frisch gewählter CSU-Oberbürgermeister seinen Sieg damit, es sei „geil“, einen SPD-Amtsinhaber aus dem Amt zu jagen — auf dem Kneipentresen, Jubel im Raum, Prost. Ohne eigene Mehrheit im Stadtrat braucht er ab dem nächsten Morgen genau die Leute, die er gerade verbal verprügelt hat. Schlechte Gewinner sind gefährlicher als schlechte Verlierer. Leider schreiben heute viele Stil als Stiel und prügeln lieber mit jenem auf politische Gegner ein.

    SPD im freien Fall: Wenn eine Partei ihre Stammwähler nicht mehr kennt

    Erschüttert bin ich über die Wahlergebnisse in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Über den Zustand der SPD habe ich mich ja schon vor Monaten geäußert. Ich bin extrem besorgt, was mit den Sozialdemokraten passiert. Erschüttert bin ich über die Analyse, dass sie offensichtlich nicht mehr ihre Stammklientel erreichen, sondern vielmehr von vielen Wählern als „Partei der Transferempfänger“ wahrgenommen werden. Wenn Wahrnehmung Politik ersetzt — und man an die Wählerinnen und Wähler nicht mehr ran kommt.

    AfD und Empörungslogik: Warum rationale Argumente nicht mehr greifen

    Der Friendica-User Thalias hat den Erfolg der AfD hier im Kommentar treffend analysiert: „Die AfD saugt Honig aus allem, woraus sich Unmut und Empörung generieren lassen. … Dagegen ist kaum ein Rezept zu finden, da es gegen rationale Strategien immun ist.“ Genau der letzte Punkt macht mir sehr große Sorgen. Wie kommt man an die heran, die keine Nazis sind und ihr Kreuz beispielsweise wegen Verlustängsten bei der AfD machen, auch wenn denen gerade Vetternwirtschaft nachgewiesen wurde und viele, viele andere Argumente auf dem Tisch liegen, die belegen, dass die AfD’ler eben keinen Wert auf Anstand und Ehrlichkeit legen. Skandale schaden offensichtlich der AfD nicht, wie auch Annika Leister in ihrem beeindruckenden, Besorgnis erregenden Kommentar im T-Online Tagesanbruch bemerkt.

    Auch sie hat keinen Zaubertrank, landet aber im Endeffekt bei dem, was auch ich hier schon gefordert habe: Mehr Nähe vor Ort, auf dem Land, in der Stadt, in den Vereinen, an den Theken. Wer andere oder flankierende Vorschläge hat: Die Kommentar-Spalte unten ist offen für konstruktive und kontroverse Beiträge — aber bitte mit Stil.

    Brandmauer gefallen: Wie Wirtschaft und EVP die AfD salonähig machen

    Den Kopf geschüttelt habe ich über zwei weitere Meldungen rund um die AfD: Auf Europa-Ebene, so die Deutsche Presse-Agentur (dpa), habe es bei einem Gesetzesvorstoß zur Migration Absprachen zwischen CDU/CSU, AfD und anderen Parteien gegeben. Danke, Manfred Weber (CSU), Fraktionsvorsitzender der EVP im Europaparlament. Die Brandmauer ist gefallen, schreibt T-Online. Doppelt scheinheilig lautet der Titel von Annika Leister (schon wieder).

    Laut einer aktuellen Allensbach-Umfrage können sich 56 Prozent der Wirtschaftsbosse eine Zusammenarbeit mit der AfD vorstellen. Nein, das klingt nicht nur nach Pragmatismus. Das erinnert fatal an 1933, als ökonomische Interessen gerade der Wirtschaftsführer demokratische Prinzipien verdrängten. Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich. Hauptsache, die Geschäfte laufen …

    FAZ+ Premium: Zwangsbündelung als Geschäftsmodell für kritische Geister

    Für viele nur eine Randnotiz. Mich frustriert es ungemein. Die FAZ bündelt unter dem wohlklingenden Namen „FAZ+ Premium“ gleich vier Newsletter zu einem Paket – Finanzen, Digitalwirtschaft, Weltwirtschaft und Einspruch. Wer, wie ich, nur den Digitalwirtschaft-Newsletter schätzt, schaut in die Röhre. Alles oder nichts. Carsten Knop nennt das „das Herzstück“ des neuen Angebots – ich nenne es Zwangsbündelung mit redaktionellem Anstrich. Und der Cappuccino-Vergleich, den er gleich zweimal bemüht, wirkt dabei wie Hohn.

    Dazu kommt der eigentliche Hammer: Der Digitalwirtschaft-Newsletter, bisher im FAZ+-Abo enthalten, verschwindet daraus und ist künftig nur noch über das teurere Premium-Paket zugänglich. Wer ihn weiter lesen will, zahlt einfach mehr. Für treue Abonnenten ist das eine klassische versteckte Preiserhöhung, klassisches UpSelling verpackt in Marketingprosa über „höchste Ansprüche“ und „die beste Investition in die Zukunft“. Ich werde kein Premium abschließen.

    #Demokratie #Deutschland #EU #FAZ #Journalismus #Kuratiert #NoAfD #SocialMedia #SPD #TikTok